Huhu, liebes Blogvolk.
An der Rostocker Rede unseres Freiheitspräsidenten reiben sich nicht nur ich, sondern z. B. auch die Kollegen von den Nachdenkseiten.
Absolut lesenswert ist dieser Artikel.
Freitag, 31. August 2012
Ausgelesen II
Das nenne ich mal einen Rekord gebrochen ☺ .
Ich habe bereits den zweiten Wilsberg-Krimi durchgelesen und kann ihn wieder nur empfehlen.
Leider geht es in der kommenden Woche nicht mit dem dritten Wilsberg-Krimi ‚Gottesgemüse‘ weiter, da dieser noch nicht geliefert wurde. Dafür kommt Teil IV ‚Kein Fall für Wilsberg‘ dran.
Ich habe bereits den zweiten Wilsberg-Krimi durchgelesen und kann ihn wieder nur empfehlen.
Leider geht es in der kommenden Woche nicht mit dem dritten Wilsberg-Krimi ‚Gottesgemüse‘ weiter, da dieser noch nicht geliefert wurde. Dafür kommt Teil IV ‚Kein Fall für Wilsberg‘ dran.
Austin G. Mackell über Julian Assange, Australien und der Verantwortung des australischen Außenministers
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute habe ich einen interessanten Artikel von Austin G. Mackell gefunden. Er ist freier Journalist und äußert sich zu Julian Assange, den USA und der Rolle Australiens während der Krise um Julian. Seine eigene Verhaftung in Ägypten erwähnt er nur nebenbei und wir sind froh, dass er aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Ein lesenswerter Artikel, der dem australischen Außenminister Carr wohl nicht so recht gefallen dürfte.
Für Übersetzungen gibt es ggfs. im Netz passende Werkzeuge.
Heute habe ich einen interessanten Artikel von Austin G. Mackell gefunden. Er ist freier Journalist und äußert sich zu Julian Assange, den USA und der Rolle Australiens während der Krise um Julian. Seine eigene Verhaftung in Ägypten erwähnt er nur nebenbei und wir sind froh, dass er aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Ein lesenswerter Artikel, der dem australischen Außenminister Carr wohl nicht so recht gefallen dürfte.
Für Übersetzungen gibt es ggfs. im Netz passende Werkzeuge.
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Assange,
Australien
Ausgelesen
Huhu, liebes Blogvolk.
Meine Büchervorstellungen sind nur eine lose Folge und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Heute geht um ein Buch, dass ich schon einmal gelesen habe. Verrückt, nicht wahr? Ich bin schon seit fast 15 Jahren ein großer Fan der Wilsberg-Krimis. Diese spielen in Münster und Wilsberg ist ein sympathischer Antiheld. Die komplette Reihe habe ich schon einmal durchgelesen und danach vielen Freunden und Bekannten zum Lesen weitergereicht -- und nie wiederbekommen. Kennt ihr vielleicht ☺.
Zum Geburtstag habe ich mir also die komplette Reihe einfach noch einmal geschenkt und beginne sie von Teil 1 an wieder zu lesen (bin nun mal ein Dickkopf). Teil 1 ist ‚Und die Toten läßt man ruhen‘.
Jetzt kann ich Vollzug melden. Der erste Teil habe ich durchgelesen und der zweite ‚In alter Freundschaft‘ von Jürgen Kehrer steht an.
Bisheriges Ergebnis: In der Entdeckungsphase II werden die Bücher von mir wieder mit ‚Bleehndeeend‘ eingestuft. Wer hätte das gedacht ☺.
Meine Büchervorstellungen sind nur eine lose Folge und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Heute geht um ein Buch, dass ich schon einmal gelesen habe. Verrückt, nicht wahr? Ich bin schon seit fast 15 Jahren ein großer Fan der Wilsberg-Krimis. Diese spielen in Münster und Wilsberg ist ein sympathischer Antiheld. Die komplette Reihe habe ich schon einmal durchgelesen und danach vielen Freunden und Bekannten zum Lesen weitergereicht -- und nie wiederbekommen. Kennt ihr vielleicht ☺.
Zum Geburtstag habe ich mir also die komplette Reihe einfach noch einmal geschenkt und beginne sie von Teil 1 an wieder zu lesen (bin nun mal ein Dickkopf). Teil 1 ist ‚Und die Toten läßt man ruhen‘.
Jetzt kann ich Vollzug melden. Der erste Teil habe ich durchgelesen und der zweite ‚In alter Freundschaft‘ von Jürgen Kehrer steht an.
Bisheriges Ergebnis: In der Entdeckungsphase II werden die Bücher von mir wieder mit ‚Bleehndeeend‘ eingestuft. Wer hätte das gedacht ☺.
Donnerstag, 30. August 2012
Stefan Niggemeier zu den Argumentationslinien der Verlage für ein Leistungsschutzrecht
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute möchte ich gern auf einen Artikel von Stefan Niggemeier verlinken, der die Scheinargumente der Verlage zum Leistungsschutzrecht beleuchtet. Auch seine älteren Artikel sind immer wieder lesenswert.
Wie schreibt der Schockwellenreiter des Öfteren:
Lesebefehl für diesen Artikel
☺
Heute möchte ich gern auf einen Artikel von Stefan Niggemeier verlinken, der die Scheinargumente der Verlage zum Leistungsschutzrecht beleuchtet. Auch seine älteren Artikel sind immer wieder lesenswert.
Wie schreibt der Schockwellenreiter des Öfteren:
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☺
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Springer
Mittwoch, 29. August 2012
Nachhilfestunde für die Ewiggestrigen beim Tagesspiegel
Huhu, liebes Blogvolk.
Bei dieser ganzen Debatte um die Leistungsschutzrechte und unsere Lieblingsverlagshäuser, darf man natürlich nicht die Qualität deren Produkte aus den Augen verlieren.
Besonders gern mache ich das bei meinen Freunden vom Tagesspiegel fest. Diese Ewiggestrigen, sie sind nun einmal im Kalten Krieg groß geworden und haben einiges vom damaligen Gedankengut mit in die neue Zeit hinübergerettet. Deshalb stehen bei mir immer gaaaanz oben auf meinem Zettel.
Dieses mal geht es um einen Artikel zu baulichen Mängeln in der sanierten Karl-Marx-Allee. Die Fa. Munte, diese wird im Artikel nicht benannt, hatte kurz nach der Kehre große Teile der Gebäude gekauft und sich die Sanierung mit vielen Förder-Euronen versüßen lassen. Man machte sich über die baulichen Mängel aus DDR-Zeiten lustig (herabfallende Fliesen) und versprach großmundig eine ‚fachgerechtere‘ Sanierung der Häuser. Das steht natürlich nicht in diesem Artikel, man kann ja nicht die eigenen guten Freunde kritisieren.
Jetzt fallen die Fliesen an den Gebäuden wieder ab. Wie es aussieht hat Munte die Förder-Euronen gut verwertet, denn bei der Sanierung sollen nur minderwertige Materialien verwendet worden sein, stellt das Amt sowieso jetzt fest. Warum erst jetzt, keine Ahnung. Das steht auch nicht im Tagesspiegel-Artikel!
Was aber drin steht sind Worte wie ‚DDR-Regime‘ oder ‚Prestigbau‘. Die Geisteshaltung ist wie immer eindeutig erkennbar und das zwei dutzend Jahre nach der Kehre!
Verlinkt wird auch hier nicht. Ihr wisst schon: Aus Protest gegen den Gesetzentwurf um die neuen Leistungsschutzrechte.
Bei dieser ganzen Debatte um die Leistungsschutzrechte und unsere Lieblingsverlagshäuser, darf man natürlich nicht die Qualität deren Produkte aus den Augen verlieren.
Besonders gern mache ich das bei meinen Freunden vom Tagesspiegel fest. Diese Ewiggestrigen, sie sind nun einmal im Kalten Krieg groß geworden und haben einiges vom damaligen Gedankengut mit in die neue Zeit hinübergerettet. Deshalb stehen bei mir immer gaaaanz oben auf meinem Zettel.
Dieses mal geht es um einen Artikel zu baulichen Mängeln in der sanierten Karl-Marx-Allee. Die Fa. Munte, diese wird im Artikel nicht benannt, hatte kurz nach der Kehre große Teile der Gebäude gekauft und sich die Sanierung mit vielen Förder-Euronen versüßen lassen. Man machte sich über die baulichen Mängel aus DDR-Zeiten lustig (herabfallende Fliesen) und versprach großmundig eine ‚fachgerechtere‘ Sanierung der Häuser. Das steht natürlich nicht in diesem Artikel, man kann ja nicht die eigenen guten Freunde kritisieren.
Jetzt fallen die Fliesen an den Gebäuden wieder ab. Wie es aussieht hat Munte die Förder-Euronen gut verwertet, denn bei der Sanierung sollen nur minderwertige Materialien verwendet worden sein, stellt das Amt sowieso jetzt fest. Warum erst jetzt, keine Ahnung. Das steht auch nicht im Tagesspiegel-Artikel!
Was aber drin steht sind Worte wie ‚DDR-Regime‘ oder ‚Prestigbau‘. Die Geisteshaltung ist wie immer eindeutig erkennbar und das zwei dutzend Jahre nach der Kehre!
Verlinkt wird auch hier nicht. Ihr wisst schon: Aus Protest gegen den Gesetzentwurf um die neuen Leistungsschutzrechte.
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Ein weiterer Tiefschlag für die Demokratie: 'Lex Springer' hat sich bei der Regierung durchgesetzt
Huhu, liebes Blogvolk.
Ist das nicht alles traurig? Nein, ich fange anders an: Unsere lobbygesteuerte Regierung bleibt sich treu! Nach diversen Skandalen in dieser Richtung (erinnert sei nur an die erfolgreiche Arbeit der Hotellobby), kommt ein weiteres dunkles Kapitel hinzu. Beratungs- und Diskussionsresistent wie sie sind, haben die Damen und Herren der Noch-Bundesregierung heute den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht verabschiedet. Diese Fassung soll zu weiten Teilen aus der Feder der zuständigen Lobbyverbände stammen. Wenn man sich dieses Theater anschaut, dann wird es von Monat zu Monat immer unerträglicher, wie die Regierung ihre hochbezahlte Arbeit nachkommt.
Aus Protest zu diesem Gesetzentwurf, wird hier zur Tagespresse (auch wenn es nicht aus dem Hause Springer ist) nicht mehr verlinkt!
Ist das nicht alles traurig? Nein, ich fange anders an: Unsere lobbygesteuerte Regierung bleibt sich treu! Nach diversen Skandalen in dieser Richtung (erinnert sei nur an die erfolgreiche Arbeit der Hotellobby), kommt ein weiteres dunkles Kapitel hinzu. Beratungs- und Diskussionsresistent wie sie sind, haben die Damen und Herren der Noch-Bundesregierung heute den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht verabschiedet. Diese Fassung soll zu weiten Teilen aus der Feder der zuständigen Lobbyverbände stammen. Wenn man sich dieses Theater anschaut, dann wird es von Monat zu Monat immer unerträglicher, wie die Regierung ihre hochbezahlte Arbeit nachkommt.
Aus Protest zu diesem Gesetzentwurf, wird hier zur Tagespresse (auch wenn es nicht aus dem Hause Springer ist) nicht mehr verlinkt!
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Dienstag, 28. August 2012
Gauck und seine eigene Verantwortung
Huhu, liebes Blogvolk.
Des Öfteren bekomme ich den gutgemeinten Rat, ich solle mich nicht an unserem Freiheits-Präsidenten festbeißen. Das ist sicherlich nicht nur aus Sicherheitsgründen ein guter Tipp und deshalb mache ich es auch nicht. Nur wenn er und seine hörigen Qualitätsjournalisten mir zu sehr auf den Nerv gehen, dann muss ich wieder etwas dazu schreiben.
So wie vor ein paar Tagen, als unser Freiheitspräsident seine alte Heimat besuchte. Sicherlich nicht um seine von ihm getrennt lebende Frau zu besuchen (vielleicht auch, dass weiß ich nur nicht), sondern um an dunkle Nachwende-Tage zu erinnern. Die Tage, als in Rostock-Lichtenhagen der Mopp tagelang, ungestört von einer verunsicherten Nachwende-Polizei, toben durfte.
Ich finde es sehr wichtig, dass unser Freiheitspräsident solche Anlässe wahrnimmt, um den demokratischen Grundgedanken in unseren Köpfen wieder freizuschaufeln. Sicherlich eine der wenigen Funktionen die er hat. Was mir aber bei ihm in diesem Fall fehlte, und da hat auch keiner seiner hörigen Qualitätsjournalisten nachgehakt, ist zum einen seine Selbstkritik und zum anderen sein, ich will es mal positiv ausdrücken, nicht ganz konsistente Argumentationslinie für eine wehrhafte Demokratie.
Also unser Freiheitspräsident war ja vor der Wende kirchlich in Rostock beschäftigt. Angeblich war seine Herde nicht so klein und sein Vorwende-Einfluss auf die Menschen in Rostock enorm. Wo war da sein warnender Zeigefinger gegenüber dem verstecktem Rechtsradikalismus, den es, wie er des Öfteren betont, in der DDR gab. Wann hat er zu seinen Rostocker Zeiten diesen Punkt thematisiert? In seiner Rede hätte er doch darauf eingehen können. Das er dann und dann es versucht und es anscheinend nicht ausgereicht hat oder die Menschen nach der Wende anders beeinflusst worden sind. Nichts dergleichen! Also war er wahrscheinlich auch bei diesem Thema nicht in der vordersten Linie. Dachte ich mir schon!
Zum anderen sein Begriff zur wehrhaften Demokratie und insbesondere der Ausdruck: Man solle sich den Neo-Nazis in den Weg stellen. Gut, sehr gut! Aber wo war er oder mindestens seine Wortmeldung, wenn er aus körperlichen Gebrechen es sich nicht mehr antun kann, in Dresden. Dort stellen sich Jahr für Jahr mutige Menschen den Neo-Nazis entgegen und werden von den staatlichen Organen Sachsen, die so ihr eigenes Demokratieverständnis haben, verfolgt. Nichts ist hier von Herrn Gauck als Privatperson noch als Freiheitspräsident etwas zu hören. Hier gibt es konkrete Fälle, wo er sich für eine wehrhafte Demokratie einsetzen könnte. Macht er nicht, er ist lieber auf der Seite der Mächtigen und gibt sich cool in Rede-Schauen. Ist sicherlich auch viel lukrativer!
Verlinkungen auf die Tagespresse gibt es aus Leistungsschutzrechtprotest nicht.
Des Öfteren bekomme ich den gutgemeinten Rat, ich solle mich nicht an unserem Freiheits-Präsidenten festbeißen. Das ist sicherlich nicht nur aus Sicherheitsgründen ein guter Tipp und deshalb mache ich es auch nicht. Nur wenn er und seine hörigen Qualitätsjournalisten mir zu sehr auf den Nerv gehen, dann muss ich wieder etwas dazu schreiben.
So wie vor ein paar Tagen, als unser Freiheitspräsident seine alte Heimat besuchte. Sicherlich nicht um seine von ihm getrennt lebende Frau zu besuchen (vielleicht auch, dass weiß ich nur nicht), sondern um an dunkle Nachwende-Tage zu erinnern. Die Tage, als in Rostock-Lichtenhagen der Mopp tagelang, ungestört von einer verunsicherten Nachwende-Polizei, toben durfte.
Ich finde es sehr wichtig, dass unser Freiheitspräsident solche Anlässe wahrnimmt, um den demokratischen Grundgedanken in unseren Köpfen wieder freizuschaufeln. Sicherlich eine der wenigen Funktionen die er hat. Was mir aber bei ihm in diesem Fall fehlte, und da hat auch keiner seiner hörigen Qualitätsjournalisten nachgehakt, ist zum einen seine Selbstkritik und zum anderen sein, ich will es mal positiv ausdrücken, nicht ganz konsistente Argumentationslinie für eine wehrhafte Demokratie.
Also unser Freiheitspräsident war ja vor der Wende kirchlich in Rostock beschäftigt. Angeblich war seine Herde nicht so klein und sein Vorwende-Einfluss auf die Menschen in Rostock enorm. Wo war da sein warnender Zeigefinger gegenüber dem verstecktem Rechtsradikalismus, den es, wie er des Öfteren betont, in der DDR gab. Wann hat er zu seinen Rostocker Zeiten diesen Punkt thematisiert? In seiner Rede hätte er doch darauf eingehen können. Das er dann und dann es versucht und es anscheinend nicht ausgereicht hat oder die Menschen nach der Wende anders beeinflusst worden sind. Nichts dergleichen! Also war er wahrscheinlich auch bei diesem Thema nicht in der vordersten Linie. Dachte ich mir schon!
Zum anderen sein Begriff zur wehrhaften Demokratie und insbesondere der Ausdruck: Man solle sich den Neo-Nazis in den Weg stellen. Gut, sehr gut! Aber wo war er oder mindestens seine Wortmeldung, wenn er aus körperlichen Gebrechen es sich nicht mehr antun kann, in Dresden. Dort stellen sich Jahr für Jahr mutige Menschen den Neo-Nazis entgegen und werden von den staatlichen Organen Sachsen, die so ihr eigenes Demokratieverständnis haben, verfolgt. Nichts ist hier von Herrn Gauck als Privatperson noch als Freiheitspräsident etwas zu hören. Hier gibt es konkrete Fälle, wo er sich für eine wehrhafte Demokratie einsetzen könnte. Macht er nicht, er ist lieber auf der Seite der Mächtigen und gibt sich cool in Rede-Schauen. Ist sicherlich auch viel lukrativer!
Verlinkungen auf die Tagespresse gibt es aus Leistungsschutzrechtprotest nicht.
Montag, 27. August 2012
Hockey: Eventuelle Gründe für den Erfolg
Was hebt die Arbeit im Hockeyverband von der anderer deutschen Verbände ab? Wie kommt es, dass die Hockeyspieler eine Vielzahl von Europa- und Weltmeistertitel und natürlich auch Olympia-Goldmedaillen ihr eigen nennen können? Viel kann ich dazu nicht sagen. Was aber von außen auffällt, ist die solide Nachwuchsarbeit in den Vereinen. Es gibt zwar nicht viele Vereine, aber der Hockeyverband ist der einzigste in Deutschland, der eine steigende Mitgliederzahl in den letzten Jahren aufweisen kann. Warum das so ist, dass ist ein eigenes Thema, dem ich mich vielleicht später mal widmen werde.
Zurück zur erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Derzeit laufen die U21-Europameisterschaften in den Niederlanden. Für beide Teams gab es einen guten Auftakt. Die Juniorinnen gewannen 8:1 gegen Polen und die Junioren (die gefühlte halbe Mannschaft kommt aus Berlin ☺) machten einen starken Eindruck beim 6:1 gegen Schottland. Sicherlich beides noch nicht die erwartet starken Gegner, aber doch ein guter Auftakt ins Turnier.
Weiter so :-)!
Zurück zur erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Derzeit laufen die U21-Europameisterschaften in den Niederlanden. Für beide Teams gab es einen guten Auftakt. Die Juniorinnen gewannen 8:1 gegen Polen und die Junioren (die gefühlte halbe Mannschaft kommt aus Berlin ☺) machten einen starken Eindruck beim 6:1 gegen Schottland. Sicherlich beides noch nicht die erwartet starken Gegner, aber doch ein guter Auftakt ins Turnier.
Weiter so :-)!
Sonntag, 26. August 2012
Dschoggen 12/22
Ich war heute wieder unterwegs. Etwas mehr als sechs Kilometer, das Wetter war hervorragend (noch) aber leider habe ich mich nicht so ganz gut gefühlt. Das geht nun schon seit einigen Tagen so und ich wollte einfach mal dagegen anlaufen ☺. Hat auch weitestgehend geklappt und nächste Woche will ich darauf aufbauen.
Der Puls war okay und der Speed war für meine Verhältnisse auch, wie man an der Grafik gut sehen kann.
Der Puls war okay und der Speed war für meine Verhältnisse auch, wie man an der Grafik gut sehen kann.
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Ich bin noch beim Aufarbeiten
Huhu, liebes Blogvolk.
Wie allgemein bekannt, schätze ich das Blog von Anne Roth sehr. Sie hat einen sehr guten Stil und läuft nicht den alltäglichen Themen hinterher.
In einem ihrer Artikel schreibt sie über eine Dokumentation der New York Times, in dem es über die Überwachung der Bevölkerung in den USA geht. Herausgekommen sind diese Machenschaften durch tapfere Whistleblowers. In dem Doku-Film geht es auch um sie und was sie durch ihre mutige Tat für Repressalien erleiden müssen.
Lesens- und sehenswert!
P.S.: Könnt ihr euch eine solche NYT-Dokumentation vom Tagesspiegel oder Stern vorstellen? Ich nicht!
Wie allgemein bekannt, schätze ich das Blog von Anne Roth sehr. Sie hat einen sehr guten Stil und läuft nicht den alltäglichen Themen hinterher.
In einem ihrer Artikel schreibt sie über eine Dokumentation der New York Times, in dem es über die Überwachung der Bevölkerung in den USA geht. Herausgekommen sind diese Machenschaften durch tapfere Whistleblowers. In dem Doku-Film geht es auch um sie und was sie durch ihre mutige Tat für Repressalien erleiden müssen.
Lesens- und sehenswert!
P.S.: Könnt ihr euch eine solche NYT-Dokumentation vom Tagesspiegel oder Stern vorstellen? Ich nicht!
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Was haben Julian Assange und Pussy Riot gemeinsam?
Huhu, liebes Blogvolk.
Zu den ‚normalen‘ Medien verlinke ich nicht mehr, aber das gilt natürlich nicht für die Artikel vom Bloggesang ☺.
Er schreibt diesmal über die unterschiedlichen Sichtweisen der Medien zu Julian (und Bradley Manning) auf der einen Seite und den Pussy Dingers auf der anderen Seite.
Natürlich lesenswert.
Zu den ‚normalen‘ Medien verlinke ich nicht mehr, aber das gilt natürlich nicht für die Artikel vom Bloggesang ☺.
Er schreibt diesmal über die unterschiedlichen Sichtweisen der Medien zu Julian (und Bradley Manning) auf der einen Seite und den Pussy Dingers auf der anderen Seite.
Natürlich lesenswert.
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Noch eine Nachlese: Wir sind Olympiasieger
Huhu, liebes Blogvolk.
Es ist zwar schon eine Weile her, aber dieses Ereignis muss ich einfach noch einmal aufgreifen. In einer großartigen Leistung hat die deutsche Hockey-Männernationalmannschaft in London olympisches Gold errungen. Von dieser Stelle aus noch mal die besten Glückwünsche und das Team!!
In einem Interview für die FAZ hat der Trainer Markus Weise, zu den Gründen des Erfolges im deutschen Hockey gesprochen. Er hat sich natürlich nicht über andere, nicht so erfolgreiche Verbände geäußert, aber im Umkehrschluss kann man durchaus zu Ergebnissen kommen: Fehlende Nachwuchsarbeit, Konzentration auf Stars usw..
Er gab auch ein wenig Einblick in seine Sicht, wie der Sport in Deutschland gesehen wird und das fängt in der Schule schon an.
Und da stimme ich mit ihm überein: Hier ist das Namentanzen für viele Verantwortliche und Eltern wichtiger, als eine gute sportliche Ausbildung. Dazu gehört auch, dass man sich mal quälen muss, fast jeden Tag Trainingspflichten hat … .
Könnte doch gut sein, dass es den jungen Menschen im späteren Leben besser helfen könnte, Aufgaben zu lösen, als seinen Namen ordnungsgemäß zu tanzen.
Verlinkungen zur Tagespresse gibt es aus Protest um die Entwicklungen zum Leistungsschutzrecht nicht
Es ist zwar schon eine Weile her, aber dieses Ereignis muss ich einfach noch einmal aufgreifen. In einer großartigen Leistung hat die deutsche Hockey-Männernationalmannschaft in London olympisches Gold errungen. Von dieser Stelle aus noch mal die besten Glückwünsche und das Team!!
In einem Interview für die FAZ hat der Trainer Markus Weise, zu den Gründen des Erfolges im deutschen Hockey gesprochen. Er hat sich natürlich nicht über andere, nicht so erfolgreiche Verbände geäußert, aber im Umkehrschluss kann man durchaus zu Ergebnissen kommen: Fehlende Nachwuchsarbeit, Konzentration auf Stars usw..
Er gab auch ein wenig Einblick in seine Sicht, wie der Sport in Deutschland gesehen wird und das fängt in der Schule schon an.
Und da stimme ich mit ihm überein: Hier ist das Namentanzen für viele Verantwortliche und Eltern wichtiger, als eine gute sportliche Ausbildung. Dazu gehört auch, dass man sich mal quälen muss, fast jeden Tag Trainingspflichten hat … .
Könnte doch gut sein, dass es den jungen Menschen im späteren Leben besser helfen könnte, Aufgaben zu lösen, als seinen Namen ordnungsgemäß zu tanzen.
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Kaum bin ich mal nicht da … Die weitere Geschichte um Julian Assange
Huhu, liebes Blockvolk.
Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht da, schon tun sich sehr große Ereignisse um Julian Assange auf.
Wie angekündigt wartete die ecuadorianische Regierung bis zum Ende der Olympischen Spiele in London, um ihre Entscheidung bezüglich des politischen Asyls für Julia Assange bekanntzugegen. Das Ergebnis fiel natürlich wie erwartet aus. Der südamerikanische Staat gab den Australier politisches Asyl. Wie erwartet fielen natürlich auch die Reaktionen Großbritanniens, Schwedens und der USA aus. Großbritannien steigerte sich in seinem Zorn sogar soweit, dass es ist öffentlich ankündigte, in die Botschaft Ecuadors einzudringen, um den Australier in Gewahrsam zu nehmen. Das konnte nun wiederum das südamerikanische Land nicht auf sich sitzen lassen und versicherte sich der Solidarität gleichgesinnter Länder Amerikas.
Schweden spielt bei dieser ganzen Arie die beleidigte Magd, die von einer tragenden Theaterrolle ferngehalten wird. Assange machte während einer Rede an Schweden ein Angebot, dass er sich, wenn Schweden eine Nichtauslieferung an die USA garantiert, zu Vernehmungen nach Schweden reisen würde. Ob Schweden darauf reagiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Da kommen wir zu dem eigentlichen Kern des Problems. Die USA, die immer beteuert, dass sie nicht die Auslieferung Assange vorantreibt, arbeitet an einer Anklage gegen ihren derzeit größten Feind. Sie möchte diese Auslieferung über Schweden erreichen, hierzu muss Assange aber erst einmal dorthin. Und da sind wir wieder bei der Botschaft in London. Wenn es irgendwie möglich ist, dann soll, so melden die Zeitungen gestern, Assange mit allen Mitteln verhaftet werden. Man beteuert jetzt, dieser Zugriff solle nur noch außerhalb des Botschaftsgeländes erfolgen. Wir werden sehen, ob sich die USA, Schweden und schlussendlich Großbritannien an diese Regel halten und ob es für Julian eine Möglichkeit geben wird, nach Ecuador legal auszureisen.
Verlinkungen zur Tagespresse gibt es aus Protest um die Entwicklungen zum Leistungsschutzrecht nicht
Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht da, schon tun sich sehr große Ereignisse um Julian Assange auf.
Wie angekündigt wartete die ecuadorianische Regierung bis zum Ende der Olympischen Spiele in London, um ihre Entscheidung bezüglich des politischen Asyls für Julia Assange bekanntzugegen. Das Ergebnis fiel natürlich wie erwartet aus. Der südamerikanische Staat gab den Australier politisches Asyl. Wie erwartet fielen natürlich auch die Reaktionen Großbritanniens, Schwedens und der USA aus. Großbritannien steigerte sich in seinem Zorn sogar soweit, dass es ist öffentlich ankündigte, in die Botschaft Ecuadors einzudringen, um den Australier in Gewahrsam zu nehmen. Das konnte nun wiederum das südamerikanische Land nicht auf sich sitzen lassen und versicherte sich der Solidarität gleichgesinnter Länder Amerikas.
Schweden spielt bei dieser ganzen Arie die beleidigte Magd, die von einer tragenden Theaterrolle ferngehalten wird. Assange machte während einer Rede an Schweden ein Angebot, dass er sich, wenn Schweden eine Nichtauslieferung an die USA garantiert, zu Vernehmungen nach Schweden reisen würde. Ob Schweden darauf reagiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Da kommen wir zu dem eigentlichen Kern des Problems. Die USA, die immer beteuert, dass sie nicht die Auslieferung Assange vorantreibt, arbeitet an einer Anklage gegen ihren derzeit größten Feind. Sie möchte diese Auslieferung über Schweden erreichen, hierzu muss Assange aber erst einmal dorthin. Und da sind wir wieder bei der Botschaft in London. Wenn es irgendwie möglich ist, dann soll, so melden die Zeitungen gestern, Assange mit allen Mitteln verhaftet werden. Man beteuert jetzt, dieser Zugriff solle nur noch außerhalb des Botschaftsgeländes erfolgen. Wir werden sehen, ob sich die USA, Schweden und schlussendlich Großbritannien an diese Regel halten und ob es für Julian eine Möglichkeit geben wird, nach Ecuador legal auszureisen.
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Samstag, 25. August 2012
Mauerpark - Der Ort, wo sich ein Investor breit machen möchte
Huhu, liebes Blogvolk.
Dieser Beitrag betrifft zwar nicht den Friedrichshain als solches, aber was sich in der direkten Nachbarschaft ereignet, wollte ich gern mit aufnehmen.
Was ist passiert? Gefühlte 15 Jahre gibt es Pläne den Mauerpark zu erweitern. Damals, als ich in dem Projekt Schmeling-Halle mit staubgewischt hatte, wurde er errichtet und seine Erweiterung (als Park) diskutiert. Erste Planungsansätze gab es, aber der Druck war nicht mehr so da. Die Menschen haben jedenfalls den Park in seiner jetzigen Form gern angenommen. Eine Erweiterung als Park wurde immer wieder diskutiert, aber nie umgesetzt. Es lag sicherlich am starken Interesse von Investoren, die an den angrenzenden Flächen Gefallen gefunden hatten. Schon komisch wie dann so mancher Stadtrat entscheiden will, wenn ein Investor in der Nähe ist. Wie das nur kommt? Diese Frage kann ich hier nicht klären, auch wenn ich so meine Vermutungen habe.
Jedenfalls sollte jetzt wieder ein Versuch unternommen werden, die Bebauungspläne eines Investors (dieses mal CA Immo) durch die BVV zu bringen. Die Sitzung musste wegen Überfüllung abgebrochen werden, da Personen gegen die Pläne protestierten. 80 im Saal, auf der Karl-Marx-Allee noch einmal 350. Angeblich sollen auch Drohbriefe im Amt eingegangen sein und deshalb war ein sehr starkes Polizeiaufgebot zur Stelle.
Man hat die Sitzung abgebrochen und auf den 13.September verschoben, dann will man einen größeren Saal nutzen. O-Ton aus der Zeitung der Ewiggestrigen - Tagesspiegel - (der hier aus Protest wegen der Urheberrechts-Debatte nicht verlinkt wird):
"Wir wollten einen Polizeieinsatz vermeiden - zumal Eltern ja auch Kinder mitgebracht hatten."
Das muss man sich mal vorstellen. Da sind Betroffene so frech und bringen zum Protest einfach ihre Kinder mit.
Liebe Freunde von der CDU-Fraktion: Es geht natürlich hier auch um die Lebensqualität unserer Kinder und zu einem friedlichen Protest darf man auch mal ein Kind mitnehmen!! Wenn man aber den Umkehrschluss zu diesem Zitat nimmt, dann konnte man von Anfang an damit rechnen, dass die BVV einen Polizeieinsatz in Erwägung zieht und deshalb Kinder dort nichts zu suchen haben.
Laut unseren Qualitätsjournalisten gibt es so etwas nur in Syrien, Weißrussland, Ecuador oder Kuba, aber nicht in Berlin. Vielleicht doch bereits mehr als wir alle denken!
Dieser Beitrag betrifft zwar nicht den Friedrichshain als solches, aber was sich in der direkten Nachbarschaft ereignet, wollte ich gern mit aufnehmen.
Was ist passiert? Gefühlte 15 Jahre gibt es Pläne den Mauerpark zu erweitern. Damals, als ich in dem Projekt Schmeling-Halle mit staubgewischt hatte, wurde er errichtet und seine Erweiterung (als Park) diskutiert. Erste Planungsansätze gab es, aber der Druck war nicht mehr so da. Die Menschen haben jedenfalls den Park in seiner jetzigen Form gern angenommen. Eine Erweiterung als Park wurde immer wieder diskutiert, aber nie umgesetzt. Es lag sicherlich am starken Interesse von Investoren, die an den angrenzenden Flächen Gefallen gefunden hatten. Schon komisch wie dann so mancher Stadtrat entscheiden will, wenn ein Investor in der Nähe ist. Wie das nur kommt? Diese Frage kann ich hier nicht klären, auch wenn ich so meine Vermutungen habe.
Jedenfalls sollte jetzt wieder ein Versuch unternommen werden, die Bebauungspläne eines Investors (dieses mal CA Immo) durch die BVV zu bringen. Die Sitzung musste wegen Überfüllung abgebrochen werden, da Personen gegen die Pläne protestierten. 80 im Saal, auf der Karl-Marx-Allee noch einmal 350. Angeblich sollen auch Drohbriefe im Amt eingegangen sein und deshalb war ein sehr starkes Polizeiaufgebot zur Stelle.
Man hat die Sitzung abgebrochen und auf den 13.September verschoben, dann will man einen größeren Saal nutzen. O-Ton aus der Zeitung der Ewiggestrigen - Tagesspiegel - (der hier aus Protest wegen der Urheberrechts-Debatte nicht verlinkt wird):
"Wir wollten einen Polizeieinsatz vermeiden - zumal Eltern ja auch Kinder mitgebracht hatten."
Das muss man sich mal vorstellen. Da sind Betroffene so frech und bringen zum Protest einfach ihre Kinder mit.
Liebe Freunde von der CDU-Fraktion: Es geht natürlich hier auch um die Lebensqualität unserer Kinder und zu einem friedlichen Protest darf man auch mal ein Kind mitnehmen!! Wenn man aber den Umkehrschluss zu diesem Zitat nimmt, dann konnte man von Anfang an damit rechnen, dass die BVV einen Polizeieinsatz in Erwägung zieht und deshalb Kinder dort nichts zu suchen haben.
Laut unseren Qualitätsjournalisten gibt es so etwas nur in Syrien, Weißrussland, Ecuador oder Kuba, aber nicht in Berlin. Vielleicht doch bereits mehr als wir alle denken!
Freitag, 24. August 2012
Lance Amstrong will sich nicht mehr mit den Doping-Vorwürfen beschäftigen
Huhu, liebes Blogvolk.
Wie heute fast alle Medien berichten, will sich Lance Armstrong nicht mehr mit den gegen ihn gerichteten Doping-Vorwürfen beschäftigen. Vieles ist schon anrüchig, aber es gibt einen wichtigen Fakt bei der Sache: Er wurde nie positiv getestet! Und er war bestimmt im Radar der Kontrolleure. Wenn das nicht so war, dann wäre das der eigentliche Skandal.
Weil ich nichts anderes greifbar hatte, habe ich schnell die Jan-Ullrich-Gedächtnistasse rausgeholt. Nicht weil er eventuell einige Toursiege erben könnte, sondern weil er diese Jagd schon hinter sich hat.
Was ist die Lehre aus der Geschichte: Man muss dieses ganze Thema Doping völlig neu diskutieren. Da freue ich mich schon auf die sachlichen Vorlagen zu diesem Thema von unseren Qualitätsjournalisten um Hajo Seppelt.
Wie heute fast alle Medien berichten, will sich Lance Armstrong nicht mehr mit den gegen ihn gerichteten Doping-Vorwürfen beschäftigen. Vieles ist schon anrüchig, aber es gibt einen wichtigen Fakt bei der Sache: Er wurde nie positiv getestet! Und er war bestimmt im Radar der Kontrolleure. Wenn das nicht so war, dann wäre das der eigentliche Skandal.
Weil ich nichts anderes greifbar hatte, habe ich schnell die Jan-Ullrich-Gedächtnistasse rausgeholt. Nicht weil er eventuell einige Toursiege erben könnte, sondern weil er diese Jagd schon hinter sich hat.
Was ist die Lehre aus der Geschichte: Man muss dieses ganze Thema Doping völlig neu diskutieren. Da freue ich mich schon auf die sachlichen Vorlagen zu diesem Thema von unseren Qualitätsjournalisten um Hajo Seppelt.
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Jan Ullrich
Dschoggen 12/21
Ein kleiner Nachtrag zum letzten Sonntag. Ich war bei tropischen Temperaturen dschoggen. Natürlich nicht sehr intensiv und keine weite Strecke, aber selbst bei diesen Temperaturen (gefühlte 40 Grad ☺) war ich unterwegs. Die Luft war zwar heiß, aber noch relativ trocken und dadurch für mich erträglich. Am Diagramm lässt sich gut ablesen, dass ich nach ca. 20 min mehr gegangen bin als gedschoggt. Zur Nachahmung ist das natürlich nicht empfohlen. Ich habe es nur gemacht, da ich meinen Körper ein wenig kenne und das Gehen nach 20 min hatte natürlich dort auch seine Begründung.
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Zerstreuungs-Wetterbericht
Huhu, liebes Blogvolk.
Der letzte Familien-Wetterbericht ist nun schon ein paar Tage her. Wenn man viel um die Ohren hat, dann geht sogar diese Rubrik etwas unter.
Nun ist es damit vorbei. Also hier die Neuigkeiten:
Ein Teil der Familie ist wie immer im Ausland unterwegs, ein anderer Teil darf wieder zur Schule gehen und weitere Kinder sind einfach in einer vorlesungsfreien Zeit. Des weiteren ist das jüngste Mitglied der Familie mit seinen Eltern einfach in einen mehrmonatigen Urlaub entfleucht. Was es heutzutage nicht alles so gibt!
Und genau das ist der Punkt, um den sich alles dreht: Die Kinder (Enkelkind) sind immer irgendwo unterwegs und die Mütters (Omas) machen sich wie üblich ihre großen Sorgen.
Der letzte Familien-Wetterbericht ist nun schon ein paar Tage her. Wenn man viel um die Ohren hat, dann geht sogar diese Rubrik etwas unter.
Nun ist es damit vorbei. Also hier die Neuigkeiten:
Ein Teil der Familie ist wie immer im Ausland unterwegs, ein anderer Teil darf wieder zur Schule gehen und weitere Kinder sind einfach in einer vorlesungsfreien Zeit. Des weiteren ist das jüngste Mitglied der Familie mit seinen Eltern einfach in einen mehrmonatigen Urlaub entfleucht. Was es heutzutage nicht alles so gibt!
Und genau das ist der Punkt, um den sich alles dreht: Die Kinder (Enkelkind) sind immer irgendwo unterwegs und die Mütters (Omas) machen sich wie üblich ihre großen Sorgen.
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Kind 2.0,
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Zerstreuung
Montag, 13. August 2012
Dschoggen 12/20
Huhu, liebes Blogvolk.
Der Urlaub liegt zwar schon einige Tage zurück, aber andere Aufgaben ziehen mich derzeit in ihren Bann. Aus diesem Grund ist es, positiv ausgedrückt, etwas dünn zurzeit an dieser Stelle.
Gestern war ich ein Runde dschoggen und wenigstens das will ich hier veröffentlichen (ja ja, die Kritik ist angekommen).
Also gestern war ich unterwegs. Wunderbares Laufwetter (22 Grad und kaum merkbare Luftfeuchtigkeit). Ich habe trotzdem gespürt, dass ich ein paar Tage nicht dschoggen war und die Knochen sich fest vorgenommen hatten, einzurosten!
Man wird nicht jünger :-).
Der Urlaub liegt zwar schon einige Tage zurück, aber andere Aufgaben ziehen mich derzeit in ihren Bann. Aus diesem Grund ist es, positiv ausgedrückt, etwas dünn zurzeit an dieser Stelle.
Gestern war ich ein Runde dschoggen und wenigstens das will ich hier veröffentlichen (ja ja, die Kritik ist angekommen).
Also gestern war ich unterwegs. Wunderbares Laufwetter (22 Grad und kaum merkbare Luftfeuchtigkeit). Ich habe trotzdem gespürt, dass ich ein paar Tage nicht dschoggen war und die Knochen sich fest vorgenommen hatten, einzurosten!
Man wird nicht jünger :-).
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Freitag, 13. Juli 2012
"Ist Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters?"
Huhu, liebes Blogvolk.
Ich habe bei CNN einen interessanten Artikel gefunden. In dem wird die Frage aufgeworfen, ob Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters ist. Da ich mit Che sozialisiert wurde, finde ich diesen Denkansatz nicht so weit hergeholt und eine ergebnisoffene Diskussion darüber könnte uns allen nicht schaden.
P. S.: Auf vielfachen Wunsch habe ich diesmal eine übersetzte Version verlinkt.
Ich habe bei CNN einen interessanten Artikel gefunden. In dem wird die Frage aufgeworfen, ob Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters ist. Da ich mit Che sozialisiert wurde, finde ich diesen Denkansatz nicht so weit hergeholt und eine ergebnisoffene Diskussion darüber könnte uns allen nicht schaden.
P. S.: Auf vielfachen Wunsch habe ich diesmal eine übersetzte Version verlinkt.
Donnerstag, 12. Juli 2012
Fernsehtipp: Film über Daniel Ellsberg
Huhu, liebes Blogvolk.
Gestern habe ich bei Phoenix den Film: Der gefährlichste Mann in Amerika, Daniel Ellsberg und die Pentagon-Papiere gesehen. Der Film ist sehr beeindruckend und zeigt die Entwicklung Daniel Ellsbergs vom Falken zur Taube. Er zeigt auch, den Mut, den dieser Mann an den Tag legte.
In der Filminfo bei Phoenix findet man folgendes:
Der Ökonom und Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg war ein brillanter Mann, der mit seinem Gewissen rang über die eigene Rolle in einem Krieg, den er als Verbrechen betrachtete und der seiner Meinung nach um jeden Preis gestoppt werden müsste. Seine Weitergabe streng geheimer Dokumente an die New York Times setzte eine außergewöhnliche Serie von Ereignissen in Gang. Was trieb den einst engagierten Kämpfer des Kalten Krieges dazu, seine Familie, Karriere, Freunde und sogar lebenslange Haft zu riskieren, um den Vietnamkrieg zu beenden, einen Krieg, den er zuvor selbst mit vorbereitet hat?
Heute um 18:30 Uhr wird der Film auf Phoenix wiederholt. Alle die ihre Rechner oder Fernseher noch programmieren können, sollten das schnell tun, denn es lohnt sich.
Gestern habe ich bei Phoenix den Film: Der gefährlichste Mann in Amerika, Daniel Ellsberg und die Pentagon-Papiere gesehen. Der Film ist sehr beeindruckend und zeigt die Entwicklung Daniel Ellsbergs vom Falken zur Taube. Er zeigt auch, den Mut, den dieser Mann an den Tag legte.
In der Filminfo bei Phoenix findet man folgendes:
Der Ökonom und Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg war ein brillanter Mann, der mit seinem Gewissen rang über die eigene Rolle in einem Krieg, den er als Verbrechen betrachtete und der seiner Meinung nach um jeden Preis gestoppt werden müsste. Seine Weitergabe streng geheimer Dokumente an die New York Times setzte eine außergewöhnliche Serie von Ereignissen in Gang. Was trieb den einst engagierten Kämpfer des Kalten Krieges dazu, seine Familie, Karriere, Freunde und sogar lebenslange Haft zu riskieren, um den Vietnamkrieg zu beenden, einen Krieg, den er zuvor selbst mit vorbereitet hat?
Heute um 18:30 Uhr wird der Film auf Phoenix wiederholt. Alle die ihre Rechner oder Fernseher noch programmieren können, sollten das schnell tun, denn es lohnt sich.
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Mittwoch, 11. Juli 2012
Leistungsschutzrecht und einige Lügen
Huhu, liebes Blogvolk.
Wir haben alle so ein Glück, dass es Leute wie Stefan Niggemeier gibt. Das meine ich wirklich ernst, denn wie er Themen aufarbeitet und darstellt, alle Achtung.
Zurzeit beschäftigt er sich im Allgemeinen mit dem Leistungsschutzrecht und im Speziellen mit der Axel-Springer-AG.
Eindeutig lesenswert dieser Beitrag!
Wir haben alle so ein Glück, dass es Leute wie Stefan Niggemeier gibt. Das meine ich wirklich ernst, denn wie er Themen aufarbeitet und darstellt, alle Achtung.
Zurzeit beschäftigt er sich im Allgemeinen mit dem Leistungsschutzrecht und im Speziellen mit der Axel-Springer-AG.
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Für den Überfall auf die Diaz-Schule in Genua 2001 sind jetzt die Urteile bestätigt
Anne Roth hat in einem Blogbeitrag die Hintergründe zu diesen Urteilen des Obersten Gerichtshofs in Italien dargestellt.
Es handelt sich um den brutalen Überfall auf Aktivisten, die gegen den G8-Gipfel in Genua 2001 protestiert hatten.
Im Falle von Anne Roth verlinke ich gern.
Es handelt sich um den brutalen Überfall auf Aktivisten, die gegen den G8-Gipfel in Genua 2001 protestiert hatten.
Im Falle von Anne Roth verlinke ich gern.
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Was zu beweisen war
Huhu, liebes Blogvolk.
Es geht ein Riss durch Berlin in der Beurteilung, ob Spandau zu Berlin gehört. Die Damen und Herren in Spandau verstehen sich als dritte Kraft, denn es gibt aus ihrer Sicht Ostberlin, Westberlin und Spandau.
Für mich gehörte Spandau für immer und ewig zu Westberlin, aber gestern habe ich einen Beweis dafür gefunden, dass es so nicht sein kann. Überall in Westberlin heißen die Bibliotheken Büchereien. Ist halt so und man ist auch noch stolz drauf. Gestern aber habe ich in Spandau eine Bibliothek entdeckt. Das ist aus meiner Sicht mindestens ein starkes Indiz, dass Spandau (der Stadtbezirk, dessen Name nicht genannt werden darf) doch nicht zu Westberlin gehören kann.
Man lernt halt nie aus und ich bin richtig stolz auf mich ☺.
Es geht ein Riss durch Berlin in der Beurteilung, ob Spandau zu Berlin gehört. Die Damen und Herren in Spandau verstehen sich als dritte Kraft, denn es gibt aus ihrer Sicht Ostberlin, Westberlin und Spandau.
Für mich gehörte Spandau für immer und ewig zu Westberlin, aber gestern habe ich einen Beweis dafür gefunden, dass es so nicht sein kann. Überall in Westberlin heißen die Bibliotheken Büchereien. Ist halt so und man ist auch noch stolz drauf. Gestern aber habe ich in Spandau eine Bibliothek entdeckt. Das ist aus meiner Sicht mindestens ein starkes Indiz, dass Spandau (der Stadtbezirk, dessen Name nicht genannt werden darf) doch nicht zu Westberlin gehören kann.
Man lernt halt nie aus und ich bin richtig stolz auf mich ☺.
Dienstag, 10. Juli 2012
Hoffentlich kann Berlin U-Bahn
Huhu, liebes Blogvolk.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG, nicht BVB) hat eine Bestellung von zwei neuen U-Bahnfahrzeugen an Stadler, Pankow, ausgesprochen. Wenn sich diese beiden Testfahrzeuge auf der Kleinprofilstrecke bewähren, dann kann die Option von weiteren 34 neuen Serienfahrzeugen dieses Typs durch die BVG gezogen werden.
Die Testfahrzeuge sollen ab 2015 und die Serienfahrzeuge ab 2017 auf den Berliner Gleisen rollen.
Hoffentlich klappt das mal.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG, nicht BVB) hat eine Bestellung von zwei neuen U-Bahnfahrzeugen an Stadler, Pankow, ausgesprochen. Wenn sich diese beiden Testfahrzeuge auf der Kleinprofilstrecke bewähren, dann kann die Option von weiteren 34 neuen Serienfahrzeugen dieses Typs durch die BVG gezogen werden.
Die Testfahrzeuge sollen ab 2015 und die Serienfahrzeuge ab 2017 auf den Berliner Gleisen rollen.
Hoffentlich klappt das mal.
Anonymous erklärt sich
Anonymous hat in einer Erklärung zu den Ermittlungen gegen vermeintliche Mitglieder und Unterstützer der Gruppe durch das BKA Stellung genommen. Sie veröffentlichten offensichtlich Ermittlungsakten des BKA. Darin kommt zum Ausdruck, dass die Herren und Damen vom Amt Anonymous schon länger im Visier hatten und ein bestimmtes DDoS-Tool für solche Attacken wie gegen die GEMA, selbst ausprobierten. Weiter kann man lesen, dass der direkte Schaden bei der GEMA relativ gering war (12.000 €) und der direkte Ausfall der Seite sehr kurz (ca. 5 Minuten).
Daraus ergibt sich der Vorwurf des Hackerkollektivs an den Vater Staat, dass die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht gegeben war.
Es heißt u. a.:
Abgesehen von der "Unverhältnismäßgikeit" der Hausdurchsuchungen gegen die Beschuldigten, wird unter anderem aufgeklärt, dass die Staatsmacht auch unsere öffentlichen Kommunikationskanäle (IRC) überwacht und dort mitloggt. Bisher wurde ja eher spekuliert, dass im IRC die Polizei oder das BKA mitloggt (Deutschland).
Sehr interessant scheint doch der hauseigene BKA-DDoS Test zu sein, welcher im Dokument sauber protokolliert ist. Offensichtlich hat sich die GEMA schon viele Tage/Wochen (siehe Datum) vor dem Angriff an die Polizei gewendet, woraufhin das BKA diese JS LOIC via pastehtml getestet hat.
Das BKA hätte diese "geplante Computersabotage" gegen den GEMA Webserver verhindern können, die GEMA und das BKA haben somit die Menschen ins offene Messer laufen lassen und haben sogesehen diesen Angriff als Honeypot genutzt, um an IP Adressen via Referer zu kommen (danach erfolgten ja auch 6 Monate später die 106 Hausdurchsuchungen).
Das Bundeskriminalamt hätte einfach den pastehtml Support nutzen können, um den Link der Web-LOIC löschen zu lassen (der Support reagiert innerhalb von 48 Stunden auf Supportanfragen), dieser pastehtml Link existiert übrigens immer noch!
Diesen AnonLulz, welcher am besagten Tag (siehe Protokoll) den pastehtml Link im IRC verteilt hat, kennt übrigens niemand(?)
Viel Spaß beim lesen
Daraus ergibt sich der Vorwurf des Hackerkollektivs an den Vater Staat, dass die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht gegeben war.
Es heißt u. a.:
Abgesehen von der "Unverhältnismäßgikeit" der Hausdurchsuchungen gegen die Beschuldigten, wird unter anderem aufgeklärt, dass die Staatsmacht auch unsere öffentlichen Kommunikationskanäle (IRC) überwacht und dort mitloggt. Bisher wurde ja eher spekuliert, dass im IRC die Polizei oder das BKA mitloggt (Deutschland).
Sehr interessant scheint doch der hauseigene BKA-DDoS Test zu sein, welcher im Dokument sauber protokolliert ist. Offensichtlich hat sich die GEMA schon viele Tage/Wochen (siehe Datum) vor dem Angriff an die Polizei gewendet, woraufhin das BKA diese JS LOIC via pastehtml getestet hat.
Das BKA hätte diese "geplante Computersabotage" gegen den GEMA Webserver verhindern können, die GEMA und das BKA haben somit die Menschen ins offene Messer laufen lassen und haben sogesehen diesen Angriff als Honeypot genutzt, um an IP Adressen via Referer zu kommen (danach erfolgten ja auch 6 Monate später die 106 Hausdurchsuchungen).
Das Bundeskriminalamt hätte einfach den pastehtml Support nutzen können, um den Link der Web-LOIC löschen zu lassen (der Support reagiert innerhalb von 48 Stunden auf Supportanfragen), dieser pastehtml Link existiert übrigens immer noch!
Diesen AnonLulz, welcher am besagten Tag (siehe Protokoll) den pastehtml Link im IRC verteilt hat, kennt übrigens niemand(?)
Viel Spaß beim lesen
Sonntag, 8. Juli 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Es ist kaum zu glauben, aber die Urlaubs- und Ferienzeit hat sich fast unbemerkt im Kalender nach vorn gearbeitet. Was heißt das für die Familie? Alle rennen auseinander, fahren in irgendwelche Urlaubsgebiete und schicken Urlaubskarten an mich.
Warum? Weil ich zu Hause bleibe.
Und was ist der Vorteil für die Familie? Im Packstress haben die Mütters kaum Zeit sich Sorgen zu machen. Hat doch was ☺.
Warum? Weil ich zu Hause bleibe.
Und was ist der Vorteil für die Familie? Im Packstress haben die Mütters kaum Zeit sich Sorgen zu machen. Hat doch was ☺.
Dreifach-Geburtstagsparty
Huhu, liebes Blogvolk.
Dann ging es gestern gleich weiter. Diesmal wieder in Berlin (okay - Westberlin). Es war eine Dreifach-‚Runder‘-Geburtstagsparty, so etwas erlebt man auch nicht jeden Tag. Gefühlt eine Million Gäste und es war eine tolle Stimmung. Dazu gab es u. a. laute Trommelmusik.
Auch hier: Von dieser Stelle noch einmal den besten Dank an die Gastgeber. War alles sehr gelungen.
Dann ging es gestern gleich weiter. Diesmal wieder in Berlin (okay - Westberlin). Es war eine Dreifach-‚Runder‘-Geburtstagsparty, so etwas erlebt man auch nicht jeden Tag. Gefühlt eine Million Gäste und es war eine tolle Stimmung. Dazu gab es u. a. laute Trommelmusik.
Auch hier: Von dieser Stelle noch einmal den besten Dank an die Gastgeber. War alles sehr gelungen.
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Berliner Blicke in Thüringen
Huhu, liebes Blogvolk.
Diese Woche war ich für wenige Stunden in Thüringen. Wir nahmen Abschied vom Familienrats-Ältesten. Ein Leben geht zu Ende und anderes wird geboren, so ist das nun mal.
Abends gab es dann beim Schwatz über die alten Zeiten leckere Bratwürste (wirklich sehr, sehr lecker) und Rostbrätl.
Aber was musste die geübten Berliner Blicke sehen? Ein nicht perfekt vorbereiteter Garten. Das müssen wir wohl noch ein wenig üben ;-).
Vielen Dank noch einmal für Speis und Trank von hier aus nach Thüringen.
Diese Woche war ich für wenige Stunden in Thüringen. Wir nahmen Abschied vom Familienrats-Ältesten. Ein Leben geht zu Ende und anderes wird geboren, so ist das nun mal.
Abends gab es dann beim Schwatz über die alten Zeiten leckere Bratwürste (wirklich sehr, sehr lecker) und Rostbrätl.
Aber was musste die geübten Berliner Blicke sehen? Ein nicht perfekt vorbereiteter Garten. Das müssen wir wohl noch ein wenig üben ;-).
Vielen Dank noch einmal für Speis und Trank von hier aus nach Thüringen.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Jónsdóttir: USA wollen Rache an Wikileaks-Blog
Huhu, liebes Blogvolk.
Es wurde und wird sehr viel über mögliche Maßnahmen der USA gegen Wikileaks wegen der Veröffentlichung verschiedener ‚Aktenberge‘ diskutiert. Viele glauben nicht an solche Rachemaßnahmen und tun es unter der Überschrift Verschwörungstheorien ab.
Nun werden die Indizien aber immer dichter. Die isländische Politikerin Birgitta Jónsdóttir gab bekannt, dass ihre Regierung sie informiert hat, dass die USA Rache an Wikileaks nehmen will und ihr von einer Reise in die USA dringend abrät. Weiter sagte Birgitta Jónsdóttir, Julian Assange fürchte zu Recht an die USA ausgeliefert zu werden. Ihre Rechtsanwälte haben Dokumente gesehen, die beweisen, dass gegen Julian Assange ein Prozess in den USA vorbereitet wird. Eine Nichtauslieferungsgarantie seitens Schweden würde nach ihrer Meinung die gegenwärtige Situation wesentlich entschärfen.
Warum gibt denn Schweden denn eine solche Garantie nicht? Drücken wir es mal positiv aus: Das ist bestimmt für Schweden in der Kürze der Zeit nicht machbar. (Das glaubt eh keiner).
Weitere Links zu Artikeln verschiedener Agenturen und Zeitungen entfallen aus bekannten Gründen.
Es wurde und wird sehr viel über mögliche Maßnahmen der USA gegen Wikileaks wegen der Veröffentlichung verschiedener ‚Aktenberge‘ diskutiert. Viele glauben nicht an solche Rachemaßnahmen und tun es unter der Überschrift Verschwörungstheorien ab.
Nun werden die Indizien aber immer dichter. Die isländische Politikerin Birgitta Jónsdóttir gab bekannt, dass ihre Regierung sie informiert hat, dass die USA Rache an Wikileaks nehmen will und ihr von einer Reise in die USA dringend abrät. Weiter sagte Birgitta Jónsdóttir, Julian Assange fürchte zu Recht an die USA ausgeliefert zu werden. Ihre Rechtsanwälte haben Dokumente gesehen, die beweisen, dass gegen Julian Assange ein Prozess in den USA vorbereitet wird. Eine Nichtauslieferungsgarantie seitens Schweden würde nach ihrer Meinung die gegenwärtige Situation wesentlich entschärfen.
Warum gibt denn Schweden denn eine solche Garantie nicht? Drücken wir es mal positiv aus: Das ist bestimmt für Schweden in der Kürze der Zeit nicht machbar. (Das glaubt eh keiner).
Weitere Links zu Artikeln verschiedener Agenturen und Zeitungen entfallen aus bekannten Gründen.
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Mittwoch, 4. Juli 2012
Wie war das doch noch einmal vor 22 Jahren - 7
Huhu, liebes Blogvolk.
Es ist eine Weile her, dass ich zu diesem Thema hier etwas geschrieben habe und eigentlich müsste jetzt oben eine 23 stehen, aber was soll's.
Im letzten Teil hatte ich die Zeit von den Kommunalwahlen bis zum 'Ausreisesommer' 1989 beschrieben. Es war eine Zeit, die für die Mutter meiner Kinder und für mich eine persönliche Zäsur darstellte. Das Kind 1.0 kam zur Welt und wir waren natürlich im siebten Himmel. Ein Arbeitskollege holte uns, die stolze Familie, mit seinem Auto vom Krankenhaus ab und brachte uns in unser kleines, aber schönes Heim. Man half sich eben unter Kollegen.
Unsere Ein-Raum-Wohnung war aber nur temporär für eine nun dreiköpfige Familie geeignet, insbesondere wenn dazu noch ständig Besuch aus fast allen Bezirken hinzukam.
Es musste eine neue Wohnung her! Aus der Sicht des Jahres 2012 nur eine Sache des Geldes, aber 1989 und in der DDR etwas schier unmögliches. Gut, wir hätten mit viel 'Gegenliebe' in Marzahn eine Plattenbauwohnung eventuell bekommen können, die wollten wir unter diesen Umständen aber nicht. Hinzu kam noch ein baulicher Mangel in der kleinen Behausung, begründet in der nicht korrekten Ausführung der Schornsteinsanierung. Im Rahmen der FDJ-Initiative Berlin, irgendwie Dachsanierung Prenzlauer Berg ... hastenichgesehen, wurden weitestgehend alle Dächer und Schornsteinköpfe saniert. Sicherlich gab es dabei auch Neuerervorschläge, so wie man diese heute auch noch kennt und einer betraf bestimmt die Höhe der Köpfe. Man hat ein oder zwei Reihen Klinker einfach eingespart und für die Bauarbeiter war alles gut. Nicht aber für uns. An drei von zehn Tagen in der Heizperiode, ging der Zug im Wohnzimmer (dort stand ein wunderschöner Kachelofen) andersherum. Nicht so prickelnd mit einem Baby in der Wohnung und in der DDR ging dann leider nichts im Rahmen der Schadenbeseitigung. Die Wohnung wurde als nicht bewohnbar eingestuft, aber eine neue hatte man deswegen immer noch nicht.
Ich habe unser damals dringlichstes Problem etwas ausführlicher geschildert, um aufzuzeigen, dass diese gar nicht so weit weg von den heutigen waren und das alltägliche Leben nicht vom bösen Stasikraken geprägt war. Es war auch nicht nur grauer Alltag, aber es gab viele Probleme. Und da man sehr viel mehr Freunde hatte als heute, gab es für Vieles eine Lösung. Das hat zusammengeschweißt. In der Partnerschaft und im Freundeskreis.
Aber zurück zu den Ereignissen im Herbst 1989. Die allgemeine politische Situation, insbesondere mit den alten Männern an der Spitze, wurde für die Menschen immer unzureichender. Die politische 'Gegenbewegung' im Lande, angeführt von Leuten der Umweltbibliothek oder dem Neuen Forum (die kamen später hinzu), wurde immer stärker und die Menschen ließen sich nicht mehr bevormunden. Eine schizophrene Welt bei den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR lies die Leute um die Rockmusiker Toni Krahl und einigen Schauspielern den Versuch unternehmen, eine Demonstration für die Meinungsfreiheit zu beantragen. Ja, das ging an sich nach den Gesetzen der DDR und sie wendeten sich meines Wissens an den Rechtsanwalt Gregor Gysi, um diese Demonstration offiziell zu beantragen. Und es funktionierte! Am 04. November versammelten sich fast eine Million Menschen (so damals die Tagesschau) auf dem Alexanderplatz in Berlin und sprachen sich für demokratische Veränderungen im Sozialismus der DDR aus. Sie wollten keinen Kapitalismus, sie wollten den Sozialismus mit demokratischen Antlitz. Das nur mal so am Rande, denn das hört und liest man heute nicht mehr bei den Qualitätsjournalisten.
Diese Demonstration hat das Land verändert und hat enorme Prozesse in Gang gesetzt. Ohne den 04. November hätte es den Mauerfall so schnell nie gegeben. Die Ereignisse des 09. Novembers wäre undenkbar gewesen. In diesen Tagen ist in Berlin wirklich Geschichte geschrieben worden, es war ganz großes Kino und keiner wusste, wo es hinführt.
Übrigens, unser aller Freiheits-Präsident ist damals nirgends zu sehen gewesen. Als es noch gefährlich war für eine solche Entwicklung einzustehen, war er nicht zu sehen. Später, als viele Wege ausgetreten waren, da war er dann der 'Held' für die Westmedien. Bis heute. Leider!!
[Photo: HGUSM]
[Resolutionstext: Internet]
Es ist eine Weile her, dass ich zu diesem Thema hier etwas geschrieben habe und eigentlich müsste jetzt oben eine 23 stehen, aber was soll's.
Im letzten Teil hatte ich die Zeit von den Kommunalwahlen bis zum 'Ausreisesommer' 1989 beschrieben. Es war eine Zeit, die für die Mutter meiner Kinder und für mich eine persönliche Zäsur darstellte. Das Kind 1.0 kam zur Welt und wir waren natürlich im siebten Himmel. Ein Arbeitskollege holte uns, die stolze Familie, mit seinem Auto vom Krankenhaus ab und brachte uns in unser kleines, aber schönes Heim. Man half sich eben unter Kollegen.
Unsere Ein-Raum-Wohnung war aber nur temporär für eine nun dreiköpfige Familie geeignet, insbesondere wenn dazu noch ständig Besuch aus fast allen Bezirken hinzukam.
Es musste eine neue Wohnung her! Aus der Sicht des Jahres 2012 nur eine Sache des Geldes, aber 1989 und in der DDR etwas schier unmögliches. Gut, wir hätten mit viel 'Gegenliebe' in Marzahn eine Plattenbauwohnung eventuell bekommen können, die wollten wir unter diesen Umständen aber nicht. Hinzu kam noch ein baulicher Mangel in der kleinen Behausung, begründet in der nicht korrekten Ausführung der Schornsteinsanierung. Im Rahmen der FDJ-Initiative Berlin, irgendwie Dachsanierung Prenzlauer Berg ... hastenichgesehen, wurden weitestgehend alle Dächer und Schornsteinköpfe saniert. Sicherlich gab es dabei auch Neuerervorschläge, so wie man diese heute auch noch kennt und einer betraf bestimmt die Höhe der Köpfe. Man hat ein oder zwei Reihen Klinker einfach eingespart und für die Bauarbeiter war alles gut. Nicht aber für uns. An drei von zehn Tagen in der Heizperiode, ging der Zug im Wohnzimmer (dort stand ein wunderschöner Kachelofen) andersherum. Nicht so prickelnd mit einem Baby in der Wohnung und in der DDR ging dann leider nichts im Rahmen der Schadenbeseitigung. Die Wohnung wurde als nicht bewohnbar eingestuft, aber eine neue hatte man deswegen immer noch nicht.
Ich habe unser damals dringlichstes Problem etwas ausführlicher geschildert, um aufzuzeigen, dass diese gar nicht so weit weg von den heutigen waren und das alltägliche Leben nicht vom bösen Stasikraken geprägt war. Es war auch nicht nur grauer Alltag, aber es gab viele Probleme. Und da man sehr viel mehr Freunde hatte als heute, gab es für Vieles eine Lösung. Das hat zusammengeschweißt. In der Partnerschaft und im Freundeskreis.
Aber zurück zu den Ereignissen im Herbst 1989. Die allgemeine politische Situation, insbesondere mit den alten Männern an der Spitze, wurde für die Menschen immer unzureichender. Die politische 'Gegenbewegung' im Lande, angeführt von Leuten der Umweltbibliothek oder dem Neuen Forum (die kamen später hinzu), wurde immer stärker und die Menschen ließen sich nicht mehr bevormunden. Eine schizophrene Welt bei den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR lies die Leute um die Rockmusiker Toni Krahl und einigen Schauspielern den Versuch unternehmen, eine Demonstration für die Meinungsfreiheit zu beantragen. Ja, das ging an sich nach den Gesetzen der DDR und sie wendeten sich meines Wissens an den Rechtsanwalt Gregor Gysi, um diese Demonstration offiziell zu beantragen. Und es funktionierte! Am 04. November versammelten sich fast eine Million Menschen (so damals die Tagesschau) auf dem Alexanderplatz in Berlin und sprachen sich für demokratische Veränderungen im Sozialismus der DDR aus. Sie wollten keinen Kapitalismus, sie wollten den Sozialismus mit demokratischen Antlitz. Das nur mal so am Rande, denn das hört und liest man heute nicht mehr bei den Qualitätsjournalisten.
Diese Demonstration hat das Land verändert und hat enorme Prozesse in Gang gesetzt. Ohne den 04. November hätte es den Mauerfall so schnell nie gegeben. Die Ereignisse des 09. Novembers wäre undenkbar gewesen. In diesen Tagen ist in Berlin wirklich Geschichte geschrieben worden, es war ganz großes Kino und keiner wusste, wo es hinführt.
Übrigens, unser aller Freiheits-Präsident ist damals nirgends zu sehen gewesen. Als es noch gefährlich war für eine solche Entwicklung einzustehen, war er nicht zu sehen. Später, als viele Wege ausgetreten waren, da war er dann der 'Held' für die Westmedien. Bis heute. Leider!!
[Photo: HGUSM]
[Resolutionstext: Internet]
Daniel Ellsberg bei der Verhandlung von Bradley Manning
Huhu, liebes Blogvolk.
In seinem Twitteraccount schrieb Daniel Ellsberg sinngemäß:
Whistleblower glaube nicht, es gibt keinen Grund für Geheimnisse, sondern sie glauben, es werden ein paar Dinge zu Unrecht geheim gehalten
und verlinkte auf einen Artikel in der New York Times, in dem es um Bradley Mannings Verhandlung geht.
Lesenswert!
In seinem Twitteraccount schrieb Daniel Ellsberg sinngemäß:
Whistleblower glaube nicht, es gibt keinen Grund für Geheimnisse, sondern sie glauben, es werden ein paar Dinge zu Unrecht geheim gehalten
und verlinkte auf einen Artikel in der New York Times, in dem es um Bradley Mannings Verhandlung geht.
Lesenswert!
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Wie sehen andere unseren Freiheits-Präsidenten
Wer sich sein Bild über unseren Freiheits-Präsidenten abrunden möchte, dem sei ein Artikel im telegraph empfohlen. Es soll die letzte authentische Zeitschrift der linken DDR-Opposition sein. Klaus Wolfram kennt olle Gauck aus früheren Tagen und schreibt:
Den Herrn Gauck müssen wir ganz objektiv nehmen. Subjektiv wär’s gar zu schlimm. Der Mann als Bundespräsident ist die bislang giftigste Pointe auf die bislang ehrlichste Revolution in der deutschen Geschichte.
Erhalten kann man die Zeitschrift, und hier mache ich mal eine Ausnahme, u. a. über diese Web-Seite.
Viel Spaß beim lesen!
Den Herrn Gauck müssen wir ganz objektiv nehmen. Subjektiv wär’s gar zu schlimm. Der Mann als Bundespräsident ist die bislang giftigste Pointe auf die bislang ehrlichste Revolution in der deutschen Geschichte.
Erhalten kann man die Zeitschrift, und hier mache ich mal eine Ausnahme, u. a. über diese Web-Seite.
Viel Spaß beim lesen!
"Ohne Stimme flog ich fort"
Huhu, liebes Blogvolk.
Es ist ja allseits bekannt, dass ich unter anderen Fahnen sozialisiert wurde und die Helden in meinem ersten Leben hießen u. a. Manfred Krug und Klaus Renft Combo. Die Texte der Band füllten meine Wände und ließen mich/uns von etwas Großem träumen. Das hatte was von Aufbruchstimmung, dort wollten wir jungen Menschen hin. Texte wie:
revolution ist das morgen schon im heute, ist kein bett und kein thron für den arsch zufriedener leute …
sprachen uns aus dem Herzen. Leider kam dann das Verbot und alles hatte sich auf einen Schlag nach 1976 erledigt. Nach der Wende war irgendwie die Zeit der Band vorbei. Die Leute im hiesigen Teil des Landes hatten anscheinend andere Probleme und die Band fand den Draht nicht mehr zu den Fans. Leider!
Am 30.06.2012 wäre Klaus Renft 70 Jahre alt geworden. Auch einer, der viel zu früh gegangen ist.
Am Wochenende habe ich von Hans-Dieter Schütt einen schönen Artikel über Klaus Renft gefunden, aber mit dem Verlinken ist das jetzt so eine Sache.
Es ist ja allseits bekannt, dass ich unter anderen Fahnen sozialisiert wurde und die Helden in meinem ersten Leben hießen u. a. Manfred Krug und Klaus Renft Combo. Die Texte der Band füllten meine Wände und ließen mich/uns von etwas Großem träumen. Das hatte was von Aufbruchstimmung, dort wollten wir jungen Menschen hin. Texte wie:
revolution ist das morgen schon im heute, ist kein bett und kein thron für den arsch zufriedener leute …
sprachen uns aus dem Herzen. Leider kam dann das Verbot und alles hatte sich auf einen Schlag nach 1976 erledigt. Nach der Wende war irgendwie die Zeit der Band vorbei. Die Leute im hiesigen Teil des Landes hatten anscheinend andere Probleme und die Band fand den Draht nicht mehr zu den Fans. Leider!
Am 30.06.2012 wäre Klaus Renft 70 Jahre alt geworden. Auch einer, der viel zu früh gegangen ist.
Am Wochenende habe ich von Hans-Dieter Schütt einen schönen Artikel über Klaus Renft gefunden, aber mit dem Verlinken ist das jetzt so eine Sache.
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Dienstag, 3. Juli 2012
Alyona Minkovski spricht mit Trevor Timm
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute ein Gespräch von Alyona Minkovski mit Trevor Timm, Aktivist der Electronic Frottier Foundation, über die Äußerungen der US-Senatorin Dianne Feinstein. Im Wesentlichen beschwert sich die demokratische Senatorin über die ‚schweren Schäden‘, die Wikileaks/Assange mit der Veröffentlichung verschiedener Dokumente, der nationalen Sicherheit der USA zugefügt hat.
Wenn man das zu Ende denkt ist man schnell bei Maßnahmen, die gegen Wikileaks/Assange ergriffen werden könnten, denn die Großmacht USA wurde herausgefordert und will das so nicht stehen lassen.
Heute ein Gespräch von Alyona Minkovski mit Trevor Timm, Aktivist der Electronic Frottier Foundation, über die Äußerungen der US-Senatorin Dianne Feinstein. Im Wesentlichen beschwert sich die demokratische Senatorin über die ‚schweren Schäden‘, die Wikileaks/Assange mit der Veröffentlichung verschiedener Dokumente, der nationalen Sicherheit der USA zugefügt hat.
Wenn man das zu Ende denkt ist man schnell bei Maßnahmen, die gegen Wikileaks/Assange ergriffen werden könnten, denn die Großmacht USA wurde herausgefordert und will das so nicht stehen lassen.
Über die versteckte Bohlensteuer
Über die Wegelagerer von der GEMA und der IHK habe ich schon einiges hier geschrieben.
Bei Telepolis gab es eine Veröffentlichung über die Verteilung der Gelder bei der GEMA. Kurz und knackig und deshalb möchte ich sie euch nicht vorenthalten.
Bei Telepolis gab es eine Veröffentlichung über die Verteilung der Gelder bei der GEMA. Kurz und knackig und deshalb möchte ich sie euch nicht vorenthalten.
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Aus Daniel Mathews Rede zu Julian Assange
Huhu, liebes Blogvolk.
Ich persönlich finde es immer wieder interessant, wenn Daniel Mathews, ein Mitbegründer von Wikileaks, über Julian Assange spricht. Seine Hochachtung vor dem bisher von Julian Geleisteten ist gut rauszulesen. Freundlicherweise hat Daniel die Rede auf seinem Blog veröffentlicht.
Viel Spaß beim lesen.
Ich persönlich finde es immer wieder interessant, wenn Daniel Mathews, ein Mitbegründer von Wikileaks, über Julian Assange spricht. Seine Hochachtung vor dem bisher von Julian Geleisteten ist gut rauszulesen. Freundlicherweise hat Daniel die Rede auf seinem Blog veröffentlicht.
Viel Spaß beim lesen.
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Montag, 2. Juli 2012
Sonntag, 1. Juli 2012
Einer zum Sonntag
… und das und nichts weiter mein Sohn ist heute schon revolution …
Mit dieser Zeile macht Gerhard Gundermann in seinem Song Revolution Nr. Zehn die Veränderungen in der fernen und nahen Welt deutlich. Wunderschön vorgetragen von der Randgruppencombo aus Tübingen. Sehenswert!
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Randgruppencombo
Zerstreuungs-Wetterbericht
Man glaubt es einfach nicht, in Berlin sind schon wieder Ferien und das Kind 1.0 und 2.0 sind mit der Kindesmutter nach Frongkreisch gefahren. Ich treibe mich auch öfters in der Weltgeschichte umher und das Kind 2.0 vom Bruder 1.0 kommt auch im Urlaub nach Deutschland, na ja - Randberlin. Das nur ein kleiner Auszug der Reiseaktivitäten in der Familie.
Bei so viel Fahrerei machen sich die Mütters gleich noch mehr Sorgen.
Bei so viel Fahrerei machen sich die Mütters gleich noch mehr Sorgen.
Dschoggen 12/19
Schwül-warmes Wetter, leichter Wind, Temperatur bei 25 Grad, was will man mehr. Solche Tage sollte man genießen. Dieser Lauf war als Lockerung von meiner Arbeitstour gedacht und hat seinen Sinn vollends erfüllt.
Ich freue mich auf den Sommer und die Läufe bei angenehmen Wetter ☺.
Ich freue mich auf den Sommer und die Läufe bei angenehmen Wetter ☺.
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Warum sind Menschen wie Julian Assange so wichtig für die Demokratie
Huhu, liebes Blogvolk.
Ich bin wieder von einer Arbeitstour zurück und dadurch habe ich ein wenig Zeit, um hier etwas zu veröffentlichen.
Es geht wieder um Julian Assange und warum Menschen wie er so wichtig sind für die Demokratie. Patrick Cockburn schreibt in seinem Artikel von über die staatliche Kontrolle der Information und was es bedeutet, wenn man diese leakt. Natürlich geht es auch um die Person Julian Assange, der sein Privatleben völlig hinter den Interessen seines Projektes zurückstellt. Und es geht auch um die Gefahr, in der sich Assange derzeit befindet, denn die große Weltmacht USA ist nicht gewillt dem tatenlos zuzuschauen.
(Übersetzungsmöglichkeiten findet man bei Bedarf im Netz)
Ich bin wieder von einer Arbeitstour zurück und dadurch habe ich ein wenig Zeit, um hier etwas zu veröffentlichen.
Es geht wieder um Julian Assange und warum Menschen wie er so wichtig sind für die Demokratie. Patrick Cockburn schreibt in seinem Artikel von über die staatliche Kontrolle der Information und was es bedeutet, wenn man diese leakt. Natürlich geht es auch um die Person Julian Assange, der sein Privatleben völlig hinter den Interessen seines Projektes zurückstellt. Und es geht auch um die Gefahr, in der sich Assange derzeit befindet, denn die große Weltmacht USA ist nicht gewillt dem tatenlos zuzuschauen.
(Übersetzungsmöglichkeiten findet man bei Bedarf im Netz)
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Dienstag, 26. Juni 2012
Weiterer Artikel über die Hintergründe des Antrags auf politisches Asyl von Julian Assange
Huhu, liebes Blogvolk.In diesem Artikel von Elias Groll geht es ein weiteres mal um die Hinter- bzw. Beweggründe von Julian Assange, in der Londoner Botschaft von Ecuador um politisches Asyl zu ersuchen. Natürlich auch um das angelaufene Geheimverfahren gegen Assange in den USA und über ein mögliches Procedere seiner Auslieferung von Schweden nach Amerika.
Da dieser Fall so vielschichtig ist, können mehrere Quellen zur Meinungsbildung nicht schaden.
Selbstredend ist auch dieser Artikel lesenswert (bei Bedarf findet man sicherlich Übersetzungshilfen im Netz).
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Neue Folge der Interviewserie von Julian Assange
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute habe ich eine neue Folge von Julian Assanges Interviewserie im Netz gefunden. Diesmal spricht er mit Noam Chomsky und Tariq Ali über den arabischen Frühling, der Krise im Westen und die Hoffnungen in Lateinamerika.
Wieder sehr empfehlenswert und viel Spaß dabei!
Heute habe ich eine neue Folge von Julian Assanges Interviewserie im Netz gefunden. Diesmal spricht er mit Noam Chomsky und Tariq Ali über den arabischen Frühling, der Krise im Westen und die Hoffnungen in Lateinamerika.
Wieder sehr empfehlenswert und viel Spaß dabei!
Montag, 25. Juni 2012
USA eröffnet Grand Jury-Anhörung gegen Julian Assange / Wikileaks
Huhu, liebes Blogvolk.Wer noch eines Beweises bedurfte das die USA gegen Wikileaks, sprich Julian Assange, aktiv ist, dem sei dieser Artikel aus dem guardian empfohlen. Es geht im wesentlichen darum, ob Julian Assange / Wikileaks wegen Spionage verfolgt werden soll und das dann mit allen Konsequenzen die sich für die Betroffenen ergeben.
Aus dieser Sicht war es sehr wichtig für Assange, in der Londoner Botschaft von Ecuador um politisches Asyl zu ersuchen.
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Sonntag, 24. Juni 2012
Dschoggen 12/18
Das ist doch klar, wenn die Hockey-Nationalmannschaft ihr letztes Testspiel vor Olympia absolviert, dann muss ich auch auf die Piste. Vielleicht komme ich doch noch unter die 16 Spieler für London. Okay, war nur ein Scherz. Die sieben Kilometer habe ich trotzdem hochmotiviert runtergespult. Das Wetter war ideal und der Puls hielt sich für das Tempo in Grenzen. Hoffentlich läuft es beim nächsten mal ähnlich gut.
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Heute Tag der Entscheidung
Huhu, liebes Blogvolk.Mit dem Spiel heute gegen die Niederlande endet eine wichtige Etappe der Olympia-Vorbereitung der Hockey-Männer. Nach dem Spiel wird der Bundestrainer Weise die 16 Sportler auswählen, denen er eine Titelverteidigung in London am ehesten zutraut. Hinzukommen noch zwei Reservespieler, die mit nach London fahren und im Fall des Falles eingreifen können. Für die vier restlichen Spieler des 22er-Kaders wird das heute ein ganz bitterer Tag. Ich kann das einigermaßen nachfühlen, da ich so etwas auch schon mal erlebt habe.
So ist aber Leistungssport und zum Erfolg gehören solche Entscheidungen. Man kann sich zwar mal im Kreis setzen, aber die Entscheidung muss trotzdem getroffen werden.
Meine Freunde von der GEMA sollten das mit den Interviews ruhig weitermachen
Huhu, liebes Blogvolk.Die Wegelagerer von der GEMA reiten sich immer tiefer ins Abseits hinein. Ob sie mit einer modernen Viererkette in der Verteidigung spielen weiß ich nicht, aber nach meiner Meinung deutet alles auf das veraltete Libero-System hin. Auf alle Fälle ich die Außenwirkung ‚grandios‘ und wird wohl so nicht mehr lange weitergehen können. Das Rad der Entwicklung wird über die GEMA, so wie wir sie heute kennen, hinwegrollen. Genauso wie über den Lobby-Leistungsschutzgesetzentwurf der Regierung.
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Hundertundein Tage Gauck
Huhu,liebes Blogvolk.Was hat er uns doch für ‚amüsante‘ Stunden bereitet, aber auch sehr nachdenkliche, wie z. B. bei seiner Verteidigungsrede zur Bundeswehr und deren Auslandseinsätzen. Sein Lieblingsthema Freiheit fordert er auch nur dort ein, wo es für ihn opportun ist.
Für mich eine Aneinanderreihung von vielen Peinlichkeiten und dem definitiven Entschluss, dass er nicht MEIN Bundespräsident ist. Musste ich mal so deutlich hier sagen.
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Samstag, 23. Juni 2012
Ist Julian Assange ein politischer Flüchtling?
Dieser Frage geht ein Artikel von Kelly Tranter nach. Genauso, warum es uns nicht überraschen sollte, dass er in der ecuadorianischen Botschaft Zuflucht gesucht hat und die offene Fragen zur unrühmlichen Rolle Australiens in diesem Fall. Lesenswert.
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Berlin kann alles, außer ...
Flughafen. Das wussten wir schon und das er teurer wird, haben wir bereits vermutet. Das er aber 1.000.000.000,00 € teurer werden soll, so schlecht habe selbst ich nicht gedacht. Mensch, dass sind eintausend Millionen!
Ein Link zu einem Verlag oder Zeitung entfällt.
Ein Link zu einem Verlag oder Zeitung entfällt.
Freitag, 22. Juni 2012
Erstes Interview von Julian Assange nach seinem Antrag auf politisches Asyl
Huhu, liebes Blogvolk.Hier das erste Interview von Julian Assange in der Londoner Botschaft von Ecuador, nachdem er dort um politisches Asyl gebeten hat.
P. S.: Deshalb ein Link, weil keine deutschen Verleger oder Zeitungen involviert sind.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Diese Woche hatte es so richtig in sich und dementsprechend sehen die Reisepläne der Familie aus. An den Ereignissen, die von der Familie besucht werden, spiegelt sich das Leben richtig wider. Zum einen eine Taufe (warum auch immer) und zum anderen eine Beerdigung. Das Leben in allen Facetten.Egal welches Ereignis man besucht, die Mütters machen sich immer ihre Sorgen.
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Vor 14 Jahren starb Gerhard Gundermann
Huhu, liebes Blogvolk.
Am 21.06.1998 starb in Spreetal Gerhard Gundermann. Leider viel zu früh, so wie das Leben immer so spielt. Aus diesem Anlass an dieser Stelle sein Song ‚Kommen und Gehen‘, auch für alle Onkel und Schwiegermütter dieser Welt, die diese Woche von uns gegangen sind.
Kommen und Gehen!
Am 21.06.1998 starb in Spreetal Gerhard Gundermann. Leider viel zu früh, so wie das Leben immer so spielt. Aus diesem Anlass an dieser Stelle sein Song ‚Kommen und Gehen‘, auch für alle Onkel und Schwiegermütter dieser Welt, die diese Woche von uns gegangen sind.
Kommen und Gehen!
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Gundi
Mittwoch, 20. Juni 2012
Um was könnte es sich bei einer möglichen US-Anklage gegen Assange handeln?
Huhu, liebes Blogvolk.Genau um diese Frage geht es in einem Artikel des Sydney Morning Herald. Es wird beleuchtet, wie ‚engagiert‘ sich die australische Regierung in diesem Fall zeigt und wie man die US-Anklage gegen Julian Assange zusammengestrickt werden soll.
Lesenswert
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Assange in der Londoner Botschaft Ecuadors
Auf dieser Weite von Wikileaks findet man die aktuellen Meldungen dazu.
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