Donnerstag, 14. Juni 2012

Kann ja mal passieren

Auf alles kann die Bundeswehr nun wirklich nicht aufpassen. Da haben die Dschungs doch wirklich eine Drohne verdaddelt. In Thüringen, wo sonst! Und jetzt suchen alle die Drohne, hinter jedem Gebüsch und Baum. Info für die Damen und Herren: Bei mir auf dem Hof liegt sie nicht, wollt ich nur mal gesagt haben. Schränkt die Suche doch stark ein ☺

Dienstag, 12. Juni 2012

Also wenn es so ist und die Wissenschaftler das sagen, dann …

sollte man als etwas älterer Mann sich nicht so zimperlich zeigen und jede Chance nutzen, um noch einmal Papa zu werden. Schließlich geht es nur um das Wohl des Kindes. Ist schon lustig, was die Wissenschaftler heute alles rausbekommen.

Und was heißt das jetzt für mich?

Berlin kann alles, außer ...

S-Bahn!


Auch der Schockwellenreiter wird nicht müde, auf diese Missstände hinzuweisen.

Noam Chomsky über Wikileaks und Julian Assange

DID YOU HAVE AVE ANY IDEA? with Noam CHOMSKY from CaTV on Vimeo.

Huhu, liebes Blogvolk.

Noam Chomsky spricht über die Bedeutung von Wikileaks und Julian Assange. Sehr zu empfehlen dieser Mitschnitt.

Irgendwas mit Regen

Huhu, liebes Blogvolk.

Da der Lehrertag immer verregnet ist, gönne ich mir auch in diesem Jahr irgendwas mit Regen.

Euch viel Spaß dabei

Wie Berichten schwedische Medien derzeit über Wikileaks

Es sind nur noch wenige Stunden bis in London der Fall Assange wieder behandelt wird. Interessant ist es in diesem Zusammenhang, wie die schwedischen Medien derzeit über Wikileaks und im Besonderen über Julian Assange berichten. Gibt es da nationale Tendenzen und/ oder will man die Würde der schwedischen Frauen hochhalten?
Mehr dazu hier.

Montag, 11. Juni 2012

In Ilmenau gibt es interessante Wettkämpfe

Huhu, liebes Blogvolk.

Da hat man nun mehrere Mitglieder in der Familie die in Ilmenau studierten, aber davon haben sie noch nichts berichtet. Typisch: Zu den wesentlichen Ereignissen schweigt man still.

Nächstes Jahr muss ich da unbedingt hin ☺.

Dschoggen 12/17

Kurz hinter einander zweimal die sieben Kilometer und ich war mit mir an sich zufrieden. Der Marathon-Man wird wohl nie mehr aus mir werden, aber meine fast 100 Kilo habe ich ganz gut über die Strecke gebracht. Das Wetter war mit 21 Grad etwas kühler, aber trotzdem okay. Den Rest den ihr ja in der Graphik.

Wer Wikileaks finanziell helfen möchte ...

der sollte hier mal vorbeischauen.

Sonntag, 10. Juni 2012

Dschoggen 12/16

Die Tour war bereits am Freitag und die fast sieben Kilometer gingen ganz gut über die Bühne. Gleicht will ich wieder auf die Piste und deshalb noch schnell hier der Eintrag für alle Statistiker unter euch:
Luft war mit 24 Grad völlig ok, durchschnittliche Luftfeuchtigkeit und der Puls hielt sich im Rahmen.

Zerstreuungs-Wetterbericht

Huhu, liebes Blogvolk.

Ich weiß, ich weiß. Der Familienwetterbericht hat in letzter Zeit etwas gelitten. Dafür ist er diese Woche um so umfangreicher.

Fangen wir mit meinen fremdgesteuerten Brüdern an. Bruder 1.0 ist dieses Wochenende unterwegs, wie fast jedes Wochenende, diesmal in Richtung NRW. Bruder 2.0 will nächstes Wochenende (er ist auch fast jede Woche unterwegs) in Richtung Baden-Württemberg. Das Kind 1.0 ist mit einer Schulklasse paddeln und das Kind 2.0 in der CSSR. Alle anderen Kinder sind soweit an den Orten, wo sie derzeit hingehören. Verstreut in alle Welt, aber an Ort und Stelle.

Das ändert nichts an der Tatsache, dass sich die Mütters darum laufend Sorgen machen. Ach so, ich selbst werde mich nächstes Wochenende in Schmalkalden in ein Absolvententreffen schmuggeln. Mal sehen wie es ist, wenn alte Herrschaften feiern :-).

Einer zum Sonntag

Heute ein Video vom 2011er Konzert der Randgruppencombo in Berlin. Leider konnte ich nicht hingehen, deshalb demnächst hier ein paar kleine Ausschnitte.
Diesmal: Drachentöters Vater von Gerhard Gundermann

Viel Spaß

Freitag, 8. Juni 2012

Vorgehen gegen Whistleblower: "Manning und Assange nur der Testfall"

Huhu, liebes Blogvolk.

Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Informationen über Firmen und besonders auch über uns Privatpersonen werden von allen möglichen staatlichen Stellen und Firmen gesammelt. Zum einen, um uns gut im Blick zu behalten und zum anderen, um mit unseren Daten Geld zu verdienen. Man muss wissen, dass ein wesentlicher Geschäftszweck von Google ist, unsere Daten zu sammeln und auszuwerten und nachfolgend mit den neuen Daten bei uns wieder Geld zu verdienen. Andere sammeln unsere Daten, um diese dann an Dritte meistbietend zu verkaufen. Der jeweilige Vater Staat will zusätzlich unser Tun immer besser im Auge behalten. Begründungen hierfür sind schnell gefunden und die Grundrechte werden so in einem beängstigenden Maße immer mehr eingeschränkt.

Wenn während diesem ganzen Treibens rein ‚zufällig‘ Gesetzesüberschreitungen geschehen und keiner mehr da ist der kritisch hinsieht, dann wird es für die Demokratie ganz gefährlich. Diese Situation nützt nur denjenigen, die das ‚Herrschaftswissen’ unter ihrer Kontrolle haben.

Jetzt kommen die Whistleblower ins Spiel. Whistleblowers sind Informanten, die Missstände, Korruption, Gesetzesverstöße etc. in die Öffentlichkeit bringen. Es ist egal, ob es sich um staatliche Stellen oder Firmen bzw. Organisationen handelt. Diese versuchen natürlich ihre ‚Lecks‘ zu kriminalisieren und vorliegende Fälle als abschreckende Beispiele öffentlichkeitswirksam darzustellen. Denn potentielle Whistleblower sollen mit solch abschreckenden Beispielen konfrontiert werden, damit sie ihr geplantes Tun nicht durchführen.
Es muss immer wieder gesagt werden, dass Whistleblower sehr mutige Menschen sind, die sehr viel riskieren. Auch das ist ein Aspekt, wie Demokratie funktioniert: Den Herrschenden die Stirn zu bieten, auch wenn es erhebliche Konsequenzen für das eigene Leben bedeutet.

Hier setzen zum Beispiel die amerikanischen Behörden an. Sie versuchen an den Fällen von Manning und Assange abschreckende Beispiele zu schaffen und einen Testlauf durchzuführen. Wenn dieser gelingt, sollen zukünftige Whistleblower gemäß diesem Strickmuster behandelt werden. In einem Interview analysiert Sibel Edmonds die beiden derzeit laufenden Fälle dahingehend.

Über die Rolle von Wikileaks bzw. ähnlichen Organisationen und den geplanten Maßnahmen zum Schutz von Whistleblowern, gehe ich zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Daniel Mathews über Wikileaks, die Veränderungen und Julian Assange

Huhu, liebes Blogvolk.

Heute habe ich eine kleine Perle ausgegraben. Daniel Mathews, einer aus den ersten Tagen von Wikileaks, schreibt über Wikileaks heute, die Entwicklungen auf der Welt, wie wichtig unser aller handeln ist und über Assange.

In diesem Fall darf man den Ausdruck vom Schockwellenreiter durchaus mal bemühen: Lesebefehl!

Die spinnen, die Thüringer

Kaum wählt man ihre Bratwürste nicht an die erste Stelle, gibt es großes Gezeter und ihre Schafe erscheinen im Protest-Blau.

Wobei, über diese Wahl mit den Bratwürsten müssen wir noch einmal reden. Das geht gar nicht!

Zwischeninfo zu: Julian Assange v Swedish Prosecution Authority

Wen es interessiert, was ein SUPREME COURT den ganzen Tag so macht und speziell im Fall Julian Assange, der kann sich hier informieren.

Occupy: "Die Revolution wird kommen" (David Graeber)

Huhu, liebes Blogvolk.

Anscheinend hat die Occupy-Bewegung einen neuen Star in ihren Reihen. David Graeber, derzeit Professor in London, wurde u. a. auch von den deutschen Medien ganz nach oben gehoben. Seine beiden Bücher sind in den Verkaufslisten sehr gut platziert und spätestens dann sollte man wissen, mit wem man es eigentlich zu tun hat.

Seine Bücher werde ich eventuell in meine Sommerbibliothek aufnehmen. Dazu später mehr

Mittwoch, 6. Juni 2012

Der Dorfladen

Huhu, liebes Blogvolk.

Als ich das erste mal mit der Mutter meiner Kinder in ihr Dorf kam, ist mir einiges in Erinnerung geblieben. Das Dorf als solches, die Ruhe, die Natur, das Vieh und natürlich der Dorfladen. Er war das absolute Zentrum im Dorf. Ich wurde natürlich auch mal hingeschickt, um irgendwelche Kleinigkeiten zu kaufen. Völlig unnötig, aber so konnte ein Großteil der Dörfler mich begutachten. Man muss wissen, es gab in diesem Laden keine übliche Warteschlange (als gelernter DDR-Bürger konnte man mit Schlangen umgehen). Es war mehr eine lose Zusammenstellung von Leuten. Ich war von dieser Herangehensweise völlig überfordert und hatte keine Übersicht, wann ich nun endlich rankam. Damals wurde man in Dorfläden noch bedient. Die Dörpfruen machten sich einen Spaß draus. Nach einer Weile schauten mich alle an, das war das Zeichen - Jetzt bist Du an der Reihe. Es war wirklich kein System erkennbar. Ich bekam dann noch den falschen Teesluck, was meine Schwiegermutter so richtig auf die Palme brachte. Sie ging mit der teuren Flasche Weinbrand wieder hin und machte dort erst einmal Linie. Ab da haben mir die Damen dort immer die Wünsche von den Lippen abgelesen, denn ich war ja der Schwiegersohn von … .
Ihr merkt schon, in so einem Dorfkonsum war richtig was los und so manche Kleinstadt wäre froh gewesen über so viel Neuigkeiten.
So ein Dorfladen hat nach meiner Meinung auch noch eine andere wichtige Funktion. Neben der regionalen Sozialisierung spielt auch die regionale Wirtschaft und nicht zuletzt, die Ökologie eine wichtige Rolle. Wenn durch solche Läden Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben oder sogar wieder geschaffen werden, hat das für junge Menschen ebenfalls einen positiven Aspekt. Die gehen dorthin, wo das Brot wächst und wenn das in der Heimat ist, dann müssen sie nicht wegziehen. Außerdem benötigt nicht jeder im Dorf ein Auto, nur um einkaufen zu können. Das alles nur durch einen Dorfladen. Er kann natürlich nicht die Welt retten, aber er ist eine Art ‚Leuchtturm‘.
Deshalb kann ich es gut verstehen, wenn Leute sich für IHREN Dorfladen stark machen. Große Einkaufszentren mit durchorganisierten Kassenschlangen haben wir schon genug und deren Gewinne bleiben sowieso nicht in der Region.

Der Cyperkrieg und die Cyperpunks

Noch einen schnell hinterhergelegt. In der neuen Folge der Julian-Assange-Show wird über das Internet, Schnüffelei und das Verkaufen unserer Daten durch Konzerne, wie Google und Facebook an Staaten, gesprochen und welche Möglichkeiten es gibt, sich diesen Datenkraken vielleicht zu entziehen.

Viele Spaß

Was passiert, wenn Julian Assange an Schweden ausgelefert wird

Huhu, liebes Blogvolk.
Das Datum der möglichen Auslieferung von Julian Assange nach Schweden rückt immer näher. Aus diesem Grund nehme ich hier ein paar Artikel mehr zu diesem Thema auf.
Aber was passiert dann wirklich, wenn er ausgeliefert wird? Ist es reiner Zufall, dass die US-Außenministerin vor wenigen Tagen in Schweden war? Sicher werden viele sagen, das hat damit nichts zu tun. Lassen wir das mal so stehen.
Wenn man aber Berichten glauben darf, dann ist die CIA bereits bei der Zusammenstellung von Daten und Beweisen, die es rechtfertigen, Assange von Schweden an die USA auszuliefern. Diese Vorbereitungen sollen schon auf Hochtouren laufen. Was dort Julian erwartet, kann sich jeder vorstellen.
Das alles weiß bestimmt unser aller Freiheits-Präsident. Er schreibt bestimmt schäumend vor Wut derzeit eine Protestnote an Obama. Aber mindestens wird er das rote Telefon traktieren, denn sein gaaanzes Leben hat er ja der Freiheit und den freien Gedanken gewidmet. Jetzt, wo Assange von CIA-Schnüfflern umgeben sein könnte, sieht er sich bestimmt wieder als unbeirrbarer Ritter, der gnadenlos für die Opfer kämpft. Oder hat er das nur gemacht, als es sich ….?

Dienstag, 5. Juni 2012

Diskussion über die gefährdete Pressefreiheit in den USA - SHADOWS OF LIBERTY

Bei dieser Podiumsdiskussion im Anschluss an eine Premiere des Dokumentarfilms SHADOWS OF LIBERTY, werden die Veränderungen in der Medienlandschaft der USA beleuchtet. Mit dabei, wenn auch kaum zu erkennen, Julian Assange.

Was hat unser Freiheits-Präsident doch früher gemacht?

Irgendwas mit BWL oder ist er gar ein technischer Ingenieur?
Nicht ganz, aber vielleicht hat man als Pastor eine so allumfassende Ausbildung, dass man zu fast jedem Thema eine Freiheits-Meinung von sich geben kann.
Wie hat Dieter Nuhr mal gesagt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fre… halten. Vielleicht hilft der Tipp in der Zukunft.

Da hat wohl eine Gleichstellungsbeauftragte noch viel Platz auf ihrem Stundenzettel

Dinge gibt es. Wenn das die einzigen Probleme der Damenwelt sind, dann viel Spaß auch.

Montag, 4. Juni 2012

David Hicks äußert sich zu Julian Assange

Huhu, liebes Blogvolk.
Der jahrelang auf Guantanamo inhaftierte David Hicks spricht über die mögliche Zukunft von Julian Assange, wenn er an Schweden und von dort an die USA ausgeliefert werden könnte.
Keine ermutigende Zukunftsvision für die Demokratie und unser aller Freiheits-Bundespräsident wird sicherlich auch schon schäumen vor Wut.

Gratulation: Rot-Weiß Köln deutscher Feldhockeymeister 2012 bei den Damen

Ein kleiner Nachtrag noch zu gestern: Die Damen von Rot-Weiß Köln wurden in einem einseitigem Spiel gegen den UHC Hamburg sehr, sehr glücklich Meister. Ein Schuss auf das Hamburger Tor, ein Treffer - der Titel. Effizienter kann man nicht spielen.
Mir hat die Spielanlage der Hamburgerinnen sehr gefallen und ich will nicht verleugnen, dass ich ihnen die Daumen gedrückt habe.
Gratulation an alle vier Endrunden-Mannschaften, es war ein tolles Wochenende.

Sonntag, 3. Juni 2012

Gratulation: BHC deutscher Feldhockeymeister bei den Herren

Huhu, liebes Blogvolk.
Das war eine beeindruckende Leistung des BHC, mit der er sich zum Feldhockeymeister 2012 krönte. Die potentiellen London-Fahrer Hähner und Zwicker ragten für mich aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus. Es war mitnichten ein leichtes Spiel für die Berliner. Rot-Weiß Köln, gespickt mit Nationalspielern und Alt-Stars, beherrschte klar fast die erste Hälfte. Demzufolge gingen die Kölner in Führung, Berlin konnte aber relativ schnell ausgleichen. Da in den zweiten 35 Minuten der Wille beim BHC größer war, gingen sie folgerichtig mit 2:1 in Führung. Mit viel Leidenschaft wurde das Ergebnis über die Zeit gebracht und der BHC feiert bestimmt immer noch seinen ersten Feld-Titel nach 47 Jahren (so liest man jedenfalls).
Gratulation von hier aus!

Keimzeit in Berlin

Nach dem Hockeymarathon habe ich gestern noch Kultur gemacht. Etwas für das Brigadetagebuch sozusagen. Mit dem Kind 1.0 war ich beim Jubiläumskonzert von Keimzeit. Es war sehr schön. Wie erwartet war es laute Beatmusik, aber ein paar Titel mehr von DAAMAALSTM hätte ich mir schon gewünscht.
Ich weiß. wenn alte Männer uffs Konzert gehen, dann haben sie immer was zum nörgeln :-).

EHL-Sieger Besieger

Huhu, liebes Blogvolk.
Wie angekündigt war ich gestern tief in Westberlin. Auf dem Gelände des Berliner Hockey Clubs findet derzeit die Deutschen Meisterschaften im Feldhockey der Frauen und Männer statt. Gestern standen die Halbfinalspiele auf dem Spielplan und aus Berliner Sicht gab es leider ein nicht ganz positives Ergebnis. Die Damen vom BHC sind gegen die Hamburgerinnen vom UHC nach einem 2:3 ausgeschieden. Die Männer haben dagegen mit einem glanzvollen 4:0 den EHL-Sieger besiegt. Vor wenigen Tagen haben die Männer des UHC den europäischen Titel geholt.
Heute spielen die Männer gegen Rot-Weiß Köln um die Meisterschaft und ich hoffe, ihr drückt alle die Daumen.

Samstag, 2. Juni 2012

Die Julian Assange Show: Occupy Bewegung

Huhu, liebes Blogvolk.
Nicht so ganz uninteressant dieses Gespräch.

NSA voller Schaffenskraft

Sie sind nicht zu bremsen und stellen alles bisher Dagewesene in den Schatten. Die Damen und Herren von der NSA wollen weiterhin 1,7 Mrd. Nachrichten pro Tag abfangen und auswerten. Da würde Erich Mielke vor Neid erblassen. Unser aller Freiheits-Bundespräsident meldet bestimmt derzeit einen Besuch bei Herrn Obama an, um dieses Nest der Horcher und Lauscher auszuheben und die Täter an den Pranger zu stellen. Ist das nicht seine Lebensaufgabe oder gibt es da eine unterschiedliche Betrachtungsweise?

Freitag, 1. Juni 2012

Vorratsdatenspeicherung - Der nächste Akt

Huhu, liebes Blogvolk.

Die Politik und die Medien schießen sich immer weiter auf unsere Justizministerin ein. Sie verteidigt, so sehe ich es jedenfalls, weiter unsere Grundrechte und will weitestgehend eine allumfassende Datensammlerei der Polizei und Geheimdienste verhindern.

Wo aber, liebes Blogvolk, schwingt sich ein Qualitätsjournalist auf und, wenn er sie schon nicht verteidigt, beschreibt wenigstens umfassend den Sachverhalt? Solche journalistischen Verfehlungen kenne ich aus der Zeit von vor 23 und mehr Jahren. Deshalb müsste sich unserer oberster Präsidenten-Freiheitskämpfer zu diesem Thema in irgendeiner Form äußern. Ist das nicht seine Pflicht als Staatschef?

Übersetzung der Urteilsverkündung im Fall Julian Assange

Huhu, liebes Blogvolk.

Nach dem Interview mit Daniel Mathews (geführt von Anne Roth) und zwei anderen Beiträgen zu Wikileaks, verlinke ich heute die Übersetzung der Urteilsbegründung im Fall Julian Assange. An ihm beißen sich wer auch immer richtig fest.

Ich drücke Julian die Daumen und hoffe, dass er sich bald wieder voll und ganz Wikileaks widmen kann und werde dieses Thema weiter verfolgen.

Die Verwerterindustrie greift wieder an

Anscheinend haben sie noch nicht genug und sie können sich nicht mit den Zuständen im Internet abfinden. Die Verwerterindustrie bezichtigt Google nicht genügend gegen Urheberrechtsverletzungen zu tun. Die von Google im letzten Monat gelöschten Links reichen der RIAA nicht aus.

Weiter so Jungs, irgendwann fällt Euch dieser Salat auf die Füße!

Wer Glück hat bekommt noch Karten: Endrunde im Feldhockey (Frauen und Männer) am 2.und 3. Juni 2012 in Berlin

Dieses Schaulaufen der besten Spieler sollte man sich nicht entgehen lassen. Das ist doch klar. Nur gibt es dabei einen Haken: Wie bekommt man Karten?

Auf der Veranstalterseite gibt es weitere Informationen.

Vielleicht sieht man sich.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Wenn der Schockwellenreiter geladen ist ...

dann ist wirklich die K… am dampfen. Heute hat er sich zu Recht über den Mob aufgeregt, der so ganz nebenbei und langsam seine rechten Parolen über viele Kanäle verbreitet. Dem muss man unbedingt die Stirn bieten, darin stimme ich mit ihm überein.

Von dieser Stelle aus zolle ich meinen ausdrücklichen Respekt dieser mutigen Frau. Leider muss man beobachten, dass der latente Ausländerhass in der Bevölkerung zunimmt und es liegt auch an uns, sich dem entgegenzustellen.

Vorratsdatenspeicherung

Huhu, liebes Blogvolk.

Die Lobby unserer Schlapphüte hat ganze Arbeit geleistet. Sie sind unheimlich scharf auf unsere Daten und wollen davon immer mehr speichern. Unter dem Deckmantel der Verbrechensbekämpfung ist beinahe alles erlaubt.

Die Damen und Herren Lobbyisten haben die EU-Kommission soweit überzeugen können, dass sie entsprechende EU-Gesetze beschlossen. Nachfolgend verklagte die EU-Kommission Deutschland vor dem EU-Gerichtshof, da von Deutschland bisher noch kein konformes nationales Gesetz beschlossen wurde. In der Regierung zerreißen sich derzeit CDU/CSU und FDP für dieses angepasste Gesetz. Die anscheinend einzige die sich dagegen stemmt und unserer Daten schützen will, ist die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberg. Respekt! Und das ich jemals eine FDP-Politikerin in Schutz nehmen werde, hätte ich auch nicht gedacht. Aber noch viel verwunderlicher ist für mich die Tatsache, dass sich kaum einer darüber von unseren geliebten Qualitätsjournalisten darüber aufregt, wie man unsere Daten verjugglen will. Wo bleiben denn die schreienden Meinungsäußerungen der Herren Gauck und Jahn!

Am schönsten finde ich einen der Begründungssätze der EU-Kommission, warum man Deutschland verklagt hat: „Verzögerungen bei der Umsetzung könnten "negative Auswirkungen ... auf die Fähigkeit von Justiz- und Polizeibehörden haben, schwere Straftaten aufzudecken, zu untersuchen und zu verfolgen."


Das heißt im Umkehrschluss, bis jetzt sind die Polizei- und Justizbehörden nahezu unfähig dieses zu tun. Wenn die das sagen, dann muss das wohl stimmen!

Mittwoch, 30. Mai 2012

Berlin kann alles, außer ...

Huhu, liebes Blogvolk.

Ich bin nicht für Häme und deshalb habe ich mich auch weitestgehend aus diesem Thema rausgehalten. Was aber nach so einem Debakel folgen muss, sind entsprechende Konsequenzen und richtungsweisende Entscheidungen. Für beides fehlen mir die Anzeichen und somit auch das Vertrauen, dass der Zug in die richtige Richtung fährt.

Interessant finde ich die kleinen Erwähnung: „… Der muss den Laden durchschauen und die richtigen Konsequenzen ziehen. Selbst wenn das heißen sollte, dass unter den vorgefundenen Umständen auch der neue Termin nicht zu halten ist. Na wer sagst denn. Der uns dargebotene Termin wird wohl auch nicht gehalten!

Hoffentlich lernt Berlin verlieren

Man kann es nur hoffen, dass sich die Klubführung dem Voting der Mitglieder anschließt und dieses unwürdige Theater beendet.

Montag, 28. Mai 2012

Berlin kann alles, außer ...

Genau: Berlin kann alles, außer verlieren und Staatsoper.

Frühling in Berlin II

Huhu, liebes Blogvolk.

Heute habe ich mich mal unter die Touris gemischt und bin durch Berlins Mitte gefahren. Das Wetter war vorsommerlich und mich trieb es von den Alten Meistern, vorbei am Brandenburger Tor bis hin zum Gorki Theater. Dort steht ein Heine-Denkmal und ringsherum ist es etwas ruhiger als 30 Meter weiter.

Weitere Photos werde ich bei Gelegenheit hier zeigen.

Dschoggen 12/15

Gestern war es wieder soweit. Ich habe mich bei diesem schönen Wetter auf die Piste gemacht und fast sieben Kilometer runtergespult. Zu Beginn waren die Beine unerwartererweise noch schwer. Es ging aber ab Kilometer drei dann besser. Das Wetter war großartig, nicht zu warm und auch nicht zu schwül. Ea war also sehr schön!

Freitag, 25. Mai 2012

Endrunde im Feldhockey (Frauen und Männer) am 2.und 3. Juni 2012 in Berlin

Huhu, liebes Blogvolk.

Das ich ein großer Hockey-Fan bin ist allgemein bekannt. Deshalb freut es mich besonders, dass es nicht mehr lange hin ist und wir die jeweils vier besten deutschen Feldhockey-Mannschaften in Berlin begrüßen können. Denn es findet die Endrunde der Meisterschaft bei den Frauen und Männern am 2. und 3. Juni 2012 statt. Gastgeber ist der Berliner Hockey Club. Alle wichtigen Informationen findet man hier.

Vielleicht sehen wir uns.

Donnerstag, 24. Mai 2012

BAP in Berlin und ich war diesmal da

Nun war endlich es soweit, BAP und ich sind zusammen gekommen. Warum, weshalb und wieso kann man hier lesen.


War schöne laute Beatmusik, so wie man sich es vorstellt. Mir haben nur ein paar Klassiker gefehlt. Denn wenn ich schon mal hingehe, dann … .


Dienstag, 22. Mai 2012

Dschoggen 12/14

Nach der Radtour war bei mir Muskellockerung angesagt. Nebenbei herrschten noch tropische Bedingungen und das machte mir die Sache nicht gerade leichter. Die Geschwindigkeit hatte unter den beiden genannten Voraussetzungen natürlich zu leiden und das war an sich auch gut so. Muskellockerung ist nur Muskellockerung!

Montag, 21. Mai 2012

Herrentagstour

Huhu, liebes Blogvolk.

Wie ich gestern schon berichtete, bin ich um den Herrentag herum mit dem Kind 1.0 und meinen Ex-Schwagern wieder auf Fahrradtour gegangen. Da es aus bestimmten Gründen der Elbrad-Wanderweg sein sollte, mussten wir leider nach Sachsen fahren. Landschaftlich ist die Gegend sehr schön, politisch aber gewöhnungsbedürftig.

Begonnen hat unsere Tour in Schöna, am Grenzpunkt Null, und ging über Meißen nach Torgau. Rund 200 km haben wir an diesen zwei Tagen heruntergerissen und hier ein paar Impressionen von der Tour (Grenzpunkt 0, Kultur, Brücken, die das Erbe zerstören, Meißen und Torgau).

Sonntag, 20. Mai 2012

Einer zum Sonntag

Huhu, liebes Blogvolk.

Die vergangenen Tage war ich traditionsgemäß wieder mit dem Kind 1.0 unterwegs. Unsere Fahrradtour führte uns diesmal an der Elbe entlang. Mit meinen beiden Ex-Schwagern, die auch seit ein paar Jahren mit on Tour sind, starteten wir in Schöna. Die erste Etappe endete in Meißen und die zweite in Torgau. Zusammen waren es fast 200 km und die schmerzenden Knie natürlich inbegriffen.

Zu solchen ‚Anlässen‘ kann man den Kopf gut reseten und sich z. B. Gedanken über die eigene Zukunft machen.

Passend dazu die Randgruppencombo aus Tübingen mit einem Song von Gerhard Gundermann: Zukunft

Dienstag, 15. Mai 2012

Dschoggen 12/13

Huhu, liebes Blogvolk.

Gestern war und heute wird ein schöner Tag. So weit, so gut. Um den Tag gestern für mich abzurunden, bin ich einfach wieder auf die Piste. Meine üblichen sechs Kilometer standen an. Das Wetter war, wie gesagt, gut und mit der Laufgeschwindigkeit war ich einigermaßen zufrieden. Warum einigermaßen? Weil der Puls für die Geschwindigkeit doch recht hoch war.

Nehmen wir es mal als ordentliches Training und dann passt wieder alles. So hat mein Trainer früher immer gesagt - DAMALS :-).

Montag, 14. Mai 2012

So könnte die Woche immer anfangen

Wegen mir schon.

Sonntag, 13. Mai 2012

Blockupy

Huhu, liebes Blogvolk.

Hier noch eine Sache die mir sehr am Herzen liegt. Eine Bewegung, die sich gegen die derzeitige Grundgefahr unseres Lebens wendet. Sie legt den Finger in die vielen Wunden der Finanzwelt und das machen sie so unnachgiebig, dass die ‚Ordnungshüter‘, sprich die Verteidiger der Mächtigen, auf der ganzen Welt sehr nervös reagieren. Das Offenlegen von Strukturen, Benennen von Machenschaften oder einfach nur auf ihre Weise sich einmischen. Man könnte es auch „besetzen, blockieren und demonstrieren“ nennen. Hoffentlich bleiben viele dabei, denn es ist wichtig: Auch für uns!

Der große alte Mann erklärt uns die Welt

Und wir sollten gut zuhören. Ich stimme zwar nicht mit jeder Meinung von Peter Scholl-Latour überein, aber eins muss man ihn lassen: Er hat vieles gesehen, persönlich erlebt und kennengelernt, wovon andere schon in ihren Schreibstuben Alpträume bekommen. Leider habe ich den Termin in Potsdam verpasst, aber vielleicht findet man im Internet die eine oder andere Spur davon. Wenigstens nt-v hat sich die Zeit genommen, uns davon etwas mehr als zwei Zeilen zu informieren.


Vielen Dank!

Zerstreuungs-Wetterbericht

Lange nichts dazu gebloggt, aber deshalb nicht unwichtig. Das jüngste Familienmitglied wächst und gedeiht, alle anderen Kinder sind in Prüfungen, Studium, Projekten oder Jobaktivitäten beschäftigt. Mit nur einem Nachteil für die Mütters: Sie sind verstreut auf der ganzen Welt. Der Stoff aus dem die Sorgen der Mütters sind.


Bruder 1.0 will nächste Woche mit sinn Fru nach Stockholm. Sie sind halt ständig im Urlaub, die beiden!

Sonntag, 6. Mai 2012

Einer zum Sonntag

Heute bin ich mal ganz frech. Nach dreienhalb Jahren kommt Brunhilde von Gerhard Gundermann, gespielt von Toni Mahoni, noch einmal zum Zuge.

Warum? Weil es einfach so gut ist.

Viel Spaß wünsch ich Euch.

Samstag, 5. Mai 2012

Angelesen II 05/12

Huhu, liebes Blogvolk.


Gleich geht es weiter. Das zweite Buch für meine mögliche Urlaubsbibliothek ist die Biographie von Dirk Zöllner. Da ich auch lange Zeit Prenzelberger war, hatte ich fast alle CDs von ihm.

Als ich dann in dann alleine in den Friedrichshain umzog, hatte ich u. a. etwas mehr Zeit, mich mit seiner Musik zu befassen und wie er sich durchs Leben schlug.

Die Anfangszeilen aus ‚Good bye, Chérie’ sprachen mir damals aus der Seele:

‚Ich liebe meine Tochter, ich liebe meinen Sohn, wenn Gensicke Klavier spielt, lieb ich jeden Ton, ich liebe den Arsch meiner Freundin, ich lieber ihr Gesicht. Ich weiß was ich will und was nicht.‘


Dieses Buch muss einfach in die engere Wahl, aber ich gebe zu, dass es bestimmt nicht jeden interessieren wird. Ist ja auch meine Urlaubsbibliothek :-)

Angelesen I 05/12

Huhu, liebes Blogvolk.

Der Sommer rückt immer näher und ich will in diesem Jahr meine Urlaubsbibliothek langfristiger vorbereiten.

Als erstes Buch habe ich eins über Gerhard Schöne mir rausgefischt. Nicht nur weil er auf diesem Blog schon Erwähnung fand, sondern als Held meiner Jugend hat er es mehr als verdient, dass ich jetzt auch mal seine Bücher erkunde.

Ansichten, Gespräche, Lieder

Ich freue mich schon drauf.

Und was ist jetzt?

Jetzt sehen einige Qualitätsjournalisten ziemlich alt aus. Besonders dann, wenn man als kleiner unbedeutender Blogger mehr über die realen Verhältnisse sagen kann, als diese. Von den Ewiggestrigen und Spiegel-online sind mir keine Dementis bekannt, aber das Handelsblatt relativierte schon mal. Die anderen werden so nach und nach auch folgen. Unser Möchtegern-Bundespräsident steht jetzt auch sehr bedröppelt da. Er ist ganz bewusst auf diesen Kampagnenzug aufgesprungen und hat sich mindestens den Fuß verstaucht. So ist das nun mal, aber mit Kampagnen kannte er sich doch bis jetzt so gut aus!

Dienstag, 1. Mai 2012

Dschoggen 12/12

Kurz und knackig: Es war sehr warm, eine Million Menschen waren im Hain und meine Wasserflasche hat kaum gereicht. Bin die Sache langsam angegangen und hoffe wieder, dass mich nicht Zoo vile gesehen haben .


Politische Steilvorlage?

Huhu, liebes Blogvolk.


Eigentlich wollte ich mich aus dem Fall Timoschenko raushalten. Die gute Frau ist sicherlich ernsthaft erkrankt und verdient in einem Gefängniskrankenhaus gute Pflege. Jenseits der deutschen Qualitätsjournalisten hat sich herum gesprochen, dass die gute Frau doch einige Punkte, sagen wir mal, in einem Graubereich, sich zu schulden kommen lassen. So weit ich weiß, hat die Anklage gegen die gute Frau nicht die jetzige Regierung (die man vielleicht als ihre politischen Gegner bezeichnen könnte) veranlasst, sondern ihr alter politischer Weggefährte. Und in einem rechtsstaatlichen Verfahren (und so etwas wünschen sich die Qualitätsjournalisten doch ständig) müssen diese Vorwürfe untersucht werden. Sie wurde schuldig gesprochen und muss jetzt ihre Strafe absitzen. Ich bin viel zu weit weg um einschätzen zu können, ob diese Vorwürfe den Tatsachen entsprechen, aber mehrere britische Artikel weiten das Bild deutlich aus. Wer will findet diese Artikel sehr schnell.

Was jetzt aber die Ewiggestrigen vom Tagesspiegel, wer sonst, und von Spiegel online daraus machen, ist eigentlich nicht mehr zu übertreffen. Heulen, jammern und zedern um diese gute Frau, die rechtmäßig verurteilt wurde. Vor ein paar Jahren war das alles noch anders, da war die Ukraine die Musterknaben der Region. Gut, da war Timoschenko noch in Amt und Würden und Deutschland hatte sehr viel davon. Schließlich läuft ein großer Teil der Gaslieferungen durch die Ukraine. Wie man so hört, soll sich ein Teil der Anklage, um die Gaslieferungs-Verträge drehen. Na ja, wer weiß.

Mit dem Bezahlen des Eigenverbrauchs nahm es damals die Ukraine, genau so wie heute, nicht so genau. Das waren offene Zahlungen an Russland und in den beiden o. g. Medien hatte man kaum ein böses Wort über die Ukraine zu diesem Fakt lesen können. Selbst das war schon sehr wundersam.

Nun denken die beiden Medien über Protestformen nach und lassen die Tochter zu Wort kommen. Gegenargumente liest man nicht. Will man sicherlich auch nicht, denn der geneigte Leser könnte sich einiges denken und sich nicht mehr so einfach auf die ‚Empörungswiese‘ treiben lassen. So ist es auch sehr viel einfacher!