Wer hätte solche Äußerungen im deutschen Blätterwald noch vor einem Jahr für möglich gehalten:
Wir erinnern uns noch an den Hohn, mit dem Oskar Lafontaine, damals noch Vorsitzender der SPD und Minister im Kabinett Schröder, überschüttet wurde, als er danach rief, die internationalen Finanzströme der Kontrolle durch internationale Institutionen zu unterwerfen. Das sei völlig aussichtslos, eine Donquichoterie, mit der richtige Kerle wie der heutige Gazprom-Mann Gerhard Schröder sich nicht abgäben.
Da muss uns wohl noch einiges bevorstehen.
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Montag, 26. Januar 2009
Donnerstag, 1. Januar 2009
Lafontaine definiert neues "Kapitalverbrechen"
Die Veruntreuung von Milliarden Euro darf nach dem Vorsitzenden der Linkspartei nicht folgenlos bleiben.
Wann sollte denn sonst eine Staatsanwaltschaft aktiv werden?
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Lafontaine
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Lieber Qualitätsjournalist, hat Lafontaine nicht recht?
Auch wenn es einem nicht gefällt, aber was jetzt eintritt, hat er doch vor vielen Jahren vorausgesagt. Die Qualitätsjournalisten haben Lafontaine medienübergreifend verhöhnt, aber wie sich jetzt zeigt - er hatte recht. Ich will Lafontaine nicht in Schutz nehmen, es geht nur um die reinen Fakten.
Und wenn er jetzt eine Krise der Demokratie voraussagt, dann hat er nach meiner unbedeutenden Meinung nach auch wieder recht. Man kann es wieder ignorieren und ihn belächeln (es ist ja einfacher im Rudel zu heulen, als eine eigene Meinung zu haben), aber die Geschichte holt uns vielleicht schneller ein als als es uns allen gefällt.
Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, dem kann man nicht helfen.
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Und wenn er jetzt eine Krise der Demokratie voraussagt, dann hat er nach meiner unbedeutenden Meinung nach auch wieder recht. Man kann es wieder ignorieren und ihn belächeln (es ist ja einfacher im Rudel zu heulen, als eine eigene Meinung zu haben), aber die Geschichte holt uns vielleicht schneller ein als als es uns allen gefällt.
Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, dem kann man nicht helfen.
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Finanzkrise,
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