Mittwoch, 22. Juni 2011

Dschoggen 04/11



Heute war es endlich wieder soweit: Dschoggen im Hain. Bei schwül-warmen Temperaturen habe ich insgesamt 6 km, mit einem ‚tollen‘ Puls runtergeschraubt. Nachschwitzen macht jetzt auch Spaß. ☺

Am Wochenende nehme ich mir die nächste Runde vor.

'Das Volk' und Thüringer Ex-Politiker

Huhu, liebes Blogvolk,

gestern fiel mir ein Artikel der Thüringer Allgemeine in die Hände, in dem es um die Versorgung Thüringens Ex-Politikern geht. Die erste und zweite Generation der neuen Elite Thüringens kommt so langsam in das Alter oder ist durch den bösen Wähler davongejagt worden. Nicht alle wollen sich mit Pension oder Rente zufrieden geben, nein, man möchte noch ein wenig die Früchte des Erfolges ernten. Schließlich hat man Privatisierung oder Abbau von Sozialleistungen ‚erfolgreich‘ voran getrieben. Diese Früchte, die nun die neue Gesellschaftsordnung ihnen bietet und an die man als Volksvertreter nicht so leicht rankommt, diese möchte man jetzt auskosten. Oh, ich habe noch die Worte der Wende im Ohr, als deren gleichen sich, und das zurecht, über die Auswüchse der Funktionärsgilde der DDR aufregten. Auch über die Vetternwirtschaft und das Postengeschachere. Jetzt hat man mehr oder weniger 20 Jahre Arbeit in dieses neue System investiert, da kann man doch ein wenig Dankbarkeit erwarten. Hübsch fand ich z. B. den Herrn Müller, nein, nicht den alten SED-Bezirkschef, sondern Bernward Müller. Der ehemalige Kultusminister wollte nach seiner und der von Althaus Abwahl nicht mehr als Lehrer arbeiten, ließ sich Verbeamten und gleich danach wurde er Frührentner. Bei so etwas gibt es natürlich im Land kein Aufschrei, in einer Demokratie darf man sich so bedienen. Im Artikel werden viele Beispiele von ehemaligen Spitzenpolitikern genannt und wie sie das für sich rettende Ufer erreicht haben. Das ist nur die Spitze des Eisberges. Es ist schon dreist, wie sehr sich nach 20 Jahren die neue Elite an Steuergeldern vergreift. Das zeigt für mich, wie groß schon die Kluft zwischen Volk und Herrschenden wieder ist. Es liegt dann immer am Volk, wie lange es sich das bieten lassen möchte. Besonders die junge Generation sollte darüber mal nachdenken.

Apropos Volk. Das Volk, so hieß früher die Bezirkszeitung in Erfurt. Sie gehörte der SED und schrieb kräftig in ihrem Sinne. Nach der Kehre wurde sie in die Thüringer Allgemeine umgewandelt und von einem Journalisten geführt, der 1953 in einem GULAG geboren wurde. Später übernahm die WAZ-Gruppe die Zeitung und setze 2009 diesen Journalisten als Chefredakteur ab. Seit dieser Zeit wird die Zeitung von Woche zu Woche konservativer. Wenn es dem Volk gefällt, dann gibt es da nichts zu diskutieren. Um das wirklich beurteilen zu können, bin ich einfach zu weit weg. Was mich aber aufhorchen lässt ist die Tatsache, das eine konservative Zeitung, die immer um ihre neue Elite herum turtelt, sich derart klar zu diesem Thema äußert.

Da muss schon richtig was am kochen sein.

Dienstag, 21. Juni 2011

Ein paar Tage her

aber hat aus meiner Sicht nichts an Aktualität eingebüßt.

Unbedingt sehenswert!!


Nachlese Liebig 14/04 | Update 22.06.2011, 08:00 | 07.07.2011, 12:41



Huhu, liebes Blogvolk.

Heute ging eine Meldung durch den Blätterwald und das handelsblatt titelte
‚Ermittlungen wegen Tötungsversuch‘. Die süddeutsche ist da schon etwas vorsichtiger und schreibt ‚Parkschützer: Polizist wollte provozieren‘.

Vorweg möchte ich dem Polizisten meine Genesungswünsche übermitteln!

Nun zum Thema:
Ich war nicht dabei und kann nur meine Meinung von sehr weit weg äußern, die aber mit einigen Erfahrungen aus Demonstrationen (DDR wie auch BRD) angereichert ist. Zivilpolizisten spielen manchmal keine rühmliche Rolle in solchen Konfliktsituationen. Wenn man mal voraussetzt, dass die Polizei nur aktiv wird, wenn man sie bedroht, dann haben z. B. dieses Jahr diese Zivilpolizisten ihre eigenen Kollegen bei den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin selbst erheblich bedroht. Sie wurden derart attackiert, dass sie Anzeige erstatten.

Die Bilder zeigen ein und dasselbe Fahrzeug. Beim ersten Bild fuhr der Fahrer auf einer für Fahrzeuge gesperrten Kreuzung rasant auf eine Gruppe zu, dass diese aus dem ‚Weg springen‘ mussten. Das Fahrzeug blieb stehen, der Fahrer öffnete die Tür und beschimpfte die Demonstranten. Ging auf einige zu, diese drehten sich aber weg und ließen ihn stehen. Zum Glück.
Drei Stunden später (Bild 2) eine ähnliche Situation. Auf meinem Nachhauseweg fuhr der gute Mann wieder einer Gruppe fast über die Füße. Beiderseitige Reaktionen waren ähnlich. Wie gesagt, weitestgehend war alles gesperrt, aus meiner Sicht konnten nur Polizeifahrzeuge im weitesten Sinne die Kreuzung benutzen. Mindestens zu diesen Zeitpunkten. Was wäre passiert, wenn ein ach so böser Demonstrant auf diese Provokationen reagiert hätte.

Was ich damit sagen will? Ich glaube eher der Version der Parkschützer. Warum auch immer.

Update 22.06.11, 08:00

Irgendwie hatte ich doch eine Ahnung. Die Kollegen von Trueten.de haben mehrere Videos zu diesem Vorfall veröffentlicht. Anhand dieser Bilder kann nun jeder sich selbst ein Bild davon machen und sich noch einmal die großen Überschriften der großen Medien durchlesen. Nur mal so.

Update 07.07.2011, 12:41

Die Sache hat immer noch nicht seine Ruhe. Heute morgen wurden Büros und eine Privatwohnung der Projektgegner durchsucht, um Beweise für die Gewalt an den angeblich schwer verletzten Polizisten zu sammeln.
Wieder ein Schritt weiter bei der Kriminalisierung der Projektgegner, obwohl diese mehrfach eine Zusammenarbeit mit der Polizei angeboten haben. Komisch.

Montag, 20. Juni 2011

Vier-Länderturnier der Damen in Berlin


Auch hier hat es nicht zum Turniersieg gereicht. Im letzten und entscheidenden Spiel hat unsere Damenhockey-Nationalmannschaft gegen Argentinien mit null zu zwei verloren. Davor gab es am Sonnabend einen überlegenen Sieg gegen Australien mit drei zu null. Trotzdem, Gratulation von hier aus an das Team, denn es war insgesamt eine gute Turnierleistung.

drei zu zwei für Bamberg














Bamberg ist dadurch Meister. Ich gratuliere dem Team zum großen Wurf.
Alba hatte es selbst in der Hand. Eine Minute vor Schluss waren sie noch Meister, führten mit einem Punkt und dann hat Bamberg aufgedreht. Schade.
Vom Spiel war ich etwas enttäuscht, denn beide Mannschaften haben weit unter ihren Möglichkeiten gespielt und Alba hatte die Chance gehabt, so überlegen wie in Berlin, den Sack zu machen zu können. Ein paar Fehler weniger und es wäre im Bereich des Möglichen gewesen.

Da ist wieder dieses hätte und könnte.
Vorbie is vorbie, wie der Norddeutsche sagt. :-)

Samstag, 18. Juni 2011

4-Länderturnier in Berlin

In Berlin findet derzeit ein 4-Länderturnier der Damen statt. Neben der BRD-Auswahl spielen Australien, Argentinien und Korea um den Turniersieg. Gestern haben sich unsere Damen und Korea drei zu drei getrennt . Das gleiche Ergebnis gab es in der Party Argentinien gegen Australien. Heute spielen unsere Damen gegen Australien sowie Korea gegen Argentinien.
Mehr Informationen findet man hier. (auf 'Damen: Deutschland gegen Korea' klicken. Etwas ungünstig gemacht- sorry)

Besucher sind natürlich gern gesehen.

Daniel Ellsberg und dessen Einfluss auf die Gründung von Wikileaks

Huhu, liebes Blogvolk.

Ich hatte im Artikel über Daniel Mathews bereits angedeutet, dass die Wikileaks-Arie bisher an mir etwas vorbeigegangen ist. Je mehr ich mich damit beschäftige, um so mehr wächst der Wunsch, dass Thema etwas aufzubereiten. Nur für mich. Ich benötige immer einige Strukturen im Kopf für solch wichtige Themen und vielleicht interessiert es auch dem einen oder anderen unter Euch.

Im Interview von Anne Roth sprach Daniel Mathews u. a. über Schlüsselereignisse, die zur Gründung von Wikileaks führten. Eines diese Ereignisse oder besser Beispiele, war die Veröffentlichung der Pentagon-Papiere durch den RAND-Mitarbeiter Daniel Ellsberg. Dieser hatte in Rahmen seiner Tätigkeit bei RAND Zugang zu sehr geheimen Papieren. Der Inhalt der Papiere sagte etwas völlig anderes aus, als das, was in den Medien als offizielle Meinung veröffentlicht wurde. In diesem Spannungsfeld wuchs bei ihm der Entschluss, die Dokumente öffentlich zu machen. Er kopierte die tausenden von Seiten und spielte sie 1971 zwei großen amerikanischen Zeitungen zu. Diese Veröffentlichung hat neben der Diskussion über die Hintergründe des Vietnamkrieges, auch den zukünftigen Umgang mit den Medien beeinflusst und waren nicht zuletzt Anlass für die Verabschiedung des Freedom of Information Acts.
Durch die Veröffentlichung der Dokumente wurde das Leben von Daniel Ellsberg erheblich verändert. Ein Verfahren wurde wegen Verfahrensfehler eingestellt, aber seine vorherige Stellung hatte er nicht zurück. Wie später bekannt wurde, hatten republikanische Abgeordnete erwogen, bei Gefahr für US-Soldaten durch die Veröffentlichung der Papiere, die Todesstrafe für Ellsberg zu fordern.
Das zeigt für mich, wie sehr er in ein Wespennest gestochen hat und das der Ansatz von Wikileaks elementar wichtig für eine funktionierende Demokratie ist. Wenn Qualitätsjournalisten nicht mehr im ausreichenden Maße ihrem Auftrag nachkommen, so müssen einzelne dafür sorgen, dass Dokumente von Firmen und Staaten veröffentlicht werden. Wikileaks kann sie dabei wirkungsvoll unterstützen. Jeder sollte sich aber über die Gefahren im klaren sein, die dann ggfs. auf ihn zukommen könnten. Um so mehr ist die Leistung Daniel Ellsbergs zu würdigen.
Mit derVeröffentlichung brisanter Materialien, wie den Pentagon-Papieren oder den Toll Collect-Betreibervertragsunterlagen, können auch der kleine Mann von der Straße die Mächtigen der Welt etwas in die Schranken verweisen. Ein Grundansatz vonWikileaks, der auch von Daniel Ellsberg explizit unterstützt wird. Und zu dem Vorwurf, die Enthüllung von Dokumenten würde Menschen gefährden, sagte er, es ist das „Schweigen und Lügen“, wodurch Menschen in Gefahr gebracht werden.

Freitag, 17. Juni 2011

Finanzkrise: Ganz großes Kino



von der Deutschen Bank und unserer lieben Regierung. Gestern berichtete Monitor über Machenschaften (dieses Wort trifft es eigentlich nicht, denn es ist nicht stark genug) der beiden genannten Akteure.

Ich verstehe das Drehbuch so: Die Finanzkrise in Griechenland schreit nach finanzieller Unterstützung oder einem harten Schnitt. Neben vielen anderen Aspekten, hätte der harte Schnitt für die großen Privatbanken Milliardenverluste zur Folge gehabt. Die Bundesregierung verzögert Entscheidungen (so oder so) und die großen Banken holen in dieser Zeit ihr Geld wieder raus. Erkauft wird die Zeit mit Steuergeldern - unsere Gelder. Damit man aber den Deal nicht gleich so mitbekommt, schreibt die Deutsche Bank ein Drehbuch, in dem eine ‚starke Beteiligung‘ der privaten Gläubiger selbst mit vorgeschlagen wird. Natürlich sind zu diesem Zeitpunkt die privaten Gläubiger mit dem Großteil des Geldes über alle Berge und beteiligen sich nur noch mit einem Bruchteil des ursprünglichen Wertes an der Umschuldung.

Die Bundesregierung schreibt dieses Papier der Deutschen Bank in wesentlichen Punkten ab (kopieren und einfügen)und verkauft es als eigenes geistiges Eigentum den anderen europäischen Regierungen. Diese setzen ggfs. das Papier um und machen somit indirekt Lobbypolitik für die Großbanken. Darauf muss man erst einmal kommen: Die Bundesregierung macht nicht Politik für ihre Bürger, die sie (oder auch nicht) gewählt haben, sondern nur für die Großfinanz und wälzt die Kosten wieder auf uns die Wähler ab. Wir dürfen, wie bei jedem Kinofilm, nur zahlen und zuschauen .

Monitor hat meinen Respekt für diese Recherche!

[Danke via: Schockwellenreiter]

siebzehnter Juni


Huhu, liebes Blogvolk.

Heute sind die Zeitungen und Nachrichten voll mit Beiträgen zum siebzehnten Juni 1953. Für die DDR-Geschichte ein wichtiger Meilenstein, der sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anders zugetragen hat, als heute von den meisten Qualitätsjournalisten beschrieben.
Aus meiner Sicht kommt die Darstellung der Ereignisse des Tages im Buch ‚Was geschah am 17. Juni?‘ von Hans Bentzien, recht nahe. So jedenfalls, wie ich sie z. B. von Zeitzeugen bisher vernommen habe.
Er beleuchtet die Vorgeschichte, den Verlauf und die Hintergründe dieser Ereignisse, ohne die festgesetzten Denkmuster heutiger Redaktionsstuben und hält sich an Fakten sowie öffentlich zugängliches Material.

Sehr zu empfehlen dieses Buch.

Zerstreuungs-Wetterbericht


Ständig sind die Kinder auf Achse und man kommt kaum noch hinterher, die einzelnen Orte aufzulisten. Ich denke aber, dass der grobe Rahmen so stimmen müsste.
Auf alle Fälle ist das auch ein Grund, warum sich die Mütters immer solche Sorgen machen.

Grüße an das Kind 2.0

Mittwoch, 15. Juni 2011

Gutes Spiel, gutes Ergebnis


Das kann ich bestätigen und jetzt haben es die Albanesen selbst in der Hand, den Meisterpokal oder -schale an die Spree zu holen.
Ich will nicht schon wieder anfangen von der sehr wechselhaften Leistung der Mannschaft. Jetzt gibt es definitiv nur noch ein Spiel in dieser Saison und das braucht man einfach nur noch gewinnen und alles ist gut.

Ich drücke jedenfalls die Daumen.

fünf zu zwei und eins zu eins



gegen Schottland in Schottland und gegen Spanien, auch in Schottland. Somit wurde die DHB-Elf der Männer zu Pfingsten hinter Spanien Zweiter bei diesem Vier-Länderturnier.

Gratulation.

Montag, 13. Juni 2011

Dschoggen 03/11


Huhu, liebes Blogvolk.

Die heutige Runde tat mir richtig gut. Zum einen war die Lufttemperatur mit 25oC ganz ok und zum anderen musste ich heute mal die Ventile öffnen. Manchmal muss man halt die Sau raus lassen. Tat mir richtig gut.
Das Tempo und die Herzfrequenz waren wieder nicht berauschend, aber ich bin ab jetzt mit etwas weniger zufrieden ☺.

Sonntag, 12. Juni 2011

Irgendwas mit Regen



Der Dank geht an den Schockwellenreiter, der dieses Video ausgebuddelt hat.

Gönne ich mir heute!

Nachlese Liebig 14/03



Liebig 14 geistert auch in diesen Tagen wieder durch die Medien und aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass eine gewisse Nachbereitung der Ereignisse von damals stattfindet.

Nach einigen Verhaftungen hat man versucht die Lage zu ‚beruhigen’ (Bild 1). Die Verstärkung zum Frankfurter Tor kommt mir irgendwie deeskalierend vor (Bild2).

Samstag, 11. Juni 2011

drei zu drei


gegen England in Schottland. Das hat doch was.
So wie ich den Bundestrainer verstehe, ist er mit den Hockey-Herren irgendwie nicht zufrieden. Der Unterschied zwischen Bundesliga- und internationalen Spielen muss wohl erheblich sein. Die weiteren Spiele werden es uns zeigen.

Um Meister zu werden,


gehört ein wenig mehr. Das haben die Albanesen heute wieder erfahren. Noch ist nichts verloren, aber jetzt wird es richtig schwer.
Mich persönlich irritieren immer diese Aussetzer, mit der die Mannschaft ganze Viertel oder Spiele verschenkt. Das Problem bei Alba muss wohl tiefer liegen.

Zerstreuungs-Wetterbericht


Huhu, liebes Blogvolk.

Zwar erst heute, aber er kommt, der Familienwetterbericht.
Der Zerstreuungseffekt ist in diese Woche noch eine Stufe höher. Ein großer Teil der Familie ist umzugstechnisch in Amsterdam gebunden, aber doch eigentlich in Berlin. Ihr seht, es ist gar nicht so einfach, in dieser Familie die Übersicht zu behalten ☺.

Da machen sich die Mütters gleich noch mehr Sorgen.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Gewonnen


Huhu, liebes Blogvolk.

Bis auf das schöne Ergebnis weiß ich noch nichts. Nicht wie das Spiel verlief, wie die Schiedsrichter waren und und und. Aber eins steht fest: Die Albanesen haben das zweite Spiel um die DM gewonnen und haben in der Serie ausgeglichen. Jetzt das nächste Spiel in Bamberg drehen und dann können wir uns auf ein schönes Finale freuen :-).

Dienstag, 7. Juni 2011

Tour de Bruch


Huhu, liebes Blogvolk,

das Kind 1.0, weitere Familienhaudegen und ich hatten uns auf die Tour de Bruch gemacht. De Bruch deshalb, denn es ging in den Oderbruch. Zum Herrentag sind wir zum einfahren in Berlin von Biergarten zu Biergarten gefahren und dann am Freitag ging es zeitig in Richtung Oderbruch.
Wir hatten uns den Radwanderweg Oderbruchtalbahn, oder so, rausgesucht und ich war wieder begeistert. Wieder deshalb, weil ich letzten Sommer die Tour mit dem Kind 2.0 zum großen Teil absolviert habe. Die Hitze hatte damals aber ihr Tribut gefordert. Wir sind an den heißesten Tagen des Jahres auf Tour gegangen und das war für das Kind 2.0 zum Schluss grenzwertig. Wir hatten die Reise dann sinnvollerweise an einer günstigen Bahnstation beendet.
Dieses Jahr war es nicht ganz so heiß, aber es waren mit die höchsten Temperaturen die wir auf einer Tour seit 2003 hatten. Alles in allem waren es um die 180 km und das Fahrerfeld war am Sonnabend doch froh, wieder in Berlin zu sein :-).
Dann bis zum nächsten Jahr Männers.

Montag, 6. Juni 2011

Das war nicht gut


Das war einfach nicht gut. Und vor allem, es hat nicht gereicht. Bis zum Ende des dritten Viertels soll die Welt für die Albanesen noch in Ordnung gewesen sein, aber dann ... .
Vorausgesetzt das man beide Heimspiele gewinnt, dann reicht uns ein Auswärtssieg in Bamberg. Geht doch :-).

Mittwoch, 1. Juni 2011

Nachlese Liebig 14/02



Huhu, liebes Blogvolk
Während der Demo gegen die Räumung der Liebig 14 kam es leider zu einigen Verhaftungen oder wie auch immer man diese Maßnahme nennen möchte. In diesem Fall waren die Platzherren am Werk und die Kamera ist immer dabei.




Bei dem zweiten Bild war ich sicherlich in ein Casting gekommen. Bei diesem durcheinander kann das ja mal passieren. Dieser Herr ist mir an diesem Tag mit seiner Camera des öfteren über den Weg gelaufen. Waren wohl doch nicht so viele Polizisten im Einsatz, wie immer behauptet wurde.

Interview mit Daniel Mathews

Huhu, liebes Blogvolk.
Gestern fand ich auf dem Blog von Anne Roth ein schönes Interview mit dem Ex-Wikileaker Daniel Mathews. Ich musste mir den Film gleich zweimal ansehen, denn irgendwie hat mich das Thema gefesselt, und das tief in der Nacht (wer mich kennt, weiß was das heißt :-)).
Warum? Wikileaks habe ich immer bewundernd verfolgt, aber mich nie tiefer damit beschäftigt. Diesem Thema konnte man natürlich in bestimmten Zeiten nie und nimmer aus dem Weg gehen. Nähere Informationen zur ursprünglichen Idee und den Zielen der Wikileakern hatte ich mir trotzdem noch nicht zusammengesucht. Da kam mir das Interview gerade recht, um mich im groben mit den Grundideen und Zielen von Wikileaks vertraut zu machen und warum es zum Ausstieg einiger Mitkämpfer der ersten Stunde kam. Was ich so rausgehört habe, war, dass ein wichtiger Gründungsimpuls die Redundanz in der Blog-Szene war. Stimmt, mache ich ja auch gerade. Das trieb die Jungs zur Gründung von Wikileaks, mit allem was dazu gehört (Geheimhaltung, keine Postadresse von Wikileaks selbst und und und). Gefühlt hätte das Interview für mich zwei oder drei Stunden länger gehen können, da man immer mehr hören wollte. Schade. Was nicht ist, ist nicht.

Dienstag, 31. Mai 2011

Weitere deutsche Unis veröffentlichen bei iTunes U

Das ist als Hinweis für das Kind 1.0 zu verstehen, denn u. a. auch die HUB veröffentlicht jetzt bei iTunes U.

Kachelmann-Freispruch

Nun ist der skurrile Prozess endlich zu Ende. Skurril deshalb, weil die Medienberichterstattung zu beginn etwas von vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem möglichen Opfer hatte. Auch die Staatsanwaltschaft unternahm alles, um nicht in den Verdacht zu kommen, einen Prominenten zu schonen. Die ‚Frauenrechtlerinnen‘ sind natürlich ganz vorn mitgelaufen.
Wenn, nun liebes Blogvolk, die Beweislage nicht ausreicht oder gar erbärmlich ist, dann sollte sogar eine Staatsanwaltschaft das Gehirn wieder einschalten und keine Angst vor einer ‚schlechten‘ Presse haben. Schließlich geht es besonders in solch öffentlich stark diskutierten Fällen darum, dass der Rechtsstaat nicht eingeäschert wird.

Dieser Artikel bei Telepolis zu diesem Thema ist empfehlenswert.

Montag, 30. Mai 2011

Dschoggen 02/2011


Huhu, liebes Blogvolk,

27o C, weit und breit keine Wolke, da musste ich mich wieder in die Spur begeben. Die Ergebnisse sind zwar wieder ernüchtern, da gibt es kein vertun, aber ich habe mich aufgerafft und das ist das wichtigste, oder?
Wobei ich sagen muss, die Hitze, und 27o C sind im Mai für mich Hitze, hat sich doch bemerkbar gemacht.
Nun zu den reinen Fakten: Puls knapp über 140, ha, die Geschwindigkeit unter 7 min/km, ja, irgendwann mal wieder, nur nicht jetzt und länger als 40 min ging es auch nicht. Aber sonst ganz ordentlich :-).

Weltnichtrauchertag

Heute muss das Kind 1.0 mit gesenktem Kopf durch die Stadt laufen, denn es ist Weltnichtrauchertag. Der Hauptraucher der Familie ist von diesem Thema nicht abzubringen. Wenn ich was sage, dann schließt dann sofort die Ohren und geht eine rauchen. Vielleicht helfen diese amtlichen Ausführen, damit das Kind 1.0 über das Thema nachdenkt.

Man kann es ja mal probieren.

Ein kalter Krieger über damals

Immer wieder erstaunlich, wie sanft unsere heutigen Journalisten mit ihren kalten Kriegern umgehen. Besonders fällt mir das immer am Beispiel Henry Kissingers auf. Diesmal geht die ‚Zeit‘ mit dem Politiker hart ins Gericht und man musste schon richtig Angst um den Mann haben. Das Thema China und Atomkrieg gab sicherlich nicht mehr her, denn sonst hätten die Damen und Herren schon härter nachfragt, schade.

Besser war auf diesem Gebiet die taz und arte.

Knapp verloren

kann man bei diesem Ergebnis nicht sagen (74:83) und was mich verwundert, dass man in einem Spiel, in dem man den Sack zubinden kann, mit 0 zu 16 erst einmal hinten liegt. Ich war nicht dabei, habe die Körpersprache der Spieler nicht gesehen, aber meinen Erfahrungen nach stimmt dort grundsätzlich was nicht. Beide Heimspiele verloren, beide Auswärtsspiele gewonnen, dass ist schon eher ungewöhnlich.
Immer knapp hinten liegend und dann knapp verlieren im zweiten Heimspiel, das geht schon mal und damit können Fans auch leben, aber 16 hinten zu Beginn des Spiels spricht für sich. Was geht wohl in den Köpfen der Spieler vor, will man dem Zuschauer indirekt was sagen? Was auch immer, 0:16 in so einem Spiel hat eindeutig was mit dem Kopf oder der Einstellung zu tun.
Dann Frage ich mich auch, warum ein Spieler wie Staiger nicht eine Sekunde spielt, wenn z. B. die 3er-Quote unterirdisch ist.
Trotzdem, das fünfte Spiel wird es zeigen und Alba zieht ins Finale ein, da bin ich mir ganz sicher.

Freitag, 27. Mai 2011

Fahrradtour 2011


Huhu, liebes Blogvolk

Die Planungen schreiten voran und das Kind 1.0 denkt bestimmt wieder: Soll ich mir das wirklich antun? Dafür ist es jetzt zu spät, denn Männer müssen so etwas durchstehen. :-)

Das Wetter unterstütz natürlich uns Fahrradfreunde und wird in den entsprechenden Tagen angenehme Temperaturen sowie keinen Regen herzaubern. Geht doch!

Donnerstag, 26. Mai 2011

Zerstreuungs-Wetterbericht


Die angesagten Gewitter sind nur zum Teil auf den Vorschaubildern zu erkennen. Genau das ist der Stoff, aus dem die Sorgen der Mütter sind.

Übrigens: Die Adria ist leergefischt, alle wieder in Erfurt und in Magdeburg ist anscheinend dieses Wochenende nichts los. Die Studentenkinder!

68:52

Der Sieg war angesagt und zählt eigentlich doppelt :-). Am Sonntag wird der Sack endgültig zugemacht, dann geht es im Finale gegen Bamberg.

Viel Spaß allen, die dabei sein können!

Nachlese Liebig 14


Huhu, liebes Blogvolk.

Die Räumung der Liebigstraße 14 ist zwar schon paar Tage her, aber zum einen war es doch ein einschneidendes Erlebnis, die Räumung mitzuerleben und zum anderen gibt es immer noch Nachwirkungen von dieser Demonstration der Macht.

Ich möchte in einer losen Folge ein paar Impressionen dieses Tages hier einstellen, so wie ich ihn als Blogger erlebt habe.

Es sind einige Fotos die ich ausgewählt habe, also es kann sich ziehen :-)

Teil 1: Besuch aus Sachsen

Mittwoch, 25. Mai 2011

Fahrradtour 2011


Huhu, liebes Blogvolk.
Diebische Vorfreude durchfährt das Vaterherz, denn es ist bald wieder soweit: Wenn der Vater mit dem Sohne ... . Nach diesem Motto sind das Kind 1.0 und ich seit 2003 einmal im Jahr für einige Tage mit dem Fahrrad unterwegs. Mit der Zeit sind weitere Familienmitglieder zu unserer Männerrunde hinzugekommen. Wie es bis jetzt aussieht, spielt dieses Jahr das Wetter auch wieder mit. Dann brauchen wir uns nur noch aufzuraffen. Das als kleine Motivationshilfe, besonders für das Studentenkind :-).

Dienstag, 24. Mai 2011

Alba


Nach dem die Eisbären ihren fünften Titel eingefahren haben (Gratulation), müssen morgen Abend die Albanesen ihr drittes Halbfinalspiel bestreiten. Diesmal steigt das Spiel wieder in Frankfurt, da die Frankfurter in der Hauptrunde besser platziert waren. Das zweite Spiel hat Alba richtig versemmelt, denn wer im letzten Viertel keinen Korb wirft, der gewinnt in den Play Off’s nur selten. Trotzdem, mich die jetzigen Mannschaft mit samt Trainer überzeugt, so dass sie es nach meiner Meinung nach locker ins Finale schaffen. Dort wartet Bamberg und die sind auch nicht unbezwingbar. Mein Tipp: Alba wird Meister!

Montag, 23. Mai 2011

Dschoggen 01/2011


Nein nein, es war nicht die erste Runde in diesem Jahr die ich gedreht habe, aber die erste die ich hier wieder dokumentiere, liebes Blogvolk. Wenn man über das Dschoggen nach einer so langen Pause wieder einmal schreibt, dann hat man auch einen kleinen Schweinehund zu überwinden, wie beim richtigen Dschoggen. Es wird mir sicherlich aber helfen, wieder regelmäßiger in die Spur zu gehen, denn es kann die ganze Welt kontrollieren :-).

Na ja, so richtig gut war ich diesmal nicht drauf oder anders gesagt, vielleicht macht sich das Alter nun doch langsam bemerkbar. Die Kilometerzeiten unter sieben Minuten werden bei einem 140er Puls immer seltener, der besagte innere Schweinehund immer störrischer und die Gelenke wollen auch fast täglich ihren Zuspruch. Andererseits, der große Langlauf-Held war ich nie. Immer einer der Letzten beim Training auf der Aschenbahn (das gab es damals noch, jaaa damals), aber der Sprint war mein Ding. Wenn man das berücksichtigt, dann gehen die Zeiten ja auch wieder. Man muss sich die Daten nur gut reden, dann ist wieder alles im Lot :-).

Sonntag, 22. Mai 2011

Besetzung der Weißenseer Musikschule

Huhu, liebes Blogvolk,

auf Jenz Steiners Blog Prenzlauer Berg. Geschichte eines verschwundenen Stadtbezirks fand ich dieses schöne Video.

Anne Roth nennt es eine Webperle und da hat sie völlig recht.
Am meisten gefällt mir die Stelle, wo das Klavier in Untersuchungshaft genommen und die gut strukturierte Polizeiaktion etwas musikalisch untermalt wird. Wunderbar.

Gönnt Euch was und seht Euch das Video an.

Viel Spaß

Samstag, 21. Mai 2011

Ging Demokratie nicht einmal anders?

Gleich vorweg: Weder bin ich Anhänger, noch verfechte ich alle Ziele der Piratenpartei, aber was sich gestern um die Server der Partei abgespielt hat, ist schon, positiv ausgedrückt, verwunderlich. Meine schmalen Grundgesetz-Kenntnisse lassen keinen endgültigen Schluss zu, aber eins sollte sicher sein: Diese Aktion der Darmstädter Staatsanwaltschaft mit der Beschlagnahmung der Server der Piratenpartei, geht mindestens haarscharf an die Grenze des Gesetzes. Denn eine zugelassene Partei hat nicht nur Pflichten sondern auch Rechte, die u. a. im Artikel 21 GG geregelt sind.
Was genau passiert ist, kann man z. B. bei Netzpolitik.org oder beim Schockwellenreiter nachlesen. Dann, liebes Blogvolk, lehnt Euch mal zurück, schließt die Augen und denkt bitte darüber einmal nach, was unsere Qualitätsjournalisten von der FAZ bis zur Tagesschau geschrieben oder gesagt hätten, wenn diese Aktion nicht von einer Staatsanwaltschaft in Darmstadt, sondern in Kiew, Tunis oder Havanna und dann noch eine Woche vor einer Wahl, durchgeführt worden wäre. Eine Ergänzung noch dazu: Auf der Seite der Tagesschau war gestern 23:55 Uhr kein Wort von dieser Aktion zu lesen. Sehr verwunderlich, wird aber schon seine Richtigkeit haben.

Schön fand ich einen Kommentar im law blog, dort kann man zu diesem Thema lesen: „jetzt bin ich doch sehr verwirrt. ich dachte das grundgesetz ist überhaupt nicht mehr in kraft“.

Dem gibt es wohl nichts hinzuzufügen.

Freitag, 20. Mai 2011

Wunderbar


Wunderbar, einfach wunderbar

Seit ewigen Zeiten bin ich ein großer Anhänger des politischen Kabaretts (bitte nicht verwechseln mit Comedy). Das war schon zu DDR-Zeiten so und ist heute nicht anders. Ich könnte mir vorstellen, dass mit einer Reizüberflutung von seichten Themen, der Otto-Normalverbraucher vom eigenen und vor allem kritischen Denken ferngehalten werden soll. Damit sag ich bestimmt dem Blogvolk nichts Neues. Vor allem in Krisenzeiten ist eine klare Ansprache und die Nennung gesellschaftlicher Widersprüche, jedenfalls aus meiner Sicht, wichtiger sind denn je. Vielleicht habe ich tief in mir immer noch die Hoffnung, dass eine Vielzahl der Menschen, die jeden Tag diese weichgespülten Massenmedien konsumieren, irgendwie aus ihrem Tiefschlaf erwachen und ihr Umfeld endlich kritischer betrachten. Nicht nur das, sondern auch hinterfragen, warum das alles so gemacht werden muss und nicht anders. Übrigens, dieses Nicht-Hinterfragen gab es auch in der DDR-Endphase, aber dann hat zur Überraschung aller, die ganze Sache eine Eigendynamik bekommen. Vielleicht sind deshalb heutzutage die Herrschenden in Politik und Medien besonders daran interessiert, dass die Massen bei Comedy weiterschlafen.

Wie dem auch sei, aber es gibt immer welche, die sich hervortun, der oberen Kaste mal so richtig die Leviten zu lesen. Eine besondere Perle dieser Art fand ich beim Schockwellenreiter. Georg Schramm, uns allen hinlänglich als einer der Besten seines Fachs bekannt, hat seine Ausnahmestellung diesbezüglich wieder einmal bewiesen. Grandios stellte er die Verantwortlichen dieses Landes an den Pranger und diese reagierten auch vorzüglich :-).

Wunderbar, einfach wunderbar und vielen Dank an den Schockwellenreiter.

Viel Spaß beim zuhören.

Photo: [Urheber unbekannt]

Donnerstag, 19. Mai 2011

Zerstreuungs-Wetterbericht


Huhu, liebes Blogvolk,

nach langer Zeit und in der Familie schmerzlich, ist hier eine neue Ausgabe des Zerstreuungs-Wetterberichtes. Nicht alleine die Tragik, dass fast alle Kinder sich in der weiten Welt herumtreiben, nein, große Brüder sind jetzt auf dem großen Adria-Hai-Suchtrip. Das Wetter ist überall gabz ok, aber die Mehdchens machen sich doch wieder Sorgen.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Auf ein Neues

Panta Rhei

Mal ist es so und mal ist es so.

Wie es nur unschwer festzustellen war, gab es in meinem Blog ein paar Tage Pause. Natürlich gab es dafür gute Gründe und Gründe die ich vorgeschoben habe. Wie dem auch sei. Jedenfalls ist mein Sohn aus unserer WG nach fast zwei Jahren wieder ausgezogen und somit kann ich mich auch räumlich wieder neu organisieren. Obwohl, ausziehen ging früher auch anders, denn hier stehen überall noch Kisten, Gitarren und so was halt rum, was ein Studentenkind so manchmal braucht. „Wenn nicht, dann bei Papa“ - immer ein gutes Suchergebnis :-)
Ab jetzt möchte ich die Welt wieder mit einigen Ideen belästigen, wie sie sich aus meinem Blickwinkel so ergeben. Und eine Pause muss ja nicht immer schlecht sein. Man kann sie durchaus dazu benutzen, einiges zu ändern oder einfach mal zu hinterfragen. Wenn es auch nur der eigene Lebensentwurf ist. Das hat was von Heilfasten. Wobei ich zugeben muss, dass ich dieses Jahr leider noch keine Zeit hatte, meine üblichen 14 Tage zu fasten. Beim Fasten bekommt man auch immer neue Einblicke in sich selbst und auf seine Umwelt. Ich werde berichten, wenn es so weit ist.

So, jetzt muss ich nur noch meine Gedächtniszellen reaktivieren und diese abfragen, wie ich diesen Eintrag in den Blog bekommen. Oh, oh :-)

Bis demnächst

Freitag, 24. Juli 2009

Zerstreuungswetterbericht


Kaum Änderung beim Wetter und kaum Änderung bei der Verstreutheit der Familie. Obwohl, Norwegen wird perspektivisch aufgegeben und Kanada sowieso. Mal sehen, was danach kommt. Wieder ein Grund mehr für die Mütters, sich Sorgen zu machen.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Die Einsparungswelle kommt

Den Bankern, die uns im Wesentlichen diese Krise eingebrockt haben, kommen relativ gut davon. Aber irgendwer muss doch für diese Summen mit den vielen Nullen geradestehen. Natürlich wir alle und so fängt man jetzt in den öffentlichen Haushalten kräftig an zu sparen.
Hier ein Beispiel aus Berlin Mitte. Schön ist, dass sich gleich die Menschen dagegen organisieren. Das finde ich gut, denn die Auswirkungen wären verheerend.

Sonntag, 19. Juli 2009

Zerstreuungswetterbericht

Fast haben wir die sommerlichen Temperaturen wieder zurück, da geht es anscheinend wieder bergab. Das ist nicht so nach den Geschmäckern der Mütters und so haben sie wieder einen Grund sich Sorgen zu machen. Der Sommer kommt schon noch, versprochen.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Dschoggen, dem Morgenrot entgegen







Das Laufen „ging“ ganz gut heute Morgen. Werden mich bessern und öfters wieder meine Laufaktivitäten bloggen. Versprochen.

Dienstag, 14. Juli 2009

Grube und Wowereit sehen Neuanfang

Das wollen wir aber auch ganz schwer hoffen:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Dr. Rüdiger Grube haben beim ersten Berliner Bahngipfel eine enge Zusammenarbeit in allen die Hauptstadt betreffenden Fragen verabredet. Wowereit sprach von einem "von Vertrauen geprägten Neuanfang" im Umgang zwischen dem Berliner Senat und der Deutschen Bahn. Grube stellte heraus, dass die Bahn sich ihrer Verantwortung für die Verkehrsanbindungen in der Hauptstadt bewusst sei.
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Der Bahngipfel Berlin kam auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters und des Vorstandsvorsitzenden der DB zustande. Mit dem Bahngipfel soll ein kontinuierlicher Dialog zwischen dem Land Berlin und der DB etabliert werden, der eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und eine zügige Behandlung von Themen gewährleisten soll. "Wir wollen mit dem Bahngipfel Berlin einen Neustart machen", erklärten Wowereit und Grube anschließend. Die DB ist mit rund 18.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Berlin.
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Der Vorstandvorsitzende der DB sicherte zu, dass das Unternehmen alles daran setzen werde, die laufenden Probleme kundenorientiert zu lösen. "Unser Handeln der vergangenen Tage dokumentiert unsere Entschlossenheit, die Probleme in den Griff zu bekommen. Die S-Bahn erhält von Seiten des Mutterkonzerns alle notwendige Unterstützung, um so schnell wie möglich zu einem normalen Verkehrsbetrieb zu gelangen", erklärte Dr. Grube. Die S-Bahn hatte bereits am vergangenen Donnerstag einen "Sechs-Punkte-Plan" zur schnellen und konsequenten Lösung der aktuellen Probleme vorgestellt, unter anderem eine Entschädigung für Stammkunden.



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"Ossis fahren schlechter als Wessi"

Meint jedenfalls das ZDF herausgefunden zu haben.

Ostdeutsche können nicht Autofahren? Ein Klischee - mit offenbar einem Fünkchen Wahrheit. Denn Ostdeutsche fallen deutlich häufiger durch die Führerscheinprüfung als Westdeutsche. Das besagt die Statistik der Flensburger Punktekartei.

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Da ich kein Auto mehr habe, kann ich das nicht einschätzen.

Montag, 13. Juli 2009

Hockey U-18 EM: Niederlagen in Endspielen

Beide Mannschaften haben leider ihre Endspiele bei der U-18 EM verloren.

Weibliche U-18

Männliche U-18

Ich finde, dass ist trotzdem ein sehr gutes Ergebnis für den Hockeybund.

"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"

Ich habe extra ein paar Tage gewartet, aber ich kann diese Meldung immer noch unterschreiben:

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat massive Bedenken gegen die bereits gebilligte Rentengarantie geäußert. Im ARD-Morgenmagazin betonte er, dass er den Beschluss zwar nicht infrage stelle, wohl aber "größte Zweifel" hege, "ob das unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit nicht grenzwertig ist".
Während andere Menschen derzeit um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, "steigen in der Krise die Renten so stark wie seit drei, vier Jahren nicht", sagte der SPD-Politiker der "Frankfurter Rundschau". Der jetzigen Rentnergeneration gehe es "so gut wie niemals einer zuvor". Die "Gekniffenen" seien dabei die heute 25- bis 35-Jährigen. Steinbrück prophezeite, dass der Politik mittelfristig eine Debatte ins Haus stehe, wie sie mit den Finanzierungsgrundlagen der sozialen Sicherungssysteme in Zukunft umgehe.


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Es geht schließlich um unsere Kinder!!

Freitag, 10. Juli 2009

Sind Bakterien die Ursache, warum die Menschen weltweit fetter werden?

Bei [Telepolis] kann man lesen:

Weltweit wird von einer Epidemie der Fettleibigkeit gesprochen (Nieder mit der Fettsucht!) . Mit Appellen und Maßnahmen versuchen Regierungen, die Bürger ihres Landes zu einer gesünderen Ernährung oder mehr Bewegung zu verlocken. Gewarnt wird vor den Krankheiten, die Fettleibigkeit im Alter mit sich bringt, und letztlich vor dem frühen Tod. Es gibt allerdings auch eine ganze Reihe von Mutmaßungen, ob nicht doch eher genetische Dispositionen hinter der Fettleibigkeit stehen könnten, sie also nicht nur eine Folge des modernen Lebensstils und größeren Wohlstands ist (Mit dem Wohlstand wächst das Gewicht). Kürzlich machte eine Studie darauf aufmerksam, dass nicht mangelnde Bewegung, sondern vor allem kalorienreichere Ernährung die Zunahme des Körpergewichts erklären würde (Schluss mit Fitness: Wir fressen einfach zu viel!).

Jenau!!!

Ratatouille Schnitzel

Mal was anderes Kochen:

Mit Aubergine(n), Paprikaschote(n), gelb und rot und und und


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Zerstreuungswetterbericht


Der Sommer beendet seine kurze Pause und da sind die Mütters sehr froh darüber. Ein Grund weniger, sich Sorgen zu machen.

Dienstag, 7. Juli 2009

Zerstreuungswetterbericht


Der Sommer macht eine kleine Paus und die Mütters machen sich dann gleich wieder Sorgen. So sind sie halt

Dienstag, 30. Juni 2009

Männer haben genormte Vorstellungen von Frauen, die als attraktiv gelten

Hübsch finde ich an dieser Untersuchung, dass die Männer am Schönheitswahn der Frauen schuld sind:

Warum stehen Frauen mehr unter Druck, sich Schönheitsnormen anpassen zu müssen als Männer, auch wenn sich dies allmählich zu ändern beginnt? Das könnte damit zusammenhängen, dass Männer eine einheitlichere Vorstellung davon zu haben scheinen, wie eine attraktive Frau auszusehen hat, als diese umgekehrt bei Frauen der Fall ist, die Männer beurteilen.

Das ist zumindest eine mögliche Interpretation der Ergebnisse einer Studie von britischen Psychologen, die im Journal of Personality and Social Psychology erschienen ist. Claudia Brumbaugh und Dustin Wood haben 4000 Versuchspersonen im Alter von 18-72 Jahre 98 Fotos von jungen Männern und Frauen (18-25 Jahre) vorgelegt und sie gebeten, ihre Attraktivität bzw. ihren "Markwert" für die sexuelle Partnerwahl auf einer 10-Punkte-Skala zu bewerten.

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Man lernt nie aus

Montag, 29. Juni 2009

Ostdeutscher Meister 2009 Herren: ATV Leipzig

Zu meiner Zeit war ATV nicht die große Nummer, aber alles ist in Bewegung:

Mit einem ungefährdeten 2:0-Sieg gegen den SC Charlottenburg wurde der ATV Leipzig erstmals Ostdeutscher Meister und steigt in die 2. Bundesliga auf.

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Zerstreuungswetterbericht


Nach langer Zeit gibt es heute wieder einen Familienwetterbericht. Fast überall auf der Welt, wo sich die Kinners hin verzogen haben, sind die Temperaturen angenehm. Da sollten sich doch die Mütters keine Sorgen machen.

Dienstag, 23. Juni 2009

Bohnen-Gemüseeintopf mit Griesklöschen

Einige aus meinem Bekanntenkreis können die Sendeangebote mancher Privatsender zum Thema Kochen - könnte z. B. VOX sein - nicht lassen. Vielleicht kann man den eigenen Geist wieder in Schuss bringen, indem man selbst zum Kochtopf greift.

Hier ein Rezeptvorschlag. Viel Spaß

Montag, 22. Juni 2009

U21-WM: Hockey-Junioren holen sich den Titel!

Gratulation. Solch eine gute Nachwuchsarbeit wünscht man sich auch in anderen Verbänden, statt die Bundesligen mit teuren Spielern „vollzukaufen“. Alba, z. B., ist jetzt anscheinend auf dem richtigen Weg. Man muss dann die Talente auch noch einsetzen.


Deutschlands U21-Herren haben am Sonntag im malaysischen Johor Bahru die Junioren-Weltmeisterschaft gewonnen. Durch einen 3:1-Erfolg (1:1) vor 5.000 Zuschauern im Finale gegen die Niederlande sicherte sich das Team von Bundestrainer Ulrich Forstner zum fünften Mal nach 1982, 1985, 1989 und 1993 diesen Titel. Dabei drehte die DHB-Auswahl einen frühen 0:1-Rückstand durch Tore von Marco Miltkau, Florian Fuchs und Jan Fleckhaus noch in einen klaren Sieg. Für Forstner, der die DHB-Junioren nun an seinen Nachfolger Jamilon Mülders übergibt und den Job des Bundestrainers Wissenschaft beim DHB übernimmt, war es nach einem dritten Platz 2001 und einem sechsten Platz 2005 der erste WM-Titel.

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Mittwoch, 17. Juni 2009

Scholl-Latour im ZDF-Morgenmagazin



Ich kann meine Sympathien für Peter Scholl-Latour nicht verhehlen. Jetzt hat er wieder einmal in den deutschen Medien (ZDF-Morgenmagazin) seine Meinung geäußert, speziell zu den Vorgängen im Iran - sehr sehr schön.

"Wir sollten Ministerien besetzen"

Studierende blockieren Institute und Straßen: In Berlin beginnt der Bildungsstreik an allen Universitäten.

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Deutsche Schulen: "Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur"

Seit dem Montag läuft der bundesweite Bildungsstreik 2009 von StudentInnen und SchülerInnen in rund 70 Städten, der bis zum 19. Juni andauern soll. Bessere Lernbedingungen und Gebührenfreiheit forderten Studenten mit Besetzungen von Hochschulgebäuden u. a. in Berlin, Hamburg, Hannover und Heidelberg, indessen bereiteten sich die Schüler zur bundesweiten Demonstration am Mittwoch vor. Kleinere Schulklassen, kostenlose Schulbücher, weniger Leistungsstress, aber auch Schluss mit Bundeswehrwerbung an ihren Schulen gehören zu ihrem Forderungspaket.

Für den Pädagogen Huisken fordern Schüler im Bildungsstreik zu wenig, Schule erzieht für ihn zur Dummheit.

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Keine Zeit für Schüler und Studenten

Mit Demonstrationen in mehreren deutschen Städten steuern heute die Protestaktionen von Schülern und Studenten im Rahmen des fünftägigen »Bildungsstreiks 2009« auf einen Höhepunkt zu. Die meisten Teilnehmer werden zur Großdemo in Berlin erwartet. Die Kultusministerkonferenz (KMK) zeigte sich unterdessen desinteressiert an einer Diskussion mit den Protestierenden.

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Dienstag, 16. Juni 2009

Bildungsstreik in der HU

Auch die Berliner HU ist jetzt davon erfasst:

Freiraum HU: DOR 24, 4. Etage besetzt - Programm
KOMMT ALLE VORBEI - ES SIND EURE RÄUME
Heute wurde die vierte Etage des Hegelgebäudes in der Dorotheenstraße 24, Haus 1 besetzt und der dort stattfindende Lehrbetrieb zum Erliegen gebracht. Die Räume stehen nunmehr allen Interessierten zur Verfügung. Ein Café wurde eingerichtet und die ersten Veranstaltungen sind bereits angekündigt.
Dienstag, 16.6.
8 Uhr Frühstück
10-14 Uhr Workshop: Demo-Transparente-Malen
11 Uhr Improvisationstheater für Einsteiger_innen
12 Uhr Mitbestimmung in der Uni? - Einführung in und Diskussion über Möglichkeiten, Sinn oder Unsinn der akademischen Selbstverwaltung
12 Uhr Workshop Poesie und Protest
14 Uhr Juristischer Demovorbereitungsworkshop
16 Uhr Strike or what!? Diskussion mit Rahel Jaeggi, Prof. für Politische Philosophie
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Entspannter Abend
Mittwoch, 17.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Gemeinsam zur Demo (Bezugsgruppenbildung)
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Diskussion/Film zu „Wir bleiben alle“
20:30 Uhr Infoveranstaltung zur Repression rund um den NATO-Gipfel in Strasbourg
Donnerstag, 18.6.
8 Uhr Frühstück
10 Uhr Workshop: Methoden für Hierarchiefreiheit
? Uhr Workshop: Stabjonglieren - bring einen Stock (Besenstiel oder ähnliches, etwa 1,5 m) mit!
12 Uhr Workshop: Selbstbestimmte Bildung - Was kann das sein?
12 Uhr Workshop: What are words worth? Geschlechtspezifisches Redeverhalten (nur für nicht-männliche Wesen)
14 Uhr Antirassistischer Workshop zur Residenzpflicht
14 Uhr Freiraum als Schutzraum? Einführung und Diskussion
14 Uhr Workshop Improvisationstheater als gelebte Utopie
16 Uhr Offenes Seminar „Race + Gender“, Critical Whiteness Studies
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum (Wie geht es weiter?)
Freitag, 19.6.
8 Uhr Frühstück
11 Uhr Workshop: Bologna und Studierbarkeit
14 Uhr KMK-Demo
16 Uhr Arbeitsgruppen-Treffen
18 Uhr Plenum
20 Uhr Vorglühen für Streikparty
Programm wird laufend aktualisiert. Stand: 16.6.09


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Bildungsstreik gezwitschere

Nicht nur die Opposition im Iran nutzen die modernen Medien, auch unsere Bildungsstreiker. Hier geht es zum Gezwitscher der Bildungsstreiker.

Bildungsstreik

Zum Glück nehmen die Schüler und Studierenden das Heft des Handelns immer wieder in die Hand. Morgen wollen sie für ihre Rechte auf die Straße gehen. Weiter so. Die Zustimmung bei der Bevölkerung habt Ihr sowieso und die Politik wird mindestens unruhig. [Mehr]



photo: homepage bildungsstreik

Freitag, 12. Juni 2009

Danke

Die es wissen, die wissen warum. Vielen Dank

Donnerstag, 4. Juni 2009

Jetzt sieht es langsam trübe aus für Alba

Es war richtig knapp - 75:72 (64:64, 31:42) -, jedenfalls vom Ergebnis her und die Bonner werden diesen glücklichen Sieg wie einen Rosenmontag gefeiert haben. Leider haben die Albatrosse nur noch eine kleine Chance, um eine Runde weiter zukommen. Wenn sie eine große Mannschaft sind, dann können sie diese auch und die Serie drehen.

Ich drücke die Daumen.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Bildungsreisen

Wer gute Lernerfolge aufweisen kann, kann ein Ferienticket erhalten. Das haben sich die Deutsche Bahn AG und Thüringer Kultusministerium ausgedacht und vergeben 300 Schüler-Ferien-Tickets. Schulen können nun diese kostenlos abfordern. Na denn, hoffentlich stimmen die Noten.

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Dienstag, 2. Juni 2009

Fasten und malern

Tag 7 und 8 meiner Fastenzeit gemalert und am Tag 9 umgeräumt. Am Tag 10, also heute, etwas gerädert, dabei habe ich nur ein Zimmer gemalert. Allerdings größere Umräum-Aktivitäten damit eingeleitet.

Ansonsten fühle ich mich sehr gut. Der Kreislauf macht gut mit, Gewichtsverlust (darum geht es ja nicht beim Fasten) liegt bei 5 Kilo und heute gehe ich wieder arbeiten. Denn man tau.

HC Bloemendaal gewinnt Euro Hockey League 2009

Titelverteidiger UHC Hamburg hat das Finale der Euro Hockey League 2009 knapp verloren. In einem von der ersten Minute an hochklassigen Spiel unterlag die Mannschaft vom Trainer Martin Schultze gegen Topfavorit HC Bloemendaal mit 4:5 (2:5).

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