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Mittwoch, 31. Dezember 2008

Das war 2008: Deutlich zu warm

Laut dem Deutschen Wetterdienst fiel die gemittelte Temperatur 2008 um 1,3 Grad Celsius höher aus, als der Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990. Warum man nur diese Zeitspanne zum Vergleich heranzieht, bleibt unklar.

Montag, 8. Dezember 2008

Merkel will beim Klimaschutz bremsen

Jetzt springt die Umwelt über die Klinge. Hier kann man mehr lesen.

Montag, 24. November 2008

RWE bietet "Konjunkturprogramm" für Garantien für den Bau neuer Kohlekraftwerke an

Die treffende Zweitüberschrift von [Telepolis]:
Die Finanz- und Wirtschaftskrise dient dazu, den Klimaschutz hintanzustellen, was auch der bayerische Ministerpräsident Seehofer für die Autoindustrie fordert.

Was dann im Artikel steht, ist höchst lesenswert. So funktioniert dieses System.

Montag, 27. Oktober 2008

Wer hat noch nicht, wer bietet mehr


Wer bringt denn heute die höchsten und absurdesten Summen zustande? Wer schafft sich dadurch am meisten Gehör?
Heute hat es Greenpeace geschafft. Nix mit Milliarden, auch keine dutzende oder hunderte von Milliarden. Nein, wenn schon denn schon: Die Umweltschützer haben eine bezaubernde Idee: ein Konjunkturprogramm, das dem Klima hilft. Problem: Der Plan würde neun Billionen Dollar kosten.
In Zahlen sind das 9.000.000.000.000 $. Umgerechnet in Teuro sind das günstige 5.721.551.176.096.6 €. Fast ein Schnäppchen und schließlich wollen wir alle doch die Welt retten. Das wären auch nur rund 1.000 € für jeden Bewohner dieser Erde. Was will man mehr. Das klappt schon.
Wo findet man solche Artikel? Natürlich in der taz

Freitag, 17. Oktober 2008

Dramatischer Klimawandel: Arktische Hitze


Neben der Finanzkrise haben wir wirklich noch größere Probleme. Wir spüren zwar nicht sofort deren Auswirkungen, aber dafür umso nachhaltiger.
„Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an. Wie aus dem dritten Arktisbericht von 46 Wissenschaftlern aus zehn Ländern hervorgeht, liegen die Temperaturen zurzeit um fünf Grad über dem Normalwert und damit so hoch wie nie zuvor im Herbst.“

Mehr hier

photo: urheber unbekannt

Montag, 13. Oktober 2008

Reduzierung der Waldflächen richtet einen höheren Schaden an als die Finanzkrise


Die anhaltende Reduzierung der Waldflächen kostet der Weltwirtschaft einer EU-Studie zufolge deutlich mehr als die globale Finanzkrise. „Während die Wall Street nach verschiedenen Berechnungen bis heute ca. 1,5 Billionen Dollar im Finanzsektor verloren hat, verlieren wir bei der gegenwärtigen Rate pro Jahr Naturkapital von mindestens 2 bis 5 Billionen Dollar“ sagte der Deutsche Bank -Ökonom Pavan Sukhdev auf der Weltnaturschutzkonferenz in Barcelona dem britischen Sender BBC. „Das ist nicht nur mehr, sondern auch fortlaufend. Es passiert jährlich, Jahr für Jahr“ so Sukhdev.
Da diese Schäden kein gigantisches Hilfspaket nach sich ziehen, darf man wohl die Frage aller Fragen stellen. Wem nützt es? Scheinbar muss dilettantisches Versagen bei der täglichen Arbeit und bei Aufsicht gedeckt werden. Ein gigantischer Schulterschluss der Zocker und Mittäter in der Politik. Scheinbar kann diese Gesellschaft ihre Grundwidersprüche doch nicht lösen. Dieser Eindruck verdeutlicht sich immer mehr.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Jeder Haushalt könnte für 500 € Strom im Jahr sparen

Nach Aussagen des Bundes-Umweltministers, könnte jeder deutsche Haushalt im Jahr für 500 € sparen. Denn man tau

Freitag, 26. September 2008

Es gibt zurzeit kein Halten


Der Kohlendioxidausstoß befindet sich auf einem Rekordniveau. Die gewaltigen Mengen am Klimakiller-Gas, die jeden ausgestoßen werden, führen den Niedergang von Mutter Natur auf eine neue Qualitätsebene.

Mittwoch, 24. September 2008

Spanienische Versteppung


Auch in Europa schreitet die Wüstenbildung voran. Spanien ist durch seine geographische Lage und durch die Umweltsünden die in den letzten Jahrzehnten vorgenommen wurden, bald komplett eine Wüste. Derzeit werden positiv gerechnet 37% des spanischen Territoriums als Steppe eingestuft und der Prozess schreitet voran. Eine Umkehr des Prozesses, eingeleitet durch Maßnahmen des Staates und ein Umdenken in der Bevölkerung, wird es wohl so schnell nicht geben.
Es scheint so, dass die Spanier schneller an dem Ast sägen auf dem sie sitzen, als ihnen Flügel wachsen.