Huhu, liebes Blogvolk.
Ein Nachtrag zur gestrigen Razzia bei acht Fotografen in Deutschland (das muss man als Alleinstellungsmerkmal eigentlich nicht mehr hinzuschreiben, denn es wird langsam alltäglicher Wahnsinn in diesem Lande).
Die von mir sehr geschätzte Anne Roth hat auf ihrem Blog einen Artikel eingestellt, der sich mit dieser Razzia und weiteren ‚Lustigkeiten‘ in dieser Republik beschäftigt.
Ein lesenswerter Artikel.
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Donnerstag, 7. Februar 2013
Mittwoch, 6. Februar 2013
Razzia bei Fotografen in Deutschland
Huhu, liebes Blogvolk.
Wie der Tagesspiegel heute berichtet (aus Protest zum Entwurf des Leistungsschutzrechts hier keine Verlinkung), fanden heute in Deutschland mehrere Hausdurchsuchungen bei Fotografen statt. Hunderte Beamte sollen in mehreren Bundesländern die Wohnungen von bislang acht Fotografen durchsucht haben. Bei einem Fotografen, der sich auf einer Dienstreise befindet, wurde die Wohnung trotzdem aufgebrochen!
Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit Untersuchungen zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Einsatzkräften bei Protesten gegen die Finanzpolitik der EU in der Bankenstadt Frankfurt im letzten Jahr. Die Fotografen sollen bei diesen positiv zu bewertenden Protesten beruflich tätig gewesen sein und deshalb wollen die Ermittlungsorgane auf die Datenbanken der Fotografen zurückgreifen.
Hier wird ganz nebenbei eines der Grundrechte, die Pressefreiheit, erheblich mit Füßen getreten und unser aller Freiheitspräsident, Gockel-Gauck, sieht sich nicht genötigt, ein Wort des Protestes zu sagen. So sieht es also aus, wenn ein ‚Freiheitskämpfer‘ mit einem Posten versorgt und damit ruhig gestellt wurde. Oder ging es ihm nie um die Freiheit und Grundrechte? Die Frage darf doch langsam mal erlaubt sein!
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Dienstag, 5. Juni 2012
Diskussion über die gefährdete Pressefreiheit in den USA - SHADOWS OF LIBERTY
Bei dieser Podiumsdiskussion im Anschluss an eine Premiere des Dokumentarfilms SHADOWS OF LIBERTY, werden die Veränderungen in der Medienlandschaft der USA beleuchtet. Mit dabei, wenn auch kaum zu erkennen, Julian Assange.
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