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Mittwoch, 29. August 2012

Nachhilfestunde für die Ewiggestrigen beim Tagesspiegel

Huhu, liebes Blogvolk.
Bei dieser ganzen Debatte um die Leistungsschutzrechte und unsere Lieblingsverlagshäuser, darf man natürlich nicht die Qualität deren Produkte aus den Augen verlieren.
Besonders gern mache ich das bei meinen Freunden vom Tagesspiegel fest. Diese Ewiggestrigen, sie sind nun einmal im Kalten Krieg groß geworden und haben einiges vom damaligen Gedankengut mit in die neue Zeit hinübergerettet. Deshalb stehen bei mir immer gaaaanz oben auf meinem Zettel.
Dieses mal geht es um einen Artikel zu baulichen Mängeln in der sanierten Karl-Marx-Allee. Die Fa. Munte, diese wird im Artikel nicht benannt, hatte kurz nach der Kehre große Teile der Gebäude gekauft und sich die Sanierung mit vielen Förder-Euronen versüßen lassen. Man machte sich über die baulichen Mängel aus DDR-Zeiten lustig (herabfallende Fliesen) und versprach großmundig eine ‚fachgerechtere‘ Sanierung der Häuser. Das steht natürlich nicht in diesem Artikel, man kann ja nicht die eigenen guten Freunde kritisieren.
Jetzt fallen die Fliesen an den Gebäuden wieder ab. Wie es aussieht hat Munte die Förder-Euronen gut verwertet, denn bei der Sanierung sollen nur minderwertige Materialien verwendet worden sein, stellt das Amt sowieso jetzt fest. Warum erst jetzt, keine Ahnung. Das steht auch nicht im Tagesspiegel-Artikel!
Was aber drin steht sind Worte wie ‚DDR-Regime‘ oder ‚Prestigbau‘. Die Geisteshaltung ist wie immer eindeutig erkennbar und das zwei dutzend Jahre nach der Kehre!

Verlinkt wird auch hier nicht. Ihr wisst schon: Aus Protest gegen den Gesetzentwurf um die neuen Leistungsschutzrechte.

Dienstag, 28. Februar 2012

Ein Glück, es gibt ihn noch: Den Kalten Krieg

Huhu, liebes Blogvolk,


Da können wir doch alle kräftig durchatmen und uns wieder an vergangene Zeiten erinnern. Der Tagesspiegel macht es möglich, mit einem Blick in die Zeit des Kalten Krieges, ohne in die Vergangenheit zu schauen.Ich habe selten einen solch komischen Artikel gelesen. Selbst Margot Honecker musste für den guten Herrn Maroldt herhalten. Das macht sich besonders gut, wenn man einen Kandidaten unterstützt, der bekannt dafür war, Gräben zu vertiefen als zuzuschütten.

Dann passt doch wieder alles zusammen.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Ich habe ja schon seit ewigen Zeiten ein Problem mit dem Tagesspiegel

Huhu, liebes Blogvolk.

Der Tagesspiegel ist nun mal ein Kampfblatt der Kalten Krieger und der Ewiggestrigen. Sie haben dort noch das Sagen wie damals und so ist die unerträgliche Arroganz vielleicht zu erklären. Aber das ist nur meine Sicht auf die Dinge. In Westberlin sieht man das natürlich gaaanz anders.

Nun hat auch der Kollege Stefan Niggemeier seine Zwist mit dieser Zeitung. Ist schon sehr frech was aus dem Hause Tagesspiegel alles so kommt. Lesenswert!