Huhu, liebes Blogvolk.
Sie sind wieder unterwegs, die Berliner Friedensläufer.
Ich wünsche allen, dass sie gesund ankommen.
Update 121006:
Klarstellung wegen der hagelnden Kritik, aber auch der Geschichtsschreibung wegen:
- Ich weiß, dass der jetzige Friedenslauf ein Halbmarathon ist
- Genauso weiß ich aber, dass es einen Friedenslauf in Berlin, Hauptstadt der DDR (so hieß der Teil der Stadt nun mal und wir wollen doch korrekt bleiben) gab und das seine Tradition sehr weit zurück reicht (positiv ausgedrückt für den jetzigen Marathon).
Sonntag, 30. September 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Schlimm. Es ist alles ganz schlimm. Unsereins versucht die Menschen von Missständen zu informieren und Haltung zu zeigen und was macht dann der große Bruder 1.0? Genau, er fährt nach Sachsen. In diesen in gewissen Maße rechtsfreien Raum. Dort, wo die Behörden und Ämter sich nichts aus Grundgesetz und ähnlichen Lappalien machen, wo Gegendemonstranten gegen den jährlichen Naziaufmarsch (also Demokraten im besten Sinne des Wortes), verfolgt und kriminalisiert werden. Dort fährt man nicht hin. Oder nur, wenn es sich nicht verhindern lässt. Auf keinem Fall macht man dort Urlaub. Bruder 1.0 schon. Meinen missbilligendem Blick habe ich seinem Auto hinterher geworfen.
Und was macht der Rest der Familie? Das jüngste Familienmitglied muss immer noch mit seinen Eltern in Kroatien Urlaub machen! Dann fährt die halbe Familie von Bruder 2.0 nach London (wenn Frauen das Geld ausgeben, muss einer ja arbeiten ☺). Alle anderen sind dort wo sie hingehören. Nicht ganz. Denn das Kind 2.0 fährt in den Ferien ein paar Tage in die Türkei.
Wenn man diese Gemengelage in Ruhe betrachtet, dann erkennt man sehr schnell, warum die Mütters sich ständig Sorgen machen.
Und was macht der Rest der Familie? Das jüngste Familienmitglied muss immer noch mit seinen Eltern in Kroatien Urlaub machen! Dann fährt die halbe Familie von Bruder 2.0 nach London (wenn Frauen das Geld ausgeben, muss einer ja arbeiten ☺). Alle anderen sind dort wo sie hingehören. Nicht ganz. Denn das Kind 2.0 fährt in den Ferien ein paar Tage in die Türkei.
Wenn man diese Gemengelage in Ruhe betrachtet, dann erkennt man sehr schnell, warum die Mütters sich ständig Sorgen machen.
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Samstag, 29. September 2012
Wie war das doch noch einmal vor 22 Jahren - 8
BERLIN-PRENZLAUER BERG (1990) from Neue Herrlichkeit on Vimeo.
Huhu, liebes Blogvolk.Es ist ja hinlänglich bekannt, dass ich diese Blog-Serie auch für meine Kinder schreibe, damit die sich heute, morgen oder irgendwann einmal sich mit meiner, unserer Geschichte beschäftigen können. Andere schreiben ein Buch oder nerven in Redeschauen, ich schreibe diese Serie. Und da kommt natürlich auch gleich wieder etwas Kritik aus dem Internet: Also wenn Du, also ich, etwas schreiben willst für Deine Kinder, dann tue es gefälligst und finde nicht immer neue Ausreden. Stimmt, da ist was Wahres dran.
Jetzt gibt es keine Ausrede mehr und ich setze mich gleich an die nächste Folge der Serie: Wie war das … . Ja wie war das eigentlich? Die Erinnerung lässt so manchen Tag und so manche Tat etwas schöner aussehen, als sie vielleicht wirklich war. Deshalb ist es zwischen meinen Erinnerungsberichten mal gut, ein Stückl Film mit einzubauen. Und wie es der Zufall so will, habe dieser Tage bei der guten Anne Roth einen Film über die Wendezeit entdeckt (mein bester Dank in Richtung Anne Roth).
Einen Dokumentarfilm der DEFA, gedreht von Petra Tschörtner. Wie Dokumentarfilme so sind, zeigt auch dieser einige ‚besondere ‚Ausprägungen‘ des Lebens. Aber sie gehören nun einmal dazu, wie die, die ich mehrheitlich erlebt habe. Wenn man die Zeit verstehen und sich eine Meinung neben der offiziellen Geschichtsschreibung bilden will, dann ist dieser Film ein Muss.
Leider gibt es im Leben nicht nur gute Nachrichten. Eine von den traurigen ist die über Petra Tschörtner. Sie ist leider schon 2012 im Alter von 54 Jahren verstorben. Mein Beileid geht an die Angehörigen. Sicherlich ist es in ihrem Sinne, wenn ihre Werke von uns weiter gesehen werden. Aus diesem Anlass lasse ich meinen Protest mal etwas beiseite.
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Meine Saisoneröffnung bei den Eisbären
Huhu, liebes Blogvolk.
Gestern, zu später Stunde, hatte die Leidenszeit ein Ende. Nach dem Meistertitel habe ich in der O2-Arena wieder ein Eishockeyspiel mit den Eisbären sehen dürfen. Sie haben gegen den Getränkewagen München knapp mit 3 zu 2 gewonnen und das mit einer ‚Elf‘, die mit sehr, sehr vielen Nachwuchsspielern gespickt war. Zum Glück haben die Eisbären eine solch gute Nachwuchsabteilung, dass Verletzungsserien wie diese, relativ schadlos am Club vorbeigehen. Da müssten sich andere Berliner Mannschaften, die in irgendwelchen oberen Ligen spielen, mal eine Scheibe abschneiden.
Noch einmal vielen Dank an den Kartensponsor.
Gestern, zu später Stunde, hatte die Leidenszeit ein Ende. Nach dem Meistertitel habe ich in der O2-Arena wieder ein Eishockeyspiel mit den Eisbären sehen dürfen. Sie haben gegen den Getränkewagen München knapp mit 3 zu 2 gewonnen und das mit einer ‚Elf‘, die mit sehr, sehr vielen Nachwuchsspielern gespickt war. Zum Glück haben die Eisbären eine solch gute Nachwuchsabteilung, dass Verletzungsserien wie diese, relativ schadlos am Club vorbeigehen. Da müssten sich andere Berliner Mannschaften, die in irgendwelchen oberen Ligen spielen, mal eine Scheibe abschneiden.
Noch einmal vielen Dank an den Kartensponsor.
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Dschoggen 12/26
Die Zeit vergeht und ich komme kaum noch zum Dschoggen. Bald ist es Weihnachten und ich habe die Jahreskilometer noch nicht in den Beinen. Wo soll das nur hinführen? Diese Frage vor Augen, habe ich mich heute wieder in die Spur gemacht, um den Berliner Friedensläufern für morgen eine Hausnummer vorzugeben. An der werden sie ganz schön zu knabbern haben ☺.
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Mittwoch, 26. September 2012
Diskussion zum Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM
Huhu, liebes Blogvolk.
Gestern Abend war ich bei einer Veranstaltung der berliner wirtschaftsgespräche e.V. im PWC-Gebäude am Potsdamer Platz. Auf dem Podium saß eine hochkarätige Runde und das Thema der Diskussion war der ESM. Neben den Professoren Blankart und Burda von der Humboldt Uni waren noch Lisa Paus von den Grünen, Thilo Sarrazin und Gregor Gysi anwesend.
Was mir auffiel war der Umstand, dass man bei fast allen Themen zu ähnlichen Schlüssen kam oder in die gleiche Richtung dachte. Einzige Ausnahme machte etwas die Dame von den Grünen, der man aber irgendwie ein Hauch Profilierungsgedanken zuschreiben konnte und dadurch ihre Aussagen etwas relativierte. Sie mögen ja richtig sein, aber der Touch heftete nun einmal daran. Ebenfalls war ich überrascht über weite Übereinstimmungen über die Ursachen und Auswege aus der Krise zwischen Gysi und Blankart. Erschrocken kam der Professor selbst zu dieser Feststellung und Gregor machte danach natürlich Unterschiede klar (z. B. was man nach der Verstaatlichung der Banken mit ihnen machen sollte).
Auch wenn viele Qualitätsjournalisten die Aussagen von Gysi als populistisch hinstellen (mag ja sein), war es schön zu beobachten, wenn Gysi etwas sagte, dass alle, und ich meine alle, auf dem Podium zustimmend nickten. Und Gysi kann manchmal lange und viel reden ☺.
Erwartet jetzt nicht von mir die große Zusammenfassung der Diskussion. Nur eins, man war sich einig, dass man, bildlich gesprochen, auf einen Fluss geschwommen ist und es geht nicht mehr zur Ursprungsstelle zurück. Und man muss diesen Weg, anders bildlich weitergesprochen, weitergehen, auch wenn man weiß, dass er falsch ist. Denn links und rechts droht der Abgrund.
Was das konkret heißt, kann sich jeder selbst ausmahlen.
Gestern Abend war ich bei einer Veranstaltung der berliner wirtschaftsgespräche e.V. im PWC-Gebäude am Potsdamer Platz. Auf dem Podium saß eine hochkarätige Runde und das Thema der Diskussion war der ESM. Neben den Professoren Blankart und Burda von der Humboldt Uni waren noch Lisa Paus von den Grünen, Thilo Sarrazin und Gregor Gysi anwesend.
Was mir auffiel war der Umstand, dass man bei fast allen Themen zu ähnlichen Schlüssen kam oder in die gleiche Richtung dachte. Einzige Ausnahme machte etwas die Dame von den Grünen, der man aber irgendwie ein Hauch Profilierungsgedanken zuschreiben konnte und dadurch ihre Aussagen etwas relativierte. Sie mögen ja richtig sein, aber der Touch heftete nun einmal daran. Ebenfalls war ich überrascht über weite Übereinstimmungen über die Ursachen und Auswege aus der Krise zwischen Gysi und Blankart. Erschrocken kam der Professor selbst zu dieser Feststellung und Gregor machte danach natürlich Unterschiede klar (z. B. was man nach der Verstaatlichung der Banken mit ihnen machen sollte).
Auch wenn viele Qualitätsjournalisten die Aussagen von Gysi als populistisch hinstellen (mag ja sein), war es schön zu beobachten, wenn Gysi etwas sagte, dass alle, und ich meine alle, auf dem Podium zustimmend nickten. Und Gysi kann manchmal lange und viel reden ☺.
Erwartet jetzt nicht von mir die große Zusammenfassung der Diskussion. Nur eins, man war sich einig, dass man, bildlich gesprochen, auf einen Fluss geschwommen ist und es geht nicht mehr zur Ursprungsstelle zurück. Und man muss diesen Weg, anders bildlich weitergesprochen, weitergehen, auch wenn man weiß, dass er falsch ist. Denn links und rechts droht der Abgrund.
Was das konkret heißt, kann sich jeder selbst ausmahlen.
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Dienstag, 25. September 2012
Theater um Julian Assange
Huhu, liebes Blogvolk.
Er scheint die Frauen anzuziehen, wie die Motten … . Wie dem auch sei. Jedenfalls hat eine Regisseurin in Hamburg das Stück „Assassinate Assange“ uraufgeführt. Sie hatte die Möglichkeit, mehrere Gespräche mit Assange zu führen und schöpfte aus dem nun zwischenzeitlich beachtlich angewachsenen Berg an Artikeln und Büchern über Julian.
Keine Ahnung ob das Stück gut ist oder nicht, aber die FAZ hat darüber geschrieben und die Dame ist anscheinend sehr beeindruckt von Assange. So ist das.
Aus Protest über den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht wird der Artikel hier nicht verlinkt.
Er scheint die Frauen anzuziehen, wie die Motten … . Wie dem auch sei. Jedenfalls hat eine Regisseurin in Hamburg das Stück „Assassinate Assange“ uraufgeführt. Sie hatte die Möglichkeit, mehrere Gespräche mit Assange zu führen und schöpfte aus dem nun zwischenzeitlich beachtlich angewachsenen Berg an Artikeln und Büchern über Julian.
Keine Ahnung ob das Stück gut ist oder nicht, aber die FAZ hat darüber geschrieben und die Dame ist anscheinend sehr beeindruckt von Assange. So ist das.
Aus Protest über den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht wird der Artikel hier nicht verlinkt.
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Montag, 24. September 2012
Ein kurzer Blick auf den US-Wahlkampf
Huhu, liebes Blogvolk.
Passend zum Videobeitrag von Oliver Welke kam mir ein Artikel der Zeit in die Hände (wegen Protest gegen den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht nicht verlinkt), in dem es um die undankbaren Banker gegenüber US-Präsident Obama geht. Bei der Bankenrettung hatte Obama und sein Finanzminister keine unwesentliche Rolle gespielt. Doch nun ist man über einige Interviews des Präsidenten oder ausgebliebene Einladungen ins Weiße Haus verschnupft. Geld fließt jede Menge als Wahlkampfhilfe. Es ist nur die Frage, wohin und was will man jetzt damit bezwecken?
So einfach funktioniert der Kapitalismus.
Passend zum Videobeitrag von Oliver Welke kam mir ein Artikel der Zeit in die Hände (wegen Protest gegen den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht nicht verlinkt), in dem es um die undankbaren Banker gegenüber US-Präsident Obama geht. Bei der Bankenrettung hatte Obama und sein Finanzminister keine unwesentliche Rolle gespielt. Doch nun ist man über einige Interviews des Präsidenten oder ausgebliebene Einladungen ins Weiße Haus verschnupft. Geld fließt jede Menge als Wahlkampfhilfe. Es ist nur die Frage, wohin und was will man jetzt damit bezwecken?
So einfach funktioniert der Kapitalismus.
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Sonntag, 23. September 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Huhu, liebes Blogvolk.
Er muss unbedingt sein, der Familien-Wetterbericht. Die in der weiten Welt verstreuten Kinder und Kindeskinder machen keine Anstalten zu ihren mit Sorgen überfüllten Mütters zurückzukommen. Was machen da die Mütters und ihre Männer, die meine Brüder sind? Sie fahren ebenfalls in die weite Welt und tragen zur Klimaerwärmung bei.
Das tut doch nicht Not, aber auf mich hört ja keiner ☺
Er muss unbedingt sein, der Familien-Wetterbericht. Die in der weiten Welt verstreuten Kinder und Kindeskinder machen keine Anstalten zu ihren mit Sorgen überfüllten Mütters zurückzukommen. Was machen da die Mütters und ihre Männer, die meine Brüder sind? Sie fahren ebenfalls in die weite Welt und tragen zur Klimaerwärmung bei.
Das tut doch nicht Not, aber auf mich hört ja keiner ☺
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Samstag, 22. September 2012
@ Goldman Sachs: "Ihr miesen kleinen Pisser: …."
Huhu, liebes Blogvolk.
Nur ein kurzes Lebenszeichen von mir, aber das musste sein.
Das Video habe ich beim Schockwellenreiter gefunden, vielen Dank für den Tipp.
Nur ein kurzes Lebenszeichen von mir, aber das musste sein.
Das Video habe ich beim Schockwellenreiter gefunden, vielen Dank für den Tipp.
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Montag, 17. September 2012
Bei Julian brennt noch Licht
Huhu, liebes Blogvolk.
Was macht man nicht alles an einem verlängerten Wochenende? Man fliegt nach London und stellt viel Unsinn an. Gut. Natürlich geht man der königlichen Familie aus dem Weg und schaut bei Julian Assange vorbei. Die Polizei des Königreiches war von meiner Anwesenheit nicht sehr begeistert, dass haben sie aber für umsonst. Dann standen noch diverse Museen und Segelboote auf dem Programm. Nichts für Weicheier
Die Hauptsache ist: Bei Julian brennt noch Licht und in die Botschaft von Ecuador bricht so schnell keiner ein. ☺
Was macht man nicht alles an einem verlängerten Wochenende? Man fliegt nach London und stellt viel Unsinn an. Gut. Natürlich geht man der königlichen Familie aus dem Weg und schaut bei Julian Assange vorbei. Die Polizei des Königreiches war von meiner Anwesenheit nicht sehr begeistert, dass haben sie aber für umsonst. Dann standen noch diverse Museen und Segelboote auf dem Programm. Nichts für Weicheier
Die Hauptsache ist: Bei Julian brennt noch Licht und in die Botschaft von Ecuador bricht so schnell keiner ein. ☺
Donnerstag, 13. September 2012
Mosbach bei Nacht
Huhu, liebes Blogvolk.
Es gibt Orte in Deutschland, zu denen würde ich auch fahren, wenn ich nicht dienstlich hin müsste. Neben Köln, Erfurt und Meiningen steht da Mosbach immer ganz oben auf dem Zettel. Leben möchte ich da nicht, aber zu Besuch komme ich immer wieder gern hin.
Es gibt Orte in Deutschland, zu denen würde ich auch fahren, wenn ich nicht dienstlich hin müsste. Neben Köln, Erfurt und Meiningen steht da Mosbach immer ganz oben auf dem Zettel. Leben möchte ich da nicht, aber zu Besuch komme ich immer wieder gern hin.
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Arbeiten so die großen Verlage (hier die Motorpresse)?
Huhu, liebes Blogvolk.
Beim powerbook_blogger habe ich neulich diese Meldung gefunden. Wenn das wahr ist, dann sinken die Qualitäts-Journalisten noch weiter in meiner Achtung. Das hat den Touch finsterster Springerpresse-Zeiten.
Aber lest bitte selber.
Beim powerbook_blogger habe ich neulich diese Meldung gefunden. Wenn das wahr ist, dann sinken die Qualitäts-Journalisten noch weiter in meiner Achtung. Das hat den Touch finsterster Springerpresse-Zeiten.
Aber lest bitte selber.
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Dschoggen 12/25
Huhu, liebes Blogvolk.
Mit neuer Pulsuhr und mit neuen Laufschuhen wollte ich das Laufjahr 2012 so laaangsam ausklingen lassen. Noch ein paar mal schlafen gehen und schon ist Weihnachten. Ihr werdet schon sehen, wie schnell die Zeit vergeht ☺.
Das Wetter war großartig (nicht zu kalt und nicht zu warm) und die neuen Laufschuhe und Pulsuhr haben mich auch überzeugt. Das einzigste was immer ein wenig für ungute Stimmung sorgt, sind meine fehlenden Marathontalente.
Mit neuer Pulsuhr und mit neuen Laufschuhen wollte ich das Laufjahr 2012 so laaangsam ausklingen lassen. Noch ein paar mal schlafen gehen und schon ist Weihnachten. Ihr werdet schon sehen, wie schnell die Zeit vergeht ☺.
Das Wetter war großartig (nicht zu kalt und nicht zu warm) und die neuen Laufschuhe und Pulsuhr haben mich auch überzeugt. Das einzigste was immer ein wenig für ungute Stimmung sorgt, sind meine fehlenden Marathontalente.
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Zerstreuungs-Wetterbericht
Huhu, liebes Blogvolk.
Kleine Pausen müssen manchmal sein und man beginnt am besten wieder mit einem Familien-Wetterbericht. Da hat man wenigstens diese Klientel wieder eingefangen. Ärger hat man schon genug, dann muss die Familie und insbesondere die Mütters ruhig gestellt werden.
Also das jüngste Familienmitglied muss seine Eltern immer noch in die weite Welt begleiten, obwohl es doch viele lieber bei Oma und Opa sein möchte. Andere Kinder machen immer noch Semesterferien und andere arbeiten oder gehen fleißig zur Schule.
Das alles macht die Mütters natürlich nicht ruhiger und sie machen sich ständig ihre Sorgen.
Kleine Pausen müssen manchmal sein und man beginnt am besten wieder mit einem Familien-Wetterbericht. Da hat man wenigstens diese Klientel wieder eingefangen. Ärger hat man schon genug, dann muss die Familie und insbesondere die Mütters ruhig gestellt werden.
Also das jüngste Familienmitglied muss seine Eltern immer noch in die weite Welt begleiten, obwohl es doch viele lieber bei Oma und Opa sein möchte. Andere Kinder machen immer noch Semesterferien und andere arbeiten oder gehen fleißig zur Schule.
Das alles macht die Mütters natürlich nicht ruhiger und sie machen sich ständig ihre Sorgen.
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Sonntag, 9. September 2012
Dschoggen 12/24
Wer kennt das nicht: Ein paar Tage körperlich harte Arbeit und schon hängt man durch. Geht mir doch genauso. Bevor ich wieder in den Sofa-Modus verfallen konnte, habe ich die Laufschuhe angezogen und bin eine Runde dschoggen.
Ziel war es nicht den Marathon-Weltrekord zu unterbieten, sondern sich ein nur wenig locker zu laufen. Hat auch gut geklappt. Das Wetter war ganz okay, vielleicht etwas zu schwül. Sonst alles im grünen Bereich.
Ziel war es nicht den Marathon-Weltrekord zu unterbieten, sondern sich ein nur wenig locker zu laufen. Hat auch gut geklappt. Das Wetter war ganz okay, vielleicht etwas zu schwül. Sonst alles im grünen Bereich.
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Mittwoch, 5. September 2012
Nix mit einer Frauenquote an Hochöfen
Wie zu erwarten, stellen sich große Teile der EU gegen die Vorstellungen der Justizkommissarin Hastenichgesehen. Sie plante eine Frauenquote für Aufsichtsräte und schon gab es diesige Proteste, denn ausgehend vom Gleichheitsgrundsatz, müsste dann an Hochöfen ebenfalls eine Frauenquote eingeführt werden. Nun kommt wohl nichts dergleichen.
Aus Protest gegen den Gesetzentwurf für ein neues Leistungsschutzrecht, gibt es hier zur süddeutschen oder einer anderen Zeitung keine Verlinkung.
Aus Protest gegen den Gesetzentwurf für ein neues Leistungsschutzrecht, gibt es hier zur süddeutschen oder einer anderen Zeitung keine Verlinkung.
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Der Spiegelfechter über solche und solche Ärzte
Huhu, liebes Blogvolk.
Der gute Spiegelfechter hat sich heute zu dem offen ausgetragenen Streit um die Erhöhung der Ärztehonorare geäußert. Er beleuchtet, dass es die gut verdienenden Ärzte und die ‚armen‘ Landärzte gibt.
Erweitern kann man seine Gedanken um Folgendes: Das es immer noch so eine starke Einkommenslücke und damit eine Unterversorgung im ländlichen Bereich gibt, ist u. a. Schuld der Politik und der reichen Krankenkassen. Man will diese Situation nicht ändern, denn eine Unterversorgung spart auch enorm Kosten für das System. Es hat eben alles sein System im System.
Der gute Spiegelfechter hat sich heute zu dem offen ausgetragenen Streit um die Erhöhung der Ärztehonorare geäußert. Er beleuchtet, dass es die gut verdienenden Ärzte und die ‚armen‘ Landärzte gibt.
Erweitern kann man seine Gedanken um Folgendes: Das es immer noch so eine starke Einkommenslücke und damit eine Unterversorgung im ländlichen Bereich gibt, ist u. a. Schuld der Politik und der reichen Krankenkassen. Man will diese Situation nicht ändern, denn eine Unterversorgung spart auch enorm Kosten für das System. Es hat eben alles sein System im System.
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Dienstag, 4. September 2012
Bio-Öko ist nicht unbedingt das gesündere Lebensmittel
Huhu, liebes Blogvolk.
Schockwellen gehen durch die Bio-Öko-Szene, auch durch meine Familie. Bio-Öko-Lebensmittel sollen nicht gesünder sein als die normalen Lebensmittel. Kind 2.0, ihre Cousinen und andere Bio-Öko-Fans sind sprachlos. Forscher, so die Spiegel onliner, haben hunderte Studien analysiert und sind zu diesem Ergebnis gekommen. Wer hätte das gedacht.
Also ich, nur als kleiner Hinweis, also ich gehe gleich mal los und hole mir eine ganz normale Freilandgurke. Ohne Bio-Öko ☺
Aus Protest gegen den Gesetzentwurf für ein neues Leistungsschutzrecht, gibt es hier keine Verlinkung.
Schockwellen gehen durch die Bio-Öko-Szene, auch durch meine Familie. Bio-Öko-Lebensmittel sollen nicht gesünder sein als die normalen Lebensmittel. Kind 2.0, ihre Cousinen und andere Bio-Öko-Fans sind sprachlos. Forscher, so die Spiegel onliner, haben hunderte Studien analysiert und sind zu diesem Ergebnis gekommen. Wer hätte das gedacht.
Also ich, nur als kleiner Hinweis, also ich gehe gleich mal los und hole mir eine ganz normale Freilandgurke. Ohne Bio-Öko ☺
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Erste Bundestagsabgeordnete besucht Julian Assange in der Botschaft Ecuadors
Huhu, liebes Blogvolk.
Als erste Bundestagsabgeordnete bzw. deutsche Abgeordnete allgemein (ihre männlichen Kollegen sind nicht mutiger), hat Sevim Dağdelen Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London besucht und überbrachte Grüße aus Deutschland. Das berichtet die Abgeordnete auf ihrer Homepage und natürlich die heise-greise. Auf der Seite der Abgeordneten ist noch eine Erklärung von Julian Assange veröffentlicht.
Wie bekannt, nehme ich die heise-greise aus dem Protest gegen den Gesetzentwurf für das neue Leistungsschutzrecht heraus.
Als erste Bundestagsabgeordnete bzw. deutsche Abgeordnete allgemein (ihre männlichen Kollegen sind nicht mutiger), hat Sevim Dağdelen Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London besucht und überbrachte Grüße aus Deutschland. Das berichtet die Abgeordnete auf ihrer Homepage und natürlich die heise-greise. Auf der Seite der Abgeordneten ist noch eine Erklärung von Julian Assange veröffentlicht.
Wie bekannt, nehme ich die heise-greise aus dem Protest gegen den Gesetzentwurf für das neue Leistungsschutzrecht heraus.
Montag, 3. September 2012
Schweden, ein liberaler Staat?
Huhu, liebes Blogvolk.
Die Kollegen von Golem.de veröffentlichten einen Artikel über die Verhaftung des Pirate-Bay-Mitbegründers Gottfrid Svartholm Warg. Dieser wurde auf Druck der schwedischen Regierung in Kambodscha verhaftet. Wang wurde mit einem internationalen Haftbefehl in Schweden gesucht, der ihm Urheberrechtsverletzungen vorwirft (Bittorrent).
Wenn man sich die Situation um Julian Assange und Warg mit etwas Abstand betrachtet, dann wird einem schon schon flau im Magen. Schweden, ein Mutterland der Demokratie, könnte auf dem besten Wege sein, diesen Ruf zu verlieren.
Die Kollegen von Golem.de veröffentlichten einen Artikel über die Verhaftung des Pirate-Bay-Mitbegründers Gottfrid Svartholm Warg. Dieser wurde auf Druck der schwedischen Regierung in Kambodscha verhaftet. Wang wurde mit einem internationalen Haftbefehl in Schweden gesucht, der ihm Urheberrechtsverletzungen vorwirft (Bittorrent).
Wenn man sich die Situation um Julian Assange und Warg mit etwas Abstand betrachtet, dann wird einem schon schon flau im Magen. Schweden, ein Mutterland der Demokratie, könnte auf dem besten Wege sein, diesen Ruf zu verlieren.
Sonntag, 2. September 2012
Leistungsschutzrecht-Debatte aus der Sicht zweier Urheber
Huhu, liebes Blogvolk.
Ein interessanter Artikel zum Thema Leistungsschutzrechte habe ich bei den heise-Greisen gefunden. Sascha Lobo und eine Frau van Org äußern als Urheber ihre Sicht zu den Dingen und der derzeitigen Debatte zu diesem Thema.
Bei den heise-Greisen mache ich bei dem Verlinkungsprotest eine bewusste Ausnahme.
Ein interessanter Artikel zum Thema Leistungsschutzrechte habe ich bei den heise-Greisen gefunden. Sascha Lobo und eine Frau van Org äußern als Urheber ihre Sicht zu den Dingen und der derzeitigen Debatte zu diesem Thema.
Bei den heise-Greisen mache ich bei dem Verlinkungsprotest eine bewusste Ausnahme.
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Plant EU Frauenquote am Hochofen?
Huhu, liebes Blogvolk.
Wenn die EU-Justizkommissarin Hastenichgesehen eine Frauenquote für Aufsichtsräte plant, dann muss sie, so der Gleichheitsgrundsatz, eine Frauenquote für die Arbeiten am Hochofen vorbereiten.
Ich freue mich schon darauf, diese zu lesen!
Aus Protest zum Leistungsschutzrecht-Gesetzentwurf verlinke ich hier nicht auf den FAZ-Artikel.
Wenn die EU-Justizkommissarin Hastenichgesehen eine Frauenquote für Aufsichtsräte plant, dann muss sie, so der Gleichheitsgrundsatz, eine Frauenquote für die Arbeiten am Hochofen vorbereiten.
Ich freue mich schon darauf, diese zu lesen!
Aus Protest zum Leistungsschutzrecht-Gesetzentwurf verlinke ich hier nicht auf den FAZ-Artikel.
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Dschoggen 12/23
Eigentlich wollte ich diese Woche zweimal auf die Piste, aber wie das immer so ist. Bier trinken, Akquise und was es sonst noch so für Ausreden gibt, kamen dazwischen.
Heute hat es glücklicherweise geklappt. Das Wetter war zum dschoggen genau richtig: Nicht zu warm und nicht zu kalt. Auch keine hohe Luftfeuchtigkeit, denn die mag ich nicht so sehr. Also alles in allem blendende Bedingungen, um die fast sieben Kilometer runterzuspulen.
Ich bin auch ganz zufrieden mit mir :-)
Heute hat es glücklicherweise geklappt. Das Wetter war zum dschoggen genau richtig: Nicht zu warm und nicht zu kalt. Auch keine hohe Luftfeuchtigkeit, denn die mag ich nicht so sehr. Also alles in allem blendende Bedingungen, um die fast sieben Kilometer runterzuspulen.
Ich bin auch ganz zufrieden mit mir :-)
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Der frühe Vogel fängt den Wurm
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute morgen war ich sehr früh am Start und ich nutzte die Zeit zum Leidwesen meiner älteren Nachbarinnen, zum aufräumen in meiner Werkstatt/Abstellkammer und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Das Kind 1.0 wird Augen machen, denn der frühe Vogel fängt den Wurm ☺
Heute morgen war ich sehr früh am Start und ich nutzte die Zeit zum Leidwesen meiner älteren Nachbarinnen, zum aufräumen in meiner Werkstatt/Abstellkammer und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Das Kind 1.0 wird Augen machen, denn der frühe Vogel fängt den Wurm ☺
Samstag, 1. September 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Huhu, liebes Blogvolk.
Die Familie! Was soll ich nur sagen. Ein Großteil der Familie, also fast alle Kinder und Enkel, treiben sich irgendwo in der Weltgeschichte umher. Ein paar müssen auch arbeiten oder gehen zur Schule, aber der Rest ist irgendwie nur unterwegs. Selbst das jüngste Familienmitglied muss mit seinen Eltern umherreisen.
Hoffentlich bringe wenigstens ich in den nächsten Wochen eine gewisse Stetigkeit in meine Nichtreiseaktivitäten hinein. Denn wir können doch nicht alle einfach nur noch in der Luft sein, denn die Mütters machen sich ja so schon genug Sorgen!
Die Familie! Was soll ich nur sagen. Ein Großteil der Familie, also fast alle Kinder und Enkel, treiben sich irgendwo in der Weltgeschichte umher. Ein paar müssen auch arbeiten oder gehen zur Schule, aber der Rest ist irgendwie nur unterwegs. Selbst das jüngste Familienmitglied muss mit seinen Eltern umherreisen.
Hoffentlich bringe wenigstens ich in den nächsten Wochen eine gewisse Stetigkeit in meine Nichtreiseaktivitäten hinein. Denn wir können doch nicht alle einfach nur noch in der Luft sein, denn die Mütters machen sich ja so schon genug Sorgen!
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Wie denken die Regierungsparteien über das Leistungsschutzrecht
Huhu, liebes Blogvolk.
Man kann ja über das geplante Leistungsschutzrecht aus irgendwelchen Gründen nicht so recht informiert sein, wenn man aber im Internet etwas gräbt, dann stößt man auf viele Kommentare und Artikel zu diesem Thema. Dieser zusammengesuchte Fundus ist leicht in zwei Kategorien einteilbar: Welche, die das Thema anscheinend umfassend verstanden und verarbeitet haben und manche nicht. Und nun kommt es: In Fall vom Leistungsschutzrecht kann man sagen, dass fast alle Artikel das Thema ordentlich behandeln und den Fakt sachlich wiedergeben haben. Das ist nicht immer so und verwundert mich schon ein wenig, denn dieses Thema tangiert einen wesentlichen Punkt mit der wir uns in der Zukunft sehr stark konfrontiert sehen werden: Die Freiheit im Internet. Wenn dieses Gesetz durchkommt, dann wird das wie ein Dammbruch sein, denn andere, wie Gema, Buchindustrie und was auch immer, werden uns höchstwahrscheinlich mit Abmahnwellen überziehen.
Da mag wieder jemand sagen, ja, wenn man sich illegal etwas aus dem Netz herunterlädt, dann ist das nun einmal strafbar. Okay, aber wie im Fall Google und dem Leistungsschutzrecht zu sehen ist, wird auch der bestraft, der den unfähigen Verlagen und Zeitungen, die Kunden ins Haus trägt. Wenn man das auf das richtige Leben übertragen würde, so müsste jeder Taxifahrer, der seine Gäste zu einer Gaststätte fährt, dem Gaststättenbesitzer noch eine Provision für seine Untat bezahlen. Ich will damit nur sagen, man kann eventuell in der Zukunft mit Abmahnungen zu Leistungen konfrontiert werden, von denen wir Normalbürger heute noch nicht einmal ahnen, dass diese ungesetzlich sind.
Wie dem auch sei. Hier ist vor unseren Augen ein Lehrstück erfolgreicher Lobbyarbeit abgeschlossen worden und ich will an dieser Stell mal die Schadensverursacher und ihrer glorreichen Ausreden verlinken.
Hoffentlich ist das denen nicht gleich wieder eine Abmahnung wert.
Also hier kommt die FDP zu Wort
und
hier die CDU.
Macht euch selber ein Bild.
Man kann ja über das geplante Leistungsschutzrecht aus irgendwelchen Gründen nicht so recht informiert sein, wenn man aber im Internet etwas gräbt, dann stößt man auf viele Kommentare und Artikel zu diesem Thema. Dieser zusammengesuchte Fundus ist leicht in zwei Kategorien einteilbar: Welche, die das Thema anscheinend umfassend verstanden und verarbeitet haben und manche nicht. Und nun kommt es: In Fall vom Leistungsschutzrecht kann man sagen, dass fast alle Artikel das Thema ordentlich behandeln und den Fakt sachlich wiedergeben haben. Das ist nicht immer so und verwundert mich schon ein wenig, denn dieses Thema tangiert einen wesentlichen Punkt mit der wir uns in der Zukunft sehr stark konfrontiert sehen werden: Die Freiheit im Internet. Wenn dieses Gesetz durchkommt, dann wird das wie ein Dammbruch sein, denn andere, wie Gema, Buchindustrie und was auch immer, werden uns höchstwahrscheinlich mit Abmahnwellen überziehen.
Da mag wieder jemand sagen, ja, wenn man sich illegal etwas aus dem Netz herunterlädt, dann ist das nun einmal strafbar. Okay, aber wie im Fall Google und dem Leistungsschutzrecht zu sehen ist, wird auch der bestraft, der den unfähigen Verlagen und Zeitungen, die Kunden ins Haus trägt. Wenn man das auf das richtige Leben übertragen würde, so müsste jeder Taxifahrer, der seine Gäste zu einer Gaststätte fährt, dem Gaststättenbesitzer noch eine Provision für seine Untat bezahlen. Ich will damit nur sagen, man kann eventuell in der Zukunft mit Abmahnungen zu Leistungen konfrontiert werden, von denen wir Normalbürger heute noch nicht einmal ahnen, dass diese ungesetzlich sind.
Wie dem auch sei. Hier ist vor unseren Augen ein Lehrstück erfolgreicher Lobbyarbeit abgeschlossen worden und ich will an dieser Stell mal die Schadensverursacher und ihrer glorreichen Ausreden verlinken.
Hoffentlich ist das denen nicht gleich wieder eine Abmahnung wert.
Also hier kommt die FDP zu Wort
und
hier die CDU.
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Freitag, 31. August 2012
Nachdenkseiten über die Rostocker Rede unseres Freiheitspräsidenten
Huhu, liebes Blogvolk.
An der Rostocker Rede unseres Freiheitspräsidenten reiben sich nicht nur ich, sondern z. B. auch die Kollegen von den Nachdenkseiten.
Absolut lesenswert ist dieser Artikel.
An der Rostocker Rede unseres Freiheitspräsidenten reiben sich nicht nur ich, sondern z. B. auch die Kollegen von den Nachdenkseiten.
Absolut lesenswert ist dieser Artikel.
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Rostock-Lichtenhagen
Ausgelesen II
Das nenne ich mal einen Rekord gebrochen ☺ .
Ich habe bereits den zweiten Wilsberg-Krimi durchgelesen und kann ihn wieder nur empfehlen.
Leider geht es in der kommenden Woche nicht mit dem dritten Wilsberg-Krimi ‚Gottesgemüse‘ weiter, da dieser noch nicht geliefert wurde. Dafür kommt Teil IV ‚Kein Fall für Wilsberg‘ dran.
Ich habe bereits den zweiten Wilsberg-Krimi durchgelesen und kann ihn wieder nur empfehlen.
Leider geht es in der kommenden Woche nicht mit dem dritten Wilsberg-Krimi ‚Gottesgemüse‘ weiter, da dieser noch nicht geliefert wurde. Dafür kommt Teil IV ‚Kein Fall für Wilsberg‘ dran.
Austin G. Mackell über Julian Assange, Australien und der Verantwortung des australischen Außenministers
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute habe ich einen interessanten Artikel von Austin G. Mackell gefunden. Er ist freier Journalist und äußert sich zu Julian Assange, den USA und der Rolle Australiens während der Krise um Julian. Seine eigene Verhaftung in Ägypten erwähnt er nur nebenbei und wir sind froh, dass er aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Ein lesenswerter Artikel, der dem australischen Außenminister Carr wohl nicht so recht gefallen dürfte.
Für Übersetzungen gibt es ggfs. im Netz passende Werkzeuge.
Heute habe ich einen interessanten Artikel von Austin G. Mackell gefunden. Er ist freier Journalist und äußert sich zu Julian Assange, den USA und der Rolle Australiens während der Krise um Julian. Seine eigene Verhaftung in Ägypten erwähnt er nur nebenbei und wir sind froh, dass er aus dem Gefängnis entlassen wurde.
Ein lesenswerter Artikel, der dem australischen Außenminister Carr wohl nicht so recht gefallen dürfte.
Für Übersetzungen gibt es ggfs. im Netz passende Werkzeuge.
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Assange,
Australien
Ausgelesen
Huhu, liebes Blogvolk.
Meine Büchervorstellungen sind nur eine lose Folge und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Heute geht um ein Buch, dass ich schon einmal gelesen habe. Verrückt, nicht wahr? Ich bin schon seit fast 15 Jahren ein großer Fan der Wilsberg-Krimis. Diese spielen in Münster und Wilsberg ist ein sympathischer Antiheld. Die komplette Reihe habe ich schon einmal durchgelesen und danach vielen Freunden und Bekannten zum Lesen weitergereicht -- und nie wiederbekommen. Kennt ihr vielleicht ☺.
Zum Geburtstag habe ich mir also die komplette Reihe einfach noch einmal geschenkt und beginne sie von Teil 1 an wieder zu lesen (bin nun mal ein Dickkopf). Teil 1 ist ‚Und die Toten läßt man ruhen‘.
Jetzt kann ich Vollzug melden. Der erste Teil habe ich durchgelesen und der zweite ‚In alter Freundschaft‘ von Jürgen Kehrer steht an.
Bisheriges Ergebnis: In der Entdeckungsphase II werden die Bücher von mir wieder mit ‚Bleehndeeend‘ eingestuft. Wer hätte das gedacht ☺.
Meine Büchervorstellungen sind nur eine lose Folge und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Heute geht um ein Buch, dass ich schon einmal gelesen habe. Verrückt, nicht wahr? Ich bin schon seit fast 15 Jahren ein großer Fan der Wilsberg-Krimis. Diese spielen in Münster und Wilsberg ist ein sympathischer Antiheld. Die komplette Reihe habe ich schon einmal durchgelesen und danach vielen Freunden und Bekannten zum Lesen weitergereicht -- und nie wiederbekommen. Kennt ihr vielleicht ☺.
Zum Geburtstag habe ich mir also die komplette Reihe einfach noch einmal geschenkt und beginne sie von Teil 1 an wieder zu lesen (bin nun mal ein Dickkopf). Teil 1 ist ‚Und die Toten läßt man ruhen‘.
Jetzt kann ich Vollzug melden. Der erste Teil habe ich durchgelesen und der zweite ‚In alter Freundschaft‘ von Jürgen Kehrer steht an.
Bisheriges Ergebnis: In der Entdeckungsphase II werden die Bücher von mir wieder mit ‚Bleehndeeend‘ eingestuft. Wer hätte das gedacht ☺.
Donnerstag, 30. August 2012
Stefan Niggemeier zu den Argumentationslinien der Verlage für ein Leistungsschutzrecht
Huhu, liebes Blogvolk.
Heute möchte ich gern auf einen Artikel von Stefan Niggemeier verlinken, der die Scheinargumente der Verlage zum Leistungsschutzrecht beleuchtet. Auch seine älteren Artikel sind immer wieder lesenswert.
Wie schreibt der Schockwellenreiter des Öfteren:
Lesebefehl für diesen Artikel
☺
Heute möchte ich gern auf einen Artikel von Stefan Niggemeier verlinken, der die Scheinargumente der Verlage zum Leistungsschutzrecht beleuchtet. Auch seine älteren Artikel sind immer wieder lesenswert.
Wie schreibt der Schockwellenreiter des Öfteren:
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☺
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Mittwoch, 29. August 2012
Nachhilfestunde für die Ewiggestrigen beim Tagesspiegel
Huhu, liebes Blogvolk.
Bei dieser ganzen Debatte um die Leistungsschutzrechte und unsere Lieblingsverlagshäuser, darf man natürlich nicht die Qualität deren Produkte aus den Augen verlieren.
Besonders gern mache ich das bei meinen Freunden vom Tagesspiegel fest. Diese Ewiggestrigen, sie sind nun einmal im Kalten Krieg groß geworden und haben einiges vom damaligen Gedankengut mit in die neue Zeit hinübergerettet. Deshalb stehen bei mir immer gaaaanz oben auf meinem Zettel.
Dieses mal geht es um einen Artikel zu baulichen Mängeln in der sanierten Karl-Marx-Allee. Die Fa. Munte, diese wird im Artikel nicht benannt, hatte kurz nach der Kehre große Teile der Gebäude gekauft und sich die Sanierung mit vielen Förder-Euronen versüßen lassen. Man machte sich über die baulichen Mängel aus DDR-Zeiten lustig (herabfallende Fliesen) und versprach großmundig eine ‚fachgerechtere‘ Sanierung der Häuser. Das steht natürlich nicht in diesem Artikel, man kann ja nicht die eigenen guten Freunde kritisieren.
Jetzt fallen die Fliesen an den Gebäuden wieder ab. Wie es aussieht hat Munte die Förder-Euronen gut verwertet, denn bei der Sanierung sollen nur minderwertige Materialien verwendet worden sein, stellt das Amt sowieso jetzt fest. Warum erst jetzt, keine Ahnung. Das steht auch nicht im Tagesspiegel-Artikel!
Was aber drin steht sind Worte wie ‚DDR-Regime‘ oder ‚Prestigbau‘. Die Geisteshaltung ist wie immer eindeutig erkennbar und das zwei dutzend Jahre nach der Kehre!
Verlinkt wird auch hier nicht. Ihr wisst schon: Aus Protest gegen den Gesetzentwurf um die neuen Leistungsschutzrechte.
Bei dieser ganzen Debatte um die Leistungsschutzrechte und unsere Lieblingsverlagshäuser, darf man natürlich nicht die Qualität deren Produkte aus den Augen verlieren.
Besonders gern mache ich das bei meinen Freunden vom Tagesspiegel fest. Diese Ewiggestrigen, sie sind nun einmal im Kalten Krieg groß geworden und haben einiges vom damaligen Gedankengut mit in die neue Zeit hinübergerettet. Deshalb stehen bei mir immer gaaaanz oben auf meinem Zettel.
Dieses mal geht es um einen Artikel zu baulichen Mängeln in der sanierten Karl-Marx-Allee. Die Fa. Munte, diese wird im Artikel nicht benannt, hatte kurz nach der Kehre große Teile der Gebäude gekauft und sich die Sanierung mit vielen Förder-Euronen versüßen lassen. Man machte sich über die baulichen Mängel aus DDR-Zeiten lustig (herabfallende Fliesen) und versprach großmundig eine ‚fachgerechtere‘ Sanierung der Häuser. Das steht natürlich nicht in diesem Artikel, man kann ja nicht die eigenen guten Freunde kritisieren.
Jetzt fallen die Fliesen an den Gebäuden wieder ab. Wie es aussieht hat Munte die Förder-Euronen gut verwertet, denn bei der Sanierung sollen nur minderwertige Materialien verwendet worden sein, stellt das Amt sowieso jetzt fest. Warum erst jetzt, keine Ahnung. Das steht auch nicht im Tagesspiegel-Artikel!
Was aber drin steht sind Worte wie ‚DDR-Regime‘ oder ‚Prestigbau‘. Die Geisteshaltung ist wie immer eindeutig erkennbar und das zwei dutzend Jahre nach der Kehre!
Verlinkt wird auch hier nicht. Ihr wisst schon: Aus Protest gegen den Gesetzentwurf um die neuen Leistungsschutzrechte.
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Ein weiterer Tiefschlag für die Demokratie: 'Lex Springer' hat sich bei der Regierung durchgesetzt
Huhu, liebes Blogvolk.
Ist das nicht alles traurig? Nein, ich fange anders an: Unsere lobbygesteuerte Regierung bleibt sich treu! Nach diversen Skandalen in dieser Richtung (erinnert sei nur an die erfolgreiche Arbeit der Hotellobby), kommt ein weiteres dunkles Kapitel hinzu. Beratungs- und Diskussionsresistent wie sie sind, haben die Damen und Herren der Noch-Bundesregierung heute den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht verabschiedet. Diese Fassung soll zu weiten Teilen aus der Feder der zuständigen Lobbyverbände stammen. Wenn man sich dieses Theater anschaut, dann wird es von Monat zu Monat immer unerträglicher, wie die Regierung ihre hochbezahlte Arbeit nachkommt.
Aus Protest zu diesem Gesetzentwurf, wird hier zur Tagespresse (auch wenn es nicht aus dem Hause Springer ist) nicht mehr verlinkt!
Ist das nicht alles traurig? Nein, ich fange anders an: Unsere lobbygesteuerte Regierung bleibt sich treu! Nach diversen Skandalen in dieser Richtung (erinnert sei nur an die erfolgreiche Arbeit der Hotellobby), kommt ein weiteres dunkles Kapitel hinzu. Beratungs- und Diskussionsresistent wie sie sind, haben die Damen und Herren der Noch-Bundesregierung heute den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht verabschiedet. Diese Fassung soll zu weiten Teilen aus der Feder der zuständigen Lobbyverbände stammen. Wenn man sich dieses Theater anschaut, dann wird es von Monat zu Monat immer unerträglicher, wie die Regierung ihre hochbezahlte Arbeit nachkommt.
Aus Protest zu diesem Gesetzentwurf, wird hier zur Tagespresse (auch wenn es nicht aus dem Hause Springer ist) nicht mehr verlinkt!
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Dienstag, 28. August 2012
Gauck und seine eigene Verantwortung
Huhu, liebes Blogvolk.
Des Öfteren bekomme ich den gutgemeinten Rat, ich solle mich nicht an unserem Freiheits-Präsidenten festbeißen. Das ist sicherlich nicht nur aus Sicherheitsgründen ein guter Tipp und deshalb mache ich es auch nicht. Nur wenn er und seine hörigen Qualitätsjournalisten mir zu sehr auf den Nerv gehen, dann muss ich wieder etwas dazu schreiben.
So wie vor ein paar Tagen, als unser Freiheitspräsident seine alte Heimat besuchte. Sicherlich nicht um seine von ihm getrennt lebende Frau zu besuchen (vielleicht auch, dass weiß ich nur nicht), sondern um an dunkle Nachwende-Tage zu erinnern. Die Tage, als in Rostock-Lichtenhagen der Mopp tagelang, ungestört von einer verunsicherten Nachwende-Polizei, toben durfte.
Ich finde es sehr wichtig, dass unser Freiheitspräsident solche Anlässe wahrnimmt, um den demokratischen Grundgedanken in unseren Köpfen wieder freizuschaufeln. Sicherlich eine der wenigen Funktionen die er hat. Was mir aber bei ihm in diesem Fall fehlte, und da hat auch keiner seiner hörigen Qualitätsjournalisten nachgehakt, ist zum einen seine Selbstkritik und zum anderen sein, ich will es mal positiv ausdrücken, nicht ganz konsistente Argumentationslinie für eine wehrhafte Demokratie.
Also unser Freiheitspräsident war ja vor der Wende kirchlich in Rostock beschäftigt. Angeblich war seine Herde nicht so klein und sein Vorwende-Einfluss auf die Menschen in Rostock enorm. Wo war da sein warnender Zeigefinger gegenüber dem verstecktem Rechtsradikalismus, den es, wie er des Öfteren betont, in der DDR gab. Wann hat er zu seinen Rostocker Zeiten diesen Punkt thematisiert? In seiner Rede hätte er doch darauf eingehen können. Das er dann und dann es versucht und es anscheinend nicht ausgereicht hat oder die Menschen nach der Wende anders beeinflusst worden sind. Nichts dergleichen! Also war er wahrscheinlich auch bei diesem Thema nicht in der vordersten Linie. Dachte ich mir schon!
Zum anderen sein Begriff zur wehrhaften Demokratie und insbesondere der Ausdruck: Man solle sich den Neo-Nazis in den Weg stellen. Gut, sehr gut! Aber wo war er oder mindestens seine Wortmeldung, wenn er aus körperlichen Gebrechen es sich nicht mehr antun kann, in Dresden. Dort stellen sich Jahr für Jahr mutige Menschen den Neo-Nazis entgegen und werden von den staatlichen Organen Sachsen, die so ihr eigenes Demokratieverständnis haben, verfolgt. Nichts ist hier von Herrn Gauck als Privatperson noch als Freiheitspräsident etwas zu hören. Hier gibt es konkrete Fälle, wo er sich für eine wehrhafte Demokratie einsetzen könnte. Macht er nicht, er ist lieber auf der Seite der Mächtigen und gibt sich cool in Rede-Schauen. Ist sicherlich auch viel lukrativer!
Verlinkungen auf die Tagespresse gibt es aus Leistungsschutzrechtprotest nicht.
Des Öfteren bekomme ich den gutgemeinten Rat, ich solle mich nicht an unserem Freiheits-Präsidenten festbeißen. Das ist sicherlich nicht nur aus Sicherheitsgründen ein guter Tipp und deshalb mache ich es auch nicht. Nur wenn er und seine hörigen Qualitätsjournalisten mir zu sehr auf den Nerv gehen, dann muss ich wieder etwas dazu schreiben.
So wie vor ein paar Tagen, als unser Freiheitspräsident seine alte Heimat besuchte. Sicherlich nicht um seine von ihm getrennt lebende Frau zu besuchen (vielleicht auch, dass weiß ich nur nicht), sondern um an dunkle Nachwende-Tage zu erinnern. Die Tage, als in Rostock-Lichtenhagen der Mopp tagelang, ungestört von einer verunsicherten Nachwende-Polizei, toben durfte.
Ich finde es sehr wichtig, dass unser Freiheitspräsident solche Anlässe wahrnimmt, um den demokratischen Grundgedanken in unseren Köpfen wieder freizuschaufeln. Sicherlich eine der wenigen Funktionen die er hat. Was mir aber bei ihm in diesem Fall fehlte, und da hat auch keiner seiner hörigen Qualitätsjournalisten nachgehakt, ist zum einen seine Selbstkritik und zum anderen sein, ich will es mal positiv ausdrücken, nicht ganz konsistente Argumentationslinie für eine wehrhafte Demokratie.
Also unser Freiheitspräsident war ja vor der Wende kirchlich in Rostock beschäftigt. Angeblich war seine Herde nicht so klein und sein Vorwende-Einfluss auf die Menschen in Rostock enorm. Wo war da sein warnender Zeigefinger gegenüber dem verstecktem Rechtsradikalismus, den es, wie er des Öfteren betont, in der DDR gab. Wann hat er zu seinen Rostocker Zeiten diesen Punkt thematisiert? In seiner Rede hätte er doch darauf eingehen können. Das er dann und dann es versucht und es anscheinend nicht ausgereicht hat oder die Menschen nach der Wende anders beeinflusst worden sind. Nichts dergleichen! Also war er wahrscheinlich auch bei diesem Thema nicht in der vordersten Linie. Dachte ich mir schon!
Zum anderen sein Begriff zur wehrhaften Demokratie und insbesondere der Ausdruck: Man solle sich den Neo-Nazis in den Weg stellen. Gut, sehr gut! Aber wo war er oder mindestens seine Wortmeldung, wenn er aus körperlichen Gebrechen es sich nicht mehr antun kann, in Dresden. Dort stellen sich Jahr für Jahr mutige Menschen den Neo-Nazis entgegen und werden von den staatlichen Organen Sachsen, die so ihr eigenes Demokratieverständnis haben, verfolgt. Nichts ist hier von Herrn Gauck als Privatperson noch als Freiheitspräsident etwas zu hören. Hier gibt es konkrete Fälle, wo er sich für eine wehrhafte Demokratie einsetzen könnte. Macht er nicht, er ist lieber auf der Seite der Mächtigen und gibt sich cool in Rede-Schauen. Ist sicherlich auch viel lukrativer!
Verlinkungen auf die Tagespresse gibt es aus Leistungsschutzrechtprotest nicht.
Montag, 27. August 2012
Hockey: Eventuelle Gründe für den Erfolg
Was hebt die Arbeit im Hockeyverband von der anderer deutschen Verbände ab? Wie kommt es, dass die Hockeyspieler eine Vielzahl von Europa- und Weltmeistertitel und natürlich auch Olympia-Goldmedaillen ihr eigen nennen können? Viel kann ich dazu nicht sagen. Was aber von außen auffällt, ist die solide Nachwuchsarbeit in den Vereinen. Es gibt zwar nicht viele Vereine, aber der Hockeyverband ist der einzigste in Deutschland, der eine steigende Mitgliederzahl in den letzten Jahren aufweisen kann. Warum das so ist, dass ist ein eigenes Thema, dem ich mich vielleicht später mal widmen werde.
Zurück zur erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Derzeit laufen die U21-Europameisterschaften in den Niederlanden. Für beide Teams gab es einen guten Auftakt. Die Juniorinnen gewannen 8:1 gegen Polen und die Junioren (die gefühlte halbe Mannschaft kommt aus Berlin ☺) machten einen starken Eindruck beim 6:1 gegen Schottland. Sicherlich beides noch nicht die erwartet starken Gegner, aber doch ein guter Auftakt ins Turnier.
Weiter so :-)!
Zurück zur erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Derzeit laufen die U21-Europameisterschaften in den Niederlanden. Für beide Teams gab es einen guten Auftakt. Die Juniorinnen gewannen 8:1 gegen Polen und die Junioren (die gefühlte halbe Mannschaft kommt aus Berlin ☺) machten einen starken Eindruck beim 6:1 gegen Schottland. Sicherlich beides noch nicht die erwartet starken Gegner, aber doch ein guter Auftakt ins Turnier.
Weiter so :-)!
Sonntag, 26. August 2012
Dschoggen 12/22
Ich war heute wieder unterwegs. Etwas mehr als sechs Kilometer, das Wetter war hervorragend (noch) aber leider habe ich mich nicht so ganz gut gefühlt. Das geht nun schon seit einigen Tagen so und ich wollte einfach mal dagegen anlaufen ☺. Hat auch weitestgehend geklappt und nächste Woche will ich darauf aufbauen.
Der Puls war okay und der Speed war für meine Verhältnisse auch, wie man an der Grafik gut sehen kann.
Der Puls war okay und der Speed war für meine Verhältnisse auch, wie man an der Grafik gut sehen kann.
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Ich bin noch beim Aufarbeiten
Huhu, liebes Blogvolk.
Wie allgemein bekannt, schätze ich das Blog von Anne Roth sehr. Sie hat einen sehr guten Stil und läuft nicht den alltäglichen Themen hinterher.
In einem ihrer Artikel schreibt sie über eine Dokumentation der New York Times, in dem es über die Überwachung der Bevölkerung in den USA geht. Herausgekommen sind diese Machenschaften durch tapfere Whistleblowers. In dem Doku-Film geht es auch um sie und was sie durch ihre mutige Tat für Repressalien erleiden müssen.
Lesens- und sehenswert!
P.S.: Könnt ihr euch eine solche NYT-Dokumentation vom Tagesspiegel oder Stern vorstellen? Ich nicht!
Wie allgemein bekannt, schätze ich das Blog von Anne Roth sehr. Sie hat einen sehr guten Stil und läuft nicht den alltäglichen Themen hinterher.
In einem ihrer Artikel schreibt sie über eine Dokumentation der New York Times, in dem es über die Überwachung der Bevölkerung in den USA geht. Herausgekommen sind diese Machenschaften durch tapfere Whistleblowers. In dem Doku-Film geht es auch um sie und was sie durch ihre mutige Tat für Repressalien erleiden müssen.
Lesens- und sehenswert!
P.S.: Könnt ihr euch eine solche NYT-Dokumentation vom Tagesspiegel oder Stern vorstellen? Ich nicht!
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Was haben Julian Assange und Pussy Riot gemeinsam?
Huhu, liebes Blogvolk.
Zu den ‚normalen‘ Medien verlinke ich nicht mehr, aber das gilt natürlich nicht für die Artikel vom Bloggesang ☺.
Er schreibt diesmal über die unterschiedlichen Sichtweisen der Medien zu Julian (und Bradley Manning) auf der einen Seite und den Pussy Dingers auf der anderen Seite.
Natürlich lesenswert.
Zu den ‚normalen‘ Medien verlinke ich nicht mehr, aber das gilt natürlich nicht für die Artikel vom Bloggesang ☺.
Er schreibt diesmal über die unterschiedlichen Sichtweisen der Medien zu Julian (und Bradley Manning) auf der einen Seite und den Pussy Dingers auf der anderen Seite.
Natürlich lesenswert.
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Noch eine Nachlese: Wir sind Olympiasieger
Huhu, liebes Blogvolk.
Es ist zwar schon eine Weile her, aber dieses Ereignis muss ich einfach noch einmal aufgreifen. In einer großartigen Leistung hat die deutsche Hockey-Männernationalmannschaft in London olympisches Gold errungen. Von dieser Stelle aus noch mal die besten Glückwünsche und das Team!!
In einem Interview für die FAZ hat der Trainer Markus Weise, zu den Gründen des Erfolges im deutschen Hockey gesprochen. Er hat sich natürlich nicht über andere, nicht so erfolgreiche Verbände geäußert, aber im Umkehrschluss kann man durchaus zu Ergebnissen kommen: Fehlende Nachwuchsarbeit, Konzentration auf Stars usw..
Er gab auch ein wenig Einblick in seine Sicht, wie der Sport in Deutschland gesehen wird und das fängt in der Schule schon an.
Und da stimme ich mit ihm überein: Hier ist das Namentanzen für viele Verantwortliche und Eltern wichtiger, als eine gute sportliche Ausbildung. Dazu gehört auch, dass man sich mal quälen muss, fast jeden Tag Trainingspflichten hat … .
Könnte doch gut sein, dass es den jungen Menschen im späteren Leben besser helfen könnte, Aufgaben zu lösen, als seinen Namen ordnungsgemäß zu tanzen.
Verlinkungen zur Tagespresse gibt es aus Protest um die Entwicklungen zum Leistungsschutzrecht nicht
Es ist zwar schon eine Weile her, aber dieses Ereignis muss ich einfach noch einmal aufgreifen. In einer großartigen Leistung hat die deutsche Hockey-Männernationalmannschaft in London olympisches Gold errungen. Von dieser Stelle aus noch mal die besten Glückwünsche und das Team!!
In einem Interview für die FAZ hat der Trainer Markus Weise, zu den Gründen des Erfolges im deutschen Hockey gesprochen. Er hat sich natürlich nicht über andere, nicht so erfolgreiche Verbände geäußert, aber im Umkehrschluss kann man durchaus zu Ergebnissen kommen: Fehlende Nachwuchsarbeit, Konzentration auf Stars usw..
Er gab auch ein wenig Einblick in seine Sicht, wie der Sport in Deutschland gesehen wird und das fängt in der Schule schon an.
Und da stimme ich mit ihm überein: Hier ist das Namentanzen für viele Verantwortliche und Eltern wichtiger, als eine gute sportliche Ausbildung. Dazu gehört auch, dass man sich mal quälen muss, fast jeden Tag Trainingspflichten hat … .
Könnte doch gut sein, dass es den jungen Menschen im späteren Leben besser helfen könnte, Aufgaben zu lösen, als seinen Namen ordnungsgemäß zu tanzen.
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Kaum bin ich mal nicht da … Die weitere Geschichte um Julian Assange
Huhu, liebes Blockvolk.
Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht da, schon tun sich sehr große Ereignisse um Julian Assange auf.
Wie angekündigt wartete die ecuadorianische Regierung bis zum Ende der Olympischen Spiele in London, um ihre Entscheidung bezüglich des politischen Asyls für Julia Assange bekanntzugegen. Das Ergebnis fiel natürlich wie erwartet aus. Der südamerikanische Staat gab den Australier politisches Asyl. Wie erwartet fielen natürlich auch die Reaktionen Großbritanniens, Schwedens und der USA aus. Großbritannien steigerte sich in seinem Zorn sogar soweit, dass es ist öffentlich ankündigte, in die Botschaft Ecuadors einzudringen, um den Australier in Gewahrsam zu nehmen. Das konnte nun wiederum das südamerikanische Land nicht auf sich sitzen lassen und versicherte sich der Solidarität gleichgesinnter Länder Amerikas.
Schweden spielt bei dieser ganzen Arie die beleidigte Magd, die von einer tragenden Theaterrolle ferngehalten wird. Assange machte während einer Rede an Schweden ein Angebot, dass er sich, wenn Schweden eine Nichtauslieferung an die USA garantiert, zu Vernehmungen nach Schweden reisen würde. Ob Schweden darauf reagiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Da kommen wir zu dem eigentlichen Kern des Problems. Die USA, die immer beteuert, dass sie nicht die Auslieferung Assange vorantreibt, arbeitet an einer Anklage gegen ihren derzeit größten Feind. Sie möchte diese Auslieferung über Schweden erreichen, hierzu muss Assange aber erst einmal dorthin. Und da sind wir wieder bei der Botschaft in London. Wenn es irgendwie möglich ist, dann soll, so melden die Zeitungen gestern, Assange mit allen Mitteln verhaftet werden. Man beteuert jetzt, dieser Zugriff solle nur noch außerhalb des Botschaftsgeländes erfolgen. Wir werden sehen, ob sich die USA, Schweden und schlussendlich Großbritannien an diese Regel halten und ob es für Julian eine Möglichkeit geben wird, nach Ecuador legal auszureisen.
Verlinkungen zur Tagespresse gibt es aus Protest um die Entwicklungen zum Leistungsschutzrecht nicht
Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht da, schon tun sich sehr große Ereignisse um Julian Assange auf.
Wie angekündigt wartete die ecuadorianische Regierung bis zum Ende der Olympischen Spiele in London, um ihre Entscheidung bezüglich des politischen Asyls für Julia Assange bekanntzugegen. Das Ergebnis fiel natürlich wie erwartet aus. Der südamerikanische Staat gab den Australier politisches Asyl. Wie erwartet fielen natürlich auch die Reaktionen Großbritanniens, Schwedens und der USA aus. Großbritannien steigerte sich in seinem Zorn sogar soweit, dass es ist öffentlich ankündigte, in die Botschaft Ecuadors einzudringen, um den Australier in Gewahrsam zu nehmen. Das konnte nun wiederum das südamerikanische Land nicht auf sich sitzen lassen und versicherte sich der Solidarität gleichgesinnter Länder Amerikas.
Schweden spielt bei dieser ganzen Arie die beleidigte Magd, die von einer tragenden Theaterrolle ferngehalten wird. Assange machte während einer Rede an Schweden ein Angebot, dass er sich, wenn Schweden eine Nichtauslieferung an die USA garantiert, zu Vernehmungen nach Schweden reisen würde. Ob Schweden darauf reagiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Da kommen wir zu dem eigentlichen Kern des Problems. Die USA, die immer beteuert, dass sie nicht die Auslieferung Assange vorantreibt, arbeitet an einer Anklage gegen ihren derzeit größten Feind. Sie möchte diese Auslieferung über Schweden erreichen, hierzu muss Assange aber erst einmal dorthin. Und da sind wir wieder bei der Botschaft in London. Wenn es irgendwie möglich ist, dann soll, so melden die Zeitungen gestern, Assange mit allen Mitteln verhaftet werden. Man beteuert jetzt, dieser Zugriff solle nur noch außerhalb des Botschaftsgeländes erfolgen. Wir werden sehen, ob sich die USA, Schweden und schlussendlich Großbritannien an diese Regel halten und ob es für Julian eine Möglichkeit geben wird, nach Ecuador legal auszureisen.
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Samstag, 25. August 2012
Mauerpark - Der Ort, wo sich ein Investor breit machen möchte
Huhu, liebes Blogvolk.
Dieser Beitrag betrifft zwar nicht den Friedrichshain als solches, aber was sich in der direkten Nachbarschaft ereignet, wollte ich gern mit aufnehmen.
Was ist passiert? Gefühlte 15 Jahre gibt es Pläne den Mauerpark zu erweitern. Damals, als ich in dem Projekt Schmeling-Halle mit staubgewischt hatte, wurde er errichtet und seine Erweiterung (als Park) diskutiert. Erste Planungsansätze gab es, aber der Druck war nicht mehr so da. Die Menschen haben jedenfalls den Park in seiner jetzigen Form gern angenommen. Eine Erweiterung als Park wurde immer wieder diskutiert, aber nie umgesetzt. Es lag sicherlich am starken Interesse von Investoren, die an den angrenzenden Flächen Gefallen gefunden hatten. Schon komisch wie dann so mancher Stadtrat entscheiden will, wenn ein Investor in der Nähe ist. Wie das nur kommt? Diese Frage kann ich hier nicht klären, auch wenn ich so meine Vermutungen habe.
Jedenfalls sollte jetzt wieder ein Versuch unternommen werden, die Bebauungspläne eines Investors (dieses mal CA Immo) durch die BVV zu bringen. Die Sitzung musste wegen Überfüllung abgebrochen werden, da Personen gegen die Pläne protestierten. 80 im Saal, auf der Karl-Marx-Allee noch einmal 350. Angeblich sollen auch Drohbriefe im Amt eingegangen sein und deshalb war ein sehr starkes Polizeiaufgebot zur Stelle.
Man hat die Sitzung abgebrochen und auf den 13.September verschoben, dann will man einen größeren Saal nutzen. O-Ton aus der Zeitung der Ewiggestrigen - Tagesspiegel - (der hier aus Protest wegen der Urheberrechts-Debatte nicht verlinkt wird):
"Wir wollten einen Polizeieinsatz vermeiden - zumal Eltern ja auch Kinder mitgebracht hatten."
Das muss man sich mal vorstellen. Da sind Betroffene so frech und bringen zum Protest einfach ihre Kinder mit.
Liebe Freunde von der CDU-Fraktion: Es geht natürlich hier auch um die Lebensqualität unserer Kinder und zu einem friedlichen Protest darf man auch mal ein Kind mitnehmen!! Wenn man aber den Umkehrschluss zu diesem Zitat nimmt, dann konnte man von Anfang an damit rechnen, dass die BVV einen Polizeieinsatz in Erwägung zieht und deshalb Kinder dort nichts zu suchen haben.
Laut unseren Qualitätsjournalisten gibt es so etwas nur in Syrien, Weißrussland, Ecuador oder Kuba, aber nicht in Berlin. Vielleicht doch bereits mehr als wir alle denken!
Dieser Beitrag betrifft zwar nicht den Friedrichshain als solches, aber was sich in der direkten Nachbarschaft ereignet, wollte ich gern mit aufnehmen.
Was ist passiert? Gefühlte 15 Jahre gibt es Pläne den Mauerpark zu erweitern. Damals, als ich in dem Projekt Schmeling-Halle mit staubgewischt hatte, wurde er errichtet und seine Erweiterung (als Park) diskutiert. Erste Planungsansätze gab es, aber der Druck war nicht mehr so da. Die Menschen haben jedenfalls den Park in seiner jetzigen Form gern angenommen. Eine Erweiterung als Park wurde immer wieder diskutiert, aber nie umgesetzt. Es lag sicherlich am starken Interesse von Investoren, die an den angrenzenden Flächen Gefallen gefunden hatten. Schon komisch wie dann so mancher Stadtrat entscheiden will, wenn ein Investor in der Nähe ist. Wie das nur kommt? Diese Frage kann ich hier nicht klären, auch wenn ich so meine Vermutungen habe.
Jedenfalls sollte jetzt wieder ein Versuch unternommen werden, die Bebauungspläne eines Investors (dieses mal CA Immo) durch die BVV zu bringen. Die Sitzung musste wegen Überfüllung abgebrochen werden, da Personen gegen die Pläne protestierten. 80 im Saal, auf der Karl-Marx-Allee noch einmal 350. Angeblich sollen auch Drohbriefe im Amt eingegangen sein und deshalb war ein sehr starkes Polizeiaufgebot zur Stelle.
Man hat die Sitzung abgebrochen und auf den 13.September verschoben, dann will man einen größeren Saal nutzen. O-Ton aus der Zeitung der Ewiggestrigen - Tagesspiegel - (der hier aus Protest wegen der Urheberrechts-Debatte nicht verlinkt wird):
"Wir wollten einen Polizeieinsatz vermeiden - zumal Eltern ja auch Kinder mitgebracht hatten."
Das muss man sich mal vorstellen. Da sind Betroffene so frech und bringen zum Protest einfach ihre Kinder mit.
Liebe Freunde von der CDU-Fraktion: Es geht natürlich hier auch um die Lebensqualität unserer Kinder und zu einem friedlichen Protest darf man auch mal ein Kind mitnehmen!! Wenn man aber den Umkehrschluss zu diesem Zitat nimmt, dann konnte man von Anfang an damit rechnen, dass die BVV einen Polizeieinsatz in Erwägung zieht und deshalb Kinder dort nichts zu suchen haben.
Laut unseren Qualitätsjournalisten gibt es so etwas nur in Syrien, Weißrussland, Ecuador oder Kuba, aber nicht in Berlin. Vielleicht doch bereits mehr als wir alle denken!
Freitag, 24. August 2012
Lance Amstrong will sich nicht mehr mit den Doping-Vorwürfen beschäftigen
Huhu, liebes Blogvolk.
Wie heute fast alle Medien berichten, will sich Lance Armstrong nicht mehr mit den gegen ihn gerichteten Doping-Vorwürfen beschäftigen. Vieles ist schon anrüchig, aber es gibt einen wichtigen Fakt bei der Sache: Er wurde nie positiv getestet! Und er war bestimmt im Radar der Kontrolleure. Wenn das nicht so war, dann wäre das der eigentliche Skandal.
Weil ich nichts anderes greifbar hatte, habe ich schnell die Jan-Ullrich-Gedächtnistasse rausgeholt. Nicht weil er eventuell einige Toursiege erben könnte, sondern weil er diese Jagd schon hinter sich hat.
Was ist die Lehre aus der Geschichte: Man muss dieses ganze Thema Doping völlig neu diskutieren. Da freue ich mich schon auf die sachlichen Vorlagen zu diesem Thema von unseren Qualitätsjournalisten um Hajo Seppelt.
Wie heute fast alle Medien berichten, will sich Lance Armstrong nicht mehr mit den gegen ihn gerichteten Doping-Vorwürfen beschäftigen. Vieles ist schon anrüchig, aber es gibt einen wichtigen Fakt bei der Sache: Er wurde nie positiv getestet! Und er war bestimmt im Radar der Kontrolleure. Wenn das nicht so war, dann wäre das der eigentliche Skandal.
Weil ich nichts anderes greifbar hatte, habe ich schnell die Jan-Ullrich-Gedächtnistasse rausgeholt. Nicht weil er eventuell einige Toursiege erben könnte, sondern weil er diese Jagd schon hinter sich hat.
Was ist die Lehre aus der Geschichte: Man muss dieses ganze Thema Doping völlig neu diskutieren. Da freue ich mich schon auf die sachlichen Vorlagen zu diesem Thema von unseren Qualitätsjournalisten um Hajo Seppelt.
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Jan Ullrich
Dschoggen 12/21
Ein kleiner Nachtrag zum letzten Sonntag. Ich war bei tropischen Temperaturen dschoggen. Natürlich nicht sehr intensiv und keine weite Strecke, aber selbst bei diesen Temperaturen (gefühlte 40 Grad ☺) war ich unterwegs. Die Luft war zwar heiß, aber noch relativ trocken und dadurch für mich erträglich. Am Diagramm lässt sich gut ablesen, dass ich nach ca. 20 min mehr gegangen bin als gedschoggt. Zur Nachahmung ist das natürlich nicht empfohlen. Ich habe es nur gemacht, da ich meinen Körper ein wenig kenne und das Gehen nach 20 min hatte natürlich dort auch seine Begründung.
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Zerstreuungs-Wetterbericht
Huhu, liebes Blogvolk.
Der letzte Familien-Wetterbericht ist nun schon ein paar Tage her. Wenn man viel um die Ohren hat, dann geht sogar diese Rubrik etwas unter.
Nun ist es damit vorbei. Also hier die Neuigkeiten:
Ein Teil der Familie ist wie immer im Ausland unterwegs, ein anderer Teil darf wieder zur Schule gehen und weitere Kinder sind einfach in einer vorlesungsfreien Zeit. Des weiteren ist das jüngste Mitglied der Familie mit seinen Eltern einfach in einen mehrmonatigen Urlaub entfleucht. Was es heutzutage nicht alles so gibt!
Und genau das ist der Punkt, um den sich alles dreht: Die Kinder (Enkelkind) sind immer irgendwo unterwegs und die Mütters (Omas) machen sich wie üblich ihre großen Sorgen.
Der letzte Familien-Wetterbericht ist nun schon ein paar Tage her. Wenn man viel um die Ohren hat, dann geht sogar diese Rubrik etwas unter.
Nun ist es damit vorbei. Also hier die Neuigkeiten:
Ein Teil der Familie ist wie immer im Ausland unterwegs, ein anderer Teil darf wieder zur Schule gehen und weitere Kinder sind einfach in einer vorlesungsfreien Zeit. Des weiteren ist das jüngste Mitglied der Familie mit seinen Eltern einfach in einen mehrmonatigen Urlaub entfleucht. Was es heutzutage nicht alles so gibt!
Und genau das ist der Punkt, um den sich alles dreht: Die Kinder (Enkelkind) sind immer irgendwo unterwegs und die Mütters (Omas) machen sich wie üblich ihre großen Sorgen.
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Zerstreuung
Montag, 13. August 2012
Dschoggen 12/20
Huhu, liebes Blogvolk.
Der Urlaub liegt zwar schon einige Tage zurück, aber andere Aufgaben ziehen mich derzeit in ihren Bann. Aus diesem Grund ist es, positiv ausgedrückt, etwas dünn zurzeit an dieser Stelle.
Gestern war ich ein Runde dschoggen und wenigstens das will ich hier veröffentlichen (ja ja, die Kritik ist angekommen).
Also gestern war ich unterwegs. Wunderbares Laufwetter (22 Grad und kaum merkbare Luftfeuchtigkeit). Ich habe trotzdem gespürt, dass ich ein paar Tage nicht dschoggen war und die Knochen sich fest vorgenommen hatten, einzurosten!
Man wird nicht jünger :-).
Der Urlaub liegt zwar schon einige Tage zurück, aber andere Aufgaben ziehen mich derzeit in ihren Bann. Aus diesem Grund ist es, positiv ausgedrückt, etwas dünn zurzeit an dieser Stelle.
Gestern war ich ein Runde dschoggen und wenigstens das will ich hier veröffentlichen (ja ja, die Kritik ist angekommen).
Also gestern war ich unterwegs. Wunderbares Laufwetter (22 Grad und kaum merkbare Luftfeuchtigkeit). Ich habe trotzdem gespürt, dass ich ein paar Tage nicht dschoggen war und die Knochen sich fest vorgenommen hatten, einzurosten!
Man wird nicht jünger :-).
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Freitag, 13. Juli 2012
"Ist Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters?"
Huhu, liebes Blogvolk.
Ich habe bei CNN einen interessanten Artikel gefunden. In dem wird die Frage aufgeworfen, ob Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters ist. Da ich mit Che sozialisiert wurde, finde ich diesen Denkansatz nicht so weit hergeholt und eine ergebnisoffene Diskussion darüber könnte uns allen nicht schaden.
P. S.: Auf vielfachen Wunsch habe ich diesmal eine übersetzte Version verlinkt.
Ich habe bei CNN einen interessanten Artikel gefunden. In dem wird die Frage aufgeworfen, ob Julian Assange der Che Guevara des digitalen Zeitalters ist. Da ich mit Che sozialisiert wurde, finde ich diesen Denkansatz nicht so weit hergeholt und eine ergebnisoffene Diskussion darüber könnte uns allen nicht schaden.
P. S.: Auf vielfachen Wunsch habe ich diesmal eine übersetzte Version verlinkt.
Donnerstag, 12. Juli 2012
Fernsehtipp: Film über Daniel Ellsberg
Huhu, liebes Blogvolk.
Gestern habe ich bei Phoenix den Film: Der gefährlichste Mann in Amerika, Daniel Ellsberg und die Pentagon-Papiere gesehen. Der Film ist sehr beeindruckend und zeigt die Entwicklung Daniel Ellsbergs vom Falken zur Taube. Er zeigt auch, den Mut, den dieser Mann an den Tag legte.
In der Filminfo bei Phoenix findet man folgendes:
Der Ökonom und Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg war ein brillanter Mann, der mit seinem Gewissen rang über die eigene Rolle in einem Krieg, den er als Verbrechen betrachtete und der seiner Meinung nach um jeden Preis gestoppt werden müsste. Seine Weitergabe streng geheimer Dokumente an die New York Times setzte eine außergewöhnliche Serie von Ereignissen in Gang. Was trieb den einst engagierten Kämpfer des Kalten Krieges dazu, seine Familie, Karriere, Freunde und sogar lebenslange Haft zu riskieren, um den Vietnamkrieg zu beenden, einen Krieg, den er zuvor selbst mit vorbereitet hat?
Heute um 18:30 Uhr wird der Film auf Phoenix wiederholt. Alle die ihre Rechner oder Fernseher noch programmieren können, sollten das schnell tun, denn es lohnt sich.
Gestern habe ich bei Phoenix den Film: Der gefährlichste Mann in Amerika, Daniel Ellsberg und die Pentagon-Papiere gesehen. Der Film ist sehr beeindruckend und zeigt die Entwicklung Daniel Ellsbergs vom Falken zur Taube. Er zeigt auch, den Mut, den dieser Mann an den Tag legte.
In der Filminfo bei Phoenix findet man folgendes:
Der Ökonom und Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg war ein brillanter Mann, der mit seinem Gewissen rang über die eigene Rolle in einem Krieg, den er als Verbrechen betrachtete und der seiner Meinung nach um jeden Preis gestoppt werden müsste. Seine Weitergabe streng geheimer Dokumente an die New York Times setzte eine außergewöhnliche Serie von Ereignissen in Gang. Was trieb den einst engagierten Kämpfer des Kalten Krieges dazu, seine Familie, Karriere, Freunde und sogar lebenslange Haft zu riskieren, um den Vietnamkrieg zu beenden, einen Krieg, den er zuvor selbst mit vorbereitet hat?
Heute um 18:30 Uhr wird der Film auf Phoenix wiederholt. Alle die ihre Rechner oder Fernseher noch programmieren können, sollten das schnell tun, denn es lohnt sich.
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Mittwoch, 11. Juli 2012
Leistungsschutzrecht und einige Lügen
Huhu, liebes Blogvolk.
Wir haben alle so ein Glück, dass es Leute wie Stefan Niggemeier gibt. Das meine ich wirklich ernst, denn wie er Themen aufarbeitet und darstellt, alle Achtung.
Zurzeit beschäftigt er sich im Allgemeinen mit dem Leistungsschutzrecht und im Speziellen mit der Axel-Springer-AG.
Eindeutig lesenswert dieser Beitrag!
Wir haben alle so ein Glück, dass es Leute wie Stefan Niggemeier gibt. Das meine ich wirklich ernst, denn wie er Themen aufarbeitet und darstellt, alle Achtung.
Zurzeit beschäftigt er sich im Allgemeinen mit dem Leistungsschutzrecht und im Speziellen mit der Axel-Springer-AG.
Eindeutig lesenswert dieser Beitrag!
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Für den Überfall auf die Diaz-Schule in Genua 2001 sind jetzt die Urteile bestätigt
Anne Roth hat in einem Blogbeitrag die Hintergründe zu diesen Urteilen des Obersten Gerichtshofs in Italien dargestellt.
Es handelt sich um den brutalen Überfall auf Aktivisten, die gegen den G8-Gipfel in Genua 2001 protestiert hatten.
Im Falle von Anne Roth verlinke ich gern.
Es handelt sich um den brutalen Überfall auf Aktivisten, die gegen den G8-Gipfel in Genua 2001 protestiert hatten.
Im Falle von Anne Roth verlinke ich gern.
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Was zu beweisen war
Huhu, liebes Blogvolk.
Es geht ein Riss durch Berlin in der Beurteilung, ob Spandau zu Berlin gehört. Die Damen und Herren in Spandau verstehen sich als dritte Kraft, denn es gibt aus ihrer Sicht Ostberlin, Westberlin und Spandau.
Für mich gehörte Spandau für immer und ewig zu Westberlin, aber gestern habe ich einen Beweis dafür gefunden, dass es so nicht sein kann. Überall in Westberlin heißen die Bibliotheken Büchereien. Ist halt so und man ist auch noch stolz drauf. Gestern aber habe ich in Spandau eine Bibliothek entdeckt. Das ist aus meiner Sicht mindestens ein starkes Indiz, dass Spandau (der Stadtbezirk, dessen Name nicht genannt werden darf) doch nicht zu Westberlin gehören kann.
Man lernt halt nie aus und ich bin richtig stolz auf mich ☺.
Es geht ein Riss durch Berlin in der Beurteilung, ob Spandau zu Berlin gehört. Die Damen und Herren in Spandau verstehen sich als dritte Kraft, denn es gibt aus ihrer Sicht Ostberlin, Westberlin und Spandau.
Für mich gehörte Spandau für immer und ewig zu Westberlin, aber gestern habe ich einen Beweis dafür gefunden, dass es so nicht sein kann. Überall in Westberlin heißen die Bibliotheken Büchereien. Ist halt so und man ist auch noch stolz drauf. Gestern aber habe ich in Spandau eine Bibliothek entdeckt. Das ist aus meiner Sicht mindestens ein starkes Indiz, dass Spandau (der Stadtbezirk, dessen Name nicht genannt werden darf) doch nicht zu Westberlin gehören kann.
Man lernt halt nie aus und ich bin richtig stolz auf mich ☺.
Dienstag, 10. Juli 2012
Hoffentlich kann Berlin U-Bahn
Huhu, liebes Blogvolk.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG, nicht BVB) hat eine Bestellung von zwei neuen U-Bahnfahrzeugen an Stadler, Pankow, ausgesprochen. Wenn sich diese beiden Testfahrzeuge auf der Kleinprofilstrecke bewähren, dann kann die Option von weiteren 34 neuen Serienfahrzeugen dieses Typs durch die BVG gezogen werden.
Die Testfahrzeuge sollen ab 2015 und die Serienfahrzeuge ab 2017 auf den Berliner Gleisen rollen.
Hoffentlich klappt das mal.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG, nicht BVB) hat eine Bestellung von zwei neuen U-Bahnfahrzeugen an Stadler, Pankow, ausgesprochen. Wenn sich diese beiden Testfahrzeuge auf der Kleinprofilstrecke bewähren, dann kann die Option von weiteren 34 neuen Serienfahrzeugen dieses Typs durch die BVG gezogen werden.
Die Testfahrzeuge sollen ab 2015 und die Serienfahrzeuge ab 2017 auf den Berliner Gleisen rollen.
Hoffentlich klappt das mal.
Anonymous erklärt sich
Anonymous hat in einer Erklärung zu den Ermittlungen gegen vermeintliche Mitglieder und Unterstützer der Gruppe durch das BKA Stellung genommen. Sie veröffentlichten offensichtlich Ermittlungsakten des BKA. Darin kommt zum Ausdruck, dass die Herren und Damen vom Amt Anonymous schon länger im Visier hatten und ein bestimmtes DDoS-Tool für solche Attacken wie gegen die GEMA, selbst ausprobierten. Weiter kann man lesen, dass der direkte Schaden bei der GEMA relativ gering war (12.000 €) und der direkte Ausfall der Seite sehr kurz (ca. 5 Minuten).
Daraus ergibt sich der Vorwurf des Hackerkollektivs an den Vater Staat, dass die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht gegeben war.
Es heißt u. a.:
Abgesehen von der "Unverhältnismäßgikeit" der Hausdurchsuchungen gegen die Beschuldigten, wird unter anderem aufgeklärt, dass die Staatsmacht auch unsere öffentlichen Kommunikationskanäle (IRC) überwacht und dort mitloggt. Bisher wurde ja eher spekuliert, dass im IRC die Polizei oder das BKA mitloggt (Deutschland).
Sehr interessant scheint doch der hauseigene BKA-DDoS Test zu sein, welcher im Dokument sauber protokolliert ist. Offensichtlich hat sich die GEMA schon viele Tage/Wochen (siehe Datum) vor dem Angriff an die Polizei gewendet, woraufhin das BKA diese JS LOIC via pastehtml getestet hat.
Das BKA hätte diese "geplante Computersabotage" gegen den GEMA Webserver verhindern können, die GEMA und das BKA haben somit die Menschen ins offene Messer laufen lassen und haben sogesehen diesen Angriff als Honeypot genutzt, um an IP Adressen via Referer zu kommen (danach erfolgten ja auch 6 Monate später die 106 Hausdurchsuchungen).
Das Bundeskriminalamt hätte einfach den pastehtml Support nutzen können, um den Link der Web-LOIC löschen zu lassen (der Support reagiert innerhalb von 48 Stunden auf Supportanfragen), dieser pastehtml Link existiert übrigens immer noch!
Diesen AnonLulz, welcher am besagten Tag (siehe Protokoll) den pastehtml Link im IRC verteilt hat, kennt übrigens niemand(?)
Viel Spaß beim lesen
Daraus ergibt sich der Vorwurf des Hackerkollektivs an den Vater Staat, dass die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht gegeben war.
Es heißt u. a.:
Abgesehen von der "Unverhältnismäßgikeit" der Hausdurchsuchungen gegen die Beschuldigten, wird unter anderem aufgeklärt, dass die Staatsmacht auch unsere öffentlichen Kommunikationskanäle (IRC) überwacht und dort mitloggt. Bisher wurde ja eher spekuliert, dass im IRC die Polizei oder das BKA mitloggt (Deutschland).
Sehr interessant scheint doch der hauseigene BKA-DDoS Test zu sein, welcher im Dokument sauber protokolliert ist. Offensichtlich hat sich die GEMA schon viele Tage/Wochen (siehe Datum) vor dem Angriff an die Polizei gewendet, woraufhin das BKA diese JS LOIC via pastehtml getestet hat.
Das BKA hätte diese "geplante Computersabotage" gegen den GEMA Webserver verhindern können, die GEMA und das BKA haben somit die Menschen ins offene Messer laufen lassen und haben sogesehen diesen Angriff als Honeypot genutzt, um an IP Adressen via Referer zu kommen (danach erfolgten ja auch 6 Monate später die 106 Hausdurchsuchungen).
Das Bundeskriminalamt hätte einfach den pastehtml Support nutzen können, um den Link der Web-LOIC löschen zu lassen (der Support reagiert innerhalb von 48 Stunden auf Supportanfragen), dieser pastehtml Link existiert übrigens immer noch!
Diesen AnonLulz, welcher am besagten Tag (siehe Protokoll) den pastehtml Link im IRC verteilt hat, kennt übrigens niemand(?)
Viel Spaß beim lesen
Sonntag, 8. Juli 2012
Zerstreuungs-Wetterbericht
Es ist kaum zu glauben, aber die Urlaubs- und Ferienzeit hat sich fast unbemerkt im Kalender nach vorn gearbeitet. Was heißt das für die Familie? Alle rennen auseinander, fahren in irgendwelche Urlaubsgebiete und schicken Urlaubskarten an mich.
Warum? Weil ich zu Hause bleibe.
Und was ist der Vorteil für die Familie? Im Packstress haben die Mütters kaum Zeit sich Sorgen zu machen. Hat doch was ☺.
Warum? Weil ich zu Hause bleibe.
Und was ist der Vorteil für die Familie? Im Packstress haben die Mütters kaum Zeit sich Sorgen zu machen. Hat doch was ☺.
Dreifach-Geburtstagsparty
Huhu, liebes Blogvolk.
Dann ging es gestern gleich weiter. Diesmal wieder in Berlin (okay - Westberlin). Es war eine Dreifach-‚Runder‘-Geburtstagsparty, so etwas erlebt man auch nicht jeden Tag. Gefühlt eine Million Gäste und es war eine tolle Stimmung. Dazu gab es u. a. laute Trommelmusik.
Auch hier: Von dieser Stelle noch einmal den besten Dank an die Gastgeber. War alles sehr gelungen.
Dann ging es gestern gleich weiter. Diesmal wieder in Berlin (okay - Westberlin). Es war eine Dreifach-‚Runder‘-Geburtstagsparty, so etwas erlebt man auch nicht jeden Tag. Gefühlt eine Million Gäste und es war eine tolle Stimmung. Dazu gab es u. a. laute Trommelmusik.
Auch hier: Von dieser Stelle noch einmal den besten Dank an die Gastgeber. War alles sehr gelungen.
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Party
Berliner Blicke in Thüringen
Huhu, liebes Blogvolk.
Diese Woche war ich für wenige Stunden in Thüringen. Wir nahmen Abschied vom Familienrats-Ältesten. Ein Leben geht zu Ende und anderes wird geboren, so ist das nun mal.
Abends gab es dann beim Schwatz über die alten Zeiten leckere Bratwürste (wirklich sehr, sehr lecker) und Rostbrätl.
Aber was musste die geübten Berliner Blicke sehen? Ein nicht perfekt vorbereiteter Garten. Das müssen wir wohl noch ein wenig üben ;-).
Vielen Dank noch einmal für Speis und Trank von hier aus nach Thüringen.
Diese Woche war ich für wenige Stunden in Thüringen. Wir nahmen Abschied vom Familienrats-Ältesten. Ein Leben geht zu Ende und anderes wird geboren, so ist das nun mal.
Abends gab es dann beim Schwatz über die alten Zeiten leckere Bratwürste (wirklich sehr, sehr lecker) und Rostbrätl.
Aber was musste die geübten Berliner Blicke sehen? Ein nicht perfekt vorbereiteter Garten. Das müssen wir wohl noch ein wenig üben ;-).
Vielen Dank noch einmal für Speis und Trank von hier aus nach Thüringen.
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