Seit dem Montag läuft der bundesweite Bildungsstreik 2009 von StudentInnen und SchülerInnen in rund 70 Städten, der bis zum 19. Juni andauern soll. Bessere Lernbedingungen und Gebührenfreiheit forderten Studenten mit Besetzungen von Hochschulgebäuden u. a. in Berlin, Hamburg, Hannover und Heidelberg, indessen bereiteten sich die Schüler zur bundesweiten Demonstration am Mittwoch vor. Kleinere Schulklassen, kostenlose Schulbücher, weniger Leistungsstress, aber auch Schluss mit Bundeswehrwerbung an ihren Schulen gehören zu ihrem Forderungspaket.
Für den Pädagogen Huisken fordern Schüler im Bildungsstreik zu wenig, Schule erzieht für ihn zur Dummheit.
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Mittwoch, 17. Juni 2009
Keine Zeit für Schüler und Studenten
Mit Demonstrationen in mehreren deutschen Städten steuern heute die Protestaktionen von Schülern und Studenten im Rahmen des fünftägigen »Bildungsstreiks 2009« auf einen Höhepunkt zu. Die meisten Teilnehmer werden zur Großdemo in Berlin erwartet. Die Kultusministerkonferenz (KMK) zeigte sich unterdessen desinteressiert an einer Diskussion mit den Protestierenden.
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Dienstag, 16. Juni 2009
Bildungsstreik in der HU
Auch die Berliner HU ist jetzt davon erfasst:
Freiraum HU: DOR 24, 4. Etage besetzt - Programm
KOMMT ALLE VORBEI - ES SIND EURE RÄUME
Heute wurde die vierte Etage des Hegelgebäudes in der Dorotheenstraße 24, Haus 1 besetzt und der dort stattfindende Lehrbetrieb zum Erliegen gebracht. Die Räume stehen nunmehr allen Interessierten zur Verfügung. Ein Café wurde eingerichtet und die ersten Veranstaltungen sind bereits angekündigt.
Dienstag, 16.6.
8 Uhr Frühstück
10-14 Uhr Workshop: Demo-Transparente-Malen
11 Uhr Improvisationstheater für Einsteiger_innen
12 Uhr Mitbestimmung in der Uni? - Einführung in und Diskussion über Möglichkeiten, Sinn oder Unsinn der akademischen Selbstverwaltung
12 Uhr Workshop Poesie und Protest
14 Uhr Juristischer Demovorbereitungsworkshop
16 Uhr Strike or what!? Diskussion mit Rahel Jaeggi, Prof. für Politische Philosophie
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Entspannter Abend
Mittwoch, 17.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Gemeinsam zur Demo (Bezugsgruppenbildung)
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Diskussion/Film zu „Wir bleiben alle“
20:30 Uhr Infoveranstaltung zur Repression rund um den NATO-Gipfel in Strasbourg
Donnerstag, 18.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Workshop: Methoden für Hierarchiefreiheit
? Uhr Workshop: Stabjonglieren - bring einen Stock (Besenstiel oder ähnliches, etwa 1,5 m) mit!
12 Uhr Workshop: Selbstbestimmte Bildung - Was kann das sein?
12 Uhr Workshop: What are words worth? Geschlechtspezifisches Redeverhalten (nur für nicht-männliche Wesen)
14 Uhr Antirassistischer Workshop zur Residenzpflicht
14 Uhr Freiraum als Schutzraum? Einführung und Diskussion
14 Uhr Workshop Improvisationstheater als gelebte Utopie
16 Uhr Offenes Seminar „Race + Gender“, Critical Whiteness Studies
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum (Wie geht es weiter?)
Freitag, 19.6.
8 Uhr Frühstück
11 Uhr Workshop: Bologna und Studierbarkeit
14 Uhr KMK-Demo
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Vorglühen für Streikparty
Programm wird laufend aktualisiert. Stand: 16.6.09
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Freiraum HU: DOR 24, 4. Etage besetzt - Programm
KOMMT ALLE VORBEI - ES SIND EURE RÄUME
Heute wurde die vierte Etage des Hegelgebäudes in der Dorotheenstraße 24, Haus 1 besetzt und der dort stattfindende Lehrbetrieb zum Erliegen gebracht. Die Räume stehen nunmehr allen Interessierten zur Verfügung. Ein Café wurde eingerichtet und die ersten Veranstaltungen sind bereits angekündigt.
Dienstag, 16.6.
8 Uhr Frühstück
10-14 Uhr Workshop: Demo-Transparente-Malen
11 Uhr Improvisationstheater für Einsteiger_innen
12 Uhr Mitbestimmung in der Uni? - Einführung in und Diskussion über Möglichkeiten, Sinn oder Unsinn der akademischen Selbstverwaltung
12 Uhr Workshop Poesie und Protest
14 Uhr Juristischer Demovorbereitungsworkshop
16 Uhr Strike or what!? Diskussion mit Rahel Jaeggi, Prof. für Politische Philosophie
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Entspannter Abend
Mittwoch, 17.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Gemeinsam zur Demo (Bezugsgruppenbildung)
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Diskussion/Film zu „Wir bleiben alle“
20:30 Uhr Infoveranstaltung zur Repression rund um den NATO-Gipfel in Strasbourg
Donnerstag, 18.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Workshop: Methoden für Hierarchiefreiheit
? Uhr Workshop: Stabjonglieren - bring einen Stock (Besenstiel oder ähnliches, etwa 1,5 m) mit!
12 Uhr Workshop: Selbstbestimmte Bildung - Was kann das sein?
12 Uhr Workshop: What are words worth? Geschlechtspezifisches Redeverhalten (nur für nicht-männliche Wesen)
14 Uhr Antirassistischer Workshop zur Residenzpflicht
14 Uhr Freiraum als Schutzraum? Einführung und Diskussion
14 Uhr Workshop Improvisationstheater als gelebte Utopie
16 Uhr Offenes Seminar „Race + Gender“, Critical Whiteness Studies
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum (Wie geht es weiter?)
Freitag, 19.6.
8 Uhr Frühstück
11 Uhr Workshop: Bologna und Studierbarkeit
14 Uhr KMK-Demo
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Vorglühen für Streikparty
Programm wird laufend aktualisiert. Stand: 16.6.09
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Bildungsstreik
Bildungsstreik gezwitschere
Nicht nur die Opposition im Iran nutzen die modernen Medien, auch unsere Bildungsstreiker. Hier geht es zum Gezwitscher der Bildungsstreiker.
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Bildungsstreik
Zum Glück nehmen die Schüler und Studierenden das Heft des Handelns immer wieder in die Hand. Morgen wollen sie für ihre Rechte auf die Straße gehen. Weiter so. Die Zustimmung bei der Bevölkerung habt Ihr sowieso und die Politik wird mindestens unruhig. [Mehr] photo: homepage bildungsstreik
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Donnerstag, 4. Juni 2009
Jetzt sieht es langsam trübe aus für Alba
Es war richtig knapp - 75:72 (64:64, 31:42) -, jedenfalls vom Ergebnis her und die Bonner werden diesen glücklichen Sieg wie einen Rosenmontag gefeiert haben. Leider haben die Albatrosse nur noch eine kleine Chance, um eine Runde weiter zukommen. Wenn sie eine große Mannschaft sind, dann können sie diese auch und die Serie drehen.
Ich drücke die Daumen.
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Alba
Mittwoch, 3. Juni 2009
Bildungsreisen
Wer gute Lernerfolge aufweisen kann, kann ein Ferienticket erhalten. Das haben sich die Deutsche Bahn AG und Thüringer Kultusministerium ausgedacht und vergeben 300 Schüler-Ferien-Tickets. Schulen können nun diese kostenlos abfordern. Na denn, hoffentlich stimmen die Noten.
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Dienstag, 2. Juni 2009
Fasten und malern
Tag 7 und 8 meiner Fastenzeit gemalert und am Tag 9 umgeräumt. Am Tag 10, also heute, etwas gerädert, dabei habe ich nur ein Zimmer gemalert. Allerdings größere Umräum-Aktivitäten damit eingeleitet.
Ansonsten fühle ich mich sehr gut. Der Kreislauf macht gut mit, Gewichtsverlust (darum geht es ja nicht beim Fasten) liegt bei 5 Kilo und heute gehe ich wieder arbeiten. Denn man tau.
Ansonsten fühle ich mich sehr gut. Der Kreislauf macht gut mit, Gewichtsverlust (darum geht es ja nicht beim Fasten) liegt bei 5 Kilo und heute gehe ich wieder arbeiten. Denn man tau.
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Fasten
HC Bloemendaal gewinnt Euro Hockey League 2009
Titelverteidiger UHC Hamburg hat das Finale der Euro Hockey League 2009 knapp verloren. In einem von der ersten Minute an hochklassigen Spiel unterlag die Mannschaft vom Trainer Martin Schultze gegen Topfavorit HC Bloemendaal mit 4:5 (2:5).
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Hockey
Mittwoch, 27. Mai 2009
Amsterdam (Damen) und Bloemendaal (Herren) holländische Hockey-Meister
Führungswechsel und Kontinuität im holländischen Vereinshockey. Bei den Damen löste der HBC Amsterdam den elf Jahre in Folge siegreichen HC Den Bosch als Landesmeister ab. Amsterdam siegte im Play-off-Finale „best of three“ das Den-Bosch-Team des deutschen Trainers Robin Rösch mit 2:1, 0:1 und 2:1. Einen erfolgreichen Titelverteidiger gab es dagegen bei den Herren. Der HC Bloemendaal bezwang HBC Amsterdam nach 5:3 und 2:3 im entscheidenden dritten Play-off-Endspiel am Sonntag durch ein Golden Goal von Nationalspieler Ronald Brouwer mit 1:0. Für das Bloemendaaler Team um Gallionsfigur Teun de Nooijer und Welthockeyspieler Jamie Dwyer ist es der vierte Landesmeistertitel in Folge.
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Fasten und Dschoggen
Kurz und knapp hatte ich mich heute Morgen trotz Nieselregen entschieden, etwas zu dschoggen. Während des Fastens ist das eine schöne Abwechslung, man darf es nur nicht übertreiben.
Es waren darum nur 5,12 km, mit einer durchschnittlichen Pace von 7,21 min/km. Habe mich auch sehr gut dabei gefühlt und werde das in drei Tage spätestens wiederholen. Jetzt noch ein wenig bloggen und dann duschen :-)
Es waren darum nur 5,12 km, mit einer durchschnittlichen Pace von 7,21 min/km. Habe mich auch sehr gut dabei gefühlt und werde das in drei Tage spätestens wiederholen. Jetzt noch ein wenig bloggen und dann duschen :-)
Dienstag, 26. Mai 2009
Beerbaum-Geständnis schockt Reitverband
Nicht die Qualitätsjournalisten, denn die haben sich auf andere eingeschossen und bei so elitären Sportarten wie Reiten oder Tennis darf man keine bösen Fragen stellen. Schon die Wortwahl ist sehr interessant. Das hat wohl mit Doping nichts zu tun und die Herkunft spielt oft auch eine Rolle.
Weiterer Wirbel um die deutschen Springreiter: Das Geständnis von Ludger Beerbaum über den Umgang mit Medikamenten hat den deutschen Reitsport erschüttert.
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Weiterer Wirbel um die deutschen Springreiter: Das Geständnis von Ludger Beerbaum über den Umgang mit Medikamenten hat den deutschen Reitsport erschüttert.
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Doping
Bei Mehdorns Verabschiedung zeigt sich das System
„Sie haben für Ihr Unternehmen gebrannt.“
Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) bei der Verabschiedung von Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn. Die Firma hatte jahrelang 170000 Mitarbeiter bespitzelt.
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Soll ja alles nicht so schlimm sein, denn Herr Mehdorn muss nichts befürchten.
Meine Meinung ist: Wenn wir schon alle bespitzelt werden, und das ist wohl heute fast schon schlimmer als in besten DDR-Zeiten, dann sollten die Produktionsmittel den Werktätigen gehören und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sollte weggespült werden.
Man wird sich doch mal was wünschen dürfen und es freuen sich wieder die Geheimdienste (Tätigkeitsnachweis)
Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) bei der Verabschiedung von Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn. Die Firma hatte jahrelang 170000 Mitarbeiter bespitzelt.
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Soll ja alles nicht so schlimm sein, denn Herr Mehdorn muss nichts befürchten.
Meine Meinung ist: Wenn wir schon alle bespitzelt werden, und das ist wohl heute fast schon schlimmer als in besten DDR-Zeiten, dann sollten die Produktionsmittel den Werktätigen gehören und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sollte weggespült werden.
Man wird sich doch mal was wünschen dürfen und es freuen sich wieder die Geheimdienste (Tätigkeitsnachweis)
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Kapitalismus,
Mehdorn
Romy Beer beim Fahrradunfall schwer verletzt
...
Mit dem letzten Winter schien Romy all diese Hindernisse überwunden zu haben: Dritte im IBU-Cup, in dem die 28-jährige etliche Podestplätze errang. Dieser Sommer nun wollte sie nutzen, um endlich den Sprung ins Weltcupteam zu schaffen, doch letzten Dienstag wurde auch dieses Vorhaben je gebremst. Beim Radtraining mit Teamkollegin Anne Preußler stürzte die Juniorenweltmeisterin von 2001 und flog vorn über den Lenker ihres Rades. „Als ich dort lag, habe ich mich gar nicht getraut, mich zu bewegen", beschreibt Beer diese Momente. Und daran tat sie gut: Laut Diagnose brach sie sich bei dem Sturz einen Brustwirbel, zudem hätte ein Splitter des ersten Halswirbels die Halsschlagader gequetscht, sodass die Gefahr eines Schlaganfalles bestand. Die Ärzte hatten sich gegen eine Operation entschieden, da eine OP an den Halswirbeln lebensgefährlich sei, mittlerweile ist jedoch das Schlimmste überstanden.
Die letzten Tage seien verständlicherweise nicht einfach für Beer gewesen, dennoch sei sie froh, dass sie sich überhaupt bewegen kann. Wenn alles gut geht, könnte die sächsische Biathletin bereits in anderthalb Wochen das Krankenhaus verlassen und müsste sich dann einer Physiotherapie unterziehen. Was allerdings die sportliche Karriere angeht, so dürfte diese leider aufgrund der schweren Verletzungen für Beer beendet sein.
[Mehr]
Von dieser Stelle: Die besten Wünsche für eine schnelle Genesung
Mit dem letzten Winter schien Romy all diese Hindernisse überwunden zu haben: Dritte im IBU-Cup, in dem die 28-jährige etliche Podestplätze errang. Dieser Sommer nun wollte sie nutzen, um endlich den Sprung ins Weltcupteam zu schaffen, doch letzten Dienstag wurde auch dieses Vorhaben je gebremst. Beim Radtraining mit Teamkollegin Anne Preußler stürzte die Juniorenweltmeisterin von 2001 und flog vorn über den Lenker ihres Rades. „Als ich dort lag, habe ich mich gar nicht getraut, mich zu bewegen", beschreibt Beer diese Momente. Und daran tat sie gut: Laut Diagnose brach sie sich bei dem Sturz einen Brustwirbel, zudem hätte ein Splitter des ersten Halswirbels die Halsschlagader gequetscht, sodass die Gefahr eines Schlaganfalles bestand. Die Ärzte hatten sich gegen eine Operation entschieden, da eine OP an den Halswirbeln lebensgefährlich sei, mittlerweile ist jedoch das Schlimmste überstanden.
Die letzten Tage seien verständlicherweise nicht einfach für Beer gewesen, dennoch sei sie froh, dass sie sich überhaupt bewegen kann. Wenn alles gut geht, könnte die sächsische Biathletin bereits in anderthalb Wochen das Krankenhaus verlassen und müsste sich dann einer Physiotherapie unterziehen. Was allerdings die sportliche Karriere angeht, so dürfte diese leider aufgrund der schweren Verletzungen für Beer beendet sein.
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Von dieser Stelle: Die besten Wünsche für eine schnelle Genesung
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Biathlon
Montag, 25. Mai 2009
Fasten ist wieder angesagt
Es ist wieder einmal soweit: Ich faste ein paar Tage (vielleicht 14-Tage) und nutze die Zeit, um etwas in mich zu gehen. Wie fast immer, werde ich in der Zeit weiterarbeiten und mir trotzdem den Spaß am Fasten nicht verübeln lassen. Morgen Früh gehe ich dann auch noch dschoggen (ich weiß, ich habe lange kein Dschogger-Blog gemacht, aber ich bin regelmäßig gelaufen - ehrlich) und dann sieht die Welt noch einmal so schön aus.
Übrigens: Solche Mahlzeiten sind einfach nicht gut und werden auch nach dem Fasten lange nicht auf meinem Speiseplan stehen :-).
Übrigens: Solche Mahlzeiten sind einfach nicht gut und werden auch nach dem Fasten lange nicht auf meinem Speiseplan stehen :-).
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Fasten
BHC verliert knapp in Hamburg
Tief Durchatmen war angesagt bei Meisterschafts-Kandidat UHC Hamburg. Auch im dritten und entscheidenden Spiel der Viertelfinalserie mussten die „Uhlen“ gegen den Berliner HC ins Penaltyschießen, behielten dort allerdings diesmal die Oberhand. Berlins Trainer Friedel Stupp brachte es direkt nach der Partie auf den Punkt: „Diese Play-off-Serie wird entschieden, ohne dass eine Mannschaft in der regulären Spielzeit verloren hätte!“ Mit 4:3 nP (1:1, 1:1) gewannen die Hamburger und treffen im Halbfinale nun auf Dauer-Rivale Club an der Alster.
[Mehr bei hockeyliga.de]
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Hockey
Sonntag, 24. Mai 2009
Bildungsstreik
Es tut sich wieder einmal etwas an der Studentenfront:
Pressemitteilung, 20.05.2009
TU-Präsident gibt den Beschäftigten für Bildungsprotest-Demo frei
Spontandemonstration am Ernst-Reuter-Platz nach Vollversammlung
Etwa 150 Menschen demonstrierten am Mittwoch mittag, den 20. Mai 2009 auf
dem Ernst-Reuter-Platz spontan gegen die Auswirkungen der Sparpolitik des
Senats auf Studierende und Beschäftigte der TU Berlin. Zuvor hatte der
Präsident der TU, Kurt Kutzler, auf einer Vollversammlung aller
TU-Mitglieder erklärt, was der derzeitige Stand der
Hochschulvertragsverhandlungen aus seiner Sicht für die TU bedeute: 700
Stellen und rund 2.500 Studienplätze fallen weg, wenn alles so komme, wie
vom Wissenschaftssenator angeboten. Dies träfe vor allem befristet
Beschäftigte, also wissenschaftliches Personal, das einen Großteil der
Lehre an der TU abdeckt und unter anderem fast alle Übungen und Tutorien
bestreitet. Etwa 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten
anschließend, wie der Unmut darüber am besten organisiert werden könne. In
der Diskussion bot der Präsident Kutzler an den Beschäftigten für den 17.
Juni frei zu geben, damit sie an der Bildungsprotest-Demo an dem tag
teilnehmen können. Die Großdemonstration wird von einem Bündnis aus
SchülerInnen und Studierenden seit Anfang des Jahres vorbereitet.
Für weitere Informationen steht ihnen Christian Meyer unter 0176 26 16 84
92 zur Verfügung.
Fotos von der Spontandemonstration finden sie hier:
http://www.langzeitstudis.de/?p=54
-- Allgemeiner Studierendenausschuß TU-Berlin (AStA) - Öffentlichkeitsreferat - Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin http://asta.tu-berlin.de
_______________________________________________
Bildungsstreik-Berlin mailing list
Bildungsstreik-Berlin@lists.spline.inf.fu-berlin.de
https://lists.spline.inf.fu-berlin.de/mailman/listinfo/bildungsstreik-berlin
Pressemitteilung, 20.05.2009
TU-Präsident gibt den Beschäftigten für Bildungsprotest-Demo frei
Spontandemonstration am Ernst-Reuter-Platz nach Vollversammlung
Etwa 150 Menschen demonstrierten am Mittwoch mittag, den 20. Mai 2009 auf
dem Ernst-Reuter-Platz spontan gegen die Auswirkungen der Sparpolitik des
Senats auf Studierende und Beschäftigte der TU Berlin. Zuvor hatte der
Präsident der TU, Kurt Kutzler, auf einer Vollversammlung aller
TU-Mitglieder erklärt, was der derzeitige Stand der
Hochschulvertragsverhandlungen aus seiner Sicht für die TU bedeute: 700
Stellen und rund 2.500 Studienplätze fallen weg, wenn alles so komme, wie
vom Wissenschaftssenator angeboten. Dies träfe vor allem befristet
Beschäftigte, also wissenschaftliches Personal, das einen Großteil der
Lehre an der TU abdeckt und unter anderem fast alle Übungen und Tutorien
bestreitet. Etwa 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten
anschließend, wie der Unmut darüber am besten organisiert werden könne. In
der Diskussion bot der Präsident Kutzler an den Beschäftigten für den 17.
Juni frei zu geben, damit sie an der Bildungsprotest-Demo an dem tag
teilnehmen können. Die Großdemonstration wird von einem Bündnis aus
SchülerInnen und Studierenden seit Anfang des Jahres vorbereitet.
Für weitere Informationen steht ihnen Christian Meyer unter 0176 26 16 84
92 zur Verfügung.
Fotos von der Spontandemonstration finden sie hier:
http://www.langzeitstudis.de/?p=54
-- Allgemeiner Studierendenausschuß TU-Berlin (AStA) - Öffentlichkeitsreferat - Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin http://asta.tu-berlin.de
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Freitag, 22. Mai 2009
Trauer um Robert Müller - Torwart stirbt an Gehirntumor
Wie der Verein der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) mitteilte, erlag der 28-jährige gebürtige Rosenheimer am Donnerstag (21.05.09) seiner schweren Krankheit. "Ich fühle tiefe Trauer über den Tod von Robert Müller, der viel zu früh von uns gegangen ist", sagte Bundestrainer Uwe Krupp. "Wir verlieren durch seinen Tod nicht nur einen tollen Teamkameraden, sondern einen großartigen Menschen.
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Mein Beileid den Verwandten und Freunden.
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Mein Beileid den Verwandten und Freunden.
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Robert Müller
Mittwoch, 20. Mai 2009
Stadtplanung auf dem Stundenplan
Schüler des Primo-Levi-Gymnasium aus Weißensee machen Vorschläge für einen kinderfreundlicheren Kiez:
Ein schmieriger Schmutzfilm bedeckt das Wasser des Kreuzpfuhls in Weißensee. Die Neuntklässlerinnen des Primo-Levi- Gymnasiums haben mit ihrer Kamera nah herangezoomt, um das festzuhalten. Im Sommer sei der Kreuzpfuhl völlig vermüllt. Sogar Fahrräder und Einkaufswagen würden dort versenkt, berichten die Mädchen.
Die Klassen 5 a und 9 a ziehen an diesem Vormittag in kleinen Gruppen durchs Viertel um ihre Schule und dokumentieren Orte, die ihnen abstoßend oder missraten erscheinen – und solche, die sie vorbildlich finden. Stadtplaner der Technischen Universität (TU) haben die Streifzüge begleitet, denn sie sind Teil eines in Berlin bislang einmaligen Modellprojekts namens „Spielleitplanung“. Die Idee dahinter ist, in der Stadtentwicklung auch Rücksicht auf die Meinung von Kindern und Jugendlichen zu nehmen – und das nicht nur, wenn es um die Gestaltung von Spielplätzen geht. An der TU forscht darüber in diesem Semester eine Gruppe um den Dozenten Jan Abt, mit Pankow kam Ende vergangenen Jahres eine Zusammenarbeit zustande. In diesen Wochen kommen die Kinder tatsächlich zu Wort – neben den Gymnasiasten von der Pistoriusstraße auch noch Hauptschüler der Heinz-Brandt- Oberschule sowie Besucher von Freizeitstätten für Kinder und Jugendliche.
[Mehr]
Weiter so!!
Ein schmieriger Schmutzfilm bedeckt das Wasser des Kreuzpfuhls in Weißensee. Die Neuntklässlerinnen des Primo-Levi- Gymnasiums haben mit ihrer Kamera nah herangezoomt, um das festzuhalten. Im Sommer sei der Kreuzpfuhl völlig vermüllt. Sogar Fahrräder und Einkaufswagen würden dort versenkt, berichten die Mädchen.
Die Klassen 5 a und 9 a ziehen an diesem Vormittag in kleinen Gruppen durchs Viertel um ihre Schule und dokumentieren Orte, die ihnen abstoßend oder missraten erscheinen – und solche, die sie vorbildlich finden. Stadtplaner der Technischen Universität (TU) haben die Streifzüge begleitet, denn sie sind Teil eines in Berlin bislang einmaligen Modellprojekts namens „Spielleitplanung“. Die Idee dahinter ist, in der Stadtentwicklung auch Rücksicht auf die Meinung von Kindern und Jugendlichen zu nehmen – und das nicht nur, wenn es um die Gestaltung von Spielplätzen geht. An der TU forscht darüber in diesem Semester eine Gruppe um den Dozenten Jan Abt, mit Pankow kam Ende vergangenen Jahres eine Zusammenarbeit zustande. In diesen Wochen kommen die Kinder tatsächlich zu Wort – neben den Gymnasiasten von der Pistoriusstraße auch noch Hauptschüler der Heinz-Brandt- Oberschule sowie Besucher von Freizeitstätten für Kinder und Jugendliche.
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Steinbrück bekräftigt Kritik an Steuerflucht
Irgendetwas muss ja dran sein, dass mein Lieblingsminister nicht locker lässt. Soll er mal weitermachen und den Geldadel zum schwitzen bringen:
Finanzminister Peer Steinbrück hat seine Kritik an Steuerflucht und Steuerfluchtländern bekräftigt. Viel Ärger hatte er sich mit der Gleichsetzung von Steueroasen wie der Schweiz und "Ouagadougou" eingehandelt. "Ich fand dieses Wort sehr lautmalerisch", sagte der Minister im Interview mit der ZEIT. "Manche Empörung, die es danach gab, war ja auch eher geschauspielert. Vor allem von solchen, die sich anlässlich ihrer Kontakte und Auftritte etwa in der Schweiz noch nicht hervorgetan haben, um unfaire oder kriminelle Praktiken zu bekämpfen."
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Finanzminister Peer Steinbrück hat seine Kritik an Steuerflucht und Steuerfluchtländern bekräftigt. Viel Ärger hatte er sich mit der Gleichsetzung von Steueroasen wie der Schweiz und "Ouagadougou" eingehandelt. "Ich fand dieses Wort sehr lautmalerisch", sagte der Minister im Interview mit der ZEIT. "Manche Empörung, die es danach gab, war ja auch eher geschauspielert. Vor allem von solchen, die sich anlässlich ihrer Kontakte und Auftritte etwa in der Schweiz noch nicht hervorgetan haben, um unfaire oder kriminelle Praktiken zu bekämpfen."
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Dienstag, 19. Mai 2009
Mauern und Farben - Wandmalerei in Lateinamerika
Wandmalereien gibt es seit zirka 33500 Jahren. Damals wurden Höhlen bemalt. Was die Bilder im Freien zur Politisierung des Alltags beitragen können, ist seit den riesigen »Murales« des mexikanischen Kommunisten Diego Rivera (1886–1956) klar. Heute spielen Wandmalereien eine Rolle in der bolivarianischen Revolution, die große Teile Lateinamerikas erfaßt hat.
Auf den roten Backsteinziegeln der Armenviertel in Venezuelas Hauptstadt Caracas meint man den Schrei nach »Conciencia« (Bewußtsein, hier wohl auch Klassenbewußtsein) zu hören. Andere Wandbilder erinnern an den indigenen Widerstand gegen die spanischen Kolonisatoren oder erzählen vom heutigen Kampf gegen die Einflußnahme der USA.
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Gruß an alle Freunde in Lateinamerika
Auf den roten Backsteinziegeln der Armenviertel in Venezuelas Hauptstadt Caracas meint man den Schrei nach »Conciencia« (Bewußtsein, hier wohl auch Klassenbewußtsein) zu hören. Andere Wandbilder erinnern an den indigenen Widerstand gegen die spanischen Kolonisatoren oder erzählen vom heutigen Kampf gegen die Einflußnahme der USA.
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Rechtsradikale Straftaten 2008 stark angestiegen
Rekordstand bei politisch motivierten Straftaten - die Zahl der Delikte stieg um elf Prozent. Heute stellt Innenminister Schäuble den Verfassungsschutzbericht 2008 vor. Danach sind besonders im rechten Spektrum die Taten anstiegen: plus 16 Prozent.
Im rechten Spektrum wurde der stärkste Anstieg der Straftaten verzeichnet: plus 16 Prozent auf 20.422. Der Bericht wird auch die neuesten Erkenntnisse der Verfassungsschützer über die NPD enthalten.
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Im rechten Spektrum wurde der stärkste Anstieg der Straftaten verzeichnet: plus 16 Prozent auf 20.422. Der Bericht wird auch die neuesten Erkenntnisse der Verfassungsschützer über die NPD enthalten.
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Rechtsradikale
Israelischer Geheimdienst warnt vor Social-Community-Nutzung
Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat die Bevölkerung am heutigen Montag aufgefordert, keine privaten Informationen wie Adressen und Telefonnummern auf Social-Community-Portalen zu veröffentlichen. "Terroristische Gruppierungen" würden derzeit gezielt versuchen, israelische Bürger über Communities wie Facebook zu kontaktieren, erklärt die Sicherheitsorganisation. In mehreren Fällen sei Kontaktierten bereits Geld für die Preisgabe sensibler Informationen angeboten worden.
[Mehr bei heise.de]
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Montag, 18. Mai 2009
Bahn überprüft Gewerkschaftsbeiträge
Sechzig Jahre Demokratie und jetzt stellt sich raus, dass die Herrschenden nicht besser sind als die im abgeschafften Staat. Besonders erschreckend sind die Ausmaße:
Am Rande des Datenskandals bei der deutschen Bahn hat das Unternehmen im Auftrag der Gewerkschaft Transnet überprüft, ob Mitglieder Gewerkschaftsbeiträge in satzungsgemäßer Höhe gezahlt haben – berichtet der Spiegel unter Berufung auf Insider. Das habe bereits in den Jahren 1994 und 1998 stattgefunden.
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Am Rande des Datenskandals bei der deutschen Bahn hat das Unternehmen im Auftrag der Gewerkschaft Transnet überprüft, ob Mitglieder Gewerkschaftsbeiträge in satzungsgemäßer Höhe gezahlt haben – berichtet der Spiegel unter Berufung auf Insider. Das habe bereits in den Jahren 1994 und 1998 stattgefunden.
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Horch und Guck
Freitag, 15. Mai 2009
Auswahlverfahren für Hochschulen
Manche Artikel sind für das Kind 1.0 Pflichtlektüre, sozusagen Grundlage für das FDJ-Studienjahr :-):
Ein bisschen ähnelt die Zulassung zum Studium einem Discobesuch nach dem 18. Geburtstag. Theoretisch darf man rein, tatsächlich aber sagt der Türsteher: "Sorry, heute nur für Mitglieder." Den meisten Universitäten und Fachhochschulen genügt das bestandene Abitur allein genauso wenig wie dem Türsteher der Personalausweis. Deutlich mehr als die Hälfte aller Studiengänge in Deutschland ist zulassungsbeschränkt. Um einen Platz zu bekommen, muss man von der Hochschule ausgewählt werden.
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Ein bisschen ähnelt die Zulassung zum Studium einem Discobesuch nach dem 18. Geburtstag. Theoretisch darf man rein, tatsächlich aber sagt der Türsteher: "Sorry, heute nur für Mitglieder." Den meisten Universitäten und Fachhochschulen genügt das bestandene Abitur allein genauso wenig wie dem Türsteher der Personalausweis. Deutlich mehr als die Hälfte aller Studiengänge in Deutschland ist zulassungsbeschränkt. Um einen Platz zu bekommen, muss man von der Hochschule ausgewählt werden.
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Hochschulen,
Kind 1.0
Mittwoch, 13. Mai 2009
Dienstag, 12. Mai 2009
DHB-Herren: Verdientes Remis im zweiten Vergleich mit dem EM-Gruppengegner
Gegen England hat die deutsche Herrenmannschaft am Sonntag in Nürnberg, 20 Stunden nach dem 2:0-Erfolg, 3:3 (1:0) gespielt. Die Deutschen waren nach schwachem Start durch Richard Braun überraschend in Führung gegangen und hatten die Partie bis zur Pause dann klar bestimmt. Nach dem Wechsel ging es 15 Minuten lang so weiter, es fiel sogar das 2:0 durch Christopher Zeller, ehe die Partie verflachte und die Weise-Schützlinge durch nachlässiges Abwehrverhalten den späteren Gruppengegner bei der Europameisterschaft in Amsterdam (22. bis 31. August) wieder ins Spiel brachten. Der drehte das Match sogar bis auf 2:3, ehe Oliver Korn kurz vor Ende das letztlich verdiente 3:3 gelang.
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Nein, nein, auf diesen Zug werde ich wohl nicht aufspringen, aber am Sonntag kam bei Mac-TV eine Sendung zu diesem Thema. Das hat mich etwas forschen lassen und ich bin mit einer Twitter-Lesung bei der re:publica 2009 fündig geworden. Sehr schön! Könnte man sich auch als Alternative zum „Das perfekte Dinner“ reinziehen.
Jetzt werden sich einige meiner Freunde wieder auf den Fuß getreten fühlen, was solls.
Jetzt werden sich einige meiner Freunde wieder auf den Fuß getreten fühlen, was solls.
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Donnerstag, 7. Mai 2009
Neuer Hockey-Club in Berlin
Als neues Mitglied im Berliner Hockey-Verband begrüssen wir ganz herzlich den Lichtenberger Hockey Club! Bereits am kommenden Wochenende bestreitet die Knaben A Mannschaft des LHC ihr Premierenspiel gegen den Mariendorfer HC am Samstag, 9. Mai, um 14:30 Uhr im Volkspark Mariendorf.
Trainingszeiten sind dienstags von 16:30 - 18:00 in der Oskar Schindler Oberschule und mittwochs von 17:00 - 19:00 in der Barnim-Oberschule. Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 16 Jahren sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen.
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Trainingszeiten sind dienstags von 16:30 - 18:00 in der Oskar Schindler Oberschule und mittwochs von 17:00 - 19:00 in der Barnim-Oberschule. Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 16 Jahren sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen.
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Hockey
Berliner holen letztes Play-Off Ticket
Der Berliner HC hat am Samstag im letzten Spieltag vor den Playoffs der Herren-Bundesliga durch ein 8:4 in Frankenthal den letzten Viertelfinalplatz ergattert. Es gab einige Überraschungen - unter anderem Krefelds Niederlage gegen den HTHC. Dadurch sehen die Viertelfinalpaarungen wie folgt aus: RW Köln gegen Krefeld, UHC Hamburg gegen Berliner HC, Nürnberger HTC gegen Alster sowie Uhlenhorst Mülheim gegen Mannheimer HC. Das erste (Auswärts)Spiel steigt am 16./17. Mai. [Mehr]
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Hockey
Mittwoch, 29. April 2009
Reisefreiheit und Ungeziefer
Ist ja alles nicht so schlimm, Hauptsache wir können durch die Welt turnen :-):
Ja, Bettwanzen sind nachtaktiv. Nein, Bettwanzen essen kein Hirn. Der oben zitierte Wikipedia-Eintrag war ein Scherz, der vor ein paar Monaten kurz ins Netz geriet. Wenn falsche Wikipedia-Einträge zu faden, allgemein als ausgestorben geltenden Tieren auftauchen, kratzt das in der Regel kaum jemanden. Nur kratzt es in diesem Fall die, die es juckt: die immer größer werdende Zahl verzweifelter Touristen, die sich im Hotelbett eine Cimex lectularius, wie die Bettwanze auch heißt, eingefangen haben. Bei der Jahreshauptversammlung des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbandes (DSV) vergangene Woche sorgte die Rückkehr der Bettwanze für Gesprächsstoff unter den Kammerjägern, in Amerika hat die Umweltbehörde vor kurzem gar zu einem Bettwanzengipfel geladen. „Die 91 Spezies dieser hinterflügellosen obligat hämatophagen Ektoparasiten haben in den letzten Jahren Terrain zurückgewonnen“, schreibt das „Deutsche Ärzteblatt“ mit unwiderstehlicher Verve. Meldepflichtig ist der Bettwanzenbefall in deutschen Hotels nicht, daher gibt es keine verlässlichen Zahlen.
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Ja, Bettwanzen sind nachtaktiv. Nein, Bettwanzen essen kein Hirn. Der oben zitierte Wikipedia-Eintrag war ein Scherz, der vor ein paar Monaten kurz ins Netz geriet. Wenn falsche Wikipedia-Einträge zu faden, allgemein als ausgestorben geltenden Tieren auftauchen, kratzt das in der Regel kaum jemanden. Nur kratzt es in diesem Fall die, die es juckt: die immer größer werdende Zahl verzweifelter Touristen, die sich im Hotelbett eine Cimex lectularius, wie die Bettwanze auch heißt, eingefangen haben. Bei der Jahreshauptversammlung des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbandes (DSV) vergangene Woche sorgte die Rückkehr der Bettwanze für Gesprächsstoff unter den Kammerjägern, in Amerika hat die Umweltbehörde vor kurzem gar zu einem Bettwanzengipfel geladen. „Die 91 Spezies dieser hinterflügellosen obligat hämatophagen Ektoparasiten haben in den letzten Jahren Terrain zurückgewonnen“, schreibt das „Deutsche Ärzteblatt“ mit unwiderstehlicher Verve. Meldepflichtig ist der Bettwanzenbefall in deutschen Hotels nicht, daher gibt es keine verlässlichen Zahlen.
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Ungeziefer
Kartoffelsuppe
Nicht so innovativ wie bei Vox, aber mir schmeckt es halt und es ist einfach in der Zubereitung:
Zubereitung:
Spargel schälen und putzen. Die Schale und die Enden zusammen mit der Butter in der Brühe 40 Min ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen, Brühe auffangen. Kartoffeln, schälen und würfeln. In der Brühe gar kochen. In einem hohen Gefäß die Kartoffeln mit einem Pürierstab zerkleinern, Sahne zugießen und mit dem Pürierstab gut verbinden. Durch ein Sieb zurück in den Topf gießen. Spargelstücke in der Kartoffelsuppe ca. 12 Min garen. Dabei umrühren, setzt leicht an. Suppe mit Salz und Pfeffer (evtl. einem Hauch Senf oder Zitronensaft) abschmecken. Kleingeschnittenen Lachs und gehackten Dill unterziehen.
Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
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Zubereitung:
Spargel schälen und putzen. Die Schale und die Enden zusammen mit der Butter in der Brühe 40 Min ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen, Brühe auffangen. Kartoffeln, schälen und würfeln. In der Brühe gar kochen. In einem hohen Gefäß die Kartoffeln mit einem Pürierstab zerkleinern, Sahne zugießen und mit dem Pürierstab gut verbinden. Durch ein Sieb zurück in den Topf gießen. Spargelstücke in der Kartoffelsuppe ca. 12 Min garen. Dabei umrühren, setzt leicht an. Suppe mit Salz und Pfeffer (evtl. einem Hauch Senf oder Zitronensaft) abschmecken. Kleingeschnittenen Lachs und gehackten Dill unterziehen.
Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
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Kartoffelsuppe
Dienstag, 28. April 2009
Britische Regierung kippt zentrale Überwachungsdatenbank
Letztes Jahr hatte die britische Regierung beschlossen, eine zentrale Datenbank aufzubauen, in der alle Informationen, die von den Telefon- und Internetprovidern im Rahmen der Telekommunikations-Vorratsdatenspeicherung für 12 Monate gesammelt werden müssen, zusammengeführt werden. Bei der Vorratsdatenspeicherung bleibt es weiterhin, Innenministerin Jacqui Smith gab jedoch bekannt, dass die heftig umstrittene Superdatenbank nun doch nicht kommen wird, da die Folgen für die Privatsphäre zu groß seien.
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☺
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Horch und Guck,
Überwachung
Sonderzug zur Sternradtour auf der Ilmtalbahn
Grüße nach Thüringen:
Die Bahn DB Regio, Verkehrsbetrieb Thüringen und die Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH unterstützen in diesem Jahr die Radfahrer der 13. Sternradtour entlang der Ilm. Für müde Radler gibt es am Nachmittag des 1. Mai einen Sonderzug von Kranichfeld nach Weimar. Der Zug startet um 16.17 Uhr in Kranichfeld und erreicht mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen um 17.04 Uhr Weimar.
Besonders attraktiv wird die Nutzung des Sonderzuges mit dem Hopper-Ticket Thüringen. Die Fahrradmitnahme ist auf den vorhandenen Stellplätzen im Zug kostenfrei möglich.
Weitere Informationen zum Sonderzug und den Tarfiangeboten gibt es auch unter www.bahn.de/thueringen.
Na, wenn das nichts ist.
Die Bahn DB Regio, Verkehrsbetrieb Thüringen und die Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH unterstützen in diesem Jahr die Radfahrer der 13. Sternradtour entlang der Ilm. Für müde Radler gibt es am Nachmittag des 1. Mai einen Sonderzug von Kranichfeld nach Weimar. Der Zug startet um 16.17 Uhr in Kranichfeld und erreicht mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen um 17.04 Uhr Weimar.
Besonders attraktiv wird die Nutzung des Sonderzuges mit dem Hopper-Ticket Thüringen. Die Fahrradmitnahme ist auf den vorhandenen Stellplätzen im Zug kostenfrei möglich.
Weitere Informationen zum Sonderzug und den Tarfiangeboten gibt es auch unter www.bahn.de/thueringen.
Na, wenn das nichts ist.
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Sternradtour
Umzüge von Ost nach West nehmen zu
Was auch immer Herr Bielka darunter versteht:
Keine europäische Metropole verändert sich so stark wie Berlin. Wie sehr die Berliner diesen Wandel empfinden, wollte das Wohnungsunternehmen Degewo wissen. Gut tausend Mieter wurden Anfang April befragt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage stellte Degewo-Vorstand Frank Bielka gestern vor. "89 Prozent unserer Mieter spüren die Veränderungen seit dem Mauerfall sehr stark oder stark", sagte er. Dabei sei die Zahl im Osten mit 90 Prozent nur wenig höher als die im Westen (88). Positiv beurteilt wurde der Wandel von zwei Dritteln aller Befragten, nur knapp ein Viertel sahen eher Nachteile für sich.
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Keine europäische Metropole verändert sich so stark wie Berlin. Wie sehr die Berliner diesen Wandel empfinden, wollte das Wohnungsunternehmen Degewo wissen. Gut tausend Mieter wurden Anfang April befragt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage stellte Degewo-Vorstand Frank Bielka gestern vor. "89 Prozent unserer Mieter spüren die Veränderungen seit dem Mauerfall sehr stark oder stark", sagte er. Dabei sei die Zahl im Osten mit 90 Prozent nur wenig höher als die im Westen (88). Positiv beurteilt wurde der Wandel von zwei Dritteln aller Befragten, nur knapp ein Viertel sahen eher Nachteile für sich.
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Ümzüge
Die Goldman-Verschwörung
Natürlich hat diese Welt-Finanzkrise viele Ursachen, aber es wird gemunkelt, dass ein erheblicher Faktor im Haus der Investmentbank Goldman Sachs zu finden ist.
Die Verschwörungstheorie findet neuerdings auch schon in den Mainstream-Medien einigen Widerhall: Das Wall Street Finanzhaus Goldman Sachs habe in den USA die Macht an sich gerissen und bestimme die Politik zu eigenen Gunsten. Die Finanzkrise und die öffentlichen Rettungsaktionen fördern vor allem die Interessen der ehemaligen Investmentbank. Neben maximalem Profit liegen diese darin liegen, unliebsame Konkurrenten aus dem Weg zu räumen und das US-amerikanische und in der Folge auch das globale Finanzsystem unter eigener Führung zu konsolidieren.
[Sehr lesenswert]
Die Verschwörungstheorie findet neuerdings auch schon in den Mainstream-Medien einigen Widerhall: Das Wall Street Finanzhaus Goldman Sachs habe in den USA die Macht an sich gerissen und bestimme die Politik zu eigenen Gunsten. Die Finanzkrise und die öffentlichen Rettungsaktionen fördern vor allem die Interessen der ehemaligen Investmentbank. Neben maximalem Profit liegen diese darin liegen, unliebsame Konkurrenten aus dem Weg zu räumen und das US-amerikanische und in der Folge auch das globale Finanzsystem unter eigener Führung zu konsolidieren.
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Finanzkrise
Montag, 27. April 2009
Millionen-Abfindung für Hartmut Mehdorn
Wenn ich vom Ex-Bahnchef Mehdorn höre, habe ich immer einen pelzigen „Horch und Guck“ Beigeschmack auf der Zunge. Nun bekommt der arme man auch noch eine Millionenabfindung. Das ist der Unterschied zwischen der DDR und der BRD, was hier geschieht geschieht in einem Rechtsstaat und wird noch gut vergütet. Daran hätte sich die Stasi ein Beispiel nehmen sollen.
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Horch und Guck,
Mehdorn
Volksentscheid für Unterrichtsfach Religion gescheitert
Auf das Berliner Wahlvolk ist verlass. Das Ansinnen wurde vom Tisch gefegt.
Wenn man die Verlierer so in den Fernsehinterviews hört, dann ist von einer göttlichen Würde beim Verlieren nicht viel zu spüren.
Wenn man die Verlierer so in den Fernsehinterviews hört, dann ist von einer göttlichen Würde beim Verlieren nicht viel zu spüren.
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Religionsunterricht
Bundestrainer Ulrich Forstner nominiert den Kader für die U-21 Hockey-WM
Junioren-Bundestrainer Ulrich Forstner hat vor dem Wochenende 17 von 18 Spielern für die U21-Weltmeisterschaft vom 7. bis 21. Juni in Singapur und Malaysia fest nominiert. „Ein Platz bleibt offen, für den es mehrere Kandidaten gibt“, so der Bundestrainer, für den die WM der Schlusspunkt seiner Tätigkeit in dieser Funktion ist. Forstner ist seit Januar neuer Bundestrainer Wissenschaft beim DHB. Die deutsche Auswahl bestreitet ihre Vorrunde in Singapur, trifft dabei auf die Teams aus Australien, Chile, Japan und Südafrika. Zuvor stehen vom 6. bis 10. Mai in England (mit Länderspielen gegen die Gastgeber) und vom 27. bis 30. Mai in Köln (Spiel gegen Belgien) und Venlo (zwei Spiele gegen die Niederlande) noch zwei Vorbereitungsmaßnahmen an.
Und es sind mehrere Berliner im Aufgebot
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Und es sind mehrere Berliner im Aufgebot
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Hockey
Freitag, 24. April 2009
Je höher der Benzinpreis - desto weniger Verkehrstote?
Wenn das stimmen sollte, dann sollten die Ölmultis etwas für die Weltbevölkerung tun und den Ölpreis wieder steigen lassen:
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Februar 2009 in Deutschland 249 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 46 Personen oder 16% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Um 18% auf 22 400 zurückgegangen ist auch die Zahl der Personen, die Verletzungen davon trugen. Insgesamt ereigneten sich 167 500 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2009, 0,6% weniger als im Februar 2008. Während die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 1,9% auf rund 150 100 angestiegen ist, sind die Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, um 18% auf 17 400 stark gesunken.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle um 3,6% auf 358 400 gegenüber den ersten zwei Monaten des Vorjahres zugenommen. Dieser Anstieg dürfte auf die winterlichen Witterungs verhältnisse im Januar und Februar zurückzuführen sein. Auf schnee- oder eisglatten Straßen kommt es häufiger zu Unfällen, diese sind aber weniger folgenschwer, da nicht so schnell gefahren wird. Diese Erkenntnis wird durch die nachfolgenden Ergebnisse bestätigt: Von Januar bis Februar 2009 ist die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 6,3% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 321 600 gestiegen. Dagegen wurden in diesem Zeitraum 15% weniger Unfälle mit Personenschaden (36 800) gezählt. Bei diesen Unfällen kamen 530 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 118 Menschen oder 18% weniger als von Januar bis Februar 2008. Im gleichen Zeitraum hatte sich die Zahl der Verletzten um 14% auf 47 500 verringert. Trotz dieser Rückgänge darf nicht vergessen werden, dass damit im Januar und Februar immer noch durchschnittlich fast neun Menschen täglich ihr Leben im Straßenverkehr verloren und 806 Personen pro Tag Verletzungen davon trugen.
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Februar 2009 in Deutschland 249 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 46 Personen oder 16% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Um 18% auf 22 400 zurückgegangen ist auch die Zahl der Personen, die Verletzungen davon trugen. Insgesamt ereigneten sich 167 500 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2009, 0,6% weniger als im Februar 2008. Während die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 1,9% auf rund 150 100 angestiegen ist, sind die Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, um 18% auf 17 400 stark gesunken.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle um 3,6% auf 358 400 gegenüber den ersten zwei Monaten des Vorjahres zugenommen. Dieser Anstieg dürfte auf die winterlichen Witterungs verhältnisse im Januar und Februar zurückzuführen sein. Auf schnee- oder eisglatten Straßen kommt es häufiger zu Unfällen, diese sind aber weniger folgenschwer, da nicht so schnell gefahren wird. Diese Erkenntnis wird durch die nachfolgenden Ergebnisse bestätigt: Von Januar bis Februar 2009 ist die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 6,3% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 321 600 gestiegen. Dagegen wurden in diesem Zeitraum 15% weniger Unfälle mit Personenschaden (36 800) gezählt. Bei diesen Unfällen kamen 530 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 118 Menschen oder 18% weniger als von Januar bis Februar 2008. Im gleichen Zeitraum hatte sich die Zahl der Verletzten um 14% auf 47 500 verringert. Trotz dieser Rückgänge darf nicht vergessen werden, dass damit im Januar und Februar immer noch durchschnittlich fast neun Menschen täglich ihr Leben im Straßenverkehr verloren und 806 Personen pro Tag Verletzungen davon trugen.
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Verkehrstote
Girls' Day
Der Girls' Day zeigt: Mädchen trauen sich viel zu. Trotzdem wählen sie typisch weibliche Jobs.
Warum ist das eigentlich so oder stimmt doch die Überschrift:
Prinzessin, Designerin und Krankenschwester
und etwas anderes will man nicht werden. Ich werde es demnächst aus unmittelbarer Nähe berichten. Das zum Thema Rollenbild
Warum ist das eigentlich so oder stimmt doch die Überschrift:
Prinzessin, Designerin und Krankenschwester
und etwas anderes will man nicht werden. Ich werde es demnächst aus unmittelbarer Nähe berichten. Das zum Thema Rollenbild
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Girls' Day
Ein Hauch von Doping läuft in Berlin

Und zwar vom guten Teil des deutschen Sports:
Am 26.04. um 10.00 Uhr startet unsere bundesweite Tour direkt am Berliner Hauptbahnhof mit Läufen von 2,3-6,9 km an denen auch Firmenteams sowie Walker und Nordic-Walker teilnehmen können. Bambini- und Schüler-Läufe von 400-800m finden ebenfalls statt. Olympiasieger Dieter Baumann unterstütz die Präventionskampagne, die ein buntes Bühnen- und Rahmenprogramm für Jung und Alt bietet, live vor Ort. Alle Startgelder (von 2.- bis 6.-€, Bambinis laufen kostenfrei) gehen zu Gunsten der Aktion "Ein Herz für Kinder". Die ersten 1.000 Läufer, die sich bis zum 22.04.09 online oder in einem unserer Servicezentren anmelden, erhalten vor Ort ein hochwertiges Lauf-T-Shirt geschenkt. Bambini und Schüler erhalten eine Medaille. Die Startnummernausgabe erfolgt ab 09.00 Uhr.
Geniessen Sie allein, mit Freunden oder mit der Familie einen runden Tag, der im Zeichen von Gesundheit, Fitness, Spass und Freizeit steht.
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Doping
Zerstreuungswetterbericht

Kaum ist ein Kind nach Amsterdam gezogen, schon gibt es dort Regen. Da müssen sich doch die Mütters wieder Sorgen machen.
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Familie,
Zerstreuung
Erfolg steht kurz bevor
Der Minister schweigt. Er lässt reden. Bernd Siebert, seinen wichtigsten Mann im Parlament. Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Hesse wie Franz Josef Jung, hat das nahe "Aus" für den seit über 15 Jahren umstrittenen Plan angekündigt, den früheren russischen Übungsplatz bei Wittstock in der Kyritz-Ruppiner Heide als Übungsgebiet der Luftwaffe zu nutzen.
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Bombodrom
Rote Rosen und Das perfekte Dinner
Ich habe einige Bekannte und Freunde, die ziehen sich fast jeden Tag Das perfekte Dinner rein. Um den geistigen Absturz zu vollenden, wäre als Ergänzung die Serie Rote Rosen sicherlich hilfreich.
Denn man tau. Ich werde über Ergebnisse berichten.
Denn man tau. Ich werde über Ergebnisse berichten.
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Blödsinn
So stellt man sich in der BRD die Kindererziehung vor
Und feiert es noch als großen Erfolg. Nur weiter so:
Mehr Zeit fürs Kind: Familienministerin von der Leyen will das Elterngeld strecken, wenn Teilzeit gearbeitet wird. Künftig soll es bis zu 28 Monate gezahlt werden. Männer könnten statt zwei voller Vätermonate vier halbe nehmen - selbst in der Krise.
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Ist das nicht süß
Mehr Zeit fürs Kind: Familienministerin von der Leyen will das Elterngeld strecken, wenn Teilzeit gearbeitet wird. Künftig soll es bis zu 28 Monate gezahlt werden. Männer könnten statt zwei voller Vätermonate vier halbe nehmen - selbst in der Krise.
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Kindererziehung
Michelle Obamas Bio-Garten beunruhigt die Biotech-Lobby
Wenn man so etwas schon fürchten muss, dann ist das, positiv ausgedrückt, schlechte Gewissen sehr groß:
US-Präsidentengattin Michelle Obama legte im Park des Weißen Hauses demonstrativ einen Gemüsegarten an. Das ist zwar eine Innovation gegenüber den vorherigen Bewohnern, aber an sich höchstens eine Nebenbemerkung wert, wäre dies nicht auch ein symbolischer Akt. Zumindest wird dies so in der Öffentlichkeit wahrgenommen, denn während Barack Obama mit der Klimapolitik von Bush bricht, wirbt Michelle Obama damit auch für die biologische Landwirtschaft.
Insgesamt 55 unterschiedliche Frucht-, Gemüse- und Kräuterpflanzen sollen in den Beeten, die Besucher von außen einsehen können, ohne Kunstdünger und Pestizide, dafür mit der Hilfe von zwei Bienenstöcken, heranwachsen und schließlich geerntet werden. Genveränderte Pflanzen sind offenbar nicht vorgesehen. Dazu kommt, dass sie den Amerikanern noch dazu vorführt, dass frisch geerntetes Gemüse besser und gesünder sein soll, als die abgepackten Lebensmittel oder gar Konserven aus den Supermärkten. Zudem sei es viel billiger. Mit Kosten von gerade einmal 100 Dollar zum Ansäen des Gartens, so erklärte die First Lady einer Schulklasse, könnte man damit nicht nur die Präsidentenfamilie, sondern auch alle Angestellten ernähren. Der Boden sei nur mit Kompost und natürlichen Mitteln angereichert worden, verwendet werden nur organische Dünger und Insektenschutzmittel.
Michelle Obama legt sich mit der Fast-Food-Nation an, vor allem aber mit der Lobby für industrielle Landwirtschaft. Begeistert sprechen schon einige von einer beginnenden Lebensmittelrevolution oder von Seeds of Change. Die Menschen sollen nicht nur selbst anpflanzen, sie sollen, so rät die First Lady, auch mal öfter Gemüse und Obst essen, öfter selber kochen und weniger vorgefertigte Lebensmittel kaufen.
Manchen Lobbygruppen gefällt das natürlich nicht. So hat die Mid-America CropLife Association (MACA) Ende März an Michelle Obama einen Brief geschickt und erst einmal darauf hingewiesen, dass die Landwirtschaft die größte Branche in den USA sei und 20 Prozent zum BIP beitrage. Zum großen Erfolg der Landwirtschaft habe vor allem die Technik beigetragen, so dass nun ein Farmer 144 Menschen ernähren könne.
Überhaupt seien die Farmer die ersten Umweltschützer gewesen, zudem würde die "Präzisionslandwirtschaft" mit Computern, GPS-Systemen und riesigen Traktoren die Effizienz enorm steigern und gezielt Düngung und Pestizide einsetzen, während genveränderte Pflanzen gegen bestimmte Schädlinge geschützt seien. Michelle Obama solle doch, so fordert der Verband, bei ihrem Gartenprojekt "die Rolle anerkennen, die die traditionelle Landwirtschaft in den USA" einnehme, sowie die "Bedeutung und Wichtigkeit von Amerikas modernen Landwirtschaftstechnologien". Schließlich hätten die meisten auch gar keine Zeit, einen Garten anzulegen. Man ist also aufgeschreckt. So viel kann schon eine kleine symbolische Geste bewirken.
[Fundstelle: Telepolis]
US-Präsidentengattin Michelle Obama legte im Park des Weißen Hauses demonstrativ einen Gemüsegarten an. Das ist zwar eine Innovation gegenüber den vorherigen Bewohnern, aber an sich höchstens eine Nebenbemerkung wert, wäre dies nicht auch ein symbolischer Akt. Zumindest wird dies so in der Öffentlichkeit wahrgenommen, denn während Barack Obama mit der Klimapolitik von Bush bricht, wirbt Michelle Obama damit auch für die biologische Landwirtschaft.
Insgesamt 55 unterschiedliche Frucht-, Gemüse- und Kräuterpflanzen sollen in den Beeten, die Besucher von außen einsehen können, ohne Kunstdünger und Pestizide, dafür mit der Hilfe von zwei Bienenstöcken, heranwachsen und schließlich geerntet werden. Genveränderte Pflanzen sind offenbar nicht vorgesehen. Dazu kommt, dass sie den Amerikanern noch dazu vorführt, dass frisch geerntetes Gemüse besser und gesünder sein soll, als die abgepackten Lebensmittel oder gar Konserven aus den Supermärkten. Zudem sei es viel billiger. Mit Kosten von gerade einmal 100 Dollar zum Ansäen des Gartens, so erklärte die First Lady einer Schulklasse, könnte man damit nicht nur die Präsidentenfamilie, sondern auch alle Angestellten ernähren. Der Boden sei nur mit Kompost und natürlichen Mitteln angereichert worden, verwendet werden nur organische Dünger und Insektenschutzmittel.
Michelle Obama legt sich mit der Fast-Food-Nation an, vor allem aber mit der Lobby für industrielle Landwirtschaft. Begeistert sprechen schon einige von einer beginnenden Lebensmittelrevolution oder von Seeds of Change. Die Menschen sollen nicht nur selbst anpflanzen, sie sollen, so rät die First Lady, auch mal öfter Gemüse und Obst essen, öfter selber kochen und weniger vorgefertigte Lebensmittel kaufen.
Manchen Lobbygruppen gefällt das natürlich nicht. So hat die Mid-America CropLife Association (MACA) Ende März an Michelle Obama einen Brief geschickt und erst einmal darauf hingewiesen, dass die Landwirtschaft die größte Branche in den USA sei und 20 Prozent zum BIP beitrage. Zum großen Erfolg der Landwirtschaft habe vor allem die Technik beigetragen, so dass nun ein Farmer 144 Menschen ernähren könne.
Überhaupt seien die Farmer die ersten Umweltschützer gewesen, zudem würde die "Präzisionslandwirtschaft" mit Computern, GPS-Systemen und riesigen Traktoren die Effizienz enorm steigern und gezielt Düngung und Pestizide einsetzen, während genveränderte Pflanzen gegen bestimmte Schädlinge geschützt seien. Michelle Obama solle doch, so fordert der Verband, bei ihrem Gartenprojekt "die Rolle anerkennen, die die traditionelle Landwirtschaft in den USA" einnehme, sowie die "Bedeutung und Wichtigkeit von Amerikas modernen Landwirtschaftstechnologien". Schließlich hätten die meisten auch gar keine Zeit, einen Garten anzulegen. Man ist also aufgeschreckt. So viel kann schon eine kleine symbolische Geste bewirken.
[Fundstelle: Telepolis]
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Biotech-Lobby
Donnerstag, 23. April 2009
Fahrrad-Versteigerung im Frankfurter Hauptbahnhof
Leider nicht in Berlin
Am Samstag, 25. Mai, findet im Frankfurter Hauptbahnhof eine öffentliche Versteigerung von herrenlosen Fahrrädern statt. Die Versteigerung beginnt um 11 Uhr in der Haupthalle und dauert voraussichtlich bis ca. 13 Uhr. Sie bietet eine gute Gelegenheit, kostengünstig ein fahrtüchtiges Rad zu erwerben.
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Am Samstag, 25. Mai, findet im Frankfurter Hauptbahnhof eine öffentliche Versteigerung von herrenlosen Fahrrädern statt. Die Versteigerung beginnt um 11 Uhr in der Haupthalle und dauert voraussichtlich bis ca. 13 Uhr. Sie bietet eine gute Gelegenheit, kostengünstig ein fahrtüchtiges Rad zu erwerben.
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Fahrrad
Ausgabe von Tabakwaren gesunken
Nach Mitteilung des [Statistischen Bundesamtes (Destatis)] wurden im ersten Quartal 2009 in Deutschland Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 5,5 Milliarden Euro versteuert. Das waren 172 Millionen Euro oder 3,0% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Steuerzeichen (Netto-Bezug).
Eigentlich hatte ich mit einem höheren Rückgang gerechnet. Schade
Eigentlich hatte ich mit einem höheren Rückgang gerechnet. Schade
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Tabakwaren
Gutes Marketing
Hugo Chavez schenkte unter öffentlicher Anteilnahme dem US-Präsidentensein Lieblingsbuch „Die offenen Adern Lateinamerikas“ von Eduardo Galeanos. Schon stieg es in der Liste der bestverkauften Bücher des Online-Buchhändlers Amazon.com von Rang 60.280 auf Rang 2.
Geht doch.
Vielleicht sollten die deutschen Autobauer dem US-Präsidenten mal ein Auto schenken.
Geht doch.
Vielleicht sollten die deutschen Autobauer dem US-Präsidenten mal ein Auto schenken.
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Bücher
Montag, 20. April 2009
BHC holt Punkte

Die Männer des BHC holen beim Harvestehuder THC einen 3.2 Auswärtssieg. So beginnt die Rückrunde der Feldsaison genau richtig.
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BHC
Freitag, 17. April 2009
Zerstreuungswetterbericht

Überall Frühling, aber zu wenig Regen. Das Wetter!
Die Kinners haben in der weiten Welt schön Ostern gefeiert und wollen kaum noch nach Hause kommen. Das doch wieder ein Grund für die Mütters, sich Sorgen zu machen.
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Familie,
Zerstreuung
Herzlichen Glückwunsch

Ja ja, im 60. Republik-Geburtstagsjahrhat auch das Kind 1.0 eine runden Geburtstag. Auch über dieses Medium alles Gute und viel Erfolg und Gesundheit von Deinem alten Vater ☺.
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Kind 1.0
Donnerstag, 16. April 2009
Wiedaa Meistaaa!!!

Glücklich, aber auch ein wenig traurig, denn ich wollte mir das fünfte Spiel unbedingt noch anschauen.
Bei den Eibären hat man schon bereits nach dem 2:3 gefeuert, denn das Endergebnis von 2:4 wurde nicht mehr angezeigt. Nicht so schlimm, Hauptsache wir sind Meistaaa ☺
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Eisbären
Dienstag, 14. April 2009
zwei zu eins
Ein richtig guter Sieg ist den Eisbären am Ostermontag gelungen. Fünf zu eins hieß der Endstand und die DEG hatte im zweiten und dritten Drittel nicht mehr die Spur einer Chance. Jetzt nur so konzentriert weiterspielen.
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Eisbären
Stralsund: Studieren, wo andere Urlaub machen
Maschinenbaustudium: Am Nordost-Zipfel der Republik geht es beschaulicher zu als in den großen Metropolen. Was nicht heißen soll, dass an der Fachhochschule Stralsund die Zeit stehen geblieben wäre. Im Gegenteil: Wer hier sein Maschinenbaustudium absolviert, trifft auf intensive Betreuung und modern ausgestattete Labors.
[Mehr bei VDI-Nachrichten)
[Mehr bei VDI-Nachrichten)
Dienstag, 7. April 2009
Montag, 6. April 2009
Doping in der BRD - Wo bleiben die Geständnisse der Trainer
Natürlich recherchieren unsere tollen Qualitätsjournalisten wieder nur in eine Richtung. Warum nur? Anscheinend ist der Sumpf, den man nicht sehen will oder darf, doch größer als gedacht. Würde mich stark wundern, wenn sich doch der ein oder andere Westberliner Doping-Journalist als Nestbeschmutzer outet. So bleibt mal wieder alles beim Alten:
Fünf Trainer bekennen sich zu Verfehlungen
Fünf Trainer bekennen sich zu Verfehlungen
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Sport
Gott gibt es nicht und Berlin wählt bald
Jetzt sind die Wahlunterlagen auch bei mir angekommen und in Berlin laufen fast jeden Abend hitzige Diskussionen über dieses Thema. Nach meinen Beobachtungen kommen die Befürworter hauptsächlich aus der Ecke, die in den letzten 15 Jahren zugezogen sind.
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Berlin,
Religionsunterricht
Osternienburger HC: Lotto-Glück am Donnerstag
Gewöhnlich werden nur samstags Lotto-Träume wahr. Beim Osternienburger Hockey-Club war der Lotto-Glückstag ein Donnerstag. Vorgestern erhielt der OHC nämlich einen Scheck in Höhe von 8100 Euro. Das Geld kommt von der Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt, die seit fast zwei Jahrzehnten jährlich zwei Millionen Euro von den Lotto-Spieleinnahmen für Sportprojekte in dem östlichen Bundesland zur Verfügung stellt. Der legendäre Hockeyverein OHC, Rekordmeister der DDR und seit einigen Jahren Hallen-Erstligist mit seiner Herrenmannschaft, will den Zuschuss nutzen, um den Sanitärtrakt seines Hockeystadions zu sanieren.
Glückwunsch nach Osternienburg
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Glückwunsch nach Osternienburg
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Hockey,
Osternienburg
Samstag, 4. April 2009
Kriegstreiber feiern würdig Geburtstag
Wer hätte etwas anderes erwartet, wenn die Nato Geburtstag feiert? Brennende Häuser, prügelnde Polizisten, Barrikaden und Kriegsstimmung. Was anderes passt auch nicht zur Nato. Herzlichen Glückwunsch und zeigt weiter Euer Gesicht. Etwas besseres kann den Menschen nicht passieren.
Ach so, es sind ja wieder die bösen Demonstranten, sagen jedenfalls die Qualitäts-Journalisten. Wir beobachten auch die Qualitäts-Journalisten weiter :-).
Ach so, es sind ja wieder die bösen Demonstranten, sagen jedenfalls die Qualitäts-Journalisten. Wir beobachten auch die Qualitäts-Journalisten weiter :-).
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Nato
Freitag, 3. April 2009
Zerstreuungswetterbericht

Veränderungen in der Familie entgehen sogar mir manchmal nicht. Bremen ist ab dieser Woche out und Amsterdam dafür dermaßen angesagt. Na denn und viel Glück von hier aus.
Ansonsten der reine Frühling überall, da müssten doch die Mütters wieder zufrieden sein, oder?
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Familie,
Zerstreuung
Wie lernt man optimal für Prüfungen
Bei imgriff.com findet man einiges zu diesem Thema. wie z. B.: Wann sollte man mit dem lernen und wie beginnen.
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Donnerstag, 2. April 2009
Semesterticket für Thüringer Studenten wird eingeführt
Mit Beginn des Sommersemesters wird für Studenten ein thüringenweit gültiges Semesterticket eingeführt. Die Deutsche Bahn AG, Vertreter der Konferenz Thüringer Studierendenschaften und das Studentenwerk Thüringen haben sich auf folgende Konditionen geeinigt: Mit einem einmaligen Beitrag, den alle Studierenden pro Semester entrichten, können die Nahverkehrszüge der der DB Bahn Regio, Erfurter Bahn und Süd Thüringen Bahn sechs Monate lang genutzt werden. Für Studierende in Erfurt, Jena und Weimar kostet das Ticket 44,90 Euro, Studenten in Eisenach, Gera, Ilmenau, Nordhausen und Schmalkalden zahlen 24,90 Euro.
„Mit dem Semesterticket Thüringen ermöglichen wir den Studentinnen und Studenten in Thüringen kostengünstige und umweltfreundliche Mobilität. Gleichzeitig erhöhen wir damit die Attraktivität Thüringer Hochschulstandorte“, betont Thomas Hoffmann, Sprecher des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG. Die Verhandlungspartner sind sich darin einig, hiermit der Studentenschaft in Thüringen ein attraktives Angebot zu unterbreiten und es den Marketinganstrengungen des Freistaates Thüringen und der Hochschulen für den Wissenschaftsstandort Thüringen einen wichtigen Impuls verleihen wird. „Mit diesem thüringenweiten Ticket erreichen die schon in den 90-ziger Jahren an einzelnen Standorten eingeführten Semestertickets eine neue Qualität. Und nun können endlich auch die Studierenden an Hochschulen außerhalb der Landesmitte wirksam unterstützt werden“ freut sich Studentenwerks-geschäftsführer Dr. Ralf Schmidt-Röh.
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„Mit dem Semesterticket Thüringen ermöglichen wir den Studentinnen und Studenten in Thüringen kostengünstige und umweltfreundliche Mobilität. Gleichzeitig erhöhen wir damit die Attraktivität Thüringer Hochschulstandorte“, betont Thomas Hoffmann, Sprecher des Verkehrsbetriebes Thüringen der DB Regio AG. Die Verhandlungspartner sind sich darin einig, hiermit der Studentenschaft in Thüringen ein attraktives Angebot zu unterbreiten und es den Marketinganstrengungen des Freistaates Thüringen und der Hochschulen für den Wissenschaftsstandort Thüringen einen wichtigen Impuls verleihen wird. „Mit diesem thüringenweiten Ticket erreichen die schon in den 90-ziger Jahren an einzelnen Standorten eingeführten Semestertickets eine neue Qualität. Und nun können endlich auch die Studierenden an Hochschulen außerhalb der Landesmitte wirksam unterstützt werden“ freut sich Studentenwerks-geschäftsführer Dr. Ralf Schmidt-Röh.
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Anti-Doping-Kommission erlässt Sanktion wegen Verstoßes gegen den NADA-Code - Nationalspieler Sebastian Draguhn (HTC SW Neuss) für ein Jahr gesperrt
Die Anti-Doping-Kommission des DHB hat Nationalspieler Sebastian Draguhn, 25, vom HTC SW Neuss wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien der NADA mit Wirkung vom 26. März 2009 für ein Jahr gesperrt. Die zuständige Kommission wertete einen Sachverhalt, der sich bereits im August 2008 ereignete und bei dem der Weltmeister telefonisch von einem Dopingkontrolleur kontaktiert worden war, als tatbestandliche Verweigerung einer unangekündigten Dopingprobe. Die Anti-Doping-Kommission hat in ihrem Urteil jedoch festgestellt, dass den Athleten „keine signifikante Schuld“ trifft, denn er vermutete, dass der Sachverhalt eine versäumte Kontrolle darstelle, die maximal eine Verwarnung zur Folge haben würde.
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Hockey
Mittwoch, 1. April 2009
Die Löwenzahn-Revolution
Da werden wohl einige langgediente Kleingärtner ein kleines Problem haben:
Im Weg 14 ist die Welt noch in Ordnung. Weg 14 ist die Maximilianstraße im Kleingartenverein Hagsfelder Allee in Karlsruhe. Ein Garten Eden für deutsche Tugenden. Fleiß, Genauigkeit und Ordnung zählen hier noch und tragen im Spätsommer prächtige Früchte. Ein schmaler Beetstreifen vor dem eigentlichen Garten dient als Visitenkarte. Hier demonstrieren die Kleingärtner, welche Formen ihre Heckenschere einem Buchsbaum entlocken kann. Statt vereinzelten Windmühlen werden hier ganze Dörfer im Schwarzwald-Look angelegt, die profane Regentonne durch gemauerte Märchenbrunnen mit Holzdach und Kurbel ersetzt. Und wer etwas auf sich hält, lässt Tulpen und Äpfelbäume alsbald links liegen und setzt stattdessen auf Bananenstauden, Bambus, Kakteen oder Bonsai-Bäume. Nur bei den Fahnen wird wenig Wert auf Exotik gelegt - die badische Flagge gehört zur Pflichtausstattung.
Die gärtnerischen Höhenflüge im Nachbarweg lassen Jeanette Heinzelmann und Stefanie Lippelt unbeeindruckt. „Bei uns wächst, was eben so wächst“, sagen die zwei Schwestern gelassen. Beide sind Anfang dreißig, schätzen den Erholungswert ihres Gartens und wollen sich von den zahllosen Regeln und Ordnungen eines Kleingartenvereins nicht einschnüren lassen. Sie üben sich in Schadensbegrenzung, um nicht negativ aufzufallen. Und sowieso, „Löwenzahn ist doch eine ganz hübsche Pflanze“
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Hört sich doch nett an :-)
Im Weg 14 ist die Welt noch in Ordnung. Weg 14 ist die Maximilianstraße im Kleingartenverein Hagsfelder Allee in Karlsruhe. Ein Garten Eden für deutsche Tugenden. Fleiß, Genauigkeit und Ordnung zählen hier noch und tragen im Spätsommer prächtige Früchte. Ein schmaler Beetstreifen vor dem eigentlichen Garten dient als Visitenkarte. Hier demonstrieren die Kleingärtner, welche Formen ihre Heckenschere einem Buchsbaum entlocken kann. Statt vereinzelten Windmühlen werden hier ganze Dörfer im Schwarzwald-Look angelegt, die profane Regentonne durch gemauerte Märchenbrunnen mit Holzdach und Kurbel ersetzt. Und wer etwas auf sich hält, lässt Tulpen und Äpfelbäume alsbald links liegen und setzt stattdessen auf Bananenstauden, Bambus, Kakteen oder Bonsai-Bäume. Nur bei den Fahnen wird wenig Wert auf Exotik gelegt - die badische Flagge gehört zur Pflichtausstattung.
Die gärtnerischen Höhenflüge im Nachbarweg lassen Jeanette Heinzelmann und Stefanie Lippelt unbeeindruckt. „Bei uns wächst, was eben so wächst“, sagen die zwei Schwestern gelassen. Beide sind Anfang dreißig, schätzen den Erholungswert ihres Gartens und wollen sich von den zahllosen Regeln und Ordnungen eines Kleingartenvereins nicht einschnüren lassen. Sie üben sich in Schadensbegrenzung, um nicht negativ aufzufallen. Und sowieso, „Löwenzahn ist doch eine ganz hübsche Pflanze“
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Hört sich doch nett an :-)
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Kleingärten
"Havemann" rehabilitiert
Ein interessanter Artikel in taz:
Jan Philipp Reemtsma trifft auf Florian Havemann. Sie sprechen über "Havemann", ein vielgescholtene familien-biografische Werk. Und einigen sich: Skandalös ist die herdenhafte Literaturkritik.
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Jan Philipp Reemtsma trifft auf Florian Havemann. Sie sprechen über "Havemann", ein vielgescholtene familien-biografische Werk. Und einigen sich: Skandalös ist die herdenhafte Literaturkritik.
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Havemann
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