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Samstag, 13. Oktober 2012
Teil III des Interviews von Telepolis mit Malte Heynen: Kontrollen bei Hartz IV und am oberen Ende der sozialen Skala
Huhu, liebes Blogvolk.
Der Teil III des Interviews mit Malte Heynen wird bei Telepolis wie folgt eingeleitet:
„Auch in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise bleiben jene Menschen unangefochten privilegiert, die das Geld nicht nur als Zahlungsmittel einsetzen können, sondern auch als Vermögen zur Vermehrung von Profiten. Flankiert wird diese Entwicklung von einer willfährigen Politik. Seit Jahren spart man bei Sozialausgaben, doch für diverse Bankenrettungsschirme werden ohne Zögern Milliarden ausgegeben. Milliarden, die fast ohne Auflagen an die Banken fließen. Dieses Geld fehlt nun dem Staatssäckel, so dass in Zukunft weiterer Sozialabbau droht. Und während der Staat viele Hartz-IV-Bezieher streng kontrolliert - sogar mit Hausbesuchen - hat er in vielen Fällen keinerlei Möglichkeiten, den Steuerbetrug von Superreichen aufzudecken.“
Viel Spaß beim Lesen.
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Finanzkrise,
Malte Heynen
Dienstag, 9. Oktober 2012
Teil II des Interviews von Telepolis mit Malte Heynen: Irgendwann knallt es sowieso
Huhu, liebes Blogvolk.
Auf Telepolis erschien vor ein paar Tagen der Teil II des Interviews mit Malte Heynen zur Finanzkrise. Teil I war geprägt über die Verantwortung der Deutschen Bank und im Teil II geht es das allgemeine Rettungskonstrukt für das Finanzsystem und die darin enthaltenen grundsätzlichen Fehler. Wenn sich nichts ändert, und so sieht es aus, dann brauchen wir nur noch auf den großen Crash zu warten, leider!
Das gibt wieder einen Lesebefehl ☺.
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Malte Heynen
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Über die Verantwortung der Deutschen Bank
Huhu, liebes Blogvolk.
Ich rede und schreibe gern über die Untaten, die in der DDR geschehen sind. Genauso gern über die, die das derzeitige Bankensystem weltweit anstellt und aus reiner Gier den Kollaps der gesamten Weltwirtschaft riskiert.
Ein wichtiger Player auf diesem Gebiet ist die Deutsche Bank. Der Journalist Malte Heynen hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben und er wurde freundlicherweise von Telepolis interviewt. Hier die Einleitung zu dem Telepolis-Artikel:
„Nach Ansicht des Journalisten Malte Heynen sind wir auch im vierten Jahr nach dem großen Beinahe-Zusammenbruch des internationalen Bankensystems nicht am Ende der Wirtschaftskrise angelangt, sondern stehen an deren Anfang. Mit den diversen Bankenrettungsschirmen und dem ESM wurde die Katastrophe nicht verhindert, sondern nur ihr Ausbruch vertagt: "Uns droht der größte Wirtschaftscrash der Geschichte." Dafür sind aber nicht individuelle moralische Verfehlungen innerhalb der spekulationswütigen Bankergilde verantwortlich zu machen, sondern das Bankensystem als Ganzes krankt an grundlegenden Konstruktionsfehlern. Wie Heynen in seinem Buch Raubzug der Banken ausführlich darlegt, war einer der Mit-Verursacher der Krise die Deutsche Bank.“
Den Rest könnt ihr hier lesen. Verbunden natürlich auch diesmal mit einem Lesebefehl.
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