Sonntag, 4. September 2011

Gut gespielt und mit Felski gewonnen


Die Eisbären haben ihr letztes Vorrundenspiel bei der European Trophy 2011 bei HC Bili Tygri Liberec mit vier zu fünf gewonnen. Ob dieser Sieg ein Weiterkommen ermöglicht, ist jetzt noch nicht klar, aber eher unwahrscheinlich.
Wieder mit von der Party war Sven Felski. Schön das er zurück ist.

Was ist nur in Sachsen los?


Es ist einfach unglaublich, was sich in Sachsens Amtsstuben alles so abspielt und vorbedacht wird. Von der Handy-Überwachung tauender unbeteiligter Bürger bis hin zur Hausdurchsuchung der Dienstwohnung des Jugendpfarrers Lothar König in Jena. Wohlgemerkt in einem anderen Bundesland und ohne Zustimmung der dortigen Behörden (so jedenfalls die offizielle Version).
Wo sind wir schon wieder hingeraden. Besonders erschreckend ist die Qualität der Überwachung sowie das vorgespielte Unrechtsbewusstsein der Behörden. Das hat schon was und mit ihren Maßnahmen brauchen sie sich auch nicht mehr vor Onkel Erich zu verstecken. Überholen ohne einzuholen, oder so ähnlich.

Also die Reisewarnung für Sachsen für meine Kinder und mich, muss ich wohl oder übel aufrecht erhalten.

[Danke für den Hinweis an ANNALIST]

S-Bahn-Debakel


In Berlin ist Wahlkampf und da kommt der Ruf nach einer ordnenden Hand immer gut an. Besonders in einer Zeit, in der mehr oder weniger Autos auf den Straßen brennen. Das geht schon seit Jahren, aber jetzt ist Wahlkampf und die Qualitätsjournalisten greifen das Thema, weil Volkswille, gern auf. Gut und schön.

Was die Herren Journalisten oder Politiker nicht mehr so richtig auf dem Schirm haben, sind die vielen zehntausend Berliner, die jeden Tag mit einer unzulänglichen S-Bahn kämpfen müssen. Wir kennen ja alle die Auswirkungen des geplanten Börsenganges, der sich uns mit Kurzzügen, Verspätungen und übervollen Zügen gern wieder in Erinnerung ruft.

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat jetzt Zahlen über Zugausfälle und Verspätungen vorgelegt. Wie sich jeder vorstellen kann, sehen diese Zahlen nicht so rosig aus. Nun kommen meine liebsten Freunde aus dem Bahnmanagement und sagen: „VBB schafft Transparenz - allerdings mit falschen Zahlen“.
So viel - sorry - Rotzigkeit muss man erst einmal aufbringen.

Liebes Bahn- und S-Bahn-Management, kümmert Euch bitte um die Sachen für die Ihr bezahlt werdet, schließlich zum Teil auch mit unseren Steuergeldern, und schafft erst einmal ein paar positive Tatsachen, dann könnt Ihr mit solchen Pressemitteilungen um die Ecke kommen.

Ein Leidtragender

Knapp in Prag verloren

Die Eisbären haben in Prag beim Gastgeber Sparta mit zwei zu eins verloren und damit sanken die Chancen der Eisbären ins Finale der European Trophy 2011 einzuziehen quasi auf Null.

Das wird wohl nun doch eine ‚Zwischensaison‘ mit einem Neuaufbau der Mannschaft.

Samstag, 3. September 2011

Dschoggen 09/11


Lernen, lernen, nochmals lernen und dazwischen ein wenig Sport. So hat mir der Tag gefallen. Abgerundet wurde er dann noch mit dem Besuch bei diesem netzpolitischen Dingsda.
Hier also der Kurzsport: Die Erkenntnis verfestigt sich, dass ich kein Marathon-Läufer mehr werde und so langsam finde ich mich damit ab. Es hat mir heute dafür sehr viel Spaß gemacht und das ist doch auch mal was Wert.
Sonne gab es im Überfluss, dafür nur eine geringe Luftfeuchtigkeit und die Temperatur lag bei 27 Grad. Einfach Klasse.

Eine Supernova vor der 'Haustür'


Das Kind 2.0 ist für Sternenexplosionen und andere astronomische Sachen zu haben. Deshalb nur für das Kind 2.0 dieser kleine Link.




Verloren

Wie schreibt ARD-Sport: „Entzaubert vom überragenden NBA-Star der San Antonio Spurs musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann im dritten Vorrundenspiel klar mit 65:76 (28: 29) geschlagen geben“.
Zwei Spiele in zwei Tagen bei der Basketball-EM und wieder gegen einen Mitfavoriten, da kann schon mal was schiefgehen.

Noch einen Termin heute

Heute findet eine netzpolitische Konferenz im Betahaus, Berlin Kreuzberg, statt. Bei Annalist kann man die genauen Zeiten und Themen nachlesen und wo man die Konferenz im Netz aus der Ferne verfolgen kann.

Muss ich mir wohl etwas Zeit von der Prüfungsvorbereitung abknapsen.

(Für mich: Muss das Kind 1.0 über das Betahaus befragen!)

Der Ärger mit dem Zielbahnhof


Jeder hat ja so seine Eigenheiten und ich natürlich auch. Als ein leidenschaftlicher Bahnfahrer, der der Bahn aber nicht mehr über den Weg traut, versuche ich bei jeder Fahrt die Handynummer des Lokführers herauszubekommen. Warum? Ganz einfach, denn ich will ihm kurz vor erreichen meines Zielbahnhofes eine SMS schicken: ‚Hey, ich will aussteigen’. Aus der Tagespresse sind uns die Meldungen immer vor Augen, dass die Bahn einfach mal einen Halt auslässt. Wolfsburg liegt leider ganz oben auf dieser Trefferliste. Nun hat der Bahnchef dem Wolfsburger Oberbürgermeister versichert ‚Wir halten immer‘ - oder so.
Die Tagespresse wird uns die Meldungen im Fall der Fälle schon um die Ohren hauen und so fällt uns das Beobachten nicht so schwer.

Freitag, 2. September 2011

Nachlese Liebig 14/12 - Kesselbau in Ostberlin





Huhu, liebes Blogvolk.

Nun kommt die Liebigstraße wieder als Thema dran. Ein paar Meter weg von der Liebig konnte ich beobachten, wie die Polizei einen Kessel zusammen zimmerte. Erst wurde die Mauer links und rechts der Demonstranten errichtet (Link) und dann zog man das ‚Band‘ gaaanz langsam zusammen. Mittendrin schwante einigen Jungs böses und sie zogen über den Zaun zur nächsten Mauerbaustelle weiter. Ganz erfolgreich, den die Damen und Herren von der Polizei sind in der Beziehung nicht die Schnellsten.

Unstrut-Werra-Radweg

Nur so zum Vormerken.

Skandal in Thüringen


Wie die Thüringer Fachpresse meldet, gibt es in Erfurt Bestrebungen, die Umweltzone für die Stadt zu umgehen. Typisches Beispiel für: Ich bin wahnsinnig Öko, aber Einschränkungen sollen bei den anderen stattfinden. Vielleicht ist auch der Papst daran schuld, man weiß es noch nicht so genau.

Viel Spaß dabei.

Das war der nächste Mitfavorit


Nun, ich bin nicht so einer, der die Basketball-EM vor dem Fernseher verfolgen muss, aber ein Auge habe ich trotzdem auf die Dollar-Millionäre. Anscheinend blamieren sie uns nicht in der europäischen Öffentlichkeit, denn sie haben ein weiteres Spiel gegen einen Mitfavoriten gewonnen. Italien musste diesmal daran glauben.

Läuft doch ganz gut, oder was sagen die Experten zu Nowitzkis Wut-Spiel?

Unterwegs in Deutschland


Huhu, liebes Blogvolk.

Ich bin wieder in der Heimat und der Besuch in Mosbach hat mir wie immer viel Freude gemacht. Nun, ganz und gar dort leben möchte ich dort nicht, aber immer mal ein paar Tage sind ok. Das einzige was mich an den Badensern stört (so sagt man wohl), ist die hohe Anzahl von DOS-Fanboys. Das legt sich bestimmt noch mit den Jahren . So oder so.

Zerstreuungs-Wetterbericht


Was alles in dieser Welt so passiert. Kaum ist man ein paar Tage in Mosbach, schon bin ich Großonkel oder so was geworden. Ein Mädchen, völlig untypisch für unsere Familie in früheren Zeiten. Willkommen und alles Gute der Mama und dem Töchterlein. Dem Papa wünsche ich gute Nerven.

Viele Kinder in der weiten Welt und Nachwuchs in der Familie: Das ist genau der Stoff aus dem die Sorgen der Mütters sind.

Mittwoch, 31. August 2011

Auftaktsieg gegen einen Mitfavoriten


Da die Mehrzahl der Deutschen sowieso fest an den EM-Titel unserer Basketball-Männer glauben, musste, um das Schiff ruhiger segeln zu können, ein Auftaktsieg her. Der gelang beeindruckend gegen den Mitfavoriten Israel.

Na denn!!

Montag, 29. August 2011

Mosbach ist immer eine Reise wert

Huhu, liebes Blogvolk.

Auch wenn die gefühlte Dichte an DOS-Fanboys hier besonders hoch ist, kann ich Mosbach als Reiseziel nur empfehlen. Natürlich hat man alles Sehenswerte nach Berliner Verhältnissen reaktiv schnell abgeschritten, aber es gibt auch ein wunderschönes Umland.

Denkt einfach mal darüber nach :-)




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Sie sind da

Den knallharten Fans raubt das bestimmt den Schlaf: Die deutschen Basketballers sind im Gastgeberland eingetroffen und wollen jetzt schnell und viel um den EM-Titel spielen.
Denn man tau.

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Sonntag, 28. August 2011

Alba und die freundlichen Gastgeber

Basketball-Vizemeister Alba Berlin hat in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison ein internationales Turnier in China gewonnen. Das entscheidende Spiel gewannen sie gegen eine Mannschaft Australiens.
Ein Spieler von Alba wurde als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

Geht doch


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Steve Jobs geht von Bord

Wenn ein Mann die neuere Technikgeschichte beeinflusst hat, dann war das wohl Steve Jobs. Er hat nicht nur eine Branche mit seinen Ideen und Visionen konfrontiert, nein, es durfte gleich mehrere dieser daran teilhaben.

Begonnen hat alles in einer Garage. Dort hatten sich zwei Steves (den anderen nennen wir einfacher halber mal Woz) zum Ziel gesetzt, einen Baukasten-PC auf den Markt zu bringen. Einige Jahre und Erfahrungen später brachte Apple unter Jobs Regie, den Macintosh heraus. Eine Revolution für den PC-Markt, die bis heute nachwirkt. Mit Windows 7 kommen die DOS-Fanboys so langsam in den Qualitätsgenuss, den andere schon 30 Jahre haben.
Ein wenig Ego, ein wenig zu viel Ärger und schon hatte man Jobs vor die Apple-Tür gesetzt. Wie man später hörte, wohl einer der größten Fehler der Apple-Gewaltigen.
Aus meiner Sicht nicht, denn in der Zeit außerhalb der Apple-Welt, hat sich Jobs zu dem entwickelt, was ihn in den letzten 15 Jahren auszeichnete. Zu einem Mann, der große Konzerne führen und neue Trends vorausahnen kann. Er kann die besten Männer einer Branche dazu motivieren, für seine Firmen zu arbeiten und kann aus ihnen Höchstleistungen kitzeln. Einige sind von seiner Art genervt, aber die meisten genießen die Zeit, in der sie mit ihm arbeiten konnten.
Die Produkte geben seiner Managementanschauung Recht. Er stellte mit seiner Art Teams arbeiten zu lassen, erst die Animationsbranche, dann wieder die Computerindustrie und dann auch noch die Smartphonebranche auf den Kopf. Die Firmen oder Produkte, die mit seinem Namen verbunden sind, heißen Pixar, iPod, iPhone und iPad. Den Bossen der Musiklabels zeigte er Wege auf, wie man endlich unter den neuen technischen Bedingungen Geld verdienen kann. Man muss den Nutzern nur ein einfach funktionierendes Ökosystem bieten, dann sind sie auch bereit, ihre Musik ehrlich zu erwerben. Bei den Filmbossen hatte er nicht so viel Glück, diese können bis heute den Hals nicht voll genug bekommen (aktuelles Beispiel sind die Mietbedingungen für Serien. Hier bewegten sich die Filmbosse keinen Zentimeter und so musste Apple ihr dadurch unattraktives Angebot aus dem Store nehmen. Jeder kann sich vorstellen, wo Interessenten ihre Filme jetzt herholen. Die Gewinner sind dann nur noch die Abmahn-Anwälte).
Die Smartphone-Industrie hat er mit seinen Visionen bis ins Mark erschüttert. Wie deren Entwicklungsergebnisse vor 2006 aussahen, hat wohl noch jeder im Hinterkopf. Heute sind sie der Meinung, die Touch-Technologie ist eine Standard-Technologie und kann von allen genutzt werden. Die iOS-Kopierer sowie iPhone- und iPad-Nachbauer haben bis heute kaum ein Gegenmittel für diesen Innovationsschwall aus Cupertino.

Nach langer Krankheit ist Steve letzte Woche als CEO von Apple zurückgetreten. Die Medien, die in den letzten zwei Jahren an Apple und speziell an Steve kein gutes Haar gelassen haben (man nehme nur den letzten Managermagazin-Artikel über Apple und speziell Steve), sind jetzt ungewohnt ausgleichend im Wortlaut. Es ist wohl ein wenig seinem Lebenswerk angemessen.

Ich wünsche ihn noch viele kreative und ausgeglichene Jahre mit seiner Familie und mit Apple, auch wenn sie in einer anderen Position und Intensität stattfinden werden.

Alles Gute und vielen Dank Steve!



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Vier zu zwei




Huhu, liebes Blogvolk.
Ich sitze hier in meinem ICE und keiner will mit mir feiern. So sind nur die Deutschen. Sie wollen einfach nicht feiern, auch wenn sie Europameistern geworden sind.
Das Endspiel der Hockey-Europameisterschaft der Herren gewann die deutsche Mannschaft mit vier zu zwei. Leider konnte ich das Spiel nur an einem auswärdschn Leifticker verfolgen, aber es war anscheinend ein würdiges und spannendes Endspiel. Meine Glückwünsche an die Mannschaft aus den Tunnels bei Frankfurt.
Da haben die anderen Mannschaftssportarten noch mehr zu tun, wenn sie auch nur in die Nähe dieser Erfolgsgeschichte kommen wollen. Und das ohne Profis, nur mit ein wenig Olympiaförderung.








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Gegen einen Überwachungsstaat


Es ist mal wieder soweit, am 10. September findet in Berlin die Demo für Freiheit statt Angst statt. Diese Neuauflage der Datenschutz-Demo liegt mir irgendwie sehr am Herzen, so wie meine Daten, die ich nicht unbegründet in jedem Amtszimmer wissen möchte.

Mein Artikel hierzu von 2008 ist leider noch sehr aktuell.

Da kann man den mündigen Bürgern nur eins empfehlen: Raus auf die Straße!

Samstag, 27. August 2011

Null zu drei

Schade. Es hat leider nicht gereicht und die deutschen Damen haben das Endspiel zur Hockey-EM doch deutlich verloren. Die Niederländerinnen waren für mich die bessere Mannschaft und am heutigen Tag war da nichts zu machen. Bis Olympia ist für das Trainerteam wohl noch einiges zu tun.

Gratulation an die hübschen Niederländerinnen.

Was will man mehr



Huhu, liebes Blogvolk.

Es gibt wohl kaum etwas schöneres zu verkünden, als diese Nachricht: Die Damen- und Herren-Hockeynationalmannschaften sind jeweils in ihre Endspiele der hastenichgesehen Europameisterschaft eingezogen. Egal wie es ausgeht, dass ist schon mal ein Riesenerfolg und wird von keiner anderen Mannschaftssportart in Deutschland auch nur annähernd erreicht. Vielleicht klappt es auch noch mit den letzten Schritten und beide werden Europameister. In Zehn Minuten geht es für die Damen los und hoffentlich sind dann ein paar mehr Zuschauer als gestern da.

Eisbären kommen auf Touren



Ob es aber noch für das Weiterkommen reicht, dass vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls haben sie in der Europaliga hastenichgesehen die Slowaken aus Bratislava und die Finnen aus Turku besiegt.
Vielleicht können die Eisbären die Pokalrunde versöhnlich abschließen.
Würde mich jedenfalls freuen.

Zerstreuungs-Wetterbericht


Für ein paar Stunden bin ich online, dann verschlägt es mich wieder in die weite Welt. Diesmal nicht zu einem Lehrgang, sondern ein paar Euronen verdienen. Vielleicht komme ich diesmal unterwegs dazu, einige Zeilen zu schreiben. Auch für die Prüfungen muss ich lernen. Mal sehen, wie ich das alles unter einen Hut bekomme. Lasst euch einfach überraschen.

Zum Familien-Wetterbericht gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die meisten Kinder gehen endlich wieder zur Schule oder arbeiten. Nur die Studentenkinder wissen mit ihrer Zeit nichts anzufangen. Das ist der Punkt, an denen die Mütters wieder ins Spiel kommen, denn ein paar Sorgen machen sie sich natürlich immer.

Sonntag, 21. August 2011

Ab morgen wieder etwas ruhiger

Ab morgen hat der Sendeimpuls oder das Eintrittsecho eine höhere Priorität. Dementsprechend wird es hier wieder etwas ruhiger. Zum Glück gibt es genug zu lesen.
Bis bald.

Null zu zwei gegen England

Die deutschen Hockeydamen haben bei der Heim-EM im zweites Spiel mit null zu zwei gegen England verloren.
Oh oh. So wird das nix, liebe Mädchens!

Guter Start



Die Hockey-Damen und -Herren haben ihre Auftaktspiele zur Europameisterschaft gestern souverän mit drei zu null bzw. drei zu eins gewonnen. Die Damen hatten es mit Irland zu tun und die Herren mit dem Angstgegner Belgien.
Nach diesem guten Einstand müssen die Damen heute ca. 16:00 Uhr gegen England ran und die Herren morgen um 15:00 Uhr gegen Spanien. Aus meiner Sicht sind beides nicht einfache Spiele, aber wer Europameister werden will, muss gerade solche gewinnen.

Fidel - nachträglich noch alles Gute


Die Glückwünsche kommen zwar ein paar Tage später, aber deshalb nicht weniger herzlich. Alles Gute Fidel und noch viele gesunde Jahre.
Warum die Qualitätsjournalisten derzeit wieder eine konzertierte Aktion loslassen, kann sich jeder selbst denken. Nicht desto trotz, alle die mit Fidel mal was zu tun hatten, sind von ihm sehr beeindruckt. Und nebenbei hat er für das kubanische Volk sehr viel getan. Komisch, diese Punkte liest man in den Artikeln unserer Qualitätsjournalisten überhaupt nicht.
Sind sie nicht immer wieder süß.

Samstag, 20. August 2011

Ganz erstaunlich


Anne Roth hat einen offenen Brief des Jenaer Oberbürgermeisters an den sächsischen Ministerpräsidenten ausgegraben. Sie überschreibt ihren Artikel mit den Worten ‚So einen Oberbürgermeister hätte ich auch gern‘. Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen.
In ihrem Artikel hat sie Auszüge aus diesem offenen Brief veröffentlicht. Ein sehr engagierter Brief, der genau den Kern des Übels trifft.
Wenn es bei einer solchen Reaktion aus Sachsen bleibt, dann werde ich für meine Kinder und mich die Reisewarnung für Sachsen nicht zurücknehmen können.

Zerstreuungs-Wetterbericht


Gestern beim Eishockey hat mich mein großer Bruder böse angeschaut, da er nicht wusste, wie das Wetter bei seinem Kind in Cannaadaa die nächste Woche sein wird. Große Brüder sind halt so.

Also hier der Familienwetterbericht:
-Cannaadaa warm und Gewitter
-Thüringen nur warm
-Berlin auch
-Cholland dümpelt vor sich hin (wozu dann eine Dachterrasse? )
-Mosbach wird unerträglich und
-die Münchner Asylanten haben sowieso Urlaub.

Hoffentlich ist für jeden was dabei und meine großen Brüder dürfen wieder mit mir sprechen.

Hockey-EM LIVE im Internet


Ein MUSS für jeden Fan:

Link (leider mit Flash-Groams).

An der Seite zur Hockey-EM-Seite navigieren und dann ‚Live aus dem …‘ und schon ist alles klar :-)

Nix mit gutem Omen


Huhu, liebes Blogvolk.

Gestern hatte ich das Glück (vielen Dank an hahe) die Heimspielpremiere der Eisbären live mitzuerleben. Leider ging sie mehr als in die Hose. Eine null zu fünf-Klatsche muss man sich erst einmal einfangen.
Die Mannschaft hat viele neue Gesichter und muss trotz Trainingseinstieg mit viel Konditionstraining, schnell zueinander finden. Gestern hat es leider nicht geklappt. Ein Debakel darf dieser Cup für die Eisbären aber nicht werden, denn die Fans haben mehrere solcher Vorstellungen nicht verdient. Gestern haben sie es noch gut ertragen, aber das wird auf die Dauer nicht so bleiben.

Am Sonntag können die Eisbären diesen Eindruck korrigieren, aber gegen Bratislava wird es ganz schwer einen Sieg einzufahren. Drücken wir die Daumen.

Montag, 15. August 2011

Pflicht-App


Für die Hockey-Europameisterschaft der Damen und Herren in Mönchengladbach gibt es derzeit im App-Store eine Applikation für das iPhone und das iPad. Eine Pflicht-App für alle Fans und die, die es werden wollen.
Was besonders schön ist: Sie kostet nix.

Viel Spaß.

Sonntag, 14. August 2011

Ab morgen etwas ruhiger


Wie schon erwähnt, ab morgen darf ich für teuer Geld einen Lehrgang besuchen und aus diesem Grund wird es hier wohl etwas stiller werden.

Der Schockwellenreiter schreibt zu solchen Gelegenheiten immer: Ist ja genug da zum lesen .

Dschoggen 08/11


Es war wieder einmal soweit. Ich hatte mir meine Laufschuhe untergeschnürt und dann ging es bei schönster Gewitterschwüle auf meine Runde. Das Fasten lag mir irgendwie noch in den Knochen, ist ja auch kein Wunder. Aus diesem Grund waren meine Reserven und damit die Geschwindigkeit begrenzt.
Ab morgen bin ich bei einem Lehrgang und daher wollte ich vorher meine Muskeln noch etwas herausfordern. Hat auch gut geklappt und ich fühle mich wirklich gut.

Erstaunliche Erkenntnisse für die FAZ


Huhu, liebes Blogvolk.

Zum einen finde ich den Artikel über den Verfall der bürgerlichen Werte in der FAZ interessant und von ihr habe ich ihn so nicht erwartet. Zum anderen schüttele ich immer mehr den Kopf über die westlichen Eliten. Die wollen uns jetzt wirklich weiß machen, dass sie das Ränkespiel des Neoliberalismus nicht durchschaut haben. 13 Jahre Gymnasium, danach Studium und viele akademische Grade später und dann versteht man die inneren Wirkmechanismen nicht? Ne, das kann irgendwie nicht sein.
Wenn dem doch so ist, dann kann diesen Personenkreis, und der ist anscheinend nicht so klein, einen Crash-Kurs in Politischer Ökonomie, insbesondere ein Buch wie ‚Das Kapital‘, empfehlen. Wenn man in einer Gesellschaft lebt und im Falle der Eliten, diese noch führen möchte, dann sollten die inneren Wirkmechanismen der Gesellschaft doch schon verstanden werden. Wenigstens ein in den Grundzügen.

Anderseits ist es schön zu sehen, was selbst die konservativen Blätter schreiben können, wenn sie sich mal nicht mit Standardthemen selbst blockieren!!

Samstag, 13. August 2011

Gut gespielt, aber in der Verlängerung verloren


Mit drei zu vier in der Verlängerung ging auch das zweite Spiel der Eisbären in der European hastenichgesehen verloren.
Der nächste Gegner ist nun beim ersten Heimspiel in der O2-arena die Mannschaft aus Salzburg.

Da muss man jetzt durch - 5

Huhu, liebes Blogvolk.

Heute habe ich eine Perle im Netz gefunden, die ich euch nicht vorenthalten will. Dafür fallen die gefühlten 379 anderen Artikel unter den Tisch.

Entdeckt habe ich den Artikel beim blogsgesang.de und er fällt aber auch so richtig aus dem Rahmen.

[Lest doch bitte selbst]

Das Erfurter Hockey-Jahrhundert


Das sind doch Jubiläumsjahre, die mir gefallen: Vor 100 Jahren wurde die erste Hockeysektion in Erfurt gegründet.
Und ein paar Jahre von diesen 100 habe ich selbst mit begleitet.

Gratulation nach Erfurt.

Freitag, 12. August 2011

Nachlese Liebig 14/11 - Mauerbau in Ostberlin



Ich möchte zu gern auf den derzeitigen Medienzug mit aufspringen und ebenfalls einen Artikel zum Mauerbau in Ostberlin schreiben. Vielleicht könnt ihr miterleben, wie hier demokratischer Held geboren wird. Vor euren Augen:

Bei der Demo gegen die Räumung der Liebig 14, hat die Polizei in der Nähe der Liebigstraße, eine Mauer gegen die dort Anwesenden gebaut.

Gut, man könnte auch Kessel dazu sagen, aber ich muss mit den Begriffen ‚Mauer‘, ‚Mauerbau’, ‚Polizei’, ‚Stasi‘, ‚Diktatur‘ und ‚Freiheit‘ um die Ecke kommen. Die ersten drei kann ich abhaken und Stasi bekomme ich auch irgendwie unter. Genau:

Da man außer der Polizei keine weiteren Sicherheitskräfte sah, hat sich die Stasi, nach alter Tschekisten-Tradition, gut getarnt. Sie warteten bestimmt auf ihre große Stunde, die aber schon lange abgelaufen war.

Bleibt noch die Diktatur und Freiheit. Vielleicht so:

Der Polizei-Oberleiter hatte gegenüber den eingemauerten Demokraten kein Mitleid und versagte ihnen den Weg in die Freiheit.

Perfekt! Ich kann ab jetzt mit dem Zeitgeist gehen.

Skandal-Bahn fährt nicht vor 2013 wieder nach Plan


Huhu, liebes Blogvolk.

Ich hatte es geahnt und jetzt wird es offiziell bestätigt: Die Berliner Skandal-Bahn fährt erst 2013 wieder im Normalbetrieb und für den Winterfahrplan können wir uns zum wiederholten Male auf eisige Wartezeiten vorbereiten. Eine solide Lösung der hauseigenen Probleme kann man von der Skandal-Bahn und von deren Mutter, unser allseits beliebte DB, nicht erwarten. Hierzu hätte eine knallharte Verkehrssenatorin auf der anderen Verhandlungsseite sitzen müssen! Das war leider nicht so und somit müssen die Berliner diese Sch… weiter ausbaden. Was als Krönung noch hinzu kommt, ist, dass sich die DB weiter dumm und dusselig verdient.

Alle Spiele der Hockey-EM live im Internet


Alle Spiele der Damen und Herren Hockey-EM werden live und kostenfrei im Internet übertragen.
Ist das nicht toll. Darum ist das heute meine Lieblingsmeldung .


ursprüngliches photo: urheber unbekannt

Abrechnungssystem im Android Market seit zwei Wochen fehlerhaft


Entwickler, die im Android Market ihre Software anbieten, warten derzeit auf ihr Geld. Der Großkonzern Google bekommt einen Fehler im Abrechnungssystem nicht in den Griff. Wann der Fehler behoben sein wird, ist noch nicht bekannt.
Ein weiteres Indiez, wie Google mit den Software-Entwicklern ihres Markets umgeht. Denn schon seit längerem funktioniert die Suchfunktion in Android Market nicht und hier soll es ebenfalls seitens Google keine Äußerung geben, wann der Bug behoben sein wird.

Klage gegen PayPal


Gegen die ewig Gestrigen von PayPal werden mindestens zehn Onlinehändler in den kommenden Tagen gerichtlich vorgehen. Dieser Modellprozess kommt zustande, weil der US-Online-Bezahldienst die seit fast 50 Jahren existierende Blockade gegen Kuba auch im Onlinehandel durchsetzen will.
Warum auch immer!

Wichtig


Jeder der mich kennt, weiß um meine Schwäche zum Biathlon. Deshalb ist der Beginn des Kartenverkaufs für den Weltcup in Oberhof, für mich ein wichtiger Termin.
Muss unbedingt auf Wiedervorlage.

Da muss man jetzt durch - 4

Es geht immer weiter und unsere Qualitätsjournalisten sind heute wieder sehr kreativ.

Der erste Artikel, hier der zweite und da der dritte.

Vielleicht schaffe ich heute noch eine weitere Runde. Wir wollen doch nicht, dass diese konzertierte Aktion schon zu Ende ist. Was sollen die Damen und Herren denn sonst schreiben?

Zerstreuungs-Wetterbericht


Es ist wieder soweit. Verstreut über die ganze Welt sitzt die gesamte Familie derzeit an ihren Computern und wartet auf den Familienwetterbericht. Und hier ist er:

Für das Schulkind beginnt am Montag wieder der Ernst des Lebens. Die Studentenkinder verbringen ihre unendlich lange vorlesungsfreie Zeit irgendwo auf der Welt und andere nutzen die beginnende Schulzeit aus, um einfach selber in Urlaub zu fahren.
Bei diesem Durcheinander müssen sich doch die Mütters Sorgen machen.

Vielleicht ein gutes Omen


Die Eisbären verloren gestern ihr erstes Spiel in der European hastenichgesehen klar mit 0:6. Im letzten Jahr starteten sie auch mit einer Niederlage in diese Serie, holten aber zum Schluss den Pokal. Mal sehen wie es diesmal weitergeht.

Donnerstag, 11. August 2011

Kartellwächter sind Google auf den Fersen


Wie die heise-greise melden, nehmen die amerikanischen Wettbewerbshüter Googles Schlüsselbereiche ins Visier. Demnach werden die Geschäftsbereiche Internet-Suche und Betriebssystem Android unter die Lupe genommen. Unter anderem, so wird berichtet, gehen die Untersuchungsbehörden der Frage nach, „ob Google Hersteller von Android-Smartphones von einer Zusammenarbeit mit Konkurrenten abhält.“
Da diese Untersuchung absehbar war, „hat Google Mitte des Jahres 12 Lobby-Firmen angeheuert, die die Verteidigung in der Auseinandersetzung mit den Kartellwächtern organisieren sollen.“

Ein Schelm, wer böses denkt!

Da muss man jetzt durch - 3

Die konzertierte Aktion der freien Qualitätsjournalisten geht immer weiter:
- eins
- zwei
- drei
- vier
- fünf
- sechs
Vieles was Rang und Namen hat ist hier versammelt. Wie die das nur machen?

Die Hallenhockey-EM 2012 wirft ihre Schatten voraus


Im nächsten Jahr findet die Hallenhockey-Europameisterschaft ganz in der Nähe statt. In Leipzig. Diesen Termin lege ich mir auf Vorlage, ist doch klar .

Da muss man jetzt durch - 2

Nur eine kleine Linksammlung, als Ergänzung zum ersten Artikel:
- eins
- zwei und
- drei

Saisonvorbereitung bei den Eisbären mit einer Titelverteidigung?


Huhu, liebes Blogvolk.

Die Eisbären starten heute in die neue Saison. Noch nicht in die der DEL, sondern in die der European Trophy. Diese inoffizielle Mannschafts-Europameisterschaft hatten die Eisbären in der letzten Saison gewonnen und haben sich die Titelverteidigung auf die Fahne geschrieben. Ob es klappt ist natürlich eine ganz andere Frage, denn man spielt schließlich gegen die besten Mannschaften Europas.
Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Eisbären ein wenig aufgerüstet. Neben dem relativ unveränderten Stammkader, gibt es derzeit nur fünf Neuzugänge. Diese haben es aber in sich und sind vom Alter her alles Spieler mit einer Perspektive für die nächsten Jahre. Das heißt, die Eisbären haben nach dem letzten erfolgreichen Jahren, den Verjüngungsprozess eingeleitet. Also kann es durch aus sein, dass dieses Jahr kein Titel geholt wird, dafür könnte die Mannschaft eventuell in zwei oder drei Jahren wieder eine dominierende Stellung innehaben. So laufen diese Prozesse nun mal ab und ich denke, man sollte den Eisbären etwas Zeit geben.
Am Beispiel von Alba kann man erkennen, dass diese Prozesse auch ein paar Jahre länger dauern können. Hoffentlich hat das Management der Eisbären ein glücklicheres Händchen bei der Auswahl der Ergänzungsspieler und wenn diese in der Mehrzahl erfolgreich sind, dann wird wohl nächstes Jahr die nächste Phase der Verjüngung eingeleitet werden. Erfahrene Spieler wie Felski und Ustorf könnten sich eventuell zurückziehen. Diese Lücke wird ähnlich groß sein, wie die damals beim Abschied von Alexis bei Alba.

Drücken wir also die Daumen und verlieren nicht gleich die Geduld mit der Mannschaft.

Mittwoch, 10. August 2011

Wie trägt Frau eine Krawatte?

Das weiß natürlich nur der Schockwellenreiter

Gefahrenpool Android


Es ist ein offenes Geheimnis und bis jetzt haben die Qualitätsjournalisten bis hin zu den heise-greisen dieses Thema nicht gern betrachtet. In einem Artikel vom Handelsblatt werden jetzt genauere Zahlen genannt. Es soll mindestens 400 Schadsoftware-Apps im Android Market geben und diese hätten mindestens eine halbe Million Android-Systeme infiziert. Weiterhin beobachten die Experten, dass die bisherigen Angriffe mit relativ einfachen Mitteln vorgenommen wurden. Gegenwärtig wird aber eine neue Qualitätsstufe erreicht, bei der noch nicht absehbar ist, wie die Angriffe auf die Daten des Nutzers ablaufen werden.

Was in diesem Artikel nicht hinterfragt wird, ist das warum. Warum können solche infizierte Apps in den Android Market gelangen? Da schließt sich gleich die nächste Frage an: Was muss verändert werden, damit dieses nicht mehr geschieht? Denn wenn die Angriffsmethoden immer diffiziler werden, muss es doch eine einigermaßen gute Verteidigungsstrategie geben. Davon ist aber weit und breit nichts zu sehen oder zu hören.

Daraus kann man nur schließen: Die Verantwortlichen nehmen diese Gefahren sehenden Auges in Kauf und wälzen bewusst diese auf den Nutzer ab, nur um Marktanteile zu gewinnen.
Das muss man sich erst einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. So sehen heutzutage anscheinend Marketingstrategien aus.

RIM will Nutzerdaten an britische Polizei übergeben


Gleich noch so eine Meldung. Diesmal will RIM in vorauseilendem Gehorsam Daten an die britischen Behörden übergeben. Wie es scheint, ist es ein profanes Mittel weltweit, um die Wirkung zu bekämpfen und nicht die Ursachen. Dazu müsste man wohl an den Grundfesten dieser Gesellschaft rütteln.

Alles sehr bedenklich!