Mit Beginn des Sommersemesters wird für Studenten ein thüringenweit gültiges Semesterticket eingeführt. Die Deutsche Bahn AG, Vertreter der Konferenz Thüringer Studierendenschaften und das Studentenwerk Thüringen haben sich auf folgende Konditionen geeinigt: Mit einem einmaligen Beitrag, den alle Studierenden pro Semester entrichten, können die Nahverkehrszüge der der DB Bahn Regio, Erfurter Bahn und Süd Thüringen Bahn sechs Monate lang genutzt werden. Für Studierende in Erfurt, Jena und Weimar kostet das Ticket 44,90 Euro, Studenten in Eisenach, Gera, Ilmenau, Nordhausen und Schmalkalden zahlen 24,90 Euro.
„Mit dem Semesterticket Thüringen ermöglichen wir den Studentinnen und Studenten in Thüringen kostengünstige und umweltfreundliche Mobilität. Gleichzeitig erhöhen wir damit die Attraktivität Thüringer Hochschulstandorte“, betont Thomas Hoffmann, Sprecher des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG. Die Verhandlungspartner sind sich darin einig, hiermit der Studentenschaft in Thüringen ein attraktives Angebot zu unterbreiten und es den Marketinganstrengungen des Freistaates Thüringen und der Hochschulen für den Wissenschaftsstandort Thüringen einen wichtigen Impuls verleihen wird. „Mit diesem thüringenweiten Ticket erreichen die schon in den 90-ziger Jahren an einzelnen Standorten eingeführten Semestertickets eine neue Qualität. Und nun können endlich auch die Studierenden an Hochschulen außerhalb der Landesmitte wirksam unterstützt werden“ freut sich Studentenwerks-geschäftsführer Dr. Ralf Schmidt-Röh.
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Donnerstag, 2. April 2009
Anti-Doping-Kommission erlässt Sanktion wegen Verstoßes gegen den NADA-Code - Nationalspieler Sebastian Draguhn (HTC SW Neuss) für ein Jahr gesperrt
Die Anti-Doping-Kommission des DHB hat Nationalspieler Sebastian Draguhn, 25, vom HTC SW Neuss wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien der NADA mit Wirkung vom 26. März 2009 für ein Jahr gesperrt. Die zuständige Kommission wertete einen Sachverhalt, der sich bereits im August 2008 ereignete und bei dem der Weltmeister telefonisch von einem Dopingkontrolleur kontaktiert worden war, als tatbestandliche Verweigerung einer unangekündigten Dopingprobe. Die Anti-Doping-Kommission hat in ihrem Urteil jedoch festgestellt, dass den Athleten „keine signifikante Schuld“ trifft, denn er vermutete, dass der Sachverhalt eine versäumte Kontrolle darstelle, die maximal eine Verwarnung zur Folge haben würde.
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Hockey
Mittwoch, 1. April 2009
Die Löwenzahn-Revolution
Da werden wohl einige langgediente Kleingärtner ein kleines Problem haben:
Im Weg 14 ist die Welt noch in Ordnung. Weg 14 ist die Maximilianstraße im Kleingartenverein Hagsfelder Allee in Karlsruhe. Ein Garten Eden für deutsche Tugenden. Fleiß, Genauigkeit und Ordnung zählen hier noch und tragen im Spätsommer prächtige Früchte. Ein schmaler Beetstreifen vor dem eigentlichen Garten dient als Visitenkarte. Hier demonstrieren die Kleingärtner, welche Formen ihre Heckenschere einem Buchsbaum entlocken kann. Statt vereinzelten Windmühlen werden hier ganze Dörfer im Schwarzwald-Look angelegt, die profane Regentonne durch gemauerte Märchenbrunnen mit Holzdach und Kurbel ersetzt. Und wer etwas auf sich hält, lässt Tulpen und Äpfelbäume alsbald links liegen und setzt stattdessen auf Bananenstauden, Bambus, Kakteen oder Bonsai-Bäume. Nur bei den Fahnen wird wenig Wert auf Exotik gelegt - die badische Flagge gehört zur Pflichtausstattung.
Die gärtnerischen Höhenflüge im Nachbarweg lassen Jeanette Heinzelmann und Stefanie Lippelt unbeeindruckt. „Bei uns wächst, was eben so wächst“, sagen die zwei Schwestern gelassen. Beide sind Anfang dreißig, schätzen den Erholungswert ihres Gartens und wollen sich von den zahllosen Regeln und Ordnungen eines Kleingartenvereins nicht einschnüren lassen. Sie üben sich in Schadensbegrenzung, um nicht negativ aufzufallen. Und sowieso, „Löwenzahn ist doch eine ganz hübsche Pflanze“
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Hört sich doch nett an :-)
Im Weg 14 ist die Welt noch in Ordnung. Weg 14 ist die Maximilianstraße im Kleingartenverein Hagsfelder Allee in Karlsruhe. Ein Garten Eden für deutsche Tugenden. Fleiß, Genauigkeit und Ordnung zählen hier noch und tragen im Spätsommer prächtige Früchte. Ein schmaler Beetstreifen vor dem eigentlichen Garten dient als Visitenkarte. Hier demonstrieren die Kleingärtner, welche Formen ihre Heckenschere einem Buchsbaum entlocken kann. Statt vereinzelten Windmühlen werden hier ganze Dörfer im Schwarzwald-Look angelegt, die profane Regentonne durch gemauerte Märchenbrunnen mit Holzdach und Kurbel ersetzt. Und wer etwas auf sich hält, lässt Tulpen und Äpfelbäume alsbald links liegen und setzt stattdessen auf Bananenstauden, Bambus, Kakteen oder Bonsai-Bäume. Nur bei den Fahnen wird wenig Wert auf Exotik gelegt - die badische Flagge gehört zur Pflichtausstattung.
Die gärtnerischen Höhenflüge im Nachbarweg lassen Jeanette Heinzelmann und Stefanie Lippelt unbeeindruckt. „Bei uns wächst, was eben so wächst“, sagen die zwei Schwestern gelassen. Beide sind Anfang dreißig, schätzen den Erholungswert ihres Gartens und wollen sich von den zahllosen Regeln und Ordnungen eines Kleingartenvereins nicht einschnüren lassen. Sie üben sich in Schadensbegrenzung, um nicht negativ aufzufallen. Und sowieso, „Löwenzahn ist doch eine ganz hübsche Pflanze“
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Kleingärten
"Havemann" rehabilitiert
Ein interessanter Artikel in taz:
Jan Philipp Reemtsma trifft auf Florian Havemann. Sie sprechen über "Havemann", ein vielgescholtene familien-biografische Werk. Und einigen sich: Skandalös ist die herdenhafte Literaturkritik.
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Jan Philipp Reemtsma trifft auf Florian Havemann. Sie sprechen über "Havemann", ein vielgescholtene familien-biografische Werk. Und einigen sich: Skandalös ist die herdenhafte Literaturkritik.
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Havemann
Dienstag, 31. März 2009
Nun sind sie wieder völlig fertig: Laut einer Umfrage würden 40 Prozent der Bürger im Osten dem Sozialismus eine Chance geben
Da läuft anscheinend im eigenen Gesellschaftsmodell etwas total schief, oder die im Osten haben die höheren Werte immer noch nicht verstanden. Mir erschließen sie sich auch nicht immer.
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Sozialismus
Hochey: Martin Häner gelingt in England ein historischer Triumph
Riesen Erfolg für U21-Nationalmannschaftskapitän Martin Häner! Der Berliner gewann mit seinem englischen Club East Grinstead erstmals in der Vereinsgeschichte den Feldmeistertitel. Gleichzeitig ist East Grinstead - Ostern auch Teilnehmer am EHL-Achtelfinale beim UHC Hamburg - auch erster Verein der englischen Verbandsgeschichte, der im gleichen Jahr Hallen- und Feldmeister wurde. Häner, der zurzeit sowohl um einen Platz in der deutschen A-Nationalmannschaft kämpft als auch die Junioren bei der WM im Juni in Malaysia und Singapur anführen wird, hat mit seinen Eckentoren entscheidend zum Gewinn beider Titel beigetragen. Auch beim entscheidenden 5:3 am Sonntag gegen HC Surbiton erzielte Häner wieder zwei Tore.
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Hockey
Montag, 30. März 2009
Zehntausende protestieren gegen Finanzkrise
Es war nur der Auftakt, weitere Proteste sollen folgen: Vor Beginn des G-20-Gipfels haben Zehntausende Menschen in Deutschland und England gegen die Verursacher der Finanzkrise und das Krisenmanagement demonstriert.
Da kann man nur sagen: Sehr, sehr gut.
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Finanzkrise,
Kind 1.0
vier zu null

Schön, schön. Hoffentlich spielen die Bären konzentriert weiter, denn die Mannheimer sind aus meiner Sicht die vielleicht ausgeglichenere Mannschaft.
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Eisbären
Freitag, 27. März 2009
Zerstreuungswetterbericht

Frühling überall!!
Das ist doch was für die Mütters. Endlich kann man die Kinners wieder besuchen fahren. Die arme Umwelt :-)
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Zerstreuung
Mittwoch, 25. März 2009
Neue Wege zum Studium
Da sich viele derzeit um einen Studienplatz Gedanken machen, hier ein kleiner Auszug aus einem Dokument des Statistischen Bundesamtes, das nicht ganz uninteressant ist:
Von Politik und Wirtschaft kommt in den letzten Jahren verstärkt der Ruf nach Vereinfachung der Zugangsbedingungen zu deutschen Hochschulen. Nicht allein der Erwerb der allgemeinen, fachgebundenen oder Fachhochschulreife in einer Schule soll den Weg zum Studium öffnen. Vielmehr müsse heutzutage auch Berufstätigen, die über keine der traditionellen Hochschulzugangsberechtigungen verfügen, der Zugang zur deutschen Hochschule ermöglicht werden. Wer bereits als Meister, Techniker oder in anderer Führungsposition seine Kompetenz unter Beweis gestellt habe, erfülle wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium. In Zeiten von Mangel an Fachkräften sei es für die Sicherung und Aufwertung des Wirtschaftsstandortes Deutschland unabdingbar, neue Potenziale zu erschließen.
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Von Politik und Wirtschaft kommt in den letzten Jahren verstärkt der Ruf nach Vereinfachung der Zugangsbedingungen zu deutschen Hochschulen. Nicht allein der Erwerb der allgemeinen, fachgebundenen oder Fachhochschulreife in einer Schule soll den Weg zum Studium öffnen. Vielmehr müsse heutzutage auch Berufstätigen, die über keine der traditionellen Hochschulzugangsberechtigungen verfügen, der Zugang zur deutschen Hochschule ermöglicht werden. Wer bereits als Meister, Techniker oder in anderer Führungsposition seine Kompetenz unter Beweis gestellt habe, erfülle wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium. In Zeiten von Mangel an Fachkräften sei es für die Sicherung und Aufwertung des Wirtschaftsstandortes Deutschland unabdingbar, neue Potenziale zu erschließen.
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Dienstag, 24. März 2009
Winterpause beendet - Call a Bike startet in die Saison
Ich finde diese Möglichkeit gut, besonders als Alternative zum Auto.
Sie gehören inzwischen fest zum Stadtbild, die markanten silber-roten Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Pünktlich zum Frühlingsanfang stehen die 350 Karlsruher CallBikes nach einer winterlichen Generalüberholung wieder an fast jeder Straßenecke der Innenstadt bereit. Eine einfache Registrierung im Internet oder per Telefon genügt, und die Räder können für Einkaufstouren, Ausflüge oder die Fahrt ins Büro entliehen werden.
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Sie gehören inzwischen fest zum Stadtbild, die markanten silber-roten Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Pünktlich zum Frühlingsanfang stehen die 350 Karlsruher CallBikes nach einer winterlichen Generalüberholung wieder an fast jeder Straßenecke der Innenstadt bereit. Eine einfache Registrierung im Internet oder per Telefon genügt, und die Räder können für Einkaufstouren, Ausflüge oder die Fahrt ins Büro entliehen werden.
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Fahrrad
Montag, 23. März 2009
Halbfinale

Traumhafte erste Runde in den Playoffs lässt auf weitere schöne Spiele hoffen. Hier die Halbfinaltermine der Eisbären.
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Eisbären
Montag, 16. März 2009
Freiwilliges Soziales Jahr beim Deutschen Hockey-Bund
Die DHB-Geschäftsstelle in Mönchengladbach bietet männlichen und weiblichen sportinteressierten FSJ´lern - möglichst mit Hockey-Erfahrungen - eine zwölfmonatige FSJ-Stelle im Bereich des Hockey-Breitensports und des Jugendhockeys an. Einsatzbereitschaft und Spaß an Teamarbeit werden vorausgesetzt. Die Stelle soll ab August 2009 besetzt werden. Fragen können von DHB-Breitensportreferentin Maren Boyé unter 02161/30 772-114 beantwortet werden.
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Sonntag, 15. März 2009
zwei zu null

Gutes Spiel und gutes Ergebnis, was will man mehr? Die Eisbären sind im Viertelfinale mit zwei zu null gegen die Hamburger in Führung gegangen. Weiter so.
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Eisbären
Freitag, 13. März 2009
ALLE ODER KEINER - TRIBUT AN GERHARD GUNDERMANN

Das Konzert vom 21. Juni 2008 in der Berliner Columbia-Halle u.a. mit Polkaholix/ Rühmann & Morgenstern/ Andreas Dresen/ Gundermanns Seilschaft/ Toni Mahoni/ Silly/ Randgruppencombo/ Axel Prahl/ Gabriele Schmeide und Winnie Böwe. 125 min vom Konzert/ 30 min Zugaben erscheint dieser Tage im Buschfunk Verlag.
Ein kleiner und guter Tipp.
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Gundi
Hoher Sieg der Hockey-Herren in Südafrika
Der deutsche Herrenkader hat auch das zweite Länderspiel während seines Zentrallehrgangs im südafrikanischen Bloemfontein mit einem Kantersieg abgeschlossen. Drei Tage nach dem 6:1 (3:1) gegen die Gastgeber hat das Team von Markus Weise gegen die Nationalmannschaft Russlands einen 8:1-Erfolg eingefahren. Besonders in der ersten Halbzeit spielte das Weise-Team einen überforderten Gegner nahezu an die Wand. In der zweiten Hälfte ließ die Konzentration dann etwas nach. „Da hätte sich Markus Weise noch etwas mehr Engagement gewünscht“, berichtete Teammanager Jochen Heimpel. „Aber das war auch das typische Spiel gegen einen schwachen Gegner.“ Die Tore machten Oliver Korn (2), Christopher Zeller, Christoph Menke, Tim Blasberg, Linus Butt, Jan Marco Montag und Martin Zwicker.
Freut mich besonders für den Ex-Köthener Martin Zwicker
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Hockey
Positive Auswirkungen der Krise?
Zum Vorjahresmonat ist im Januar der Bierabsatz um 18,3 % zurückgegangen. Respekt. Nur in Sachsen-Anhalt stieg der Absatz um 11%. [Mehr]
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Bierabsatz
Donnerstag, 12. März 2009
Eisbären gegen Hamburch
Im Playoff-Viertelfinale der DEL spielen die Eisbären gegen die Hamburger Kühlschränke. Wir drücken die Daumen.
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Eisbären
Maximilian Müller neuer Kapitän der Herren-Nationalmannschaft
Beim Zentrallehrgang der deutschen Hockey Herren-Nationalmannschaft im südafrikanischen Bloemfontein hat das Team am Dienstagabend Olympiasieger Maximilian Müller (Nürnberger HTC) zum Kapitän für das Europameisterschaftsjahr (22. bis 31. August in Amsterdam, gleichzeitig direkte WM-Qualifikation) gewählt. Müller setzte sich in geheimer Abstimmung knapp vor Moritz Fürste (UHC Hamburg) und Jan Marco Montag (HC Den Bosch) durch, die mit ihm gemeinsam den dreiköpfigen Mannschaftsrat bilden. Müller ist mit 21 Jahren der jüngste Kapitän, der jemals eine Hockey-Nationalmannschaft angeführt hat.
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Hockey
Mittwoch, 11. März 2009
Inlandstourismus im Januar 2009: 2% weniger Gästeübernachtungen
Eigentlich denkt man: In Krisenzeiten machen die Deutschen im eigenen Land Urlaub. Wenn aber der Inlandstourismus um 2% zurückgeht, dann ist entweder die Krise nicht groß genug oder die Deutschen machen erheblich weniger im Ausland Urlaub und auch weniger im Inland. Die Touristikmesse hilft uns bei der Antwortfindung bestimmt auch nicht.
Hier was vom Statistischen Bundesamt:
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2009 in Deutschland 19,1 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Minus von 2% gegenüber dem Januar 2008. Besonders stark fiel dabei der Rückgang bei den Gästen aus dem Ausland aus: Die Gesamtzahl der Übernachtungen lag mit 2,8 Millionen um 8% unter dem Vorjahresmonat. Die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste sank um 1% auf 16,3 Millionen.
Differenziert nach Betriebsarten verringerte sich im Januar 2009 die Zahl der Übernachtungen in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3% auf 12,3 Millionen. Die Übernachtungen in den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahmen um 2% auf 3,1 Millionen ab.
In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern ging die Zahl der Übernachtungen im Januar 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2% zurück. Großstädte mit 100 000 und mehr Einwohnern verbuchten ein Minus von 3%.
Gegenüber dem Vormonat Dezember 2008 haben die Übernachtungen im Januar 2009 nach Kalender- und Saisonbereinigung um 1% abgenommen.
Hier was vom Statistischen Bundesamt:
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2009 in Deutschland 19,1 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Minus von 2% gegenüber dem Januar 2008. Besonders stark fiel dabei der Rückgang bei den Gästen aus dem Ausland aus: Die Gesamtzahl der Übernachtungen lag mit 2,8 Millionen um 8% unter dem Vorjahresmonat. Die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste sank um 1% auf 16,3 Millionen.
Differenziert nach Betriebsarten verringerte sich im Januar 2009 die Zahl der Übernachtungen in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3% auf 12,3 Millionen. Die Übernachtungen in den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahmen um 2% auf 3,1 Millionen ab.
In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern ging die Zahl der Übernachtungen im Januar 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2% zurück. Großstädte mit 100 000 und mehr Einwohnern verbuchten ein Minus von 3%.
Gegenüber dem Vormonat Dezember 2008 haben die Übernachtungen im Januar 2009 nach Kalender- und Saisonbereinigung um 1% abgenommen.
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Inlandstourismus
Dienstag, 10. März 2009
Wahlergebnisse, fast wie bei der CSU
Nur ein Hauch besser. So wurden in Nordkorea irgendwelche Leute gewählt, mit 100 %. Das nenne ich eine gelungene PR-Kampagne, nur das es keiner so richtig weiß, wie es den Menschen dort wirklich geht.
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Nordkorea
Finanzkrise vernichtet 40.000.000.000.000 Dollar
Ich habe lange nichts dazu gesagt, denn wir haben eine Finanzkrise und kaum einer merkt etwas. Wie lange kann man aber diese ungeheuren Verluste an Vermögenswerten noch kompensieren? Was hinterlassen wir eigentlich unseren Kindern?
Über die Höhe der Verlustsumme streiten sich auch die Experten. Andere sprechen sogar von 50 Billionen Dollar. Billionen !!!
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Über die Höhe der Verlustsumme streiten sich auch die Experten. Andere sprechen sogar von 50 Billionen Dollar. Billionen !!!
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Finanzkrise
Freitag, 6. März 2009
Zerstreuungswetterbericht

Jetzt kommt der Frühling und die Strümpfe, die noch nicht gestrickt wurden, können jetzt warten. Pause für die Mütters zum Geburtstag feiern.
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Zerstreuung
Hat nicht sollen sein
Nach dem Spiel herrschte in mir ein positives Grundgefühl, denn Alba hat gekämpft. Es kommt immer darauf an, wie man verliert. Wenn man gegen eine Spitzenmannschaft spielt und noch gegen die Schiedsrichter, dann wird es doppelt schwer. An den Schiedsrichtern hat es schlussendlich dann doch nicht gelegen, denn die schlechte 3er-Quote im dritten Viertel, haben sie selbst zu verantworten.
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Alba
FDP profitiert von der Krise
Ist schon alles unglaublich! Die Jungs und Mehdchens, die uns über fast 15 Jahre den Neoliberalismus einimpfen wollten, stehen heute als Gewinner der Krise da. Trendumfragen sehen diese Partei eines zügellosen Kapitalismus mit den höchsten Zuwachsraten.
Liebe Mitbürger, bitte etwas nachdenken. [Mehr]
Liebe Mitbürger, bitte etwas nachdenken. [Mehr]
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FDP
Donnerstag, 5. März 2009
Heute spielt Alba gegen Maccabi Tel Aviv
Und ich werde es mir wieder antun. Wenn sie aber wieder so schlecht spielen, dann gehe ich in der Halbzeit.
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Alba
Mittwoch, 4. März 2009
Neuer Prozess gegen Kremlkritiker Chodorkowski
So schreibt es ard.de. Wie lieb und mitfühlend über den Herrn Chodorkowski berichtet wird, da laufen die Qualitäts-Journalisten zu Höchstform auf. Aber leider hat der liebe gute Mann einige dutzend Milliarden € nicht versteuert. Soll sich ein Staat so etwas bieten lassen? Wenn ja, dann stellen wir sofort jegliche Steuerzahlungen ein. Mal sehen, was dann passiert. [Mehr]
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Russland
Dienstag, 3. März 2009
Marx neu entdecken
Gestern hatte ich versucht, zwei wirklich netten Kollegen, zu erklären, warum in diesem Staate alles in den Seilen hängt. Ist mir nicht wirklich gelungen. Da sehe ich heute Morgen, dass seine Heiligkeit, der Schockwellenreiter, einen schönen Link zu diesem Thema auf seiner Seite hat. Den muss ich dann auch schnell noch „verlinken“ und vielleicht hilft das den beiden Kollegen, das große Welträtsel für sich zu lösen. [Mehr]
-Lesebefehl-
-Lesebefehl-
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Schockwellenreiter
Montag, 2. März 2009
Angenehmes Berliner Sportwochenende
Die Eisbären haben die Hauptrunde mit vier Siegen in Folge als Erster abgeschlossen und Alba hat den Pokal gewonnen, nachdem man sich Tage zuvor im Europapokal mehr als blamiert hat.
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Berliner Sport
Freitag, 27. Februar 2009
45,5% weniger Schülerinnen und Schüler in Ostdeutschland als 1992/93
Ein schlimmeres Armutszeugnis kann sich eine Gesellschaft nicht ausstellen. So dilettantisch war noch nicht einmal Onkel Ho:
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchten nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2008/09 in Deutschland rund 9 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen; das sind 158 400 (– 1,7%) weniger als im Vorjahr. Mit einer Abnahme von 2,7% (– 37 100) setzte sich in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) der seit Jahren anhaltende Trend der rückläufigen Schülerzahlen aufgrund der demografischen Entwicklung fort. Im Vergleich zu 1992/93 – dem Jahr für das erstmals Daten aus der Schulstatistik für Deutschland vorliegen – ist die Schülerzahl in den neuen Bundesländern um 45,5% zurückgegangen.
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchten nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2008/09 in Deutschland rund 9 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen; das sind 158 400 (– 1,7%) weniger als im Vorjahr. Mit einer Abnahme von 2,7% (– 37 100) setzte sich in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) der seit Jahren anhaltende Trend der rückläufigen Schülerzahlen aufgrund der demografischen Entwicklung fort. Im Vergleich zu 1992/93 – dem Jahr für das erstmals Daten aus der Schulstatistik für Deutschland vorliegen – ist die Schülerzahl in den neuen Bundesländern um 45,5% zurückgegangen.
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Ostdeutschland,
Schüler
Zerstreuungswetterbericht

Ein letztes Winterzucken kommt anscheinend nächste Woche über uns. Nicht dramatisch, aber genug, damit sich die Mütters wieder über die verstreuten Kinners Sorgen machen können.
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Familie,
Zerstreuung
ALBA: Klatsche gegen Barca

Das trifft es. Leider war die Halle für so ein Spiel nicht gefüllt und die Mannschaft schon lustlos. Sie hatte auch nicht einmal den Hauch einer Chance. Sehr ernüchternd.
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Alba
Donnerstag, 26. Februar 2009
Hanseuniversität muss dichtmachen
Man umschreibt es mit fehlenden Studenten, aber es könnte eher an den fehlenden Finanzmitteln gelegen haben, warum die Privatuniversität dichtmachen muss. Ich bin kein Freund von Privatschulen jeglicher Art und deshalb begrüße ich diese Entwicklung. Übrigens: Die Finanzkrise trifft immer mehr Privatschulen. [Mehr]
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Privatschulen
Noch einmal jewonnen

und wieder sieben zu zwei. Freitag schon das nächste Heimspiel. und hoffentlich bleibt die Form für die Playoffs erhalten.
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Eisbären
Mittwoch, 25. Februar 2009
Jewonnen und Tabellenführung

Bald sind die 52 Spiele der „Vorrunde“ vorbei und es geht in die Playoffs. Da habe die Eisbären gerade noch rechtzeitig die Tabellenführung erobert. Soweit ich weiß, spielen sie heute schon wieder - gegen Mannheim. Mal sehen, ob danach immer noch alles so gut aussieht.
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Eisbären
Frauen schlechter bezahlt als Männer
Wenn man [diesen Artikel] liest, denkt man, 23% weniger Gehalt oder Lohn für Frauen- das ist schon schlimm. Dementsprechend müsste eine Feuerwehrfrau 23% weniger verdienen als ein Feuerwehrmann, oder Polizistin zum Polizisten. Wie man es auch strickt, mir sind keine solche Fälle bekannt. Wie kommt es dann nur zu solchen Statistiken und Berichten? Vielleicht liegen die Unterschiede ja woanders? Kein Ahnung.
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Frauen
Künstler liefern Alternativentwürfe zum Stadtschloss
Es braucht kein Mensch und kostet auch viele Milliarden. Jetzt kommen auch die Künstler und sagen wie das Berliner Stadtschloss aussehen könnte. Die Frage bleibt: Was will man mit diesem Klotz überhaupt machen? [Mehr]
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Stadtschloss
Montag, 23. Februar 2009
Das hatten wir schon einmal
Wer Ausländer einlädt, wird gespeichert! Die Bundesregierung will Informationen von Ausländern und ihren Gastgebern speichern, so die taz.
Lieber Herr Schäuble, ich werde den Eindruck nicht los, Sie hätten gut in die Alt-Herren-Riege von Onkel Ho gepasst. Die Denkansätze sind fast deckungsgleich. [Mehr]
Lieber Herr Schäuble, ich werde den Eindruck nicht los, Sie hätten gut in die Alt-Herren-Riege von Onkel Ho gepasst. Die Denkansätze sind fast deckungsgleich. [Mehr]
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Horch und Guck
Das war ein schönes Wochenende


Nicht nur für mich, nein, auch für die Eisbären und für Alba. Beide Teams mussten auswärts ran, dabei hatten es die Eisbären mit dem DEL-Spitzenreiter aus Hannover zu tun. Wenn man sich das Ergebnis anschaut, dann kann man nur sagen, Hannover wurde aus der eigenen Halle gejagt. Alba hat auch gegen Eisbären gespielt, aber gegen die aus Bremerhafen. Pflichtgemäß wurde ein Sieg eingefahren, sehr gut.
Freitag, 20. Februar 2009
Zerstreuungswetterbericht

Es wird wärmer! Zwar nicht in Kanada und Norwegen, aber hier. Ich denke mal, der Winter ist vorbei. Im Frühjahr stehen bei den Kinners auch große Veränderungen an. Kanada und Bremen werden als Exile aufgegeben und zum Teil neue gewählt. Da machen sich die Mütters doch gleich noch mehr Sorgen.
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Zerstreuung
Donnerstag, 19. Februar 2009
Hedge-Fonds sprießen wieder
Die Auswirkungen der Finanzkrise dürfen wir und unsere Kinder mit unseren Steuergeldern wieder richten, aber anscheinend geht die Post auf den Finanzmärkten wieder ab. Spart schon mal für den nächsten Finanz-Supergau, denn wir müssen die Zeche bezahlen, es sei denn ....
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Hedge-Fonds
Mittwoch, 18. Februar 2009
Darf man Müller-Meier-Lüdenscheid heißen?
Der Doppelnamen-Wahn hat schon Blüten getrieben, aber jetzt sollen noch Dreifachnamen kommen. Darüber berät zurzeit das Bundesverfassungsgericht. Fast wie bei Loriot, wie die [sueddeutsche.de] bemerkte.
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Dreifachnamen
Gott gibt es nicht - Berlin hat schon im April die Wahl
Noch knapp zwei Monate bis zum Volksentscheid über die Einführung eines Wahlpflichtfaches Religion/Ethik. Inzwischen rüsten beide Initiativen auf: Pro Reli und Pro Ethik.
Da es Gott nicht gibt und wir die Religionslehrer mit Steuergeldern bezahlen würden, ist meine Entscheidung eindeutig. [Mehr]
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Dienstag, 17. Februar 2009
Apple ermöglicht Filesharing mit MobileMe
Wie golem.de berichtet, beinhaltet Apples MobileMe-Dienst jetzt auch eine Webfestplatte, auf der beliebige Daten gespeichert werden können. Doch außer den Abonnenten von Apples Dienst hatte bislang niemand direkt auf die Dateien Zugriff. Apple hat dies nun geändert und die Filesharing-Funktion freigeschaltet.
Hört sich doch gut an
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Filesharing
Montag, 16. Februar 2009
Chavez hat gewonnen
Wenn Europa wählen kann, bis das richtige Ergebnis erreicht wird, dann kann man das in Venezuela auch machen ☺.
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Chavez
Sonntag, 15. Februar 2009
"Politische" Farce bei der WM
Ich bin tief enttäuscht und stink sauer. Was ist passiert? Bei der Biathlon-WM haben mehrere Athleten gegen eine Wettkampfregel verstoßen, weil sie gleich nach dem Start die Wettkampfstrecke verlassen haben. Das Regelbuch sieht dafür eindeutig eine Disqualifikation der Athleten vor, aber weil die halbe norwegische Mannschaft dabei war, wurde das natürlich nicht getan. Erst hat man die Sünder mit einer Zeitstrafe belegt, aber das war den Norwegern nicht hübsch genug (es hätte ja ein Russe gewonnen) und man hat die Muskeln spielen lassen. Siehe da, mit einem mal war ein Norweger wieder Weltmeister. Das freut die Pichlers & Co. dieser Welt und die basteln gleichzeitig auch noch an einem Boykott für den russischen Weltcup. Da pflegen die „Kalten Krieger“ wohl ihre alten Denkmuster.
Mich haben heute die Biathleten als Fan verloren, denn man muss so einen Schwachsinn auch nicht noch unterstützen.
Nur zur Erklärung: Ich finde die Doping-Affäre um die russische Mannschaft einen ernsten Fakt, aber das hat ja nichts mit diesem Rennen zu tun. Ab jetzt kann man jedes Ergebnis im Nachhinein für sich zurecht stricken, den Pichlers & Co sei Dank.
Mich haben heute die Biathleten als Fan verloren, denn man muss so einen Schwachsinn auch nicht noch unterstützen.
Nur zur Erklärung: Ich finde die Doping-Affäre um die russische Mannschaft einen ernsten Fakt, aber das hat ja nichts mit diesem Rennen zu tun. Ab jetzt kann man jedes Ergebnis im Nachhinein für sich zurecht stricken, den Pichlers & Co sei Dank.
Freitag, 13. Februar 2009
Zerstreuungswetterbericht

Es ist schon schlimm. Jetzt sind die Kinners wieder über die Welt verstreut und auch noch krank. Da liegt die Frage doch klar auf der Hand: Haben die Mütters denn keine dicken Socken gestrickt? Was machen die denn die ganze Zeit ☺. Gute Besserung rund um den Erdball - das ist ja noch einigermaßen ökologisch korrekt.
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Zerstreuung
Boris Pasternack ein CIA-Büttel?
So war halt der kalte Krieg und zwar auf beiden Seiten [Mehr].
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Mittwoch, 11. Februar 2009
Dienstag, 10. Februar 2009
Aktion Feuerzauber
Wie geht man über 30 Jahre nach der Geiselbefreiung von Mogadischu mit den vielen ungeklärten Fragen um? Diese Frage stellt [Telepolis]
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Mogadischu
Montag, 9. Februar 2009
Durchschnittliche Schmiergeldhöhe in der Ukraine
Diese lag 2008 bei 72.000 Griwna (rund 7.200 Euro), so ein Artikel bei den [gusnews.net].
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Ukraine
Wo entstehen Kosten im Gesundheitswesen?
Dieser Frage ging das Statistische Bundesamt nach. Diesmal im Fokus: Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich
Natürlich nicht unerwartet, dass für die Frauen mehr Geld ausgegeben werden muss. Für mich nur unerwartet, wie groß der Unterschied ist. [Mehr]
Natürlich nicht unerwartet, dass für die Frauen mehr Geld ausgegeben werden muss. Für mich nur unerwartet, wie groß der Unterschied ist. [Mehr]
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Kosten im Gesundheitswesen
"In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben"
Na, wenn das keine guten Aussichten sind. Die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wäre doch was. Jedenfalls sagt so etwas der Soziologe Immanuel Wallerstein voraus, so wie er früh den Zusammenbruch des Sowjetblocks voraus sagte.
Immanuel Wallerstein war der Einladung einer spanischen Universität in die Hauptstadt Madrid gefolgt. Im überfüllten Veranstaltungssaal des Museums Reino Sofia sprach er über die Krise des Kapitalismus. Dabei sagte der Theoretiker, der im Kalten Krieg das Ende des Sowjetblocks prophezeite, nun das Ende des Kapitalismus in den nächsten 30 Jahren voraus. Wallerstein spricht seit langen davon, dass wir uns am Ende der zweiten Phase eines Kondratieff-Zyklus befinden. Der Zusammenbruch des Kapitalismus werde real, weil negative Konjunkturzyklen mit einer Systemkrise zusammenfielen, in welcher der Kapitalismus aus dem Gleichgewicht gerate, weshalb eine "Phase des politischen Chaos" anstehe.
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Immanuel Wallerstein war der Einladung einer spanischen Universität in die Hauptstadt Madrid gefolgt. Im überfüllten Veranstaltungssaal des Museums Reino Sofia sprach er über die Krise des Kapitalismus. Dabei sagte der Theoretiker, der im Kalten Krieg das Ende des Sowjetblocks prophezeite, nun das Ende des Kapitalismus in den nächsten 30 Jahren voraus. Wallerstein spricht seit langen davon, dass wir uns am Ende der zweiten Phase eines Kondratieff-Zyklus befinden. Der Zusammenbruch des Kapitalismus werde real, weil negative Konjunkturzyklen mit einer Systemkrise zusammenfielen, in welcher der Kapitalismus aus dem Gleichgewicht gerate, weshalb eine "Phase des politischen Chaos" anstehe.
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Kapitalismus
Freitag, 6. Februar 2009
Zerstreuungswetterbericht

Es ist wieder Freitag und da ist auch schon wieder der Familienwetterbericht. Es wird wohl wieder etwas winterlicher, was den Müttern wohl nicht so gefallen wird.
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Donnerstag, 5. Februar 2009
Zwölf Millionen Spielkonsolen in privaten Haushalten
Da sieht man mal, welche Marktmacht u. a. Kinder haben:
In den privaten Haushalten in Deutschland gab es Anfang des Jahres 2008 insgesamt zwölf Millionen Spielkonsolen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 5. bis 10. Februar 2009 stattfindenden Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR in Nürnberg mitteilt, konnte in nahezu jedem fünften Haushalt (19%) an mindestens einer Konsole gespielt werden. 20% der Konsolenbesitzer hatten zwei Geräte, 12% besaßen sogar mehr als zwei Spielkonsolen. [Mehr]
In den privaten Haushalten in Deutschland gab es Anfang des Jahres 2008 insgesamt zwölf Millionen Spielkonsolen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 5. bis 10. Februar 2009 stattfindenden Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR in Nürnberg mitteilt, konnte in nahezu jedem fünften Haushalt (19%) an mindestens einer Konsole gespielt werden. 20% der Konsolenbesitzer hatten zwei Geräte, 12% besaßen sogar mehr als zwei Spielkonsolen. [Mehr]
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Zweites Remis beim Punjab Gold Cup
Die junge Hockey-Nationalmannschaft der Herren hat kurz nach der Hallensaison noch nicht richtig in die Erfolgsspur zurück gefunden. Gegen Neuseeland gab es das zweite Unentschieden (0:0). [Mehr]
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Hockey
Mittwoch, 4. Februar 2009
Unentschieden und Niederlage
Die junge deutsche Hockey-Nationalmannschaft hat bei ihrem Turnier in Indien so ihre Schwierigkeiten. In dem Turnier, dass kurz nach Beendigung der Hallensaison begonnen hatte, gab es jetzt noch ein Unentschieden gegen Neuseeland und eine vermeidbare Niederlage gegen Indien. [Mehr]
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Hockey
Mehdorn völlig durch den Wind?
Jetzt mahnt die Bahn einen Blogger ab, der zuvor einen internen Prüfbericht des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten zu den Vorgängen bei der Bahn veröffentlichte. [Mehr beim Schockwellenreiter]
Dienstag, 3. Februar 2009
Enteignungen rücken näher
Das schwarze Loch bei der HRE-Bank saugt immer mehr Geld an. Ein hoher Anteil davon sind unsere Steuergelder. Jetzt versucht Finanzminister Steinbrück einen völlig neuen Lösungsansatz: Enteignung. Wer hätte das gedacht und ein Aufschrei in dieser bürgerlichen Gesellschaft bleibt aus. Erstaunlich. [Mehr]
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Finanzkrise
Finanzkrise holt BVG ein
Nun auch die BVG! Jetzt platzte ein kleines Finanzgeschäft in den USA und der BVG stehen wahrscheinlich Forderungen in Höhe von 80 Mio. Euro ins Haus. [Mehr]
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BVG
Montag, 2. Februar 2009
Offener Brief an die Berliner Hockey-Vereine
Anscheinend gibt bei Westberliner Hockeyvereinen noch erhebliche Vorbehalte, z. B. beim Spielmodus mit Vereinen des Ostdeutschen Hockeyverbandes. Dieser hat jetzt mit einem Brief an die Berliner reagiert. Hier ein Auszug:
Um Missverständnissen vorzubeugen: weder der OHV noch die Nicht-Berliner LHV erwarten vom BHV soziale Wohltaten oder Mitleid. Was eingefordert wird, ist ein sportlich faires Verhalten gegenüber den Nachbar-Verbänden, die auf Grund historisch entstandener Verhältnisse mit Berlin zusammen die Hockey-Region Ost bilden.
Wir wollen doch alle einfach nur Hockey spielen!
Das kann doch nicht so schwer sein, liebe Berliner!
[Mehr]
Um Missverständnissen vorzubeugen: weder der OHV noch die Nicht-Berliner LHV erwarten vom BHV soziale Wohltaten oder Mitleid. Was eingefordert wird, ist ein sportlich faires Verhalten gegenüber den Nachbar-Verbänden, die auf Grund historisch entstandener Verhältnisse mit Berlin zusammen die Hockey-Region Ost bilden.
Wir wollen doch alle einfach nur Hockey spielen!
Das kann doch nicht so schwer sein, liebe Berliner!
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Erfurt: "Bernd das Brot" ist wieder da
Nicht in Erfurt, nein, sondern in Weimar hat man "Bernd das Brot" zufällig wiedergefunden. Die ganze Sache taugt langsam für einen Krimi und derzeit werden die Spuren in einem Kellergewölbe gesichert. Wir warten auf neue Meldungen - [Mehr]
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Erfurt
Sonntag, 1. Februar 2009
Deutsche Hockey-Herren starten mit einer Niederlage in den Punjab Cups
Die junge deutsche Herrenmannschaft hat in der Auftaktpartie des Punjab Gold Cup im indischen Chandigarh vor rund 2.500 Zuschauern gegen Europameister Niederlande die erwartete Niederlage einstecken müssen. Am Ende stand es 2:0 für das Team des neuen holländischen Bonds-Coaches Michel van den Heuvel. Die Tore erzielten Lucas Judge und Jeroen Hertzberger. „Mit dem Ergebnis sind wir noch ganz gut weg gekommen“, so Bundestrainer Markus Weise. „Man hat deutlich gemerkt, dass die Niederländer, die hier mit ihren besten 20 Spielern angereist sind, vorher schon eine Serie in Australien gespielt haben, während meine Spieler ja direkt aus der Halle kommen.“ Mehr auf [hockey.de]
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Punktsieg für die "Gasprinzessin"
Es war für den Westen schon eine erstaunliche Änderung in der Wortwahl bei der Berichterstattung vom Gasstreit. Vor drei Jahren war man noch klar auf der Seite der Ukraine und belegte Russland mit Schimpf und Schande. Dieses Jahr waren die Töne anders und man hörte auch etwas von der Zerstrittenheit in der politischen Führung der Ukraine. Nicht umsonst war die ukrainische Ministerpräsidentin Timoschenko die treibende Kraft in der Ukraine, um ein schnelles Verhandlungsergebnis zu erzielen. Sie hat es geschafft und es wird ihr wohl im Präsidentschaftswahlkampf viele Stimmen bringen. Sicherlich nicht nur daher, denn ihre gemäßigte Politik aus der Zeit davor spielt sicherlich da mit hinein.
In einem Artikel von [Telepolis] kann man noch weitere Hintergründe lesen, wie z. B. von einer Schweizer Firma, die Handelsfirma an diesem Gasstreit nicht ganz unschuldig gewesen sein soll.
In einem Artikel von [Telepolis] kann man noch weitere Hintergründe lesen, wie z. B. von einer Schweizer Firma, die Handelsfirma an diesem Gasstreit nicht ganz unschuldig gewesen sein soll.
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Ukraine
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